WG-Lovestory (eine fast FF zu Naruto/Akatsuki) 2

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1 Kapitel - 2.745 Wörter - Erstellt von: Frechi - Aktualisiert am: 2015-01-15 - Entwickelt am: - 977 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So, der zweite RICHTIGE Teil der Geschichte. Danke an Chantal und alle anderen aus dem Chat, die den 1. Teil gelesen haben^^
Der Teil ist leider ein wenig kurz, weil ich viel um die Ohren hab und nicht so recht zum Schreiben komme.

    1
    „Wer bist denn du?“, frage ich überrascht. „Ich bin Ichigo.“, antwortet sie mit trüber Stimme. Okay... „Und was willst du vor meinem Zimmer.“ „Jetzt sei doch nicht so unhöflich Tama. „Entschuldige mal Kenta, aber ich kenne sie nicht und sie kennt mich nicht. Stellt das ein Problem für dich dar? Für mich nämlich schon.“ Ich weiß nicht warum, aber sie stellt für mich irgendwie eine Bedrohung dar. „Schon gut Kenta.“, sagt sie wieder mit dieser Stimme. Mein Gott, ist die nur aufmerksamkeitsgeil, oder was? „Mann Tama, reg dich ab.“, mault jetzt Takeru. „Was ist bloß los mit euch? Sie ist euch doch total fremd!“, setzte ich noch dazu. „Tut uns leid, dass wir dachten, dass du ihr Lachen zurück bringen kannst, nachdem das ja so gut bei Daiki geklappt hat.“, textet Takeru schon wieder los. Hat der meine Frage einfach überhört? „Ich habe euch doch gesagt, dass es in Ordnung ist, wenn sie nicht will.“ Jetzt geht die mir aber wirklich auf den Kieker. „Na schön, dann komm doch rein.“, sage ich in einem spitzen Ton. Es klingt eher unfreundlich. Da kommt Daiki. „Alles gut bei euch?“ „WO WARST DU? Mann, ich hab mir echt Sorgen gemacht.“, brülle ich ihn an. „Daiki“, sagt sie leise und geht auf ihn zu. Die sieht so aus, als ob die gleich heult. Ich handle dumm und instinktiv. Ich springe vor Daiki, breite meine Arme aus und fauche sie an: „MEINS!“ Es ist still. Ein Grinsen zieht sich über Kentas Gesicht und er fängt lauthals an zu lachen. Die Anderen werden schnell mit gerissen und ich stehe in Handumdrehen vor einer lachenden Gruppe. Nur Minoru und Sie lachen nicht. Bei Haru, Masao und Keisuke bildet sich ein leichtes Lächeln. „WAS IST DENN DARAN JETZT SO LUSTIG?“, brülle ich. Die bringen mich noch zur Weißglut. „Also weißt du, Ichigo ist meine jüngere Schwester.“, presst Daiki unter einem heftigen Lachkrampf hervor. Ich hör wohl nicht recht. Daiki hat sich wieder beruhigt. „Also weißt du, vor ein paar Wochen ist unsere Mutter an Krebs erkrankt. Die Ärzte haben den Krebs auch erfolgreich entfernt. Nur jetzt ist unsere Mutter ständig müde. Das soll angeblich eine Art Nebenwirkung der Operation sein. Ich vertraue den Ärzten, aber meine Schwester nicht. Deshalb ist sie total depressiv. Wir hatten gehofft, dass du sie irgendwie aufheitern könntest.“ „Das.... ist nicht gelogen?“ Er schüttelt den Kopf. Ich schaue Ichigo an. „Oh Gott, es tut mir so leid. Das habe ich nicht gewusst.“ „Ist schon okay.“, antwortet sie. „Was tut ihr noch hier? Wir müssen jetzt allein sein!“, richte ich mich ein wenig barsch an die Anderen. Ich schiebe Ichigo in mein Zimmer. „Also, wenn du willst kannst du mir jetzt alles erzählen. Es ist dein frei Entscheidung, ob du sprichst oder nicht.“, richte ich mich an sie. „Ich... weiß nicht. Alle meinen du kannst so was total gut, aber, aber...“ „Eine Frage. Wie alt bist du?“ „Ich bin 15.“ „Okay, Ichigo. Lass alles aus dir raus. Wenn du sauer bist, schlag mein Kissen. Wenn du traurig bist, ich bin bereit. Lass alle Emotionen aus dir raus.“, sage ich zu ihr. Ich will sie auf keinen Fall drängen. So was braucht seine Zeit. „AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“, kreischt sie plötzlich los. sie boxt in mein Kissen und weint. Unaufhörlich laufen ihr Tränen über die Wangen. Ich gehe zu ihr und nehme sie in den Arm. Sie weint. Ich streichle ihr über den Rücken und die Haare.

