Sebastian Michaelis und Du 15-17 Kapitel

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4 Kapitel - 2.268 Wörter - Erstellt von: DiandraSpears - Aktualisiert am: 2015-01-06 - Entwickelt am: - 2.621 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Kapitel 15.


Am Anwesen angekommen, ließ mich Sebastian wieder runter und hielt mir die Tür auf.
Ich blieb mit den Armen vor der Brust verschränkt stehen und grummelte "Ich habe keinen Bock darauf, dass er mir wieder keinen Glauben schenkt Sebastian. Bist du dir sicher, dass er jetzt anders auf mich reagiert als bei unserem ersten Zusammentreffen?"
Er nickte nur.
Ich ging trotzdem keinen Schritt weiter.
Nun kam er auf mich zu, nahm mich in seine Arme, küsste mich und flüsterte mit seiner schönen Stimme "Ja. Ich bin mir sicher Kleines. Wenn du mir nicht glaubst dann überzeug dich doch selber davon, indem du mit rein kommst. . . bitte. "
Ich sah ihn noch eine geschlagene Minute in seine Augen, dann seufzte ich und grummelte "Ach na gut. . . "
Sebastian lächelte und sagte "Danke Sissi. "
Ich ging weiter auf die Tür zu, blieb davor noch einmal kurz stehn, sah ihn noch einmal an und ging dann schließlich durch die Tür.
Gemeinsam gingen wir die Treppe hoch.
"Bleib kurz hier stehen ja? Ich sage dem Earl Bescheid. " stoppte mich Sebastian.
Ich nickte nur und blieb vor der Tür stehen.
Er klopfte an die Tür des Büros.
"Herein!" rief Ciel von innen nicht grad freundlich.
"Na super. . . hört sich ja seeehr nett an. "grummelte ich leise.
"Hey. . . versprochen. . . er verhält sich anders jetzt dir gegenüber. "erwiderte Sebastian mit einem Lächeln zu mir.
"Mhm. . . geh schon endlich rein. "antwortete ich zickig.
Er seufzte und ging dann durch die Tür.
Als ich wartete, dass ich da rein gerufen wurde, kam ein Mädchen mit großer Brille auf mich zu.
"E-endschuldigung?. . . "whisperte sie schüchtern.
Ich lächelte sie an und fragte "Ja? Was gibts?"
"W-weißt du wo ähm. . . der Butler vom jungen Herren ist?"
"Ja. . . er ist da drin. "
Ich zeigte auf die Tür.
"Ok danke. . . ähm wer bist du?"fragte sie weiter
"Ich bin Nenvosissa. Kannst mich gerne Sissi nennen wenn du magst. Du bist doch Maylene oder?" antwortete ich immer noch lächelnd auf ihre Frage.
Sie schaute mich mit großen Augen an und fragte schließlich "Woher w-weißt du wie ich heiße?"
Lächelnd drehte ich mich leicht von ihr weg und antwortete geheimnisvoll "Ich weiß es halt. . . "
Maylene schaute mich immer noch verwirrt an.
Plötzlich ging die Tür auf und Sebastian kam wieder raus.
"Sissi du kannst nun zu dem jungen Herren. . . komm her. " flüsterte er.
Ich sah kurz unsicher zu Maylene, kam dann aber doch zu ihm.
Er umarmte mich und küsste mich auf den Mund.
Ich genoss den Kuss zwar, aber wendete mich schnell vom ihm wieder ab.
Maylene, die das gesehen hatte fing schließlich an zu weinen und rannte weg.
"Ohnein! Maylene warte bitte!"schrie ich ihr hinterher und wollte lossporten.
Doch Sebastian hielt mich zurück, schüttelte den Kopf und sagte leise "Lass sie. . . "
"Nein, ich mag sie und ich möchte nicht. . . das irgendjemand wegen mir weint. Schwer zu erklären, aber es ist so. Tut mir leid. "versuchte ich ihm zu erklären.
Ich riss mich von ihm los und rannte hinterher.
"Sissi!"rief er mir hinterher, doch ich rannte weiter. . .

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