Yamiyo-das Mädchen aus dem Blutnebel

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1 Kapitel - 3.160 Wörter - Erstellt von: Yamiyo - Aktualisiert am: 2015-01-12 - Entwickelt am: - 1.679 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier geht es um meinen RPG-Charakter Yamiyo und ihre Vergangenheit in Kirigakure mit ihren Brüdern Suigetsu und Mangetsu Hozuki.

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    *vor 17 Jahren, 23.00 Uhr 5.Januar*„Du kannst mich nicht hier allein lassen!" Entrüstet und verzweifelt starrt die Frau mit den langen, dunkel
    *vor 17 Jahren, 23.00 Uhr 5.Januar*
    „Du kannst mich nicht hier allein lassen!" Entrüstet und verzweifelt starrt die Frau mit den langen, dunkelroten Haaren den Mann mit dem riesigen Schwert an. „Versteh doch, Kurairi, ich kann einfach nicht mehr mitansehen wie unser Dorf dem Untergang entgegen steuert! Ich muss es einfach versuchen–ich bin es dem Dorf schuldig." Mit ernster Miene packt der Mann ein paar Rauchbomben in die Tasche seiner Schutzweste. „Aber wenn dein Aufstand fehlschlägt, dann wird man dich töten! Und ich werde Witwe und Yamiyo" Besorgt blickt Kurairi auf das kleine Baby, das friedlich in der Wiege schläft „wird Waise. Willst du das etwa?"Schweigend starrt der Mann auf das Baby. Dann beugt er sich mit einem traurigen Lächeln zur Kleinen hinab und streicht ihr liebevoll über den Kopf, der so zerbrechlich an ihrem blassen Körper ist. „Ich werde es schon schaffen...." Zärtlich gibt er Kurairi einen Kuss, umarmt sie und springt dann aus dem Fenster des kleinen Hauses am Stadtrand von Kirigakure hinab auf die schneebedeckte Straße. Besorgt blickt Kurairi ihm vom Fenster aus nach."Pass gut auf...Zabuza..."
    *vor 17 Jahren, 11.00 Uhr,6.Januar*
    „Aufmachen! Sofort aufmachen! Wir sollen Sie auf Befehl des Mizukage in Gewahrsam nehmen, Kurairi Samidare!" Voller Angst packt Kurairi das kleine Baby, das bisher unschuldig geschlafen hatte in einen Rucksack. Von unten hört sie, wie die Oinin an die Holztür verärgert klopfen. „Ihr könnt noch lange klopfen, ihr Mörder!"zischt sie wütend, während sie sich einige Senbons schnappt und ihren Rucksack mit dem darin liegenden Baby aufsetzt. Kurz blickt sie sich noch einmal im Haus um, indem sie und Zabuza eigentlich ein Leben lang wohnen gewollt hatten. Doch dieser Traum ist nun zerplatzt. Der Aufstand war gescheitert Zabuza, ihr geliebter Mann, ist wahrscheinlich schon hingerichtet worden. Tränen laufen ihr über die aschfahlen Wangen, während sie gehetzt in den Keller rennt. Dort stemmt sie die unter Teppichen versteckte Luke auf und klettert in den dunklen Geheimgang. Mit rasendem Herzen hastet sie durch die Dunkelheit, stößt sich mehrmals an der scharfkantigen Felswand und schneidet sich dabei die blasse Haut auf. Endlich erblickt sie vor sich das Licht, den ersehnten Ausgang ins Freie. Als sie aus dem Tunnel klettert, findet sie sich in einem Busch wieder, der umgeben ist von den Häusern des Hozukiclans. Gehetzt schaut sie sich um und entdeckt zu ihrer Freude das Haus mit dem weißen Dach, das Haus ihrer besten Freundin Kazaane Hozuki. Erleichtert rennt sie zur Haustür und klopft wie wild. „Bitte sei daheim...sonst ist Yamiyo verloren." flüstert sie erschöpft von der Rennerei. Zum Glück öffnet sich nach wenigen Minuten die Tür und Kazaane starrt sie erstaunt an. Ohne Umschweife drückt Kurairi ihr das Baby, ihre geliebte Tochter Yamiyo in die Hand. „Pass gut auf Yamiyo auf. Die Oinin werden mich früher oder später kriegen und Zabuza ist wahrscheinlich schon hingerichtet. Du bist die Einzige, der ich mein Kind anvertrauen will, Kazaane. Bitte zieh sie auf, sie wird bald niemanden mehr haben." bittet Kurairi weinend die völlig überraschte Kazaane. Stumm nickt diese und umarmt Kurairi kurz. Das ist das letzte Mal, wo Kazaane ihre beste Freundin Kurairi sieht. Denn einige Stunden später findet man ihre Leiche, mit abgezogener Haut und abgeschlagenen Kopf und Gliedmaßen.
