Das Biest und der Tyrann - Teil 3

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1 Kapitel - 5.236 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2015-01-05 - Entwickelt am: - 2.505 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So bitteschön. Immer schön fleißig weiterlesen: D

    1
    Kids Sicht

    „Meinetwegen“, antworte ich und gehe ohne mich im Geringsten zu beeilen in die kleine Abstellkammer, um die Kleidung zu holen. Grit wartet ungeduldig im Zimmer. Ich gebe ihr ihre Kleidung und sie verschwindet sofort ins Badezimmer. Die Nachtwache wird bestimmt lustig, wenn wir auf relativ engen Raum die ganze Nacht verbringen müssen. Ich frage mich, wer als erstes durchdreht. Sie oder ich. Von draußen kommt jetzt kaum noch Licht ins Zimmer. Wir müssen bald hoch in den Ausguck. „Jetzt mach hinne Grit! Du brauchst dich nicht hübsch machen. Im Dunkeln sieht dich eh keiner“, sage ich laut, sodass Grit mich durch die Tür hören kann. Sie macht die Tür auf. „Ich mache mich nie hübsch, ich sehe auch so gut aus“, antwortet sie mir grinsend. „Na dann komm jetzt“, drängele ich und schiebe sie durch die Tür auf den Flur. Bevor wir zum Ausguck gehen, machen wir noch einen kleinen Abstecher zur Küche. Auf dem Tresen liegen zwei Essenspakete. Ich schnappe sie mir und werfe Grit eins zu. „Fang!“, sage ich noch. So gerade eben fängt sie es auf und schaut mich böse an. „Deine Reflexe sind nicht besonders gut, kann das sein?“, stichele ich sie an und grinse natürlich dabei. Grit guckt mich gelangweilt an und geht an mir vorbei. Dabei boxt sie mir noch einmal kräftig in den Bauch. Das war schon ziemlich überraschend und ich kann meine Bauchmuskeln nicht rechtzeitig anspannen. „Uff“, mache ich. „Deine Reflexe sind nicht besonders gut, kann das sein?“, sagt sie während sie weiter geht. Hat sie mich grade ernsthaft nachgemacht? Dieses Biest gefällt mir echt mehr und mehr. Draußen klettert Grit bereits hoch zum Krähennest. Ich steige ihr hinterher. Als ich oben über die Korbwand steige, stoße ich ausversehen mit Grit zusammen. Sie keucht. Mit zusammen gekniffenen Augen versuche ich etwas zu erkennen. „Geht's noch!“ Langsam erkenne ich etwas. Grit steht halb über den Korb gebeugt und hält sich mit beiden Händen am Rand fest. Alles in allem sieht es recht interessant aus. „Was machst du da?“, frage ich überrascht. „Gleich aus dem Korb fallen was sonst du Idiot!“, meckert sie mich an. Ich lache. „Du kannst auch wieder am Netz runterklettern. Das ist um einiges angenehmer, als der Aufprall“, sage ich und lache sie noch immer aus. Es war ja nun wirklich keine Absicht, sie dort runter zu schmeißen. Aber es ist hier ja so verflixt dunkel. Ich beuge mich über die Wand vom Krähennest und ziehe mit meinen magnetischen Kräften eine Laterne an, damit wir etwas Licht haben. „Pass beim nächsten Mal…“, fängt Grit schon wieder an, doch ich unterbreche sie. „Ja okay. Sorry man. Lass uns jetzt essen. Ich habe nämlich Hunger.“ Noch ein bisschen schmollend setzt sie sich auf den Boden und packt ihr Essen aus. Ich setze mich auf den Rand des Korbes und packe ebenfalls mein Essen aus. Die ganzen Leckereien bringen Grit auf andere Gedanken und sie erzählt vergnügt einige Geschichten, die sie erlebt hat. Sie lacht und ich lache mit ihr. Als Grit grade ziemlich bildlich erzählt, wie sie einen Marinekapitän ausgetrickst hat, kann ich mich kaum noch halten vor Lachen. Bedrohlich schwenke ich auf dem Rand, auf dem ich immer noch sitze, hin und her. Sie guckt mich mit weit aufgerissenen Augen an. „Pass bloß auf! nicht, dass du da runter fällst“, sagt sie. Irre ich mich, oder klang da tatsächlich ein besorgter Unterton mit? Mit einem zweideutigen Grinsen frage ich sie: „Hast du etwa Angst um mich?“ „Ja!“, sagt sie. Einfach nur ja? Keine sarkastische Antwort, nichts trotzendes, und kein Spot. Einfach nur ja. Ich ziehe verwundert eine Augenbraue hoch. „Na wenn du runterfällst muss ich ja die ganze Nachtwache übernehmen und dazu habe ich echt keine Lust.“ Ah! Ich wusste, dass das noch nicht alles gewesen ist. Sie grinst mich breit an und ich lache. „Versteh schon!“, antworte ich. Die Laterne hatten wir schon vor einiger Zeit ausgemacht, damit uns feindliche Schiffe nicht so leicht sehen können. Unsere Augen haben sich aber mittlerweile schon ganz gut an die Dunkelheit gewöhnt, sodass wir einander ein bisschen sehen können. Der Himmel ist sehr klar heute Nacht. Kaum eine Wolke ist zu sehen und die Sterne funkeln hell. Ich mache mir daraus nicht viel, aber Grit schaut andauernd nach oben. Müde gähne ich. „Ich schlafe noch ein bisschen. Du kannst mich ja wecken, wenn du nicht mehr kannst.“ Grit steht mit dem Rücken zu mir und schaut aufs Meer, nehme ich an. „Jaja…“, sagt sie gedankenverloren. Ich setze mich auf den Boden, des Korbes und lehne mich an die Wand. Nach einem letzten Blick auf Grit, schließe ich die Augen.

