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Schaff sie mir vom Hals, die Liebe!

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1 Kapitel - 2.618 Wörter - Erstellt von: Katy Zahn - Aktualisiert am: 2015-05-28 - Entwickelt am: - 5.619 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Vorwort: Diese Story basiert auf einer (leider) wahren Begebenheit meines Lebens.

Ps: Sorry, das die anderen Kapitel noch nicht fertig sind, aber sie kommen bald

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Scheiß Liebe, scheiß Typen, scheiß Freundin. Jupp, so dachte ich 2012, als mir von meinem Großen Schwarm das Herz gebrochen wurde, weil meine Freu
Scheiß Liebe, scheiß Typen, scheiß Freundin. Jupp, so dachte ich 2012, als mir von meinem Großen Schwarm das Herz gebrochen wurde, weil meine Freundin einfach nicht ihren Mund halten konnte. Ein paar Tage später beschloss ich etwas zu tun, was so dämlich ist das es jeder wieder toll fand. Ich beschloss, bis Mitte 2013, mich in keinen Typen mehr zu verlieben. Klappte auch super...naja etwas zu super. Ich blieb nämlich noch bis Herbst 2014 Single -.-. Ich würd euch diesen scheiß nicht erzählen, wenn er nicht wichtig wäre für das weitere was noch kommt. Alles was darin Vorkommt ist wirklich passiert. Ihr müsst aber auch wissen das ich Jemand bin bei dem man glaubt, dass man ihn den ganzen Tag unter Koks gesetzt hat.: D

2013: An unserer Schule gab es ein Wahlfach bei dem man Italienisch lernen konnte und da ich schon Französisch lernte dachte ich: Ja komm lass mal Italienisch lernen. Also meldeten sich ein paar Spinner die ich kannte und ich bei dem Wahlfach Italienisch an. Das tolle an diesem Ding war es, dass wir zweimal nach Italien fahren und die Italiener zweimal zu uns. Wir fahren dann in Städte und machen noch Kulturelle Sachen, die man ja nicht beim nächsten Italiener auf der Speisekarte hat. Yippie! Schulfrei und Urlaub! Party! Das hört sich jetzt sicher total cool an, war's auch: D. Am Anfang, denn ihr müsst wissen wir hatten 2 Lehrerinnen die wie Tag und Nacht waren. Die eine cool und verständnisvoll, die andere halt das Gegenteil. Das erste Mal, als wir Kontakt mit der Spezies namens Italiener hatten verlief alles "gut". Wenn man mal davon absieht das einer der Italiener bissig war(und das Wortwörtlich. Wenn ihr Details darüber wissen wollt schreibt es in die Kommentare), sie einfach so selbstverliebt waren, sie jeden Abend deine Telefonrechnung mit einstündigen Telefonaten ins Ausland strapazieren oder sie einfach richtige Ass*s waren. Ja dann kann man alles als wunderbar bezeichnen *hust hust*. Sie kamen Anfang Dezember und waren total auf Schnee versessen, 10 Tage dauert diese Folter.