    *vor 5 Jahren, aus Yamiyos Sicht*
    „Mangetsu-niisan ich bin ja so aufgeregt!"rufe ich fröhlich, während ich um meinen älteren Bruder herumspringe. „Habe ich ja kapiert, Yamiyo! Du brauchst mir es nicht noch einmal zu sagen! 13 Mal reicht! Völlig!"Genervt legt Mangetsu mir die Hände auf die Schultern und hält mich fest. „Reg dich mal ab-es sind bloß die Chuninauswahlprüfungen!"Ich wippe weiter unruhig auf und ab. „Ja eben drum! Wenn ich in einer Woche aus Iwa zurückkomme bin ich genau wie du Chunin! "Mangetsu grinst spöttisch. „Dafür musst du sie aber bestehen." „Das schaff ich doch mit links Niisan! Gegen mein Schwert Nuibari haben die Anderen keine Chance!" „Eeh! Vergiss nicht, dass ich mit dir Prüfung mache! Vielleicht müssen wir ja im Halbfinale gegeneinander kämpfen! Da mach ich dich sicher fertig!" stellt da Suigetsu, mein anderer etwa gleichaltriger Bruder, der auf dem Ast eines Baumes sitzt und sein Schwert Kessei schleift, herausfordernd fest. „Pah dich schlag ich doch mit links!"erwidere ich grinsend. „Wers glaubt!" Beleidigt verzieht Suigetsu das Gesicht. „Du hast noch nie gegen mich im Schwertkampf gewonnen!"stellt er triumphierend grinsend fest. „Du hast aber auch nie gegen mich gewonnen, Sui. Nur zu deiner Erinnerung!"entgegne ich schadenfroh. „Und ihr beide habt auch noch nie gegen mich gewonnen.“ sagt Mangetsu gelassen und stützt sich auf den Doppelgriff seines Schwertes Hiramekarei. „Das kann man ändern..."murmeln Suigetsu und ich gleichzeitig. Im nächsten Moment springen wir schon mit gezückten Schwertern auf Mangetsu zu, der jedoch lässig ausweicht, sodass Suigetsu und ich gegeneinander prallen. „Autsch mein Kopf! Pass doch auf, Baka!"schimpfe ich verärgert, während ich mir den schmerzenden Kopf reibe. „Pass doch selber auf, wo du hinspringst, blöde Kuh!"knurrt Suigetsu beleidigt und reibt sich den schmerzenden Arm. „Ihr solltet Beide besser aufpassen. Es ist tödlich, die Aufmerksamkeit den eigenen Schmerzen und nicht dem Gegner zu schenken.“ stellt Mangetsu streng fest und hält uns Beiden ein Kunai an den Hals. Betreten blicken Suigetsu und ich zu ihm. „Nun wie bestrafe ich euch denn jetzt für eure unentschuldbare Unaufmerksamkeit?“grübelt Mangetsu grinsend. Erschrocken schlucke ich. „Hmm wie wäre es mit einer Ohrfeige? Nein zu harmlos...Durchkitzeln?...auch zu harmlos...hey ich habs! Ich sag Mutter, dass ihr heute freiwillig den Abwasch macht!"Suigetsu und ich schauen ihn entsetzt an und antworten synchron. „Bitte nicht den Abwasch, Niisan!"Mangetsu lacht und nimmt die Kunais weg. „Okay dann bin ich heute mal gnädig zu euch, weil ihr ja sowieso gleich los müsst. Schließlich müsst ihr heute Abend in Iwa sein, um noch an den Prüfungen teilnehmen zu dürfen!" „DANKE NII-SAN!" Glücklich umarmen Suigetsu und ich unseren älteren Bruder. „Hey erdrückt mich nicht!"warnt er lachend. Nachdem wir uns von ihm verabschiedet haben, gehen wir zum Eingangstor von Kiri, wo unser Sensei und unser Teamkamerad Enkai schon auf uns warten. Dann machen wir uns auf den Weg nach Iwa.
