Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 10) Der gefallene Titanenkönig

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7 Kapitel - 9.532 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-01-06 - Entwickelt am: - 883 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum zehnten Teil unseres Abschnittes.

Was bisher geschah: Die Paladine haben die Verfolgung aufgenommen, um den entlaufenden Nibi in einer kleine Stadt wieder einzufangen. Als sie den Nibi eingekesselt haben, kreuzten die sechs Pains auf, schlugen die Paladine nieder und nahmen den Nibi mit.
Als sie wieder in Konoha zurückkehrten, tauchte Sasuke auf, der Sokuron um Hilfe bat, vier Oto-Nins zu jagen. Allerdings stellte es sich als Falle heraus. Sasuke versuchte, Sokuron zu töten, weil er in Sia verliebt war. Doch Sokuron besiegte ihn und Sia wies Sasuke zurück. Kurz darauf verließ Sasuke das Dorf.

Seit dem misslungen Versuch der Konoha-Nins und Suna-Nins, Sasuke zurückzuholen und Naruto seinen Kampf im Tal des Endes verlor, sind einige Tage vergangen. Naruto pocht noch immer darauf, Sasuke zurückzuholen, doch Tsunade will nichts davon hören.

Doch ohne es zu wissen, taucht ein neuer Feind auf, der es auf die Schwertninjas abgesehen hat.

1
Der endlose Hass

Er hasste es mehr als alles andere auf der Welt. Mit einer kalten, gefühlslosen Miene wanderte der weißhaarige Krieger über die Landschaft. Seine Augen waren so weiß, dass man nicht sagen konnte, ob er eine Iris und eine Pupille besaß. Sein Körper war von schwarzen linienartigen Tätowierungen übersät, auf denen kryptische Runen eingraviert waren.
Seine weiße Kampfkleidung wurde durch einen pechschwarzen Brustpanzer beschützt. Darüber trug er einen weißen Umhang.
Seit Tagen war er unterwegs, doch noch war nicht fündig geworden. Dieser Gestank, dachte der weißhaarige Mann und rümpfte die Nase abfällig, nur Menschen stinken so.
Vor ihm tauchte ein Dorf auf. Es war eine Ansammlung von Hütten. Und da waren sie wieder, diese verfluchten Kreaturen, die glaubten, die Krönung der Schöpfung zu sein.
„Hey, was willst du hier?“, fauchte plötzlich jemand. Ein Mann mit einem Speer stellte sich ihm entgegen. Die weißen Augen starrten ihn an, als wäre er nur ein Wurm.
Zuerst sagte er etwas, was der Mann nicht verstand.
„Was?“
Der Weißhaarige wiederholte es, doch diesmal klangen die Sätze anders, als hätte er eine andere Sprache verwendet.
„Wie?“
„Verstehst du mich jetzt?“, grunzte der Weißhaarige. Der Mann wich verängstig zurück, als er den Klang vernahm.
„Ich verstehe“, grollte der Ankömmling. „Die marytische Variante der menschlichen Sprache, ohne Dialekt oder Verstand. Simpel und zugleich dümmlich. Na klasse.“
„Was? Was reden Sie da? Wer sind Sie?“
„Mit welchen Ton sprichst du mit mir, du Schimpanse?“, grunzte der Weißhaarige.
„Schimpanse? Was bist du denn für ein Kasper?“
Plötzlich stand der Weißhaarige direkt vor ihm und stieß seinen Arm durch die Brust des Mannes! Die Faust ragte aus dem Rücken wieder heraus. Ehe sich die Leute versahen, zog er seinen Arm wieder heraus und ließ den Mann zusammensacken.
„Ihr Menschen“, brummte der Mörder, „ihr seid nichts weiter als nackte Affen, die nur ihren Trieben folgen. Eine unterentwickelte Schimpansenrasse, die glaubt, zu wissen, was ein Daumen ist.“
Eine Frau schrie auf, als die Menschen verängstigt sich zusammenrauften.
„Haltet die Klappe!“, brüllte der Dämon weiter. „Ich bin Cozuria, falls das eure Frage beantwortet. Und ich bin auf der Suche nach meinen Söhnen.“
„Was? Wie?“
Cozuria schaute sich um, als würde er mit bloßem Auge nach Geister suchen. Doch hier war nichts, er spürte nichts. Nur der ekelhafte Gestank dieser niederen Kreaturen rümpfte seine Nase.
Er musste es loswerden. Dieser Gedanke machte ihn verrückt.
Cozuria hob seine Hand und formte eine weiße Feuerkugel darin. In der nächsten Sekunde holte er zum Schlag aus.
Innerhalb eines Lidschlages wurden das Dorf und alle ihre Bewohner von der weißen Feuerwalze weggefegt als wäre es von einem Kind aus Wut in die Ecke geworfen worden. Es blieb nur noch Asche übrig.
Schon viel besser, dachte Cozuria.
Auf einmal fühlte er eine Präsenz, die nicht sehr weit entfernt war.
„Ja, das müssen sie sein“, murmelte Cozuria. „Das sind meine Söhne. Endlich sind sie da. Ich hole sie mir und dann verschwinde ich von diesem Planeten aus schwachen Idioten.“

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