    Kenta:
    Was war das denn. „Habt ihr das auch gehört? Da hat doch ganz deutlich jemand geschrien.“ „Das gehört wohl zu Tamas Therapie.“, antwortet Masao. Alles klar.






    Tama:
    Langsam beruhigt sie sich wieder. „Geht's dir besser?“, frage ich und halte sie noch im Arm. „Wow, die Anderen hatten recht. Du bist gut. Mir geht's so gut, wie noch nie.“ „Bei dir ging das aber auch sehr schnell. Normalerweise brauchen die Leute, die zu mir kommen länger, um sich zu beruhigen.“

    Ichigo:
    Kenta hatte Recht. Ihre bloße Anwesenheit ist Balsam für die Seele. „Dein Auftritt vorhin war aber schon ziemlich peinlich.“, sage ich und muss sofort grinsen. Ich löse mich von ihr und schaue sie an. Sie grinst ebenfalls und fängt dann herzlich an zu lachen. Ich muss auch anfangen zu lachen, weil ihr Lachen so ansteckend ist. Dieses Mädchen ist ein Engel.

    Tama:
    „Wir sollten vielleicht vom Bett gehen.“ „Wieso?“, fragt sie. „Na, weil wenn jetzt jemand rein kommt, könnte der uns für Lesben halten. Das ist mir nämlich schon mal passiert.“, antworte ich. „Eeeecht? Erzähl mal.“ „Okay, also ich hab mal irgendwann meine ehemalige beste Freundin zum Übernachten eingeladen. Wir waren dann abends in meinem Zimmer auf meinem Bett und haben Quatsch gemacht. Irgendwie haben wir es dann geschafft, dass sie auf mir saß. Dann kam unser Butler rein und hat natürlich Alarm geschlagen. Meine Eltern haben mir daraufhin den Kontakt zu ihr verboten. Eine Zeit lang haben wir uns noch geschrieben, aber dann ist sie umgezogen und ich habe den Kontakt komplett verloren. Das ist die ganze Geschichte.“, erzähle ich. Es ist still. „PHAAHAHAHAHAHAHA!“, fängt sie an zu lachen. „Was ist denn?“, frage ich leicht verärgert. „So was hab ich ja noch nie gehört. HAHAHAHA“, prustet sie. Ich fange an zu lächeln. Irgendwie ist sie ja ganz süß.

    Kenta:
    Ich höre ein lautes Lachen, das eindeutig nicht Tama gehört. Ich reiße die Tür auf und sehe Ichigo und Tama auf dem Bett sitzen. Ichigo kugelt sich. „SIE IST GELÖßT, HEY ALLE HER HÖRN: ICHIGOS BLOCKADE IST GELÖßT!“, trommle ich alle zusammen.

    Ichigo:
    „Kenta, VERSCHWINDE!“, brüllt sie ihm wütend entgegen und wirft ein Kissen nach ihm. Ich glaube sie ist eine Meisterin was Gefühlsschwankungen angeht. Ihre Reaktion kommt trotzdem zu spät, da die Anderen schon vor ihrem Zimmer eintrudeln. „Gut gemacht Tama.“, wird sie gelobt. „Könnt ihr bitte gehen, ich würde gerne mit Ichigo noch ein wenig quatschen.“, fragt sie höflich. Die kann wirklich gut ihre Gefühle wechseln.

    Tama:
    Da sich keiner bewegt, drängle ich sie einfach nach draußen. Nur Shizuku ziehe ich ins Zimmer. „Hey, das ist unfair.“, beschwert sich Kenta. „Mädchengespräche.“, antworte ich. „Da haben Jungs ja wohl kaum was zu suchen.“ Ich hoffe mal, dass das sogar das Spatzenhirn Kenta versteht. Tür zu, alles gut. Im nächsten Moment reiße ich sie wieder auf und brülle Kenta ins Gesicht: „Und bloß nicht lauschen!“ Der wieder rum starrt mich perplex an und geht dann fluchend in Richtung seines Zimmers. Männer sind so bockig. „So, und jetzt?“, fragt mich Shizuku. „Ich dachte, wir könnten vielleicht was unternehmen...“, antworte ich.

    Shizuku:
    „Worüber musstest du eigentlich so lachen?“, richte ich mich an Ichigo. „Also..“, will sie antworten. Da fällt ihr Tama ins Wort: „Also, ich habe ihr etwas aus meiner Vergangenheit erzählt.“ „Erzähl, erzähl, erzähl.“, sage ich hibbeliger, als ich es will. Sie sieht mich erst mit diesem belustigten Funkeln in den Augen an. Dann erzählt sie mir die Geschichte.