Im Frühjahr 2014 sollten wir nun nach Italien fahren und dort...ja was sollten wir dort? Ach ja, wir sollten nichts tun...einfach nichts tun. Ich kann aber nicht viel dazu sagen, weil ich damals nicht mit wollte mit der Begründung (Ich werde Exakt wiedergeben): "Ich mag keine Italiener." (Mit der Aussage meinte ich die Italiener die wir damals getroffen haben. Nicht alle waren so, weil eigentlich mag ich sie) Auf jeden Fall blieb ich damit in Deutschland und die anderen fuhren für 10 Tage nach Italien. Laut Aussage meiner Sis Laura war es Hammergeil, ich hätte was verpasst und sie haben Bigfoot gesichtet (Alias Ariana). Tja und das reizte mich schon etwas das nächste Mal mitzufahren, aber um es genau zu sagen war Laura die, die mich schließlich dazu brachte mitzufahren. Dieses 'brachte' sah ungefähr so aus: Stellt euch vor ihr macht euren normalen Alltag und die ganze Zeit steht deine beste Freundin neben dir und stupst dich an "Katha bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte geh mit nach Italien ich will nicht allein sein." Und das 5 Wochen lang -.-
Wo wir schließlich am Punkt Gastfamilie angekommen wären. Ja, Laura war bei Giulia untergebracht und ich sollte da auch hin. Dachten wir alle zu mindestens. Alles wurde kurzfristig geändert und ich hatte keine Chance mehr zu entkommen. Mist, dass dachte ich als ich hörte das Laura und ich getrennt waren. Wir waren 16 Schüler und 4 Lehrer und die Verteilungen in die Gastfamilie sahen so aus:
Alle Lehrer haben eine Ferienwohnung /Anna-Lena, Jan und Max war bei Stefana /Laura bei Guilia /Ich bei Amalia /Leon bei Simon/ Lucy bei Chiara/ Lea bei Noemi/Anton bei Ovideo/ Annika bei Erblinda /Lilli bei Camilla und an den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern: D. Naja und wie man sieht waren Anna-Lena, Jan und Max die einzigen, die zusammen in einer Gastfamilie waren. Wie unfair: o