    Grits Sicht
    Kids Atmung hinter mir wird immer langsamer und regelmäßiger. Ich schaue hinaus aufs Meer. Heute Nacht gibt es viele Sterne. Der ganze Himmel ist damit übersäht. Das Wasser ist spiegelglatt. Diese Nacht ist echt wunderschön. Summend schaue ich in die Nacht hinein. Irgendwann fange ich an zu singen. Seit Tagen hatte ich schon keine Zeit mehr richtig runterzukommen. Andauernd war Action angesagt. Das Singen entspannt mich unglaublich. Es vergeht einige Zeit, wie viel kann ich nicht sagen. Ich bin total vertieft in den Song, den ich gerade singe, als ich plötzlich eine schwere Hand auf meiner Schulter spüre. Erschrocken schreie ich laut auf. wild mit den Armen fuchtelnd, drehe ich mich um und erwische mehr als einmal meinen Angreifer. „Sag mal spinnst du?“, brüllt mich jemand an. Es ist Kid, der mit erhobenen Händen versucht, meine Angriffe abzuwehren. „Du Blödmann!“, schreie ich und schlage weiter auf ihn ein. Ich bin immer noch voll mit Adrenalin und mein Herz rast. „Alter beruhige dich! Ich wusste ja nicht, dass du so schreckhaft bist“, versucht sich Kid, laut brüllend, zu verteidigen. „HALTET JETZT BEIDE DIE KLAPPE!“, schreit jemand wütend vom Deck hoch. „WIR VERSUCHEN HIER ZU SCHLAFEN!“ Im Flüsterton diskutiere ich weiter: „Ich wäre fast gestorben, du Idiot!“ Kid fängt jetzt an zu lachen. „Du hättest dich mal sehen sollen haha wie du dich erschreckt hast hahaha unbezahlbar!“ Er liegt fast auf dem Boden. Verdammt! Ich muss grinsen. Wir reden noch eine Weile über dies und jenes. Wenn Kid mich nicht gerade nervt, dann ist er ja echt ziemlich in Ordnung. Sogar mehr als in Ordnung. Ich habe den Moment soweit wie möglich hinaus gezögert, aber ich bin jetzt echt todmüde. Außerdem friere ich ein wenig. Um genau zu sein sogar ziemlich viel. Die Nacht kühlt ziemlich ab. Ich habe mir mein rotes Tuch bereits wie eine Decke um die Schultern gelegt, aber das hilft nur bedingt. „Also Kid“, ich gähne, „Ich kann jetzt echt nicht mehr. Ich bin mega müde.“ „Oh! Muss die kleine Margrit etwa ins Bettchen?“ Ich strecke Kid die Zunge raus. „Halts Maul!“ Ich lehne mich an die Korbwand und versuche mich so klein wie möglich zu machen, damit ich mich warm halten kann. Das funktioniert aber nicht so gut. Ich friere trotzdem. „Hier!“, sagt Kid und hält mir seinen Mantel hin. Wider Erwarten, ziert kein überhebliches Grinsen sein Gesicht. Ich schaue ihn überrascht an. „Ist dir nicht kalt?“, frage ich und mustere Kid skeptisch. Er trägt obenrum jetzt gar nichts mehr. „Mir wird nicht so schnell kalt.“ Jungs! Müssen immer beweisen wie toll sie sind. Ich zucke mit den Achseln und nehme den Mantel. Der Mantel ist noch ganz warm und riecht gut. Ich kuschel mich darin ein und versuche zu schlafen. Mir wird schon bald wärmer und die Müdigkeit gewinnt die Oberhand.