    Tama:
    „IAHAHAHAHAHAH!“, fängt sie an zu lachen. „Ihr seid ja blöd gewesen, du und deine Freundin.“ Und schon prustet sie wieder los. Jetzt bin ich wirklich genervt. „Immerhin habe ich schon ein paar Liebeserfahrungen gemacht, im Gegensatz zu dir.“, antworte ich sauer. Dieser Satz war ein gewaltiger Fehler. Verletzt starrt sie mich an, steht auf und geht. „Oh HEILIGE SCHEIßE!“, brülle ich. Ichigo sieht mich seltsam an.

    Ichigo:
    „Du solltest dich entschuldigen.“, sage ich immer noch leicht erschrocken über ihre schroffe Art. „Ja, ich glaube das sollte ich machen.“, sagt sie und ich sehe ihr ihr schlechtes Gewissen an. Dann verschwindet auch sie. „Und was soll ich jetzt bitte machen?“, frage ich mich selbst.

    Shizuku:
    Wie konnte sie nur? Sie ist doch meine beste Freundin, oder nicht? Ich renne einfach irgendwo hin, egal wo hin, nur weg von hier. „SHIZUKU!“, brüllt ihre Stimme. Ich verkrieche mich unter dem Essentisch. „SHIZUKU!“, ruft ihre Stimme noch mal. Dann ist es ruhig. Ich rutsche weg. Sie zieht mich an meinen Füßen unter dem Tisch hervor. „Bitte Shizuku, Es tut mir leid, bitte, es war nicht so gemeint. Mein Stolz wag nur angekratzt, weil ich schon zweimal deswegen ausgelacht wurde. Und du weißt ja, wie schnell ich auch sauer werden kann. Bitte Shizuku.“, fleht sie mich an. Ihr Blick ist ehrlich.

    Tama:
    „Und was wenn nicht?“, antwortet sie mir. „Weißt du, ich habe langsam genug von deinen ständigen Stimmungsschwankungen.“, sagt sie mir ins Gesicht. Ich kann es verstehen und denn noch steigen mir die Tränen in die Augen. Ich kann sie nur mit Mühe zurück halten. „Herr Gott Tama, jetzt heul doch nicht. Ich habe dir vergeben. Ich hab dich doch lieb.“, sagt sie jetzt. Ich starre sie erst an und muss dann lachen. Ich grinse sie an. „Na ich kann dir ja ein wenig helfen.“, sage ich nun. „Helfen? Wo bei denn.“, fragt sie zurück. „Na jeder Blinde sieht ja wohl, dass du bis über beide Ohren in Masao verknallt bist.“ Jetzt starrt sie mich an. Ich muss grinsen. Ich nehme sie an der Hand und schleife sie zurück in mein Zimmer. Ichigo ist weg.

    Ichigo:
    „Und was jetzt?“, frage ich mich wieder, während ich durch die Gänge laufe. „ICHIGO!“, ruft mich da plötzlich die Stimme, die ich vor kurzem erst kennen gelernt habe. Ich drehe mich um und sehe Tama und Shizuku auf mich zu laufen. „Habt ihr euch wieder vertragen? Das ist schön.“, sage ich. „Wollen wir ein bisschen Quatsch machen?“, fragt sie mich. „Was hast du vor? Tama, du machst mir irgendwie Angst.“, sage ich, da sie so einen komischen Gesichtsausdruck hat.

    Tama:
    Ich fahre mit Daiki‘s Auto, mit Shizuku und Ichigo zur Baustelle bei uns in der Nähe. „Ok Tama, WO fahren wir hin?“, fragt Ichigo. „Zu der Baustelle hier in der Nähe. Wohl eher eine Abbaustelle, denn in ein paar Tagen reißen die das ganze Gebäude ab.“ „Und was wollen wir bitte da?“, fragt Shizuku. „Na Quatsch machen.“, antworte ich. Im Rückspiegel sehe ich die beiden, wie sie sich seltsame Blicke zu werfen. Ich muss wiedermal grinsen. Wenig später sind wir da. „Wow, das sieht ja aus wie eine Ruine.“, sagt Ichigo. „Ja also wisst ihr, ich bin ja eigentlich schon zu alt für so was...“, sagt Shizuku. „Na na, machst du jetzt etwa einen Rückzieher?“, frage ich. „Najaaa, also...“ „Ach komm schon Shizuku, mach einmal bei so was mit. Einmal wieder Kind sein. Komm schon.“, falle ich ihr ins Wort. „Ich trage auch alle Verantwortung, falls wir erwischt werden.“ „Nagut, warum nicht.“, sagt sie zu.


