One Piece: Sayu, die Träumerin! Teil 6

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1 Kapitel - 1.173 Wörter - Erstellt von: Nikki Youkai - Aktualisiert am: 2015-01-16 - Entwickelt am: - 1.257 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Werden die Drei entkommen?

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    „Ihr entkommt mir nicht! MEINE FINSTERNIS IST STÄRKER ALS ALLES ANDERE!“, brüllt Blackbeard und zieht unser Boot an, damit es zu ihm fliegt. „LASS DAS, DU MISTKERL!“, schreit Ruffy und setzt zum Kontern an: „Gumm-Gumm-Peitsche!“ Teach fliegt gegen den Mast, rappelt sich aber wieder auf. Er hat Ruffy am Hals gepackt und will ihn in die Finsternis schicken. Jetzt kann uns nur ein Wunder retten! „Auferstehung des Phönix!“, greift jemand Marshall an. „Und Brillant Punk!“, fügt noch jemand hinzu. „Du bist doch der Typ mit der Ananas-Frisur! Und du der mit den glitzernden Steinen!“, denkt Ruffy laut. „Marco, Jozu, was für eine Überraschung! HAHAHA!“, empfängt Blackbeard die beiden. Marco meint: „Du wirst es jetzt bereuen! Wegen dir ist das alles passiert! Wegen dir ist Ace und Vater gestorben!“ „Sei doch nicht so nachtragend! Sieh doch nur was für eine Kraft ich jetzt habe! HAHAHA!“, entgegnet Marshall. Marco sagt: „Du bist doch Ace's Bruder und du seine Freundin! Haut schnell ab, wir kümmern uns um diesen Dreckskerl!“ „Bist du sicher?“, hacke ich nach. „Klar! Wir waren immerhin bei Whitebeard! Und jetzt bei Shanks!“, versichert Jozu. Zu dritt segeln wir weg von dem Schreckensort, dass sich Blackbeard's Schiff nennt. Nach ein paar Minuten der Stille, frage ich auf See: „Ruffy, warum bist du gekommen? Ich meine was `Ich' damals sagte...!“ Er unterbricht mich: „Wir sind doch Freunde! Und Freunde lässt man nicht im Stich, auch wenn sie Hilfe ablehnen!“ „Ähm...Ich muss da mal was klar stellen!“, fängt Lea an. Ruffy zieht eine Augenbraue hoch und schaut sie verwirrt an. „Also Ruffy: Das was du gesehen hast, war nur eine Illusion, die Ich erschaffen hatte!“, erklärt sie ihm. Ich beobachte seine Reaktion: „Ist ja egal was oder wer es war, Hauptsache Sayu geht es gut!“ Er hat sich um mich Sorgen gemacht! Als ich diesen Satz hörte, schoss mir die röte ins Gesicht. „Nein, Sie scheinen es nicht zu verstehen! Ich bin Schuld daran! Es tut mir Leid! Bitte bestrafen Sie mich, damit ich meine Schuld etwas begleichen kann!“, schildert Lea ihren Wunsch. Ruffy meint: „Warum sollte ich dich bestrafen? Du hast nichts Unrechtes getan!“ „Doch! Ich habe den Befehl meines Ex-Chefs ausgeführt und euch damit Komplikationen gemacht!“, sagt sie. „Ich weiß nicht, was daran verboten ist! Du hast nur das getan, was dein Boss dir befehlt hat! Du trägst daran also keine Schuld!“, stellt Ruffy klar. Lea wendet sich an mich: „Du hast echt einen guten Kapitän, Sayu!“ „Ich weiß, aber es ist nicht nur meiner!“, entgegne ich ihr, „Stimmt's Ruffy!“ „Ja! Dazu gehören: Zorro, Nami, Lysop, Sanji, Chopper, Robin, Franky, Brook, Sayu und noch jemand und damit meine ich nicht mich!“, zählt Ruffy auf. Lea hackt nach: „Und wer noch?“ „Na du! Ich habe es dir versprochen und ich halte meine Versprechen immer um 100%!“, mache ich ihr bewusst. Lea murmelt: „Aber...ich..“ „Du bist jetzt ein Mitglied meiner Bande! Mach dir keine Sorgen was in der Vergangenheit war! Das hier und jetzt zählt!“, erläutert Ruffy. „Danke.....