    Kids Sicht
    Ich schaue Grit eine Weile beim Schlafen zu. Meine Güte! Was soll das eigentlich immer. Kopfschüttelnd wende ich mich der dunklen Nacht und dem Meer zu. Ich werde noch richtig sentimental, wenn ich Grit immer beim Schlafen zusehe. Aber da habe ich wenigstens mal die Möglichkeit sie genau anzugucken, ohne einen Blick oder einen Spruch zu bekommen. Ich grinse. Das nehme ich ihr ja auch gar nicht übel. Würde ich schließlich genauso machen. Verdammt noch einmal! Sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hoffe wir sind bald bei der nächsten Insel, damit ich mich ablenken kann und wieder klare Gedanken bekomme. Von Grit kommt ein leises Seufzen. Ich drehe mich um, aber soweit ich erkennen kann, schläft sie immer noch ruhig weiter. Der Morgen graut. Bald wird die Sonne aufgehen. Grit würde bestimmt gerne den Sonnenaufgang sehen, wenn sie schon von den Sternen so fasziniert war. Ich gehe zu ihr hin und hocke mich vor ihr hin. Ausnahmsweise wecke ich sie heute mal ganz ruhig. Meine Mannschaft soll schließlich noch ein bisschen schlafen können. Ich tippe Grit mehrmals auf die Stirn. „Hey Grit! Aufwachen! Komm schon. Wach auf!“, sage ich und versuche sie zu wecken. „Hm? Nein ich will ja gar nicht, dass du gehst“, nuschelt sie noch vor sich hin. Verschlafen öffnet sie die Augen und schaut mich direkt an. Ich grinse sie breit an. „Ach so ist das“, sage ich in Bezug auf ihre Worte. Grits Augen werden immer größer. „Was habe ich eben grade gesagt?“, fragt sie verunsichert. Ich ziehe die Schultern hoch und tue übertrieben so, als ob ich es nicht wüsste. „Bitte war es nichts Peinliches“, sagt Grit flehend zu sich selbst. Ich lache. Es war ja gar nichts so Peinliches. Ich weiß schließlich noch nicht einmal von wem sie geträumt hat, aber ich kann sie so schön damit aufziehen. Grit gähnt und streckt sich. Das bringt mich wieder dazu, weshalb ich sie überhaupt geweckt habe. „Die Sonne geht gleich auf“, sage ich, während ich mich wieder aufrichte. Begeisterung erscheint auf ihrem Gesicht. „Was echt? Dafür hast du mich extra geweckt? Echt cool.“ Grit steht schnell auf und legt sich den Mantel um ihre Schultern. Sie sieht ziemlich lustig darin aus. Erstens ist er viel zu lang, Grit geht mir ja auch nur knapp bis zur Schulter, und zweitens ist er viel zu breit, ihre Schultern sind deutlich schmaler als meine. Grit schaut gespannt auf den Horizont. Dort zeichnet sich bereits die erste Morgenröte ab. Es gibt keinen Nebel und die Luft ist ganz klar. Ein paar Wolken haben sich im Laufe der Nacht herbeigeschlichen. Während Grit noch ganz gebannt der Sonne beim Aufgehen zusieht, schaue ich mich genau nach allen Seiten um. Ich gehe sicher, dass nirgends ein feindliches Schiff zu sehen ist. Alles ist klar und ich kann nichts entdecken außer Wasser und noch mehr Wasser. Als die Sonne nach ein paar Minuten aufgegangen ist, durchbreche ich die Stille. „So, ich muss jetzt die Anderen wecken. Du kannst mitkommen oder dich noch einmal hinlegen, ganz wie du möchtest“, sage ich zu Grit. Sie dreht sich um und ich sehe ihrem Gesicht an, dass sie unbedingt die Crew aufwecken möchte. „Darf ich das machen?“, fragt sie und ihr Grinsen wird ziemlich fies. Ich lache. „Aber sei nicht allzu gemein. Ich will nicht schon morgens schlechte Laune hier haben.“ Sie lacht und macht eine wegwerfende Handbewegung. Kopfschüttelnd klettere ich am Netz runter. Sie wird noch gemeiner sein als ich, da bin ich mir sicher. Aber, da bin ich mir auch sicher, die Jungs werden ihr verzeihen. Sie könnte wahrscheinlich mit fast allem bei ihnen durchkommen. Irgendwie hat sie etwas an sich, das einen aufheitert. Ich schaue noch oben. Über mir klettert Grit das Netz runter. Sie hat sich den Mantel richtig angezogen und ist BARFUSS? Das kann doch nicht sein. „Sag mal hast du keine Schuhe an oder was?“, rufe ich zu ihr nach oben. Grits Kopf taucht über ihrer Schulter auf. „Nö!“, antwortet sie und grinst. Unten angekommen, warte ich bis sie ebenfalls unten ist. „Und warum hast du sie nicht angezogen? Das ist nachts doch viel wärmer“, frage ich sie ungläubig. Grit lacht du schüttelt ihren Kopf. „Ich habe gar keine Schuhe du Dummerchen. Ist dir das denn noch gar nicht aufgefallen. Ich laufe die ganze Zeit schon barfuß rum“, antwortet sie und lacht. Grits Dreads fliegen wirr herum, als sie fröhlich an mir vorbei hüpft. Kopfschüttelnd folge ich ihr zu dem Schlafsaal. Ich bin ja mal gespannt was sie vorhat, um die Männer zu wecken. Vor der Tür bleiben wir stehen. Grit scheint es kaum erwarten zu können. Sie kichert noch einmal, dann reißt sie die Tür auf, sodass sie gegen die Wand knallt. Mit lauter Stimme singt sie ein Gute-Morgen-Lied und reißt, während sie im Raum umher läuft, hier und da eine Decke runter. Ich lache laut. Das Spektakel ist perfekt. Die Männer holt diese kleine Showeinlage gnadenlos aus dem Schlaf und schlecht gelaunt schimpfen sie laut herum. Grit weicht den Kissen, die nach ihr geworfen werden, geschickt aus. „Verschwinde bloß!“ „Wenn ich dich in die Finger bekomme…“ Die Männer beschimpfen und bedrohen sie mit allen möglichen Dingen. So außer sich waren sie morgens noch nie. Grit hat es echt geschafft. Ich grinse, als sie lachend durch die Tür läuft. Schnell mache ich die Tür zu. Man hört ein paar Kissen dagegen knallen. Grit bleibt keuchend stehen. „Ich glaube die hassen mich jetzt“, sagt sie. „Ach Quatsch!“ Ich haue ihr kameradschaftlich auf den Rücken. „Bis zum Frühstück haben sie es wieder vergessen. Keine Sorge, das ist immer so.“ „Na hoffentlich…“, murmelt sie.

