Eine etwas andere Reise durch Mittelerde 4

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2 Kapitel - 3.053 Wörter - Erstellt von: Scath15 - Aktualisiert am: 2015-01-05 - Entwickelt am: - 926 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Gefährten setzen ihre Reise fort und Navahons Lage spitzt sich zu...aber wie genau-lest selbst;)

    1
    Navahon:


    Beim Frühstück erklärte uns Gandalf, wir würden 40 Tage auf einem Pfad neben dem Nebelgebirge entlang wandern. Auf die Vorschläge von Boromir und Gimli, entweder die Pforte Rohans kreuzend oder die Mienen besuchend, den Weg fortzusetzen ging er nicht ein. Danach zerstreuten wir uns ein wenig. Frodo und Sam aßen weiter. Boromir gab Pippin und Merry Unterricht im Schwertkampf, während Aragorn rauchend daneben saß und Ratschläge gab. Er scheint sich mit Legolas versöhnt zu haben, nachdem er uns so stark gerügt hatte. Die beiden verstehen sich wider ohne Worte. Ich versuche währenddessen die Mitte der Zielscheibe zu treffen, die Boromir mir gebastelt hat. Ich scheitere. Meine Schüsse streifen gerade den Rand. "Was ist mit deinen Augen? Sonst bist du doch zielsicherer", neckt mich Gimli. Ich lasse zischend Luft entweichen und versuche mich nicht reizen zu lassen. "Kurzzeitig dachte ich tatsächlich du könntest kämpfen. Dann hab ich das hier gesehen", setzt Legolas einen drauf. Er und Gimli lachen sich schlapp. "Wenn ihr beide den Schwertkampf beherrscht, könnt ihr Lachen. Vorher würde ich mich in seliger Verschlossenheit üben.", sage ich. Während ich den Pfeil loslasse. Er fliegt über die Scheibe hinweg. Gimli kippt vor Lachen fast vom Felsen. "Schön, dass ihr euch amüsiert!", zicke ich mit erhobener Stimme. Entnervt schmeiße den Bogen weg und stapfe davon. Idioten! Ich hasse es zu verlieren. Ich hasse es generell in etwas schlecht zu sein. Wenn man mich dazu auch noch verspottet, reißen alle Sicherungen. "Navahon", sagt Legolas da plötzlich. Er steht hinter mir. "Du solltest nicht so schnell aufgeben"; er legt mit eine Hand auf die Schulter und reicht mir meinen Bogen. Seufzend nehme ich den in die Hand. Seine Nähe beruhigt mich. Ich lege einen Pfeil ein. "Ziele auf diesen Busch da", ordnet Legolas jetzt ganz nüchtern an. Ich richte meine Waffe auf die Stelle. Er schüttelt grinsend den Kopf. Dann kommt er auf mich zu und umschließt mich mit seinen Armen. Ich konzentriere mich darauf mir nicht anmerken zu lassen, wie sehr mich das aus der Ruhe bringt. Mit seinem einen Arm hält auch er den Bogen fest, mit dem anderen spannt er ihn. Jede Stelle meines Körpers, die den seinen berührt, ist extrem empfindlich. Überhaupt scheint mein ganzer Körper auf ihn ausgerichtet zu sein. Ich nehme seinen Geruch war und seine Wärme erstaunt mich. Mein Kopf liegt an seinem Kinn. Dann lassen wir dem Pfeil los und er zischt zielsicher auf die Mitte des Busches zu. "Siehst du, es ist ganz leicht", flüstert er, den Kopf senkend, zärtlich an meinem Ohr. Ich drehe mich, sodass er mich im Arm hält. Und öffne den Mund leicht um ihm mitzuteilen, dass er sich bloß nichts drauf einbilden sollte. Dann sehe ich in seine Augen und bin augenblicklich wie elektrisiert. Sie funkeln blau und voller Verlangen. Ich vergesse prompt was ich sagen wollte. Unsere Lippen bewegen sich langsam auf einender zu. Will er mich tatsächlich küssen? Ich spüre seinen rasenden Herzschlag unter meiner Hand. Da höre ich Fußstapfen hinter mir. Außer Gimli kenne ich keinen, der sich so laut bewegt. Und so sehr ich Legolas auch küssen möchte, so sehr mein ganzes Wesen danach verlangt, wenn ich es tue will ich doch ungestört sein und nicht die Kommentare eines sarkastischen besserwisserischen und sehr von sich selbst überzeugten Zwergs hören, den ich ansonsten eigentlich ziemlich ok finde. Also ziehe ich einen Dolch, lasse von Legolas ab und schleudere ihn Gimli direkt vor die Füße, so dass er mit der Klinge im Boden stecken bliebt. "Wenn ihr Euch das nächste Mal anschleicht, Gimli, dann achtet darauf, nicht so laut aufzutreten, dass ich Euch im Schlaf hätte hören können". Gimli neigt grinsend den Kopf: "Wenn in diesem Fall deine einzige Waffe der Bogen wäre, würde ich mir keine Sorgen machen." "Ich schlafe immer mit einem Kopfkissen unter meinem Schwert", versichere ich ihn grinsend. Ich kann ihm nicht böse sein. Legolas geht es offensichtlich anders, denn trotz meines Scherzes starrt er den Zwerg so wütend an, dass ich mir tatsächlich Sorgen um seine Sicherheit mache. Dann stürmt er davon. Mir dagegen wird plötzlich klar, was beinahe geschehen wäre. Als ich im Legolas-Rausch war, erschien es mir erstrebenswert. Wie das Paradies auf Erden. Aber im nüchternen Nachhinein betrachtet, bin ich froh, dass Gimli uns gestört hat. Denn wie kann ich Legolas küssen und ihn dann verraten, um meine Schwester zu rächen? Mir wird es jetzt schon schwer genug fallen, den Ring zu nehmen. Durch diese Liebe würde die Entscheidung nur zusätzlich belastet werden. Und ich könnte nicht glücklich sein, wenn meine Schwester dafür sterben müsste. Ich könnte nicht mit ihm glücklich werden. Und das hat er nicht verdient.