“, flüstert Lea und ruft dann über das Meer, mit Tränen in den Augen: „DANKE!“ „Nichts zu danken! Aber mal echt: Ich habe Hunger!“, klagt Ruffy, „Wann sind wir endlich auf der Frauen-Insel?“ „Es kann noch Stunden dauern, eventuell sogar mehrere Tage!“, gebe ich ihm Auskunft, „Es seiden...!“ Ruffy grinst und ruft: „JA! Wirf den Turbo an!“ Mit Gedanken-Kraft lasse ich einen Motor entstehen und befestige ihn am Boot. Als er auf volle Stufe steht, geht es richtig ab. Der Wind weht mir durchs Haar, die Möwen machen ihre Geräusche und Ruffy langweilt sich, wenn er nicht sagt, dass er Hunger hat. Ich konzentriere mich. „Hier Ruffy!“, übergebe ich ihm ein Stück Fleisch. Auch Lea und ich essen Fleisch oder eher gesagt die Reste, die Ruffy übersehen hat. „Das Fleisch war zwar nicht so gut wie von Sanji, aber immerhin!“, meint Ruffy. „Wenn es dir nicht passt, kannst du es ja wieder ausspucken!“, sage ich beleidigt. Ruffy entgegnet: „Ja, hast ja recht! Aber ich auch!“ Beleidigt gehe ich in den kleinen Raum. „Hey, Sayu warte doch! Ich habe es nicht so gemeint!“, ruft mir Ruffy noch hinterher, aber ich ignoriere ihn. Er wollte mir folgen, aber Lea hielt ihn zum Glück davon ab. Wenn man sich über meine Kräfte lustig macht, diese Beleidigt oder irgendwie kritisiert werde ich richtig sauer. Und das will NIEMAND erleben. Aber irgendwie ist es bei ihm anders. Ich bin nicht wütend oder sauer, nein. Es hat in mir eine Art Revanche ausgelöst. Ich muss ihm beweisen, dass ich es auch besser machen kann! Aber warum? Warum ist mir seine Meinung so wichtig? Ich versuche zu Meditieren, aber mit den ganzen Fragen im Kopf, ist das echt schwer. Ich versuche mich an einigen Fleisch-Stücken, bis es endlich ein perfektes gibt. Ich nehme es in die Hand, schlag die Tür auf und renne auf ihn zu. „Bist du immer noch sauer?“, fragt er. „Bin ich nie gewesen!“, antworte ich ihm. „Das ist gut, denn ich habe schon wieder Hunger!“, meint Ruffy grinsend. Ich überreiche ihm das Beste das ich in der Zeit hinbekommen habe. „Und? Ist das besser von eurem Koch oder das hier?“, hacke ich nach. Ruffy sagt: „Das von dir ist echt lecker, aber Sanji's ist und bleibt das Beste! Aber er war schon seit er klein war, bei Köchen und daher ist er so gut! Aber wenn wir wieder vereint sind, kannst du es ja mal probieren! Du wirst echt überrascht sein!“ „Ich will euer Gespräch ja nicht stören, aber das Boot hat mehrere Lecks!“, mischt sie Lea ein. Unsere Blicke schenken wir den Wasserfontänen, die durch die Lecks entstehen. „Wir werden alle ertrinken!“, stelle ich trocken fest. Ruffy fragt: „Kannst du nicht, durch Gedanken das Leck abdichten?“ „Tut mir echt Leid, aber meine Energie ist verbraucht!“, muss ich leider zugeben. „Hey, Strohhut! Springt auf!“, befehlt einer denn ich als Supernovae identifizieren kann. „Warte, Ruffy! Bist du sicher dass wir ihm trauen können?“, hackt Lea nach. „Klar! Los kommt!“, stimmt er zu. Law führt uns in seinem U-Boot herum. „Wir werden noch heute auf Amazon-Lily ankommen, allerdings wird es spät Abend! Ihr solltet euch Ausruhen!“, verkündet Law. Ich hacke misstrauisch nach: „Werden alle meine Bestandteile dann auch noch richtig sein oder hast du irgendwas vor? Chirurg des Todes!“ „Ich werde meinen Gästen doch nichts tun, aber bitte, mach was du willst, es liegt an dir, nicht an mir!“, meint er.

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