One Piece Love Story - Teil 6

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1 Kapitel - 1.782 Wörter - Erstellt von: Trafalgar D. Isa - Aktualisiert am: 2015-01-06 - Entwickelt am: - 1.420 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Tief in ihr drin wünschte sie sich nichts sehnlicher als jetzt bei ihm zu sein. „Und wehe du beißt wieder.“ Luka schloss nur noch ihre Augen und versuchte an was anderes zu denken und ließ alles über sich ergehen.

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    AM NÄCHSTEN MORGEN: -Mein Körper… er fühlt sich an wie aus Stein… was ist eigentlich passiert?- Langsam öffnete Luka ihre Augen und versuchte sich aufzusetzen. „Autsch. Mir tut alles weh.“ Sie ließ sich zurück fallen und starrte nachdenklich an die Decke. „Law war gestern da… ich bin auf mein Zimmer… Aber er wollte nicht zu mir… er hatte mit Dofy geredet…. Genau, er lebte im Waisenhaus und Dofy hatte ihm geholfen… was war dann… Dofy kam.“ Erschrocken riss Luka ihre Augen auf und der Abend spielt sich in ihrem Kopf noch mal ab. „Oh nein…“ Tränen rollen über ihr Gesicht und tropfen aufs Kopfkissen. Im selben Moment kommt Dofy rein. „Guten Morgen meine Süße, gut geschlafen? Also meine Nacht war wunderbar.“ Grinste er Luka an. In ihr kochte es, doch sie versuchte sich zusammen zu reißen und Dofy nicht ihr Leid zu zeigen. „Schön für dich… lass mich jetzt bitte in Ruhe.“ Drehte sich Luka wieder um und zeigte Dofy die kalte Schulter. Dofy fühlte sich angegriffen und ging auf Luka los. Er kniete sich über Luka und hielt sie fest. „Du hast wohl letzte Nacht irgendwelchen Schaden genommen? Noch hab ich hier das Sagen und du machst das was ich will und jetzt will ich das du aufstehst und dich anziehst und machst du das nicht, dann zieh ich dich an.“ Dofy stand auf und ging aus Luka ihrem Zimmer. Luka drückte ihr Gesicht in ihr Kissen und schrie aus voller Kehle und stand dann auf und zog sich ihre, von Dofy gestellte Kleidung an. Dann schaute sie hoffend aus ihrem Fenster und ging dann zum Frühstück. „Guten Morgen…“ begrüßte Luka die Leute und setzte sich dann auf ihren Platz und starrte stur auf ihren leeren Teller. „Willst du nix essen?“ fragte sie Dofy. „Nein danke… ich hab kein Hunger…“ Dofy legte ihr ein geschmiertes Brötchen auf den Teller. „Iss!“ Luka starrte auf das Brötchen und ihr Magen fing laut an zu knurren. „Soviel zu keinen Hunger. Jetzt iss!“ sprach Dofy mit ernsten Ton. „Ich würde gern aufstehen, wenn das ok ist.“ Bat Luka und stand von ihrem Stuhl auf. „Und wo willst du hin?“ „Wenn es recht ist, gerne Duschen.“ Dofy winkte nur ab und Luka ging ins Bad. Langsam zog sie sich aus und betrachte ihren Körper im Spiegel. Ein blauer Fleck nach dem anderen und Biss spuren übersehen ihren Körper und sie sackt verzweifelt auf ihre Knie zusammen. Langsam ging die Tür auf. „Süße?“ wieder erklang Dofy's Stimme. Mitfühlend hockte er sich neben Luka und versuchte sie zu trösten. „Bitte hör auf zu weinen… ich kann keiner meiner Frauen weinen sehen.“ Er streichelte über ihren Rücken. „Kann ich dir vielleicht etwas Gutes tun? Ich möchte dich gern einmal lachen sehen.“ Bot ihr Dofy an. Luka schaute ihn verwirrt und misstrauisch an. „Lass mich gehen, ich will frei sein.