    Als ich zum Frühstück in den Speiseraum komme, habe ich das Gefühl, dass die Crew Grits Aufwachaktion noch nicht vergessen hat. Alle, wirklich alle sind bereits versammelt. Nur zwei Stühle sind noch frei. Grits und meiner. Ich nehme an, sie zögert das Frühstück hinaus, weil sie befürchtet, dass sie eine volle Breitseite abbekommt. Nicht ganz unberechtigt, wie ich befürchte. Die Jungs geben sich alle Mühe normal zu wirken, aber die führen ganz sicher was im Schilde. Ständig schweifen die Blicke zu den Türen, aufgeregtes Grinsen zeichnet sich auf den Gesichtern ab und von überall ist Getuschel zu hören. Grinsend geh ich zu meinem Platz neben Killer. Gerade als ich mich hinsetzen will, kommt mir Kalle entgegen. „Bitte Käpt'n. Lass uns diesen einen Spaß“, fleht er mich an. Ich lache. „Wehe es wird nicht gut! Dann hätte ich mit eurer Erziehung vollkommen versagt“, antworte ich amüsiert. Endlich mal wieder ein ordentlicher Streich. Das wird genial! Ich hoffe nur, dass Grits Humor ausreicht um das zu verkraften. Um mich herum wird das Getuschel plötzlich etwas lauter. Grits Name wird andauernd geflüstert. Ich schaue auf. Breit grinsend, aber sehr vorsichtig, kommt sie durch die Tür. Wie immer steuert sie auf den Platz neben John, mir gegenüber zu. Außerdem ist es der einzig freie Platz. „Guten Morgen Grit!“, begrüßt John sie fröhlich, als sie den Stuhl nach hinten zieht. Ich beobachte die Situation gespannt. Meine Arme sind auf den Tisch gestützt und auf meinen gefalteten Händen, ruht mein Kinn. Grit will sich grade setzen, als Kalle, der schon die ganze Zeit hinter ihr herum gelungert hat, ihr den Stuhl wegzieht. Mit einem lauten Aufschrei fällt sie auf ihren, eigentlich ganz niedlichen, Hintern. Äh ja. Niedlich hätte ich mir jetzt auch sparen können. Lautes Gelächter ist von überall zu hören. Ich grinse. Das kann aber noch lange nicht alles gewesen sein. Das wäre ja mal echt richtig schwach. Grits Hände erscheinen auf der Tischplatte und dann erscheint dahinter ihr ganzer Körper. „Autsch. Das tat weh“, verkündet sie grinsend und reibt sich den Po. John tätschelt ihr lachend den Rücken. Überall ist noch Gelächter zu hören, während Grit sich auf ihren Stuhl setzt und sich an den Tisch zieht. Ich stehe auf. „So. Frühstück kann beginnen“, sage ich laut und sofort geht das Gerangel nach den Lebensmitteln los. Grit ist ganz die Alte und kämpft sich ihr Essen zusammen in dem Glauben, dass sie jetzt ihre Rache bekommen hat. Killer neben mir sagt leise: „Die wird noch leiden!“ In seiner Stimme schwang eine gewisse Vorfreude mit. Ich lache leise und beginne zu essen. „Ha! Du musst neuen Käse holen“, höre ich John sagen und schaue auf. Grit hatte sich grade die letzte Scheibe Käse auf ihr Brot gelegt und muss jetzt Nachschub holen. „Jaja… ist ja gut“, sagt sie, nimmt den leeren Käseteller und geht in die Küche. Währenddessen mischen John und Kalle ihr etwas in den Kakao. Mal wieder ist allgemeines Gelächter zu vernehmen. Grinsend frage ich: „Was ist das?“ „Willst du etwa, dass dir die ganze Vorfreude weggenommen wird?“, antwortet Killer neben mir lachend. Ich schüttele den Kopf. Ich werd es ja wohl gleich erfahren. Indem ich mich meinem Essen zuwende, ignoriere ich all die anderen Vorbereitungen, die noch getroffen werden. Ich will mich überraschen lassen. „Vorsicht, sie kommt!“, wird um mich herum geflüstert. Na dann geht der Spaß ja gleich weiter. Ich lache verstohlen und schaue auf. Mir soll nichts entgehen. „So hier ist der Käse“, sagt Grit fröhlich und nichtsahnend. Sie stellt den Teller auf den Tisch, setzt sich, den Stuhl festhaltend, hin und rutscht mit dem Stuhl an den Tisch ran. Plötzlich schreit sie auf und rutscht ein kleines Stück zurück. Ihr ganzer Schoß ist nass, sodass es aussieht, als hätte sie sich in die Hosen gemacht. Alles lacht. Diesmal muss ich auch mitlachen. Grit guckt entsetzt auf ihre Hose und rührt sich kaum. Das wird doch wohl nicht schon das Ende ihres Humors sein, oder? Kalle packt sie an der Schulter und rüttelt sie, während er