Mein Halbgott Leben

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10 Kapitel - 2.396 Wörter - Erstellt von: Jay Keil - Aktualisiert am: 2015-01-05 - Entwickelt am: - 4.433 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi, ich bin Kat Brown. Mit 13 wurde mein Leben plötzlich auf den Kopf gestellt als sich heraus stellt dass ich ein Halbgott bin. Seit dem Lebe ich im Camp Half-Blood...Das heißt ein Haufen Abenteuer eine Menge Gefahren und natürlich viele neue Freunde und viel Spaß (sonst wäre dass alles ja nicht auszuhalten)

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Ich war schon oft in einer Pflegefamilie. Aber sie hatten immer einen Grund mich nicht zu behalten. Na gut ich war nicht immer
ganz unschuldig daran. Einmal hatte ich das Haus meiner Pflegeeltern abgefackelt. Ich hatte mich darüber aufgeregt das ich nicht auf eine Übernachtungsparty durfte und hatte vor Wut
Funken gesprüht und zwar wortwörtlich! Das war natürlich nicht mit Absicht gewesen aber ich war leider etwas leicht reizbar aber nur etwas. Ein anderes Mal habe ich ausversehen den Kühlschrank durch die Decke befördert da war ich sieben!
So ging es weiter explodierender Herd, ein Fernseher der aus dem sechsten Stock fiel (leider auf unsere Nachbarin), ein kaputtes Bad u. s. w . Jetzt war ich wieder in einer Pflegefamilie gelandet aber diese waren ziemlich nett sie sahen sogar über das kaputte Fenster und das abgekohlte Sofa hinweg. Ich ging spazieren weil ich dringend den Kopf frei kriegen musste auserdem hatte ich seit drei Wochen Hausarrest und brauchte dringend frische Luft also hatte ich mich um kurz nach zwei ausgeschlichen. Jetzt lief ich durch die Straßen von Bayonne
bis ich zu einem kleinen Park kam. Dort setzte ich mich auf eine
Bank. Plötzlich kamen mir die Tränen und ich lies ihnen freien Lauf "Was stimmt mit mir nicht nicht?" schluchzte ich. Auf einmal hörte ich etwas im Gebüsch rascheln hörte. Ich drehte mich um
Zwei bedrohlich wirkende Augen starrten mich an. Ich sprang auf. Die Gestalt kam näher jetzt konnte ich etwas erkennen es sah aus wie ein Pferd nur mit roten Augen und messerscharfen Zähnen. Mein Herz raste und ich konnte meinen Atem im schwachen licht sehen ich stand da wie angewurzelt und konnte mich nicht bewegen während das gruselige Pferd langsam näher kommt. . .

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