Day Zero:
Wow, heute ist es endlich so weit. Wir fahren nach Italien!: D Gestern (Montag) mussten wir noch einmal in die Schule (Des hat's ja voll gebracht:^^), aber dafür konnten wir uns noch einmal von allen Freunden verabschieden. 14 Stunden Fahrt stehen uns bevor und jeder hofft, dass sein Handy-Akku nicht leer geht (naja, alle bis auf Laura, denn ihr Handy spielt schon seit Wochen verrückt). Wir sollten uns um 05:30 Uhr an unserer Schule treffen, um von dort aus in die Toskana zu fahren. Laura und ich hatten beschlossen, dass wir zusammen fahren könnten, da wir ja nicht weit voneinander wohnen. Alles dabei? Na, dann kann es ja los gehen: D. Mein Vater fuhr mich zu Laura's Haus, wo sie schon wartete. Nachdem wir die Koffer ins Auto gepackt haben, konnte es endlich Richtung Schule gehen! Ich konnte es dann nicht so wirklich begreifen, dass wir bald für 10 Tagen in einem fremden Land sein sollten und auf uns allein gestellt waren. Keine Eltern, keine Geschwister (das fand ich jetzt nicht so schlimm, weil ich sowieso keine habe), … . Als wir dann an der Schule ankamen, liefen wir (mit den Koffern und Laura's Mutter im Schlepptau) zum Bus, der extra aus Italien hergefahren ist, um uns zu transportieren. Der Busfahrer verstaute unsere Koffer und wir haben unser Handgepäck hinter der zweiten Tür ausgebreitet, da wir dort mehr Platz für die Füße hatten, als bei einem normalen Sitz. Weil wir etwas früh dran waren, gingen wir vor lauter Aufregung noch einmal aufs Klo, denn der Bus hatte leider keine Toilette. Danach stiegen wir wieder in den Bus ein und sahen gleich Lilli, Leon, Anton, Jan und Annika, die auf den Fünfern saßen, war ja klar. Wir warteten noch 15 min, dann waren alle da und es konnte endlich los gehen. Da es ja so früh war, wollte ich noch ein bisschen schlafen und Musik hören. Aber NEIN, Laura war an diesem Tag mal wieder sehr gesprächig und so konnte ich natürlich nicht pennen -.-. Also packte ich mein Handy und platzierte mich drei Reihen weiter nach hinten. Laura tat das gleiche (allerdings drei nach vorne), um dort mit Anna-Lena zu weiter zu quatschen. Endlich hatte ich meine Ruhe und konnte ganz entspannt meine Musik anhören. Es wurde heller und wir waren schon an mindestens ein Stunde unterwegs. Ich beschloss mich wieder auf meinen Ursprünglich Platz, hinter der Tür zu setzten. Laura war noch vorne bei Anna und bemerkte erst spät das ich wieder da war. In der Zeit hörte ich weiter Musik und wir waren schon in der Nähe von München, als wir an einer Raststätte anhielten. Das Wetter war nicht gerade das Beste, da es ziemlich nebelig war und etwas kalt. Naja aber es war nun mal typisch für den Oktober. Wir stiegen aus und wollten auf Toilette gehen, aber wir geizigen Deutschen mussten ja wieder Geld für jeden Sche*ß verlangen. So gingen wir wieder hoch und Laura stellte zu ihrem entsetzten fest, dass die Raststätte übertrieben viele Bayer München Fanartikel hatte. Dam dam dam, das war das Schlimmste was ein Clubfan sehen konnte. Mir war es natürlich egal, da ich kein Fußballfan bin. Nach einer gefüllten halben Stunde in der Kälte stehen und mir das Gemeckere von Laura und dem Bayer München Artikeln anzuhören, öffnete der Busfahrer die Tür. Wir stiegen alle wieder ein und führen weiter. Die Landschaften wurden immer höher und die Wälder immer weniger. Laura und ich waren nur damit beschäftigt aus dem Fenster zu schauen und bei jedem Fluss oder See WASSER im ganzen Bus rum zuschreien. Die anderen Beschäftigten sich mit ganz anderen Dingen. Die die auf den Fünfern saßen spielten 'Wenn ich du wäre', glaubt mir es ist ein furchtbares Spiel (-.-). Anna und ihre Gruppe vor uns schauten auf ihren Handys Filme. Unsere drei kleinen: Max, Lea und Lucy quatschten und stritten. Es war also ganz normal. Es ist jetzt 12:30, das heißt die anderen sitzen wahrscheinlich wie wir im Bus, aber fahren nach Hause. Bei der nächsten Raststätte hielten wir direkt vor den Alpen, was uns einen Wahnsinns Ausblick verschaffte. Die restlich Fahrt über hatten wir tolles Wetter und eine Wunderschöne Landschaft. An der Grenze konnten wir ohne weiteres Durchfahren und durchquerten jetzt Österreich. Es dauerte aber auch nicht mehr lange bis wir dann an der Grenze zu Italien waren und ich beschloss Musik zu hören. Nur leider hatte ich nicht mit unseren kleinen Max gerechnet, der sich auf den freien Platz neben mich setzte und ein Gespräch anfangen wollte. Laura war abgehauen, da wir ausmachten, dass ich wenigstens einmal alleine, ohne Störungen Musik hören durfte. Ja war wohl nix. Max hörte erst mal etwas mit, aber dann redete er drauf los und ich konnte diesem knuffigen Kerl nicht einfach sagen: VERPISS DICH! Also redete ich mit ihm über YouTube Videos, Spiele und so weiter. Zum Glück kamen wir wieder an eine Raststätte und ich konnte diesem Gelabber aus dem Weg gehen. Es ist ja nicht so dass ich ihn nicht mag, aber im Moment wollte ich einfach nur entspannen. Auf dem Weg zur Toilette erklärte ich Laura, dass wir etwas unternehmen müssten. Unser Plan sah so aus: Während sie nicht auf ihrem Platz sitzt soll ich mich auf ihrem am Gang setzen und Max nicht rein lassen. Gesagt getan. Laura kam aber immer wieder zurück um zu zeigen das es immer noch ihr Platz sei, nur Max konnte nichts halten und so setzte er sich einfach auf Lauras schoss und redete weiter. Super Plan (-.