    *1 Woche später*
    „Niisan wir sind wieder zuhause!" schreie ich glücklich durch das Haus, indem ich jetzt schon seit mehr als 12 Jahren lebe. „Ich schau mal nach den Katzen.“ ruft Suigetsu und rennt nach draußen in den Garten, während ich im Haus nach Mangetsu suche. „Mangetsu wo bist du?"frage ich verwundert. Seltsam es ist zwar früh am Morgen aber normalerweise ist Mangetsu um diese Uhrzeit schon wach und frühstückt. Aber heute ist die Küche leer und dunkel. Auch im Rest des Hauses brennt kein Licht und es ist totenstill. „Äh Niisan? Mutter? Vater? Ist j...jemand da?" Mit einem unguten Gefühl und gezücktem Schwert schleiche ich die Treppe zu Mangetsus Zimmer hoch. //Vielleicht schläft er ja noch//Mit zitternder Hand drücke ich langsam die Klinke von Mangetsus Zimmertür herunter und öffne mit klappernden Zähnen die Tür. Was für ein seltsamer Geruch...ich kenne den Geruch, bloß woher? Zögerlich betrete ich mit vor Angst geschlossenen Augen das Zimmer meines Bruders. „Niisan, bist du wach?"frage ich leise. Wie piepsig meine Stimme auf einmal klingt...Suigetsu würde sich tot lachen, wenn er mich so hören würde. Zum Glück war er ja gerade bei den Katzen. Obwohl...in diesem Augenblick wäre es mir sogar lieber, wenn er hier wäre. Mit einem flauen Gefühl im Magen öffne ich langsam die Augen und schreie entsetzt auf, als ich sehe, was hier passiert ist.// Deswegen hat er nicht geantwortet...//Schwankend gehe ich zu Mangetsus Bett, auf dem mein großer Bruder auf dem Rücken liegt. In seiner Brust ist eine klaffende Wunde. Ich werde bleich, als ich erkenne, dass diese Wunde aussieht wie die Kanji-Symbole des Wortes Verräter. „Mangetsu..."hauche ich fassungslos und ziehe zitternd aus meiner Tasche Verbandszeug. Mit tränenüberströmten Wangen verbinde ich seine aufgeschnittene Brust, obwohl ich weiß, dass es sinnlos ist. Um Mangetsu hat sich schon längst das Bettzeug blutrot gefärbt und der Geruch, über den ich mich beim Betreten des Zimmers gewundert habe, ist der von Blut. Auch der Verband färbt sich innerhalb einer Minute blutrot. Entsetzt blicke ich um mich. Alles ist mit Blut bespritzt-alles blutrot. Die Wände, der Boden, das Bettlaken, Mangetsus Gesicht. Geschockt starre ich auf meine Hände, die voller Blut sind. Von ihnen tropft das Blut auf meiner Kleidung, Mangetsus Blut klebt überall an mir. Gequält schreie ich auf und versuche das Blut abzuwischen, doch dadurch entstehen bloß neue, rotbraune Streifen auf meinem hellblauen Pullover. „Ich will das nicht. Ich will, dass es aufhört!"schreie ich und schließe die Augen in der Hoffnung, dass alles weg ist, wenn ich sie wieder öffne. Doch diese Hoffnung zerbricht genau wie meine Seele, als ich wieder die Augen öffne und Mangetsu immer noch blutüberströmt vor mir liegt. Mir knicken die Beine weg und ich falle auf den Boden, unfähig irgendetwas zu tun, zu denken-ich liege einfach nur da und werde vom Schmerz, der meinen ganzen Körper wie eine reißende Welle durchflutet, auseinander gerissen.