    Daiki:
    Es ist schon 19:00 Uhr, als Tama und Shizuku wieder kommen. „Da seid ihr ja wieder. Wo wart ihr denn und wo ist Ichigo?“, frage ich gleich mal. „Wir haben Ichigo nach Hause gebracht.“, antwortet Shizuku. „Und wir haben ein wenig Quatsch gemacht.“, hängt Tama noch hinten dran. „Wie Quatsch? Seid ihr nicht ein wenig zu alt für so was, vor allem du Shizuku?“ *klatsch* Ohrfeige. Mal wieder. Das hat wehgetan. „Das hättest du nicht sagen dürfen.“, sagt Tama, als Shizuku gegangen ist. Sie kommt auf mich zu und schaut sich meine Wange an. „Ist ziemlich rot. Du solltest sie kühlen, sonst schwillt sie noch an.“, meint sie. „Nein nein.“, antworte ich schnell. „Hast du schon zu Abend gegessen?“, frage ich, um das Thema zu wechseln. „Nein, wollen wir?“ „Nach ihnen mi Lady.“, scherze ich. Sie Lächelt und lässt sich darauf ein. Zusammen gehen wir zum Esszimmer. Auf dem Weg hakten wir Händchen. „Weißt du, früher hätte ich nicht mal im Traum daran gedacht, dass ich eine so tolle, süße, intelligente und schöne Freundin haben würde. Ich fand das andere Geschlecht immer........... eklig?...abstoßend?“, sage ich einfach so, weil es mir durch den Kopf ging. „Und ich hätte nie im Traum daran gedacht einen so starken, gut aussehenden, muskulösen und lieben Freund haben würde.“, antwortet sie. Ich sehe sie an. Sie ist so süß mit hoch rotem Kopf und ihrem, wenn auch ungewollt, verführerischem Lächeln. Wir stehen jetzt vor der Tür. Sie will sie gerade öffnen. Ich kann mich nicht zügeln. Ich greife nach ihrer Hand, ziehe sie zu mir und küsse sie. Sie erwidert und es wird einfach so ein Zungenkuss aus dem einfachen Kuss. Ich kriege langsam richtig Hunger, aber ich will noch nicht aufhören. Tama kann so gut küssen.

    Tama:
    Daiki kann so gut küssen. Ich will noch nicht aufhören doch da *knurr* knurren unsere Mägen. Also Schluss jetzt. Ich löse mich von ihm und schaue ihm direkt in die Augen. Ich könnte mich glatt darin verlieren. Sie haben ein so schönes Himmelblau. „Wenn du wieder bei mir schläfst, können wir dann weiter machen.“, sage ich verträumt. Er legt seine Hände an mein Gesicht und drückt mir noch einen normalen Kuss auf die Lippen. Dann sagt er: „Ich schlafe gerne bei und mit dir. Also ja, aber wollen wir jetzt endlich was essen?“ Bei seinen Worten werde ich wieder knallrot. Ich nicke nur und wir gehen was essen. Weil Masao vergessen hatte jemanden fürs Kochen heute Abend einzuteilen, hatte niemand richtig Lust etwas zu kochen, weswegen es jetzt nur Brot mit Käse und Wurst. Ich habe keinen großen Hunger, deshalb esse ich nur ein Brot mit Käse. Ich räume meinen Teller in die Spülmaschine. Ich sage allen noch schnell gute Nacht und verschwinde in meinem Zimmer. Ich suche mir meinen Schlafi raus und entkleide mich. Ich will mir gerade das Oberteil anziehen, da schlingen sich zwei Arme um meine Taille. „Bleib doch in Unterwäsche.“, nuschelt Daiki in meine Haare. „Aber das wird sonst so kalt.“, sage ich. „Dann wärme ich dich. Bitte. Ich mag deine Haut, sie ist so weich und zart.“ Heute überschüttet er mich irgendwie mit Komplimenten. „Na gut.“, seufze ich und lege das Hemd auf meinen Schreibtischstuhl. Ich lege mich ins Bett und mache Platz für Daiki. Er zieht sich auch bis auf seine Boxershorts aus und kommt zu mir ins Bett. Er kuschelt sich sofort an mich, seine Arme um meine Taille und seinen Kopf an meine Brust. Ich lege die Arme um seinen Kopf und drücke ihn noch näher an mich. Da ist wieder dieses Gefühl ihm noch näher sein zu wollen, noch näher, als eine innige Umarmung. „Daiki?“, frage ich. „Hmmm“, brummt er. „Findest du es komisch, dass ich mir wünsche, dass ich dich mir am liebsten einverleiben würde? Ich habe nämlich immer das Verlangen dir noch näher sein zu wollen und mir macht das irgendwie Angst.“, frage ich frei heraus. „Nein, irgendwie nicht, weil ich nämlich denselben Wunsch habe.“, nuschelt er an meine Brust. Ich schaue ihn an, oder eher seinen Scheitel. Ich senke meinen Kopf auf seinen und sauge seinen Duft ein. Er ist so betörend, dass ich nach wenigen Minuten eingeschlafen bin.

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