-)'. Irgendwann dann...NACH 3 VERKACKTEN STUNDEN HATTE ICH WIEDER RUHE! Max nervte jetzt wieder Lucy und die anderen und ich durfte für die nächste Stunde entspannt Musik hören. Es war schon 19:00 und in einer Stunde sollten wir endlich da sein. Draußen ging die Sonne schon langsam unter und wir durchfuhren etliche Tunnel, sahen Unmengen an Olivenbaumfelder und irgendwann dann, verließen wir die Autobahn und fuhren auf die Landstraße. 19:30 Unser Lehrer, der zum Glück voll gechillt ist, machte uns die Ansage das wir in einer halben Stunde da seien und den Bus noch sauber machen sollten. Naja so schlimm sah es nicht aus...wenn man von dem mehr als überfüllten Mülleimer, den mit Handgepäck zu gestellten Sitzen und uns nicht normalen Insassen absieht ist es sehr sauber. Es war etwas nach acht Uhr und endlich bogen wir in die Straße ein in der die Schule lag. Gespannt schauten wir aus dem Fenster und fühlten uns etwas unwohl als wir sahen wie eine Menge Italiener gespannt auf uns wartete. "NEEEEEEEEEEEEEEIIIIN!", schrien alle deutsche wie auf Kommando. Wir blickten die andere Spezies aus dem Fenstern so an, als wären wir auf einer Safari in Afrika. Als der Bus schließlich hielt und es einen kleinen Ruck gab wurden alle wach und realisierten wo wir hier hingeraten waren. Unsere letzten Gespräche liefen ungefähr so ab, bevor wir ausstiegen: "Hey, findest du es immer noch so toll hier?" "Nö, ich will Heeeiim!" Mit schlechtem Gefühl in der Magengrube stiegen wir aus dem Bus und versammelten uns draußen. Wir hielten Sicherheitsabstand bis jemand etwas unternehmen würde, in diesem Fall der Busfahrer der unsere Koffer ausladen muss. Wie Statuen standen sie da und wagten es nicht an uns heran zugehen. In kleinen Grüppchen standen die Deutschen vor dem Bus und warteten das ihre Koffer ausgeladen werden. Langsam wagten sich die Italiener an uns heran und wir suchten uns wie die Memory paare zusammen. Während einige ihre Italienischen Gastgeber sofort erkannten, tat ich mir schwer überhaupt jemanden zu finden der mir hilft. Als ich meinen Koffer schließlich in der Hand hielt, kam eine kleine Gruppe Italiener auf mich zu und fragte erst einmal wer ich sei und dann stellte sich eine von ihnen glücklicherweise als Amalia heraus. Puh. Punkt eins Italiener finden, abgehakt. Sie war etwas kleiner als ich und hatte schwarze lange Haare, die sie zu einem seitlich geflochtenen Zopf gebunden hatte. Ihre Haare waren natürlich total gelockt. So langsam gingen wir in die Schule und fanden uns schließlich in einer großen Mensa wieder. Laura und ich setzten uns nebeneinander. Amalia saß gegenüber von mir, aber irgendwie fiel mir auf das alle Deutschen und alle Italiener getrennt saßen. Nur Amalia saß bei uns, als einzige Italienerin. Die Lehrer hielten erst einmal eine Willkommensrede und machten dann Fotos von uns. Sie riefen uns paarweise auf und machten da Fotos. Danach sollten wir endlich mit unserer Gastfamilie nach Hause fahren. Ich war so aufgekratzt und nervös, als ich im Auto saß. Von den anderen verabschiedete ich mich mit den Worten: Lasst ich nicht allein!*heul* Es war dunkel und ich konnte nicht erkennen wo wir hinfuhren. Als wir in dann auf einem Schotterweg einen Berg hochfuhren wurde ich neugierig. Der Berg war ganz schön lang und hatte ganz schön viele Kurven. Schließlich hielten wir und stiegen aus. Das Haus sah wie in einem italienischen Liebesfilm aus. Ich erkannte zwar nicht viel, aber einige Blumen rankten sich an der steinigen Hauswand hoch und das Dach war auch flach wie ein Brett. Wir liefen ins Haus und wurden freudig von einem verstrubelten Wischmob begrüßt. "His name is Charlie", sagte Amalia als sie ihn streichelte. Der kleine sieht echt witzig aus. Seine Haare waren so lang, dass selbst seine Augen nicht mehr zu sehen waren. Im Haus wurde mir alles gezeigt. Es gab nur dieses eine Stockwerk und gleich links neben der Eingangstür war unser Zimmer. Eigentlich dachte ich das ich ein wenig meine Ruhe haben könnte und ein eigenes Zimmer hätte, aber stattdessen fühlte ich mich schon fast wie im Schullandheim. Sie hatte nämlich ein Hochbett im Zimmer. Die Familie war sehr nett und Gastfreundlich, aber wie wir wissen sind Italiener selten Einzelkinder. Also hatte sie natürlich Geschwister. Sie war die jüngste in der Familie und hatte noch zwei große Brüder und eine größere Schwester. Sie fragten ob ich Hunger habe und ich muss ehrlich sagen ja irgendwie schon. Wir fuhren, eher rasten wie in der Formel 1, zu einer Pizzeria und bestellten dort CHEESEBURGER....ne spaß es war natürlich eine Pizza: D. Während wir so warteten liefen Amalia und ich durch eine Art Park mit Spielplatz und gigantischen Bäumen. Bei uns war ein bisschen Smalltalk angesagt und ich versuchte so entspannt wie möglich zu wirken. Nach einer Weile kamen ihre Brüder und wir fuhren mit ein paar Pizzakartons nach Hause.