    *3 Wochen später* Traurig stehe ich vor dem Grab meines Bruders. Es regnet in Strömen, doch ich spüre das kaum. Mittlerweile habe ich herausgefunden, warum Mangetsu getötet wurde. Er hat Informationen an andere Dörfer verkauft. „Warum Mangetsu? Wieso hast du das getan? Du hast dein Dorf doch immer geliebt...du hast Sui und mir immer gesagt, dass Verrat schlimmer ist als Mord. Wieso hast du dann dein Dorf verraten? Das ergibt doch alles gar keinen Sinn!" schluchze ich verzweifelt und lasse mich auf den matschigen Boden fallen. „Jetzt mussten Sui und ich dich hier begraben. Hier, an den Klippen, außerhalb von Kiri, weil Mizukage und das gesamte Dorf einen Verräter nicht auf ihrem Friedhof haben wollten." Ich balle wütend die Fäuste. „Verdammt du warst doch immer der Vernünftigste von uns dreien...du warst Suis und mein Vorbild...wieso machst du so einen Mist?" Wütend stehe ich auf und renne zurück ins Dorf. Dabei fällt mir ein, dass ich Mizukage noch von der letzten Mission berichten muss. Traurig stapfe ich durch die Regenpfützen zum Kagepalast. Dort laufe ich die lange Treppe hoch. Dabei fällt mir ein, wie Suigetsu, Mangetsu und ich früher oft Wettrennen „Wer ist erster oben?" gemacht haben. Ich schlucke meinen Kloß im Hals hinunter und gehe zum Büro des Mizukage. Gerade will ich die Tür aufmachen, als ich Mizukage Mangetsus Namen sagen höre. Misstrauisch bleibe ich stehen und lausche. Was ich da höre verschlägt mir die Sprache. „Kisame hat wirklich einen hervorragenden Job gemacht. Niemand ist nur ansatzweise auf die Idee gekommen, dass er hinter dem Mord an Mangetsu steckt.“ stellt Mizukage zufrieden fest. „Ich bin wirklich positiv überrascht, dass er es geschafft hat, Mangetsu, die Wiederkehr des Dämons aus dem Blutnebel, zu besiegen.“ ergänzt ein Anderer, dessen Stimme ich als die des Leiters der Oinin erkenne. „Ja, bloß schade dass jetzt doch herauskam, dass der Spion die Namen vertauscht hat. Mangetsu war also völlig unschuldig und wir haben jetzt einen sehr starken Dorfshinobi verloren." erwidert Mizukage bedauernd. „Wissen Suigetsu Hozuki und Yamiyo Samidare schon davon?"fragt der Oinin interessiert. Ich erstarre. Yamiyo SAMIDARE? Mein Nachname ist doch HOZUKI, nicht Samidare! „Natürlich nicht und das muss auch unbedingt so bleiben. Beide sind sehr temperamentvoll und neigen zu Kurzschlussreaktionen. Es ist viel zu riskant sie einzuweihen. Nicht dass sie, genau wie Yamiyos Vater einen Aufstand starten.“ befiehlt Mizukage barsch. Verwirrt hebe ich eine Augenbraue. Mein Vater soll einen Aufstand gemacht haben? Aber Suigetsus, Mangetsus und mein Vater ist doch auf einer Mission verschwunden. Jetzt bin ich total verwirrt. „Das stimmt, Mizukage. Das Risiko ist groß, dass Yamiyo in die Fußstapfen ihres Vaters Zabuza tritt. Nicht auszudenken, wenn sie das Kekkai-Genkai ihrer Mutter Kurairi Samidare, die Totenbeschwörung, geerbt hat und es gegen uns einsetzt. Sie wäre dann eine ernsthafte Gefahr für uns.