    Legolas:

    Ich habe so lange auf den Moment gewartet, Navahon zu küssen. Und dann kommt ein Zwerg daher und nimmt mir die Gelegenheit allein durch seine Anwesenheit. Es ist nicht so, dass ich Navahon nicht für ihre Schlagfertigkeit oder so bewundere, ich hätte in diesem Augenblick nicht einmal einen Orküberfall gehört, es ist nur die Tatsache, dass sie mir jetzt die ganze Zeit vor den Augen umherschwebt. Ich kann nichts anderes denken, als, wie es wäre, sie zu küssen. Ich spüre fast ihre Lippen unter meinen, ihre Haare unter meinen Händen. Natürlich hat mein Körper darauf reagiert und deshalb bin ich geflohen, um mich zu beruhigen. Sie muss denken, ich schämte mich dafür, beinahe mit ihr erwischt worden zu sein. Ich hätte einen Fuck auf Gimli geben sollen und sie einfach küssen.

    Als ich später zum Lager zurückkehre, sitzen die Gefährten zusammen in Gruppen und reden. Schnell stelle ich fest, dass sich Boromir bei Navahon befindet. Sofort durchschießt mich ein Gefühl der Eifersucht und ich kann mich nur knapp beherrschen nicht zu ihm hin zu marschieren um ihm eine reinzuhauen. Ich habe keine Ansprüche auf sie und wenn er sie zum Lachen bringt, indem er sie das Kartenspielen lehrt, dann werde ihn nicht daran hindern.

    Später sehe ich die Späher aus Dûnland. Nach reichlichen Überlegungen beschließt Gandalf, wir würden den Pass des Cardahras überqueren, um unsren Marsch fortzusetzen.

