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Gedichte ohne Namen

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4 Kapitel - 332 Wörter - Erstellt von: Friederike Richter - Aktualisiert am: 2015-01-05 - Entwickelt am: - 923 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Weil die Gedichte keine Namen tragen wäre es schön, wenn der ein oder andere Vorschlag als Kommentar zu mir zurückfindet.

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Die Strömung zieht mich den Bach hinab,
manchmal langsam, manchmal schnell,
die Strömung zieht mich den Bach hinab,
manchmal trüb, mal glitzernd hell,
die Strömung zieht mich den Bach hinab,
zieht mich in den großen Fluss,
die Strömung zieht mich den Bach hinab,
das Wasser endet im Meer, so wie es enden muss.

Kommentare (1)

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Tomaten (25751)
vor 909 Tagen
Wie wäre es mit Gruppenzwang??
Oder "immer das selbe". Oder "normal". Oder "wie immer". Oder mit "schicksal"????
Ich glaub schicksal ist das beste das Wasser hat das schiksal zu fließen wo es hingerissen wird!! Und wenn man das auf den Menschen bezieht dann hat es die Bedeutung das man immer das macht auf das die anderen einen prägen, denn was macht man schon wirklich alleine!! Oder das man klein anfängt und dann langsam und machmal schneller immer größer und bedeutsamer wird (in seiner Karriere) und am ende dann merkt das man einer von tausend anderen "wasserteilchen" ist, aber nicht wirklich glücklich!!! Sozusagen ist alles vorbestimmt !! Und um so weiter man fließt desto schwieriger ist es bergauf zuschwimmen!!! Allee hängt von schklas ab, wen man trifft und wie der jenig dann diene Ansichten und Absichten und lebenseistellungen verändert. Heute möchtest du noch das und morgem wieder was ganz anderes!!!!