“ ergänzt der Oinin. „Sie wäre es nicht nur, sie ist es schon. Am Besten wäre es, wenn wir sie von der Bildfläche verschwinden lassen. Und Suigetsu Hozuki gleich mit dazu." Wütend und enttäuscht stolpere ich zurück und renne weg. Die Treppe hinunter, aus dem Palast hinaus, durch die Straßen, bis ich Zuhause ankomme. Dort erwartet mich schon meine Mutter, obwohl -Ziehmutter es wohl besser trifft, wenn ich Mizukage Glauben schenke. Mutter ist völlig aufgelöst und umarmt mich weinend, als ich vor ihr stehe. „Was ist los, Mutter?" frage ich beunruhigt. Mutter schaut mich mit verweinten Augen an, dann beginnt sie mit zitternder Stimme zu antworten: „Suigetsu...sie haben ihn ins Gefängnis geworfen...er soll ein hohes Regierungsmitglied getötet haben, weil es Mangetsu beleidigt hat...mein armer Sohn...morgen soll er hingerichtet werden!" Verstört stolpere ich zurück. „Oh nein..."murmele ich und renne in mein Zimmer, wo ich schnell alle wichtigen Sachen zusammenpacke. Dann verabschiede ich mich von Mutter, wobei ich ihr sage, dass ich von meinen wahren Eltern weiß. Danach springe ich auf die kaum beleuchtete Straße und renne zum Gefängnis. Dank meines Erdelements schaffe ich es spielerisch durch die Wände zu gehen und so zu Suigetsus Zelle zu gelangen. Doch als ich sie betrete, stockt mir der Atem. Die linke Wand ist aufgebrochen, von Suigetsu fehlt jede Spur. „Scheint so, als bräuchte Sui meine Hilfe gar nicht.“ Glücklich will ich gerade wieder die Zelle verlassen, als ich auf etwas Knisterndes trete. Verwundert beuge ich mich zu dem Ding hinab und stelle fest, dass es ein Stück Papier ist. Noch überraschter bin ich, als ich entdecke, dass jemand etwas darauf gekritzelt hat. //Das ist Suigetsus Schrift!//Erschrocken versuche ich seine Sauklaue zu entziffern.// Sui, wenn wir uns wiedersehen, mache ich mit dir Schönschriftübungen, da kannst du dir aber sicher sein!//Als ich endlich den Text .entschlüsselt habe, steht mir die Angst ins Gesicht geschrieben. Auf dem Zettel steht nämlich: Orochimaru kidnappt mich! SOS! Wütend zerknülle ich den Zettel und verlasse das Gefängnis so unbemerkt wie ich gekommen bin. Gedankenverloren renne ich zum Stadttor und von dort aus in den Wald. Ich habe schon viel von Orochimaru gehört: Ein grausamer Schlangenmensch, der Menschenexperimente durchführt. Und dieses Monster hat Sui entführt. Aber eins steht fest: Ich werde Sui befreien–koste es, was es wolle! Bloß gibt es da ein Problem. Ich habe einerseits keine Ahnung, wohin sie Sui gebracht haben, andererseits ist Orochimaru ein starker Gegner, der viele Untergebene hat. Ihn oder zumindest viele seiner Handlanger zu besiegen, um Sui zu befreien, wird unmöglich alleine zu schaffen sein. Also brauche ich Unterstützung. Bloß woher nehmen? Kiri hilft mir sicher nicht, sie wollen schließlich sui und mich von der Bildfläche verschwinden lassen. Freunde aus anderen Dörfern? Habe ich nicht. Hilfe aus anderen Dörfern generell? Mehr als unwahrscheinlich. Nein, ich brauche Unterstützung, aber von Nukenin, denn die Dörfer werden mir nicht helfen. Bloß welche Nukenin würden mir helfen? Ich habe noch nicht einmal Geld, um jemanden zu bestechen. Und Nukenin sind dafür bekannt Einzelkämpfer und geldgierig zu sein. Na toll...Plötzlich kommt zwischen den Bäumen jemand hervor. Ein Jemand mit orangenen Haaren, seltsamen Augen und einem auffälligen Mantel. „Wer bist du?" frage ich misstrauisch, während meine Finger zum Schwertgriff gleiten. „Mein Name ist Pain. Und du bist Yamiyo Samidare aus Kiri, richtig?" fragt der Mann