    2
    Merry:


    Der Berg, von dem Gandalf gesprochen hatte, entpuppte sich als seltsames Hindernis. Als wir am Anfang den Berg hochstapften, knallten Pippin, Gimli, Aragorn und mir plötzlich Schneebälle an den Kopf. Ich schaue hoch und kriege sofort noch einen in die Fresse. Als ich mir den Schnee abwische, sehe ich eine grinsende Navahon, die neben Legolas stehend alle abwirft. Dem nächsten Ball kann ich gerade noch ausweichen, dafür trifft er Gimli. "Schade, dass deine Künste mit Pfeil und Bogen umzugehen nicht denen des Schneeballwerfens entsprechen.", ruft er ihr zu. Dafür macht sie ihn fertig. Pippin und ich grinsen uns an, dann stürzen auch wir uns in den Schnee. Als die Schlacht sich dem Ende neigt, sind alle bis auf Legolas und Navahon getroffen. Bei denen konnte auch Boromir keinen Treffer landen. Frodo und Sam stehen etwas abseits. Da wird Frodo plötzlich von einem Schneeball der Elben von dem Füssen gerissen und rollt den Berg herunter direkt vor Aragorn. Der hilft ihm auf. Frodo tastet erschrocken nach dem Ring um seinen Hals und schaut dann zu tiefst erschüttert auf. Die Kette ist ihm vom Hals gerutscht und bevor er sie aufnehmen kann, hat Boromir sie in der Hand. Er starrt den Ring gierig und nachdenklich an und murmelt scheinbar besessen vor sich hin. "Gib ihn zurück", fährt Aragorn ihn sofort an. Mir läuft ein Schauer über den Rücken. Sie machen mir beide Angst. Da erwacht Boromir aus seiner Trance. "Natürlich", sagt er bedächtig, "das macht mir nichts". Er will sich auf den Weg machen, da hat Navahon ihm schon die Kette entrissen.
    Und legt mit schnellen Schritten die Entfernung zwischen ihnen zurück. Sie streckt die Hand aus in der der Ring der Macht liegt, aber die Finger öffnet sie irgendwie zögernd und zu spät. Hat der Ring sie bereits verzaubert? Dann grabscht Frodo nach dem Schmuckstück und die bedrohliche Situation ist entschärft. Aragorn schaut Navahon dennoch misstrauisch an, als sie sich umdreht und wortlos davon stapft. Schließlich nimmt auch er die Hand vom Schwertknauf.

    Navahon:

    Der Berg, auf den wir klettern, wird immer eisiger und verschneiter. Mich stört es nicht übermäßig; denn wie alle Elben bin ich in der Lage, über den Schnee zu laufen. Nervig ist der eiskalte Wind dennoch. Und er wird immer stärker, je höher wir kommen. Auch der Sturm nimmt zu.
    Da schlägt Gandalf plötzlich vor, man solle eine Pause machen. Für mich sehe ich da keine Logik, da ich nicht so erschöpft bin, wie die, die sich durch den Schnee kämpfen müssen. Also sage ich: "ich gehe einen leichteren Weg über den Pass suchen" Gandalf nickt nur. "Ich werde dich begleiten", sagt Legolas und stellt sich neben mich. Gimli zwinkert mir anzüglich zu. Ich zeige ihm den Mittelfinger. Dann rennen Legolas und ich los. Ich kann nicht anders, als seine unglaubliche Eleganz zu bewundern. Er scheint über die Schneedecke zu fliegen. Ich komme mir sehr tollpatschig neben ihm vor.

