Fast wie in Twilight

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1 Kapitel - 1.131 Wörter - Erstellt von: Sally Moon - Aktualisiert am: 2015-01-08 - Entwickelt am: - 1.508 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein Mädchen das neu nach Forks kommt und sich mit dein geheimnisvollen MacCallum Clan anfreundet.( ich hoffe es gefällt euch)

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Der Flug war sehr lang gewesen. Aber er war irgendwie lustig gewesen. Neben mir saßen nämlich zwei kleine Mädchen, sie stellten sich als Emely und Melanie vor. Sie sagten, sie wären allerbeste Freundinnen für immer. Wir quatschten eine Weile. Doch plötzlich fiel ihnen ein kleiner Unsinn ein. Das alte Ehepaar das vor uns saß, war friedlich eingenickt. Die Frau hatte eine Perücke auf, sie stahlen sie ihr vom Kopf und setzten ihrem Mann die Perücke auf. Sie schliefen eine Weile, bis sich die Frau kurz streckte. Ihre Hände tasteten nach der Perücke um sie zu richten. Sie erstarrte, ihr Mann der inzwischen aufgewacht war fragte sie was los sei. " Herbert, meine Perücke ist weg!", sagte sie mit hoher Stimme .Sie stieß einen erstaunten Ton aus. " Herbert, du hast ja meine Perücke. Warum hast du sie dir auf gesetzt?" " Äh, ich war das aber nicht. " " Komisch", sagte die Frau. `Jetzt nur nicht lachen.'
Min Onkel Manuel holte mich vom Flughafen ab. Natürlich in seinem Polizeiauto. Ich weiß nicht viel über meinen Onkel. Er liebte seinen Beruf er ist Polizist. Er sieht sich gerne Basketball an und hatte seinen Bruder (meinen Vater) geliebt.. Leider ist er bei einem Banküberfall tödlich mit einer Kugel getroffen worden. Ich beschloss zu meinen Onkel zu ziehen. Er war der Einzige der aus meiner Familie noch lebte. Und schon zweie Tage nach der Beerdigung war ich hierhergekommen.
Morgen darf ich auch schon wieder in die Schule. Ich hoffe, dass ich mich nicht palmiere. Und das ich Freunde finde.
Das Haus hatte sich nicht verändert obwohl ich seit ich ungefähr zehn Jahren nicht mehr hier war. " Du bekommst das Zimmer unter dem Dach.", sagte er. Und er redet meist nicht gerne. " Danke. Gute Nacht ", sagte ich und schleppte meine Sachen in mein Zimmer. Es war groß mit großen Fenstern und breiten Fensterbrett mit Blick auf den Wald. Es stand ein großes Bett darin, ein mittelgroßer Schreibtisch, ein paar Schränke und was mich am meisten freute ein großes Regal für meine Bücher.
Ich wollte nur kurz das Bett ausprobieren, aber ich schlief sofort tief und west ein. Am nächsten Morgen wachte ich eine Stunde vor Wecker Leuten auf, ich dachte, es hätte sowieso keinen Sinn wenn ich versuchen würde weiter zu schlafen. Ich ging duschen, zog mir eine schwarze Jeans und eine weiße Bluse an. Ich packte meine Schultasche und ging hinunter Frühstück zu machen. Vom Geruch angelockt kam mein Onkel die Treppe runter. " Mhh, lecker. Soll ich dich heute in die Schule fahren?", fragte er mich kauend. " Ja, bitte."
Nach dem Frühstück ging es los. Es war zwar noch früh, aber dann laufe ich noch nicht so vielen Schülern über den Weg. Zuerst musste ich das Sekretariat finden. Mein Onkel hatte gesagt die letzte rechte Tür im Flur. Die Schüler die jetzt schon da waren glotzten mich blöd an. Wird wohl nicht oft neue Schüler geben.
Im Sekretariat saß eine ganz rosa angezogene Frau hinter dem Schreibtisch. " Du musst wohl die neue sein. Hier ist dein Stundenplan und dein Spint Schlüssel." "Danke" Als ich zur Tür hinaus ging rannte ich aus Versehen in einen Jungen mit roten Haaren. " Tut mir leid" " Hey, du bist die neue. Ich bin Klaus. Moondance oder? " " mein Spitzname ist Moon. " Ich stell dich den anderen vor." Den ganzen Weg u den anderen erzählte er mir Witze, i glaub er findet sich witzig. Ich lass im seinen Spaß. Die anderen waren noch ein Junge mit braunen Haaren er hieß Axel. Zwei Zwillinge mit den Namen Anna und Eva. Wir hatten in der ersten Stunde Mathe. Und danach Musik. Es waren nur noch zwei Plätze frei einer neben einen hübschen, aber grimmig dreinschauenden Jungen. Und eine Reihe davor ein Platz am Fenster neben einen ausgeflippten Mädchen. Ich fragte es ob ich mich zu ihr setzen könnte. Sie antwortete mit einem Ja ich blickte das Mädchen eine Weile an sie war wunderschön. Sie stellte sich vor: "Hi ich bin Evelyn MacCallum du bist Moondance" " Hi, ja Aber du kannst ruhig zu mir Moon sagen." Sie hatte eine glockenhelle Stimme. De Lehrer kam herein und rief fröhlich: " Ruhe auf den billigen Plätzen." Die Stunde verging schnell. Jetzt hatten wir Musik .Die Stunde war schnell wieder aus Jetzt hatten wir Ausspeisung, ich saß mit Paul, Axel, Anna und Eva an einem Tisch. Plötzlich wurde es ganz still im Saal, der Grund dafür waren fünf Gestalten die zu Tür her rein kamen. Eine davon war Rose. Paul flüsterte mir ins Ohr: " Das sind die MacCallum, es sind Kinder eines Doktors im Krankenhaus. Sie halten sich für etwas Besseres nur weil sie gut aussehen und fiel Geld haben. Evelyn kennst du ja schon, das neben ihr ist ihr Freund Jasper. Der Bärenstarke Typ hinter ihm das ist Thomas, die Tussi neben ihm das ist Betty. Der einsame Wolf ganz hinten das ist Daniel. Er war schon mit vielen Mädchen zusammen, aber spätestens nach zwei Tagen machte er mit Ihnen Schluss. " " Evelyn hat aber einen netten Eindruck auf mich gemacht." " Daniel starrt dich fast die ganze Zeit an." " Wirklich" wunderte ich mich. Sah kurz zu ihm und sah das er wirklich hersah " Er glotzt bestimmt nur, weil du neu bist. Er fängt nur mit Hübschen etwas an, solche wie mich ungefähr" Nettes Kompliment, finde ich
Der Tag verging schnell, zuhause klebte ein Zettel auf der Tür wo drauf stand: Schaue mit Rocky Basketball. Wir haben dir Jacob und Johanna dagelassen. Wird spät. Okay ein wenig Unterhaltung.
Sie waren ganz nett, und Jacob hatte ein paar gute Sprüche auf Lager .Wir quatschten bis mitten in der Nacht, dann gingen sie aber nach Hause.......

Kommentare Seite 1 von 1
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Sally ( 66879 )
Abgeschickt vor 808 Tagen
das ist die richtige
Sally ( 56339 )
Abgeschickt vor 811 Tagen
tut mir leid Leute hatte aus versehen die rein gestellt die andere richtige kommt bald
Jo-jo ( 21024 )
Abgeschickt vor 811 Tagen
cool super
du hast a talett in dem schreib so weider