sich selbst vor Lachen kaum auf dem Stuhl halten kann. Grit schaut hoch und hat noch immer einen entsetzten Blick drauf. Langsam ziehen sich aber die Mundwinkel nach oben und sie lacht. „Es sieht so aus als hättest du dir eingepisst, haha“ John kann sich neben ihr kaum noch zusammenreißen und schwankt hin und her. „Tja. Sieht so aus, als müsste ich nachher meine Hose wechseln“, stellt Grit noch immer grinsend fest. Die Stimmung ist heute ausgesprochen gut. Ich glaub so fröhlich waren die Jungs beim Frühstück noch nie. Fröhlich schwatzend setzt Grit ihr Frühstück fort. Alle warten gespannt, bis sie etwas trinken würde. Tatsächlich dauert das ziemlich lange. Sie hat beinahe schon aufgegessen, als sie zum Becher langt. Um mich herum war Unruhe ausgebrochen. Die Spannung, wann sie wohl endlich etwas trinken würde, war nicht auszuhalten. Nun endlich nimmt Grit ihren Kakao, führt den Becher zum Mund und trinkt schließlich. Ich gehe in Schutzposition. Was immer in ihrem Getränk ist, ich will nicht, dass sie mich wieder anspuckt. Plötzlich reißt Grit ihre Augen weit auf und stellt laut knallend ihren Becher wieder auf den Tisch. Der Inhalt schwappt über den Rand. Grit steckt ihre Zunge raus und keucht. „Ahhh!“, macht sie. „Verdammt ist das scharf. Alter meine Zunge brennt!“ Diesmal kommt nur verhaltenes Gelächter von einigen, die ihr Lachen nicht richtig unterdrücken können. „Sorry. Ich glaube ich habe vorhin ausversehen Chilipulver in den Kakao verschüttet, als ich es Kalle gegeben habe“, sagt John entschuldigend. Allerdings grinst er dabei mega breit. Grit fuchtelt mit den Armen, schnappt sich Johns Wasser und kippt es runter. Für einen Moment scheint sie erleichtert, doch dann wird ihr Kopf noch röter. „Du musst Brot essen, das hilft“, schlägt John ihr vor. „Nein Quark hilft viel besser“, rät ihr Kalle von der anderen Seite. „Spinnst du?“, meckert John von der einen Seite und beugt sich über Grit rüber, um mit Kalle besser streiten zu können. Die beiden fangen an wild zu argumentieren und gestikulieren. Ich schaue mir das alles gelassen an. Grinsend lehne ich mich zurück und genieße das Spektakel. Grit wird das schließlich zu viel, stößt sich einmal kräftig vom Tisch ab und rutscht mit dem Stuhl nach hinten. Zum dritten Mal bei diesem Frühstück schreit sie laut auf. Markus, der Koch, stand hinter ihr und als Grit den Stuhl zurück schob, ist sie mit ihm zusammengestoßen. Er hatte aber einen großen Topf mit Apfelsaft in den Händen und dieser ergoss sich nun über ihr. Der Dickflüssigkeit nach zu urteilen, war auch noch besonders viel Zucker drin. Grit trieft nur so von klebrigen Apfelsaft. Ununterbrochen tropft es von ihren Dreads. Durch den Schrecken vergisst sie sogar kurz, dass ihr Mund brennt. Ich lache laut los und nicht nur ich, sondern alle. Grit kommt wieder zu sich und versucht hechelnd die Schärfe zu unterdrücken. Hastig steht sie auf, wirbelt herum und… Rumms! Dort stand Thomas, der andere Koch, mit einer Schüssel Cornflakes, welche nun alle an Grit kleben. Das Gelächter eskaliert nun. Einige kippen von den Stühlen oder liegen halb auf der Tischplatte. Ich haue vergnügt auf den Tisch und kriege mich kaum ein vor Lachen. Ihr Anblick ist aber auch mehr als genial. Grits gesamte Vorderseite ist mit Cornflakes bedeckt und in ihrem Gesicht zeichnet sich immer noch der Schock ab. Um mich herum wird das Gute-Morgen-Lied angestimmt, welches Grit vorhin gesungen hat, und alle singen laut grölend mit. Langsam erholt sich Grit wieder von dem Schock. Markus legt seinen Arm um ihre Schultern und schunkelt, während er laut singt. Grit schaut auf und mir direkt in die Augen. Ich lache noch immer. Nun zuckt auch ihr Mund und sie stimmt mit ins Gelächter ein. „Okay, okay. Es tut mir ja Leid!