ruhig. Schweigend nicke ich, lasse jedoch den fremden Mann keine Sekunde aus den Augen. „Ich bin gekommen, um dich zu einem neuen Mitglied von Akatsuki zu machen." Meine Augen verengen sich. Leise frage ich mit schneidender Stimme „Und warum sollte ich Akatsuki beitreten wollen?" Der Mann lächelt abschätzig. „Ganz einfach: Du bist eine begabte Nukenin, die jedoch völlig allein ist. Deine Talente nutzen nur dir selbst und deinen beschränkten Zielen. Wenn du Akatsuki beitrittst, kannst du deine Talente" Ich unterbreche ihn genervt. „Für eure beschränkten Ziele nutzen. Schon klar. Aber sorry, ich lehne ab, denn meine Ziele sind mir wichtig. Ich schätze nicht, dass mir eine Mitgliedschaft bei Akatsuki hilft, Orochimaru zu finden und meinen Bruder zu befreien, hab ich Recht?" Pain zieht überrascht die Augenbrauen hoch. „Orochimaru sagst du? Oh da könnten wir ein paar wertvolle Informationen für dich haben. Er war auch früher ein Mitglied Akatsukis, sein Partner ist noch immer bei Akatsuki im Gegensatz zu Orochimaru, und meinem Wissen nach hat er auch noch einige Spione bei Orochimaru, die ihn auf dem Laufenden halten. " Meine Augen werden groß. „Dann vergiss, was ich vorher gesagt habe. Ich trete Akatsuki bei. Aber nur, wenn ich die Informationen bekomme."Pain nickt wohlwollend und wirft mir Mantel, Ring, Nagellack und Hut zu. „Genehmigt. Ich werde dir alle Informationen zukommen lassen, die mir zur Verfügung stehen. Und außerdem wird deine erste Mission als Akatsukispionin sein, dass du Informationen über Orochimaru sammelst.“ Zufrieden nicke ich und ziehe den Mantel an. Schnell ziehe ich mir mein Band ab und durchkratze das Symbol mit meinem Kunai. Damit durchkratze ich meine alte Vergangenheit, mein altes Leben als Yamiyo Hozuki, die brave, naive Kirichunin und beginne ein neues Leben als Yamiyo Samidare, die Akatsukispionin, die ihren Bruder aus den Händen Orochimarus befreien will.
    (So das war meine Geschichte, nicht wundern falls manchmal Wörter nicht in den Kontext passen, meine Tabletautokorrektur ist ziemlich seltsam)

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Yamiyo-das Mädchen aus dem Blutnebel
Yamiyo-das Mädchen aus dem Blutnebel
Hier geht es um meinen RPG-Charakter Yamiyo und ihre Vergangenheit in Kirigakure mit ihren Brüdern Suigetsu und Mangetsu Hozuki.
http://www.testedich.de/quiz35/quiz/1420899147/Yamiyo-das-Maedchen-aus-dem-Blutnebel
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2015-01-10
4080
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Kommentare Seite 1 von 1
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Yamiyo ( 27532 )
Abgeschickt vor 563 Tagen
@sakura
Mir gefällt das BadEnd auch besser, ganz einfach schon weil ich Happy Ends in der Regel etwas zu langweilig finde^^ Mein Bruder hat jetzt sich auch einen eigenen OC (Boku Uchiha) ausgedacht und mich gefragt, ob ich eine FF für ihn schreibe–mal sehen, ob das was wird^^
@ai
Ja, ganz alleine wollte mich im Jenseits doch nicht sein...*lach* Wird doch langweilig! Und du hast vollkommen Recht, ich bin Suigetsu-Fan. (Mein Bruder: Dauernd redet sie von dem...=_=) Als Yamiyo habe ich früher übrigens bei dem Naruto-RPG auf der Liebestestseite von Naruto mitgeschrieben, diese FF ist die Vorgeschichte dazu.
