Vom Blitz getroffen 3

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4 Kapitel - 932 Wörter - Erstellt von: Akiko3104 - Aktualisiert am: 2015-01-12 - Entwickelt am: - 682 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ich jogge bis zu meinem Lieblingstrainingsplatz. Es liegt ein wenig außerhalb des Waldes. Hier hat mir Opa das kämpfen beigebracht. Ich kann mich noch erinnern als ich das erste Mal hier war.. Ich war noch richtig klein und am Anfang musste ich eine halbe Stunde gegen den Baum, der neben dem kleinen See steht, schlagen. Ich hab immer rum gejammert weil meine Hände blau waren, aber es vergingen Wochen und ich spürte langsam keinen Schmerz mehr. Er zeigte mir wie ich mich Verteidige wie ich angreife und zeigte mir wie man mit fast jeder Waffe.. die in seinem Büro rumlag, wie man mit der umgeht. In dem kleinen See hat er mir das schwimmen beigebracht und dann auch noch wie man sich im Wasser schneller bewegen kann, das man im Wasser seine Gegner besiegen kann. Ich erinnere mich wie streng er war, wenn wir Trainiert haben und wie nett er war wenn wir Zuhause waren. Bevor er gestorben ist hat er mir gesagt, dass ich ihn hier begraben soll, damit er mir zuschauen kann wenn ich wieder trainieren gehe. Er meinte ich würde es schaffen, denn Menschen zu zeigen das wir nicht anders sind als sie, das wir keine Monster sind!
    Mir kommen die Tränen ich unterdrücke es aber. Ich zieh mir meine schwarzen Bandagen an und fange an gegen den großen Baum zu schlagen...

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    / Yuis Sicht / (Im Haus)

    Ich verpacke die kleine Schachtel noch in rotes Geschenkpapier das ich eben gekauft habe und klebe eine schwarze glitzernde Schleife drauf. Danach gehe ich in Lucys Zimmer und lege das Päckchen auf ihr großes schwarzes Bett. Ihr Zimmer ist groß und hat dunkel rot gestrichene Wände mit einem großen schwarzen Teppich. Ihre Möbel sind auch in Schwarz rotem Farbton. Ich gehe raus aus ihr Zimmer und gehe in die Küche. Luc und Robin sitzen dort und essen Kuchen. >Leute müsst ihr alles auffressen! Der ist doch für Lucy!< >Wieso du hast doch zwei gebacken und außerdem weist du das Lucy ihren Geburtstag nicht feiern will< sagt Luc mit vollem Mund. Ich gehe nur genervt aus der Küche und laufe zum Wohnzimmer und will ein bisschen fernsehen.

    /Lucys Sicht/
    Nach zwei Stunden bin ich wieder zuhause. Schon im Flur riecht man schon den leckeren Geruch von Erdbeerkuchen. Ich ziehe meine Schuhe aus und werde dann auch schon von Yui umarmt. >Alles Gute Lucy!< sagt sie freudig. >Yui man du weißt doch das ich meinen Geburtstag nicht feiern möchte< >Wir werden ihn nicht feiern wir werden einfach nur alle zusammen Kuchen essen und so< sagt sie immer noch glücklich. > Ich hab keine Lust darauf ihr könnt ihn ohne mich essen. Ich erledige ein paar Sachen in meinem Büro< sag ich ein wenig zu böse was mir aber jetzt egal ist ich gehe dann nach oben und schließe die Tür von meinem Büro auf. Yui ist immer so glücklich so lustig mit ihr kann man immer Lachen sie ist wie eine Schwester für mich. Sie macht sich immer so viel Mühe und ich mach es dann kaputt. Ich erledige ein paar Sachen und dann gehe ich in mein Zimmer um mich zu duschen und mich umzuziehen. Danach setze ich mich auf mein Bett.

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    Mir fällt ein rotes Päckchen auf mit einer schönen schwarzen Schleife. In der Schachtel liegt ein Gold verzierter Dolch der eine rote Glaskugel oben am Griffknauf hat. Ich muss lächeln. Ich lege denn Dolch vorsichtig zurück in die Schachtel. Danach gehe ich nach unten. Im Wohnzimmer sitzen alle drei gelangweilt auf dem Sofa.>Leute wollt ihr nicht Kuchen essen> sage ich zu allen lächelnd. Die Jungs gucken mich verwundert an und Yui kommt sofort zu mir angehüpft und umarmt mich. In der Küche sitzen wir alle und essen den leckeren Erdbeerkuchen. Wir reden noch ein bisschen und dann gehen die Jungs wieder ins Wohnzimmer zum Fernsehen.

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    >Danke für dein Geschenk Yui< sage ich und muss lächeln. Sie lächelt mir zurück. > Und es tut mir leid, dass ich vorhin so gemein zu dir war...< >Lucy mach dir keine Sorgen es geht mir gut< sagt sie immer noch fröhlich. >Es ist nur so dass ich meinen Geburtstag nicht feiern will, weil...es auch der Tag ist... an dem meine Eltern gestorben sind..< sage ich traurig und versuche meine Tränen zu unterdrücken. >Oh Lucy, es tut mir so leid! Das wusste ich ni...< >Du musst dich nicht entschuldigen< unterbreche ich sie. Sie schaut mich trotzdem noch besorgt an woraufhin ich sie umarme. >Ich geh dann mal Schlafen und danke für den leckeren Kuchen< Sage ich und lächele sie an. Im Zimmer leg ich mich müde auf mein Bett. Papa...Mama...Bald, bald werde ich mich dafür rächen!

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