“ „Niemals… ein anderen Wunsch? Shoppen, Essen gehen… irgendwas? Such es dir aus.“ Sie schaute wieder traurig auf den Boden… „Nein danke, mein Herr.“ Lehnte sie traurig ab. „Ach komm schon. Los du gehst dich schick machen und dann gehen wir Shoppen und ich bezahle dir alles. Und >Mein Herr< musst du auch nicht mehr sagen. Big Daddy reicht.“ Luka stand auf und wollte in die Dusche gehen, doch wurde von Dofy festgehalten. Er zog sie nah an sich ran und küsste sie innig. Dann ließ er von ihr, damit sie duschen gehen konnte. Luka stellte sich unter die Dusche und ließ das heiße Wasser auf ihren Körper nieder prasseln. Halbe Stunde später kam sie frisch und erholt aus der Dusche… Dofy wartete schon gespannt im Wohnzimmer auf sie. Als sie zu ihm kam nahm er sie und sie gingen zu zweit in die Stadt. „Du Dofy, darf ich dich was fragen?“ „Klar, was möchtest denn wissen?“ „Law war doch gestern bei dir!“ „Ja und?“ „Was… was meintest du mit jämmerlich im Waisenhaus verbrannt? Hast du Law groß gezogen?“ Dofy's Gesicht wurde auf einmal ganz ernst. „Warum willst du das wissen?“ „Ich weiß nicht… es interessiert mich einfach.“ „Es gibt andere Sachen, die einer so schönen Frau interessieren sollten.“ Luka schaute Dofy nur an und versuchte nicht weiter drüber nach zu denken… In einem Laden fand Luka ein paar schöne Sachen die sie anprobieren wollte. Dofy saß immer vor ihrer Umkleidekabine und gab zu jeder Anprobe sein Kommentar. Als Luka plötzlich eines der ausgesuchten T- Shirts anprobieren wollte, verschwand ein Shirt und ein kleiner Zettel tauchte auf. Erschrocken darüber öffnete sie vorsichtig den Zettel und laß ihn. >Luka ich will dich gern wieder sehen, du fehlst mir und ich kann und will es nicht akzeptieren, dass du jetzt das Spielzeug von Dofy bist. Ich muss unbedingt mit dir reden. Ich warte heute Nacht um 12.00Uhr am Kolosseum auf dich. Bitte komm. Trafalgar Law< In Luka stieg ein Glücksgefühl auf und steckte sich den Zettel in ihren BH und zog ein anderes Shirt an. Sie ließ sich auch nix anmerken und verbrachte den Tag noch mit Dofy… Als es abends dunkel wird, hofft Luka sehr, dass Dofy sie die Nacht in Ruhe lässt. Sie sitzt in ihrem Zimmer und hält den Brief freudig vor sich und starrte ständig auf die Uhr. Plötzlich kam Dofy rein. „Hey kommst du mit ins Wohnzimmer? Die Jungs Pokern und die Frauen lassen den Tag mit einem Sekt ausklingen. Und ich hätte gern etwas zum kuscheln bei mir auf der Couch. „Ich wollte aber bald ins Bett… Shoppen strängt ganz schön an.“ „Ach komm. Mir zu liebe.“ Luka gab sich einen Ruck und ging mit Dofy mit. Er legte sich auf seine Couch und Luka legte sich vor ihn. Er nahm sie mitunter sein Federmantel und drückte sie fest an sich ran. Sein heißer Atem wanderte ihren Nacken entlang und er streichelte sanft ihren Bauch. Es dauerte nicht lange und er schlief ein. Gegen halb 12 versuchte sich Luka aus Dofy's Armen zu befreien. Die anderen waren schon auf ihr Zimmer gegangen oder waren betrunken am Pokertisch eingeschlafen. Es dauerte eine Weile aber sie schaffte es. Leise schlich sie sich aus der Villa. Der Mond stand weit oben am Sternenklaren Himmel und Luka wurde wieder durchsichtig. Sie kam zum Kolosseum und sah Law schon von weiten da stehen… Sie lief genau auf ihn zu. „Law! Law!