    Wir laufend eine Weile lang schweigend über den Schnee. Es ist ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und Geborgenheit. Dann wird er langsamer und berührt mich kurz am Arm. Ich drehe mich, um zu fragen, was los ist, und rutsche auf einer vereisten Stelle aus. Wild mit den Händen fuchtelnd kralle ich mich an ihm fest. Scheinbar muss ich sehr panisch ausgesehen haben, denn er lacht laut, während er versucht meinen Sturz aufzuhalten. Nur macht er einen Schritt nach vorne und rutscht auf derselben Stelle aus. In einander verhakt fallen wir in den Schnee. Er knallt auf mich rauf. Und raubt mir den Atem und ich gebe ein seltsames Japsen von mir. Das bringt ihn noch mehr zum Lachen, als er versucht mich aufzurichten. Wir sitzen noch eine Weile da und ich 'kichere mich aus' bis mir auffällt, dass er still ist. als ich mich ihm zuwende schaut er mich ernst an und neigt sich dann nach vorne. Dann liegen unsere Lippe plötzlich aufeinander und bewegen auch in einem süßen sanften Rhythmus. Ich bin vollkommen von Glück erfüllt und als wir voneinander ablassen, recke ich mich sofort nach vorne, um einen neuen Kuss zu erhaschen. Er grinst und dann küssen wir uns wieder. Dieser Kuss ist härter, leidenschaftlicher. Etwas, dass einem den Atem raubt. Er fährt mit seinen Händen über meinen Körper und packt mich plötzlich an der Taille, um mich auf seinen Schoß zu setzen. Wir hören nicht auf, das Animalische in uns hat fast vollkommen die Überhand um unser Treiben gewonnen. Ich fahre mit meinen Händen über seinen Oberkörper und beginne langsam, seinen Wams aufzuknöpfen. Für jeden geöffneten Knopf hinterlasse ich einen sanften, fast nur dahin gehauchten Kuss. Ich merke, dass er es genießt. Dann seufzt er leise und leidenschaftlich auf und versucht sich im Schnee festzukrallen. "Navahon, bitte", seine Stimme ist wild und kratzig.

    Legolas:

    Navahon reizt mich unglaublich. Ich weiß, dass ich sie will und wenn sie nicht Acht gibt, dann nehme ich sie mir hier. Direkt im Schnee. Ich küsse ihren Hals und sie drückt sich meinem Mund entgegen. Ich beschließe sie ein wenig länger auf die Folter zu spannen, so wie sie mich auch und küsse mich langsam die Strecke zurück. Sie atmet schwer. Bevor ich ihre Lippen mit meinen verschließe warte ich noch um wieder zu Atem zu kommen. Ich betrachte ihre leicht geöffneten Lippen und ihre wachen Augen während sie schwer atmend in meinen Armen lag. Sie war noch nie so dermaßen sexy. "Legolas", flüstert sie plötzlich. Sie klingt wehrlos obwohl ich weiß wie stark sie ist. Und das ruft bei mir einen nie gefühlten Beschützerinstinkt wach. Ihre Anwesenheit erfüllt mich mit Wärme und Geborgenheit. Ich komme mit vor, als hätte ich meine zweite Seele gefunden und ich stelle erschrocken fest, dass ich verliebt bin.

    Navahon:

    Ich habe einen Anfall. Genauer gesagt, hat meine Schwester einen und zieht nun durch mich Kraft. Die Qualen, die ich dabei erleide, sind ungeheuerlich. Ich kreische und kralle mich in den hilflosen Legolas, in den Schnee, in alles was mir in die Finger gerät. Es fühlt sich an als güsse man kochendes Öl in mich hinein, bohrte Nägel in meine Haut, verätze mich mit Säure. Das sind schwache vergleiche. Eigentlich tut es unbeschreiblich weh. Allerdings nehme ich nur unterbewusst wahr, was ich tue und kann Legolas daher auch nicht sagen, was er tun sollte. Der Schmerz wird immer rasender, gierig bohrt er sich in mich hinein. Eine Hungrige Macht drängt mich auf einen dunklen Abgrund zu. Ich klammere mich schwer atmend am Rand fest, während ich das Gefühl habe, ich würde ersticken. Ich schreie nach allen, die mir in den Sinn kommen, während sich meine Finger brennend vom Rand lösen. Und dann falle ich. Ich falle, doch der Schmerz wird nicht weniger stark. Er brennt weiter in mir und versengt alles, wütet und zerstört. Mir ist bewusst, dass meine Schwester auch leidet, schließlich kommt der Schmerz von ihr. Aber ich fühle mich, als wäre ich die einzige, die die diese Pein überleben müsste. "Beeil dich Navahon" kreischt da eine Stimme, die mir die Gehörgänge zerfetzt "rette mich".
    Ich kann keinen retten. Ich will selbst gerettet werden. Es fällt mir schwer das zu gestehen, aber in solchen Momenten wünschte ich, ich wäre tot.