“, ruft sie laut und grinst. Ein paar Jungs reißen noch einige Witze über sie. Ich beobachte sie. Grit macht sich gut. Sie hat alles mit Humor genommen und auch jetzt macht sie sich sogar über sich selber lustig. Sehr gut! Prüfung bestanden. Ich schüttele lachend den Kopf. Welche Prüfung überhaupt? Die Prüfung, dass sie nicht wie alle anderen ist und sogar über sich selber lachen kann? Klingt voll bescheuert, ist aber irgendwie so. Und wieder ist sie mir ein Stück sympathischer geworden. Wenn das so weiter geht, weiß ich nicht wo ich hinsoll mit meiner ganzen Sympathie für sie. Während noch immer der gelungene Streich gefeiert wird, fühlt sich Grit immer unwohler in ihrer Kleidung, das sieht man ihr deutlich an. Ich stehe auf. „So!“, rufe ich laut. Der Lärmpegel senkt sich ein bisschen. „Markus gib Grit frei. Das kleine Dreckschwein soll sich waschen gehen!“ Grit streckt mir die Zunge raus, scheint aber ziemlich erleichtert. Sie duckt sich unter Markus‘ Arm durch und geht zur Tür. Ich grinse und wende mich Markus und Thomas zu. „Weil ihr Lebensmittel verschwendet habt, müsst ihr nachher Schiffsitter spielen.“ Die beiden murren. „Tja Pech gehabt“, sagt John und stößt Markus lachend an. Kalle amüsiert sich ebenfalls prächtig, dass die beiden bestraft werden. Die sollen sich bloß nicht zu früh freuen. „Ihr braucht gar nicht so blöd lachen. Ich nehme an, dass ihr beide hinter der Idee steckt. Gleiche Strafe gilt auch für euch!“, sage ich streng, aber grinse dabei amüsiert. Markus und Thomas lachen schadenfreudig. Im ganzen Raum wird es wieder lauter. Gemurmel in jeder Ecke. Können die nicht mal für ein paar Minuten ruhig sein? Genervt massiere ich meine Schläfen. „RUHE!“, rufe ich laut. Augenblicklich hört man nur noch, wie ein Stuhl über den Boden geschoben wird und dann ist es ruhig. Geht doch. Ich grinse. „Wir kommen wohl noch vor dem Mittagessen auf der nächsten Insel an.“ Leises Gemurmel ist zu hören. „Ich habe mir eure Vorschläge angehört und mich entschieden, was wir diesmal machen werden. Also passt auf. Ich werde nachher kein Taschengeld verteilen und ihr müsst nichts von eurem Ersparten ausgeben. Wir gehen mal wieder wie richtige Piraten einkaufen, wenn ihr versteht was ich meine. Um den Ärger erst einmal zu umgehen, setzt alles auf Rechnung und sagt, dass sie übermorgen um drei Uhr zum Hafen kommen sollen. Da würden wir es ihnen dann bezahlen.“ Bei den letzten Worten trieft meine Stimme vor Sarkasmus. „Was dann geschieht werden wir ja sehen“, sage ich und lache. „Alles verstanden?“ Meine Mannschaft grölt zustimmend und alle erheben ihre Gläser oder Tassen oder was auch immer man grade zur Hand hat. „Also gut. Und benehmt euch. Ich will mich nicht blamieren.“ Grinsend haue ich mit der Faust auf den Tisch und das Grölen geht ins Jubeln über. Ich verlasse den Speiseraum und gehe zu meiner Kajüte. Grit duscht bestimmt noch, aber sie wird dann keine Kleidung haben. Außerdem muss ich ihr auch noch erklären, was wir nachher machen, wenn wir bei der Insel ankommen. Ich betrete mein Zimmer. Aus dem Badezimmer höre ich das Plätschern des Wassers und leises Singen. Lächelnd gehe ich zum Schrank und öffne ihn. Was soll ich ihr bloß zum Anziehen geben? Ich habe echt keine Ahnung, wie sie auch nur irgendetwas aus meinem Kleiderschrank verwenden könnte. Ist doch auch alles viel zu groß für sie. Hm… das T-Shirt sieht ja aber ganz gut bei ihr aus. Ich höre wie die Badezimmertür aufgeht und schaue am Schrank vorbei zum Badezimmer. Ein Quieken ertönt und ich sehe grade noch wie Grit nur mit einem Handtuch bekleidet wieder hinter der Tür verschwindet, welche laut zuknallt. Sie sah aus wie ein zu Tode erschreckter Hase. Lachend gehe ich auf die Badezimmertür zu. „Grit?“, frage ich lachend durch die geschlossene Tür. „Halts Maul! Verpiss dich! Was machst du eigentlich hier?“, höre ich ihre aufgebrachte Stimme durch die Tür. „Ähm… das ist meine Kajüte? Außerdem hatte ich eigentlich gehofft dich ganz nackt anzutreffen. Jetzt wo deine Kleidung total klebrig ist…“, antworte ich ihr sarkastisch. „Haha ganz lustig“, kommt Grits Antwort. Ein Moment Stille, dann: „Würdest du dich bitte umdrehen, damit ich mir Kleidung von dir klauen kann?“ „Wie bitte?“, antworte ich gespielt aufgebracht. „Ich soll mich umdrehen, damit du von mir klauen kannst? Das ist doch total absurd.