Sebastian Michaelis und Du 19-20 Kapitel

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2 Kapitel - 1.327 Wörter - Erstellt von: DiandraSpears - Aktualisiert am: 2015-01-10 - Entwickelt am: - 2.198 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Kapitel 19.


Als wir ins Anwesen zurückgegangen waren, kam uns Ciel entgegen.
"Da seid ihr also . Macht schon wir müssen los. Was brauchst du eigentlich solange, Sebastian um Sissi reinzuholen?" fragte er ihn mit einem fast schon irgendwie gefährlichen Blick.
Ich schluckte und schaute Sebastian kurz an.
Dieser sah den Earl an, ohne sein gewöhnliches charmantes Lächeln "Nichts. . . ich habe lediglich das getan was ihr mir beauftragt habt. . . nämlich sie reinzuholen. . . junger Herr. "
Nun verfinsterte sich Ciels Blick noch mehr "Aha. . . nun dann halte die Tür auf wir wollen uns so langsam auf den Weg machen, schließlich ist es schon fast um 20 Uhr und ich habe noch was zu tun. "
"Sehr wohl,, junger Herr. "antwortete Sebastian und hielt dem Blick des Earls aber noch stand.
"Was ist?"fragte Ciel "Hast du mein Befehl nicht gehört oder was?"
"Doch habe ich. . "erwiderte er und lief letztendlich dann doch zur Tür vor, machte sie für uns auf, wartete bis Ciel durch war und lächelte mich lieb an während ich durch die Tür trat.
Ich merkte aber, dass er nachdachte über die Situation.
Geschwind stieg ich in die Kutsche ein, die vor der Haustür geparkt hatte.
Neben mir saß Ciel und schaute ebenso nachdenklich, aber sauer aus dem Fenster.
"Alles. . . in Ordnung Ciel?"fragte ich vorsichtig.
Dieser reagierte nicht und ich fragte ihn noch einmal.
Schnell fuhr er herum und meinte mit einem aufgesetzten, freundlichen Lächeln, dass alles in Ordnung sei.
"Ok. " nuschelte ich nur und schaute jetzt aus dem Fenster.
Mittlerweile saß Sebastian auch mit in der Kutsche.
Die Fahrt kam mir wie eine Ewigkeit vor und die Stille zwischen uns war fast unerträglich.
Endlich kamen wir an eine kleine Gasse, dort blieb die Kutsche stehen und Sebastian öffnete uns die Tür.
Als er sah, dass ich Probleme beim Aussteigen hatte wegen meiner Schleppe, bot er mir einen Arm an, den ich dankend annahm.
Doch leider musste es ja passieren. . . .
Ich war fast draußen, als ich an der Schleppe hängen blieb.
Zum Glück konnte ich sie losreißen ohne sie kaputt zu bekommen, doch ich flog nach vorne und ich fiel direkt in seine Arme.
Wir schauten uns gegenseitig in die Augen.
Ich war schon drauf und dran ihn zu küssen doch er hielt mich zurück und flüsterte "Nein Sissi, jetzt bitte nicht. Tut mir leid. . . ich würde dich sehr gern küssen, aber der junge Herr ist. . . "
"Was gibt es da zu flüstern ihr zwei? Los jetzt! Ich will heute noch zurück. "funkte Ciel dazwischen.
Schnell, wenn auch ungern trennte ich mich von ihm.
Gemeinsam gingen wir die Gasse entlang und kamen an ein altes, schauriges Haus.
Auf einem Holzschild, über der Tür stand in Großbuchstaben UNDERTAKER.
"Na dann yay!"entfuhr es mir.
Sebastian und Ciel schauten mich etwas verwundert an.
Ich wurde vor Verlegenheit rot und drehte mich wieder der Tür zu.
Ich drückte die Türklinke runter.
Die Tür knarkste doll und sprang auf. . .

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