Kommentare (7)

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Phobia (38949)
vor 325 Tagen
Jetzt fühle ich mich aber beleidigt ^^ Ich bin Italienerin und ich bin weder bissig noch asozial. Trotzdem finde ich die Geschichte großartig. Schreib doch bitte weiter =}
joanna (68775)
vor 613 Tagen
ich habe deine Geschichte jetzt nicht zu Ende gelesen..gut ist sie aber!! ich bin jetzt in einer Beziehung die ist im 5 Monaten 3 Jahre lang..glücklich bin ich so weit auch mit der Beziehung..Viele wollen ja ihren Freund ja nur für sich gaaanz alleine haben..Ich wollte das auch immer früher als ich einen Freund (EX jetzt) der von damals da war ich 16 Jahre alt jetzt bin ich 20 wollte ich in nur für mich..Klar es ist normal!!aber ist das geklamer nicht irgendwie Affig?? also ich meine si Kindich??..mein jetziger freund und ich haben uns schon um Themen unterhallten wegen anderen Frauen!Er war immer ein Fremd geher doch ich bin die einzigste die er nicht Fremd gegangen ist!! Klar ich kann stolz auf mich sein aber es ist mir relativ egal..er hatte mir mall gesagt er würde gern mit einer anderen schlafen und ich meinte mach doch einfach!!!!!? aber er hat es bis heute in den 3 Jahren nicht gemacht!! nur weil er Angst hat ich würde Schluss machen!! aber mall ehrlich?? warum soll ic
lauraa: D (91029)
vor 831 Tagen
💗 :D
Krank der typ?!!
Katy Zahn (99445)
vor 833 Tagen
Danke❤

Einer der Italiener hat eine Freundin von uns in den Bauch gebissen, weil sie ihm kein Tampon geben wollte.XD
sara ;p (99291)
vor 833 Tagen
Ey die Geschichte is sooo cool :D
WEITER SCHREIBEN!!! :)

(PS.: was hat es mit dem "bissigen Italiener" auf sich? :D)
Kiso (06358)
vor 887 Tagen
weiter schreiben! Biiiiiiitte! :D
Kartoffelnfressenderclown (91989)
vor 890 Tagen
Weiter schreiben weiter schreiben!!!!!!!