Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 11) Die Jagd auf Orochimaru

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8 Kapitel - 12.480 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-01-08 - Entwickelt am: - 1.012 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum elften Teil unserer Reihe.

Was bisher geschah: Der weißhaarige Titan griff das Haus der Schwertninjas an, um die Drachengeister zu entführen. Stattdessen saugte er auch noch Sias Seele auf. Sokuron zog los, um gegen Cozuria zu kämpfen. Nach einem langen, blutigen Kampf bezwang Sokuron Cozuria und nahm die Drachengeister wieder an sich. Auch Sias Seele kehrte in ihren Körper zurück.

Jedoch war Sasuke immer noch verschwunden. Naruto drängt ständig Tsunade, nach ihm suchen zu dürfen. Letztlich erlaubt sie es, dass Naruto zusammen mit Jiraiya, Sakura und Sokuron nach Otogakure geht. Auf der Suche nach Sasuke begegnet Sokuron einige Leute aus seiner Vergangenheit.

1
Schlaflos

Die Decke anzustarren, war mit der Zeit so langweilig geworden. Manchmal glaubte er, er würde in einem großen Sarg liegen. Ein beängstigender Gedanke, wie Sokuron fand. Immer wieder schaute er zu Sia rüber, die neben ihm tief und fest schlief. Zumindest sie fand ihren Schlaf, dachte Sokuron zufrieden.
Sie so zu sehen, war für ihn ein wunderbares Gefühl. Sokuron fand es aufregenden zu wissen, dass er zu den wenigen Menschen gehörte, die Sias Gesicht je gesehen haben. Aber ob mit oder ohne Maske, er liebte sie über alles.
Sokuron erhob sich und setzte sich am Bettrand. Sein Gesicht ließ er dabei in seine Hände sinken und die Arme stützte er auf die Oberschenkel. Auf sein Knie wollte er seinen Ellenbogen nicht stützen, weil es noch immer schmerzte. Der Zweite Hokage hatte ganze Arbeit geleistet. Sein Leben lang würde er sich an den Kampf erinnern.
Sanfte Arme umschlangen seinen Bauch. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und drückte ihren Geliebten fest an sich. „Was hast du?“, flüsterte Sia in sein Ohr. „Kannst du nicht schlafen?“
„Du bist aber schnell wach.“
„Ich spüre es, wenn du nicht neben mir liegst.“
Sie küsste ihn auf die Wange.
„Also, was bedrückt dich?“
Sokuron seufzte tief.
„Der Kampf gegen Cozuria“, fing er an. „Als ich ihn besiegt habe, hat er mir noch etwas gesagt, bevor er gestorben ist.“
„Und was?“
„Er sagte, ich soll meinen Vater nach meinen Ahnen fragen.“
„Deinen Vater fragen?“
„Ja, ich verstehe es auch nicht. Aber selbst wenn, ich kann ihn nicht fragen. Er ist tot.“
Für einen Moment wurde er still. Diese Worte auszusprechen, schmerzte ihn jedes Mal. Auch wenn er seine Eltern nie kennen gelernt hat, so empfand er immer eine tiefe Leere in seinem Herzen. Er vermisste seine Eltern jeden Tag.
„Hey, ganz ruhig, ja?“, flüsterte Sia. Sie legte ihren Finger unter seinem Kinn und brachte ihn dazu, sie anzuschauen. „Ich kenne dich. Bitte, zerbrich dir jetzt nicht den Kopf darüber, sonst wirst du noch verrückt. Du wirst schon dahinter kommen, was es bedeutet, aber häng dich nicht wieder zu sehr rein, ja? Ich will nicht, dass du durchdrehst.“
Sokuron lächelte und streichelte Sia über die Wange. Womit habe ich nur dieses wunderbare Mädchen verdient?
„Ich werde nicht durchdrehen“, versicherte Sokuron. „Versprochen.“
Sokuron küsste Sia. Ihre Lippen zu spüren war so berauschend.
„Kommst du wieder ins Bett?“
„Noch nicht“, flüsterte Sokuron und strich ihr über das Haar. „Ich will noch kurz raus, mir etwas anschauen. Schlaf ruhig weiter, Liebes. Ich komme zurück.“
Sia gähnte leise.
„Okay, aber bitte mach nicht solange.“
„Versprochen.“
Sia rückte näher und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Sokuron lächelte, als er das hörte. Danach küsste er sie erneut. Sia schloss die Augen und schlief weiter. Sokuron zog sich an, schlich sich aus dem Zimmer und verschwand.

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