“ rief sie ihm zu. Dieser schaute suchend durch die Straßen, bis ihn etwas umschubste. „Luka? Ach man ich hab total vergessen das du im Mondlicht zum Geist wirst.“ Gestand Law. „Macht doch nix. Ich bin froh dich zu sehen.“ Gab Luka erfreut wieder und half dem schwarzhaarigen dann hoch. „Komm wir gehen ins Kolosseum da bin ich vor dem Mondlicht geschützt.“ Sprach sie und zog Law in eine Ecke, die nicht vom Mond erleuchtet wurde. „Es ist schön dich zu sehen.“ Erzählte Law und legte seine Hände in ihr Gesicht und zog sie zu sich und küsste sie tief und innig. Luka genoss den Kuss und legte ihre Hände um Law. Er ließ dann von ihren Lippen ab und schaute sie von oben bis unten an. „Wie geht es dir? Behandelt er dich gut?“ fragte er nach und in Lukas Augen bildeten sich Tränen. „Hey, nicht weinen… ist schon gut… ich helfe dir. Ich hole dich da raus, versprochen.“ Law nahm Luka fest in Arm und versuchte sie zu ermutigen. „Luka ich…. Ich muss dir unbedingt was sagen….“ Law wird sichtlich verlegen und rot im Gesicht. „Was ist denn?“ Law schaute Luka tief in ihre Smaragdgrünen Augen. „Luka… ich…. Ich liebe dich.“ Luka riss ihre Augen auf und fiel dann Law um den Hals. „Wirklich?“ hackte sie nach. „Ja wirklich. Seit jenen Tag, als wir uns im Kampf gegenüber standen und ich dir in deine schönen Augen geblickt habe.“ Luka küsste Law erfreut. „Ich liebe dich auch.“ Hing sie dann noch hinten dran. „Ich hab das Gefühl, als wenn wir uns schon Jahre lang kennen. Dieses vertraute Gefühl….“ Erklärte sie ihm. „Das geht mir genauso. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich dich schon mein Leben lang kenne.“ Erwiderte Law. „aber eines verstehe ich nicht. Wieso hat dich Dofy großgezogen?“ fragte Luka nach. „Naja das ist eine lange Geschichte. Ich bin von klein auf im Waisenhaus großgeworden. Eines Tages gab es eine riesige Explosion und das Waisenhaus stand in Flammen… ich kann mich groß an nix mehr erinnern… ich weiß nur noch von einem Feuer und als ich wieder zu mir kam, lag ich bei Dofy im Bett und es wurde sich gut um mich gekümmert. Allerdings, als ich dann wieder fit war, hatte ich ein schweres Training zu absolvieren. Vergo hat mich in der Kampf- und Schwertkunst unterrichtet. Dofy stellte mir sämtliche Bücher der Anatomie und Medizin. Naja und ich musste auch jeder Zeit dafür bereit sein, für Dofy herzuhalten.“ Luka hörte sich die Geschichte gespannt zu. „Oh mein Gott. Das ist ja schrecklich.“ „Ja, schön war es nicht und ich will dich davor beschützen. Ich hoffe er hat dich noch nicht in der Mache gehabt.“ Luka stiegen wieder Tränen in die Augen. „Doch….“ Sie zeigte Law ihre Bisswunden am Hals und an ihrem Bauch. „Davon hab ich noch mehr… Es war so furchtbar… ich hab nur die Augen geschlossen und an was Schönes gedacht… und gehofft das es schnell vorbei ist.“ Law war die Wut ins Gesicht geschrieben. „Dann komm mit… jetzt… Komm mit mir, ich beschütze dich!“ Law packte ihre Hand und zog sie zu sich. „Jetzt ist deine Chance. Du musst nicht zu ihm zurück.“ Luka überlegte nicht lange und hielt sich an Laws Hand fest. „Ok, jetzt oder nie…. Ich will bei dir sein, ich vertraue dir.“

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