“ „Bitte?“, höre ich Grits Stimme leise. Noch bevor ich richtig darüber nachdenken kann, antworte ich. „Okay!“ Mist! Eigentlich wollte ich doch noch einen Kommentar bringen und dann bittet sie mich mit dieser unwiderstehlichen Stimme. Ich stehe noch immer vor der Tür und schaue diese an, während ich mich über diese vertane Chance ärgere. Plötzlich geht die Tür auf und Grit steht, immer noch nur von einem Handtuch bedeckt, welches nur den Oberkörper und ihren Po verhüllt, vor mir. Völlig perplex schaut sie mich mit großen Augen an. Ich kann auch nichts anderes machen, da ich nicht erwartet habe, dass sie sofort aus dem Badezimmer kommt. Grit findet ihre Sprache wieder. Also mehr oder weniger. „Ähm.. also… du… ähm…“, stottert sie vor sich hin. So verlegen habe ich sie noch nie gesehen. Es ist das erste Mal, seitdem sie auf meinem Schiff ist, dass sie so absolut gar nicht schlagfertig ist und keine Worte parat hat. Grinsend drehe ich mich um, setze mich in meinen Sessel und wende dem Kleiderschrank meinen Rücken zu. Nach einigen Sekunden erst höre ich Grit zum Schrank tapsen. „Ich brauche unbedingt mehr eigene Kleidung. Ich kann ja nicht immer in Männerkleidung rumlaufen. Wann sind wir auf der nächsten Insel?“, fragt Grit und ein Teil ihres Selbstbewusstseins ist bereits wieder in die Stimme zurückgekehrt. Ich grinse darüber. „Wahrscheinlich kommen wir noch vor Mittag auf der nächste Insel an“, antworte ich ihr. „Gut, dann musst du mir Geld geben, damit ich mir was kaufen kann.“ Ich lache. „Du brauchst kein Geld“, erkläre ich ihr. „Heute gehen wir ohne Geld shoppen.“ „Aha. Und wie soll ich das den Verkäufern erklären?“, fragt Grit skeptisch. „Setz es auf Rechnung und bitte sie Übermorgen um drei zum Hafen zu kommen, okay?“ „Hm… ja meinetwegen.“ Schweigen, während ich höre, wie Grit Dinge aus meinem Schrank zieht und sie dann auf den Boden schmeißt. „Das ist echt nicht zu gebrauchen“, flucht sie halblaut vor sich hin. Nach einiger Zeit sagt sie: „Wenn du dich jetzt umdrehst, bist du tot.“ Ich lache laut auf. „Du machst mich neugierig. Ich habe jetzt ein doch ziemlich großes Bedürfnis mich umzudrehen“, antworte ich verschmitzt. Ich deute mit dem Sessel eine Drehung an und bekomme sofort irgendwas an den Kopf geschmissen. Ich nehme das Etwas in die Hand und betrachte es. Eine meiner Boxershorts. „Sag mal, du trägst jetzt doch wohl nicht etwa auch meine Unterwäsche oder?“, frage ich empört. Bald habe ich gar nichts mehr anzuziehen. „Das geht dich gar nichts an du Blödmann!“, antwortet Grit frech. „Aha!“, sage ich und grinse lüstern. „Du trägst also überhaupt keine Unterwäsche. Am besten trägst du auch keine Kleidung. So gefällst du mir am besten.“ Plötzlich packt mich Grit von hinten an den Haaren und zieht meinen Kopf nach hinten. Ihr Kopf erscheint direkt über meinem. Sie sieht mich mit verengten Augen an. „Wehe“, sagt sie drohend. „Du erzählst irgendjemanden, dass du mich fast nackt gesehen hast. Dann schlag ich dich mal so richtig zusammen.“ Ich grinse und schaue ihr direkt in die Augen. Sie sind wunderschön, sogar über Kopf. Ich komme nicht mehr von ihr los. Grit scheint es ebenso nicht eilig zu haben, sich von mir abzuwenden. Ihre Gesichtszüge entspannen sich ein wenig und die Härte verschwindet. Auf einmal lässt sich mich los und schiebt mich im Sessel von ihr weg. Was ist denn so plötzlich in sie gefahren? „Kid?“, höre ich Killer sagen. Ich schaue zur Tür. Deswegen! Killer ist reingekommen und Grit hatte im Bruchteil einer Sekunde gehandelt und sich vor einer peinlichen Lage gerettet. Mir wäre das ja echt egal gewesen. Killer hat mich schon in ganz anderen Situationen gesehen. „Was ist denn?“, frage ich grinsend. Ich freue mich, dass es tatsächlich Situationen gibt, die Grit peinlich sind. Ihr reflexartiges Handeln versetzt mich in eine recht heitere Stimmung. Sie quetscht sich an Killer vorbei aus der Tür. Ich bin echt erstaunt, wie gut Grit es hinkriegt, meine Kleidung so anzuziehen, dass sie richtig gute darin aussieht.