ai 007 ( 35161 )
Abgeschickt vor 566 Tagen
GEIIIIIIIIIIIIL
Eigentlich haben beide Geschichten irgendwie ein Happyen
Und wie ich sehe bist du also doch Suigetu fan;-)
Der ist echt süss
Coole geschichten
Was erwartet man schon anders von YAMIYO?
XXSakuraXX ( 46078 )
Abgeschickt vor 567 Tagen
Wooow echt coole Story mach das unbedigt nochmal :]]
Ich hab die Story mit Bad End irgendwie cooler gefunden...
Voll tolle Geschichte! :)
Yamiyo ( 61637 )
Abgeschickt vor 726 Tagen
@lumina
Uii jetzt werde ich echt verlegen...*knallrot werd* 😳danke für dein Lob^^ ja ich finde Bücher schreiben toll, ich wünschte ich hätte noch mehr Zeit, umzu schreiben. Um ehrlich zu sein hatte ich am Anfang gedacht, dass sowieso niemand meine Texte lesen würde...da habe ich mich wohl geirrt. Und weil ich jetzt noch immer so überhappy bin, sage ich das nochmal: DAAAANKE FÜRS LESEN!!!^^
( Ich bin übrigens ein Mädchen)
Lumina ( 66547 )
Abgeschickt vor 727 Tagen
Hallo Yamiyo wow einfach nur wow du hast es geschafft, du hast mich zum weinen gebracht . Ich habe das Happyend und das badend gelesen also das Happyend war unglaublich schön und als suigetsu im badend gestorben ist musste ich weinen wie ein schlosshund und da zu muss man sagen ich weine sehr selten also wow danke für die Geschichte du der\die beste (heul)😂😂😂㈳ 4;😁😃😀
Lumina ( 66547 )
Abgeschickt vor 727 Tagen
Hallo yamiyo du solltest unbedingt weiter schreiben den das was du geschrieben hast ist echt gut schon fast buch reif sag mal könntest du dir vorstellen bücher darüber zu schreiben den so wie ich die kommis deute werden viele deine Geschichte gerne lesen denk mal darüber nach viel Glück für den nächsten teil 😂😂😆😆 8522;😃😃😅😅 ;😄😃😇
Ichliebeanimes ( 02354 )
Abgeschickt vor 755 Tagen
Mach weiter.Mach weiter.du musst unbedingt weiter machen.
anja ( 52704 )
Abgeschickt vor 771 Tagen
schreib weiter das ist nimlich sehr gut und ich habe vor lachen geweint wo sie suigetsu gefragt hat ob man da kämpfen kann
Mariko Sabakuno ( 25314 )
Abgeschickt vor 776 Tagen
schreib bitte nooch weiter
Yamiyo ( 23859 )
Abgeschickt vor 786 Tagen
Eigentlich hatte ich keinen teil 2geplant, aber was solls^^ ich habe gerade teil 2 fertig gestellt und korrigiere gerade die letzten Rechtschreibfehler.
Es gibt da ein happy End und ein Bad end zur Auswahl.
Lia Hoshigaki ( 27218 )
Abgeschickt vor 787 Tagen
Wo ist das Happy End? Ich will ein Ende! *^*
luna92 ( 56141 )
Abgeschickt vor 791 Tagen
Will meeeeeehr ^^
Echt cool geschrieben
KissandKill ( 46349 )
Abgeschickt vor 797 Tagen
schreib schnell weiter sehr spannend *-*