Charly

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5 Kapitel - 484 Wörter - Erstellt von: Vanessa van Deursen - Aktualisiert am: 2015-01-06 - Entwickelt am: - 627 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um Charly, dessen Erlebnisse seit er 12 ist immer verrückter werden

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    Ich war gerade eingeschlafen, als jemand rief:»He, Charly, wach auf!« Ich wollte wissen wer gesprochen hatte, und öffnete meine Augen. Ich wanderte mit ihnen ein paar Sekunden umher, dann bemerkte ich, dass ich nicht in meinem Bett, sondern auf einer Wiese lag. »Liebe Gäste, seid Willkommen!«, rief eine Stimme. Dann sollten wir alle auf einem alten Blatt Papier unterschreiben. Als wir dann nach knapp einer Stunde Pegasus-Ritt in Burg Elfenstein eintraten, war es schön warm dort, auch wenn Silver Storm den kältesten der kalten Blicke aufgesetzt hatte.

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    Jetzt sollten wir aufgeteilt werden. »Charly!« Ich ging nach vorne und setzte mich auf ein Pegasus-Pony, welches verkündete ich sei ein Pegahorn. Die anderen waren entweder auch Pegahörner oder Einsi oder Pegasi oder Einhörner. Ich fragte mich warum Silver so störrisch war. Hatte er Angst? Oder war er wütend? Oder war es bei ihm normal? Ich hatte keinen blassen Schimmer, nicht mal den blässesten aller blassen Schimmer.

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    Das besondere an Burg Elfenstein ist, das es eine Zauberschule ist.


    Nun ging es zur ersten Unterrichtsstunde, die zu meinem Pech auch noch Zauber-Sport mit Silver war. Gegen Zauber-Sport hatte ich ja nichts, aber gegen Silver. Eddy, mein bester Freund, hatte auch etwas gegen Mr. Storm. Wir fingen an im Pegahorn-Raum alles zu besprechen. Und zwar unsere Rache an Silver, den wir inzwischen (natürlich nur außerhalb seiner Hörweite) Silli nannten.

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    In dieser Nacht wollten Eddy, der eigentlich Edcar hieß, und ich uns aus dem Pagahorn-Raum-Schläfer schleichen um die Burg Elfenstein genauer in Augenschein zu nehmen. Leider erkältete sich Eddy und ich musste allein gehen. Es war toll bis Silli mich entdeckte. »Charly, du solltest nicht hier rumlungern!«, raunzte er, »Ins Bett mit dir, wir treffen uns morgen in der ersten Stunde!« Verflucht, dachte ich, meine erste Freistunde und Silli versaut sie mir! Allerdings war er vollkommen im Recht, nachts war es verboten den Mannschafts-Raum zu verlassen. Ich weckte Eddy um ihm die schlechte Nachricht zu sagen, die er stöhnend aufnahm.

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    Es war, außer bei Silli, toll gewesen. Silbermond wurde mein eigenes Pegahorn und das war nicht nur schön sondern auch sehr selten, weil Pegahörner vom Aussterben bedroht sind. Ich flog ihn ein um mit ihm nach Hause zu gelangen. Bis zu der Wiese flogen wir, dort mussten Eddy, Silbermond und ich uns verabschieden.

Kommentare Seite 1 von 1
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vanessa ( 81310 )
Abgeschickt vor 873 Tagen
Fortsetzung folgt. Wann weiß ich noch nicht, aber wenn ihr auf ausgedachte Fantasy-FFs steht empfehle ich euch FOX ABENTEUER 01&02
vanessa