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Bahar ( 99888 )
Abgeschickt vor 170 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 182 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist
Ronja ( 57034 )
Abgeschickt vor 182 Tagen
Ich weiß, ich weiß. Würdest du schlecht über mich denken, wenn ich dir sage, das war mit Absicht? Fortsetzung folgt bald...
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 182 Tagen
OMG! SO ETWAS DARF MAN KEINEM ANTUN😱 an der spannendsten
Stelle einfach aufhören.......Bitte schreib schnell weiter!!!!!!!
P.S.
Respekt, ich könnte Soetwas nicht . Mach weiter so😉
alegssa ( 22446 )
Abgeschickt vor 186 Tagen
Ich hab schon so gespannt gewartet. Bitte schreib schnell weiter 😍😍
Bahar ( 10063 )
Abgeschickt vor 188 Tagen
Respekt du kannst schreiben wie ne Profi.
P.S
Mich hast du schon als Bewunderer
angle of life ( 63895 )
Abgeschickt vor 189 Tagen
Coool der neue Teil ist echt so toll 😊
Ich finde die Story eine von den besten ! Bitte mach schnell weiter!
Ich möchte gern wissen wie es weiter geht. Mach weiter so!
loliee ( 10932 )
Abgeschickt vor 259 Tagen
Das ist DIE BESTE ff, die ich bis jetzt gelesen hab, um ehrlich zu sein;)
♥☺♥☺♥☺♥☺♥☺
Monkey D Woosmann ( 89282 )
Abgeschickt vor 268 Tagen
cool der neue Teil
SAKURA ( 64916 )
Abgeschickt vor 295 Tagen
Wann kommt der 36 Teil die Geschichte is voll cool
Ronja ( 14911 )
Abgeschickt vor 312 Tagen
Ich find es super cool, dass du dir so Gedanken machst, wie es wohl weitergeht. Ob Grit Königshaki hat weiß ich nicht so genau. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber wer weiß. Sie überrascht einen immer wieder ;)
Gol D. Lea ( 64467 )
Abgeschickt vor 312 Tagen
Bittttee schreib weiter ich finde diese geschichte so cool ich hätte
sogar eine Idee wie es weiter gehen könnte ; nähmlich das die kid piratrn
in einen kampf mit der marine haben aber da dabei auch der admiral
kuzan oder wie der heisst dabei ist könnnen die kid piraten nicht gewinnen
Den sie sind dan alle auch schon stark mitgenommen und als dan dieser
Admiral dan kid und die anderen töten will setzt dan Grit Königshawki frei
Und besiegt sie dan weil du hast schon so mit dem Hawki angefangen das
Sie und kid es trainieren da wäre das glaube ich eine coole wenden das dan
Grit Königshawki erweckt aber es ist deine FF es wäre jetzt nur von mir
Ein Vorschlag.
Bahar ( 00301 )
Abgeschickt vor 338 Tagen
Ist nicht schlimm aber es würde mich freuen wenn
du bald weiter schreiben könntest den das ist
meine aler Liebste Geschichte überhaupt ❤️😍😂😜
Vicky ( 55748 )
Abgeschickt vor 364 Tagen
OK danke für die Info
Ronja ( 58949 )
Abgeschickt vor 365 Tagen
Hey Vicky. Bisher sind es nur 33 Teile. Schreibe grade den nächsten aber bin in letzter Zeit kaum zu Hause. Deshalb dauert es ein bisschen 😊
Vicky ( 40966 )
Abgeschickt vor 368 Tagen
Hallo Ronja wie viele Teile giebt es den insgesamt ? Die fanaction war so cool ich bin jezt bei 33 giebt es noch mehr ?
Lu ( 48365 )
Abgeschickt vor 382 Tagen
Ich finde die story echt cool obwohl ich mir garnicht mag😃! Bitte schreib weilet
Rika Nara/Weasley ( 16164 )
Abgeschickt vor 388 Tagen
Ach so, bei Kid kann man ja nie wirklich wissen
wie er gerade so drauf ist :-) Schreib bitte
schnell weiter. Bei so SCHÖNEN Geschichten
kann ich es immer NICHT ABWARTEN. :-)
Ronja ( 45778 )
Abgeschickt vor 390 Tagen
@Rika Nara/Weasley Kid hat nur eine Ansage gemacht. Es wurde niemand zusammengeschrien ^^
Rika Nara/Weasley ( 60541 )
Abgeschickt vor 391 Tagen
Wieso musste Kid denn laut werden, wer hat denn
[BEEP] gebaut? :-) Wie immer schönes Kapitel.
Mach bitte schnell weiter. :-)