    Legolas:

    Wenn mich irgendwann einmal jemand fragen sollte welche Tage meine Höhe und Tiefpunkte im Leben seien, so kann ich ihm diesen Tag für beide nennen. Denn während ich Navahon geküsst habe, schwebte ich auf Wolke sieben. Unerreichbar. Unbeherrschbar. Unverletzbar. Mir war nicht klar, wie schnell sich das Leben wenden kann. Als Navahon in meinen Armen begonnen hat, sich vor Schmerzen zu winden, war ich so hilflos wie noch nie. Siehst du einen Ork? Erschieß ihn. Das ist einfach. Auch diplomatische Verhandlungen liegen mir. Da ist der Auftrag leicht. Verwirre den Gegner, konfrontiere ihn mit seinen Schwächen, dann mach ihn kalt. Aber mit dieser Situation war ich vollkommen überfordert. Ich kniete mich hin und wiegte sie in den Armen, während sie meinen Namen schrie und mich anflehte ihr zu helfen. Und ich konnte nichts tun als sie zu halten. Dann erschlaffte sie plötzlich. Erst freute ich mich, doch die Freude war von kurzer Dauer. Denn ihr Röcheln wurde nicht stärker, es schwächte ab. Ihr Herz hörte auf zu schlagen, ich konnte es nicht spüren. "Navahon", flüsterte ich. "Komm zurück. Geh nicht bleib hier". Ich spüre, dass ich weine und eine Träne tropft auf ihre erkaltende Wange. Ich nehme ihr wunderschönes Gesicht in die Hände: "blieb bei mir". Meine Stimme klingt erstickt und ich presse meine Lippen auf ihre. Aber sie regt sich nicht. Trotzdem überkommt mich das Gefühl, es bestünde Hoffnung. Ich knüpfe hastig mein Hemd zu und nehme sie auf den Arm, hoffend, ich könnte einfach weiterhin über den Schnee laufen. Aber ich sacke ein. Und zum ersten Mal an diesen Tag bin ich allumfassend und vollkommen geschockt. Mein kurzer Hoffnungsschimmer Gandalf zu erreichen, bevor es endgültig zu spät ist wurde sofort wieder zerstört. Aber ich gebe nicht auf. Ich kämpfe mich durch den Schnee. Setze beharrlich einen Fuß vor den anderen obwohl meine Muskeln brennen wie noch nie zuvor. Schnee verfängt sich in meinen Haaren und verklebt mir die Wimpern, sodass ich kaum etwas sehen kann. Der Wind wird stärker und ich beginne zu frieren. Aber ich gehe weiter, einfach weiter und versuche nicht darüber nachzudenken was passieren könnte, wenn ich nicht ankomme.

    Als ich endlich die Stelle erreiche, wo die Gefährten lagern, bin ich vollkommen am Ende. Meine Nerven liegen blank und ich bin so erschöpft wie noch nie. "Legolas, da seid ihr ja endlich. Wo ist denn Navahon?", fragt Aragorn, sobald seine schwachen menschlichen Augen mich inmitten des Schnee erkennen. "Wir warten nur noch auf euch. Frodo hat beschlossen durch die Mienen von Moria zu...". Dann fällt sein Blick auf die Gestalt in meinen Armen. "Was ist passiert?", flüstert er. Bevor ich antworten kann, geben meine Beine unter mir nach. Das letzte, was ich von mir geben kann ist: "Gandalf, bitte hilf ihr"; dann sackt mein Kopf auf Navahons leblosen Körper.

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