Geheimnisvolle Liebe Teil 28

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14 Kapitel - 8.374 Wörter - Erstellt von: BlackRose009 - Aktualisiert am: 2015-01-12 - Entwickelt am: - 1.211 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Ich lege mich kaputt und erschöpft ins Bett, doch ich bemerke immer noch diese Schmetterlinge im Bauch. Ich ignoriere sie und versuche einzuschlafen.
Ich lege mich kaputt und erschöpft ins Bett, doch ich bemerke immer noch diese Schmetterlinge im Bauch. Ich ignoriere sie und versuche einzuschlafen.


------Die verführerische Gefahr / Zellos Ziel-------


/Zellos Sicht /Am frühen Morgen/
Zusammen mit Akira fahren wir endlich wieder nach Hause. Mein Ziel wird in Erfüllung gehen. Meine Träume habe ich mir auf harten und steinigen Wegen ermöglicht. Jetzt ist die Belohnung dran. Ich kriege das was ich will und das um jeden Preis. Ich werde die Kristalle wahrscheinlich morgen am Abend aktivieren, jedoch muss ich mir noch eine genaue Anleitung besorgen, damit ich nichts Falsches mache. Ich muss dieser Illusion standhalten, wenn es soweit ist.
Ich bin sichtlich angespannt. Akira sitzt neben mir und liest Zeitung.
„Zello, heute um 20:00 Uhr strahlen sie deine Biographie aus,“ erzählt Akira aufgeregt. „Oh, nichts Besonderes,“ seufze ich genervt. „Wir werden das dann anschauen, oder?“ fragt sie mich monoton. Schlecht gelaunt nicke ich. Sie fragt begeistert:
„Cool, soll ich Enix und Mine anrufen. Sie können dann was Leckeres dazu kochen?“ „Ja kannst du machen,“ antworte ich.
„Oh, ich bin so gespannt. Sie werden auch über die uns was sagen,“ murmelt Akira und wählt eine Nummer. „Sag Mine oder Enix, dass wir um 17 Uhr daheim sind,“ fordere ich sie auf. Sie nickt.
Schade, dass Zildis nicht dabei ist...

/Zildis Sicht/
Bereit für den Tag hüpfe ich runter zu Akiva und schaue was sie so macht. Sie befindet sich in der Küche und brät drei Spiegeleier. „Oh, guten Morgen auch schon wach,“ scherzt sie lachend. „Ja, ein Wunder was,“ lache ich charmant.
„Komm setzt sich der Tisch ist auch schon gedeckt.“ „Oh, lecker,“ schwärme ich und setze mich ans Tisch. Nach kurzer Zeit setzt Akiva sich auch ans Tisch.
Ich probiere von allem etwas und genieße mein Frühstück.
„Mein Kind, du hast dir aber einen dicken Fisch geangelt,“ meint Akiva und schaut mich kauend an. Daraufhin schaue ich sie verwirrt an.
„Zello, der Bursche.“ nach diesen Wörtern muss ich anfangen zu grinsen. Eigentlich dürfte ich gar nicht in dieser Situation lachen. „Ich will nicht mal an ihn denken müssen,“ seufze ich nur genervt. „Wieso, ihr liebt euch,“ meint sie plötzlich fest entschlossen. Verdutzt und erstarrt schaue ich sie an.
„Komm du auch. Zildis, er hat sofort gespürt, dass du da warst. Ich habe sein Blick gesehen. Du kannst mir echt glauben,“ erzählt sie überzeugend. Langsam spucke ich die Geschehnissen aus. „Er war gestern in mein Zimmer. Vom Fenster ist er her rein gekommen und hat mir gesagt, dass es das letzte Treffen sein kann und wieso ich abgehauen bin, obwohl er das selber weiß!“
„Oh, du hast ihn also ganz schön getroffen mit deiner Abwesenheit!“
„Ist mir vollkommen egal, Akiva!“ „Ja, meinst du Zildis er wird die Illusion bestehen?“ fragt sie mich zweideutig. Ich schweige. „Lady Megaira wird sicher gewinnen, wenn du ihn alleine lässt,“ erklärt sie. „Wieso das denn,“ frage ich sauer.
„Na, weil er dich im Herzen hat!“ antwortet sie entschlossen.

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