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HP- Elena Candy und ihr Leben in der Zaubererwelt [1]

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1 Kapitel - 2.941 Wörter - Erstellt von: HPSugarCandyFreak - Aktualisiert am: 2015-01-12 - Entwickelt am: - 1.578 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hay das ist meine erste Fanfiktion:)
Warnung:
1. Ich hab es nicht so mit der Rechtschreibung:/
2. Die Story ist NICHT so wie im Buch/Film

So das war es auch schon, viel Spaß beim Lesen: D

Eure HPSugarCandyFreak: p

    1
    Wir aßen gerade zu Abend, als wir plötzlich ein Ohrenbetäubendes Geräusch wahrnahmen. Eine hübsche Eule war an unserem Fenster und versuchte es a
    Wir aßen gerade zu Abend, als wir plötzlich ein Ohrenbetäubendes Geräusch wahrnahmen. Eine hübsche Eule war an unserem Fenster und versuchte es auf zu machen und klirrte dabei am Fenster. Ich stand auf und ging zu ihr um sie zu betrachten. Man sah ja schließlich nicht jeden Tag eine Eule am Fenster, die dann auch noch in die Wohnung wollte. Als ich das Fenster öffnete sah ich, dass sie einen Brief um den Hals trug. Ich nahm den Brief und las ihn mir aufmerksam durch. Meine Eltern sahen mich fragend an und ich fing an zu schreien. Wie soll ich das denn bitte verstehen? Ich soll eine Hexe sein? Das ist doch ein schlechter Witz oder? Meine Mutter stand auf und nahm mir den Brief aus der Hand. Sie schaute zu meinem Vater rüber nach dem Motto: "Es ist so weit".
    Ein paar Sekunden vergingen, dann stand mein Vater auf, umarmte mich und erklärte mir alles. Er erzählte mir, dass an meiner Geburt Dumbledore zu ihnen kam und ihnen sagte, dass ich eine Hexe sei. Er klärte sie über die Zauberwelt auf und fügte noch hinzu, dass er sich nicht sicher sei und sie mir noch nichts sagen sollen. Erst wenn der Brief käme, dürften sie es mir sagen.
    Anfangs war ich sauer auf die beiden, doch nicht lange, da ich viel zu gut drauf war und wusste das sie es ja nicht so wollten.
    Am nächsten Morgen klingelte es an der Tür und ich machte auf. Dort stand eine etwas ältere Frau mit spitzem Hut. Sie sah schon merkwürdig aus, naja also ich wette das ihr nicht jeden Tag eine Frau mit Hexenhut seht. >> Wer sind Sie?<<, fragte ich etwas zu schroff. >>Ich bin Professor McGonagall, ich bin hier, um Sie nach Hogsmead zu bringen<<, antwortete sie höflich. >>Hogsmead?<<, was zur Hölle ist denn Hogsmead? Ah, jetzt ging mir ein Licht auf. Die Frau war eine Hexe, wie ich. >>Miss Candy, in Hogsmead werden wir ihre Sachen für die Schule besorgen<<, sagte sie mit einem Lächeln. Ich bat sie noch kurz ins Haus, damit sie mit meinen Eltern sprechen konnte. ABGEFAHREN! Sie redete mit meinen Eltern und kurz danach gingen wir aus dem Haus. >>Wenn Sie nun bitte meinen Arm nehmen würden, dann könnten wir nach Hogsmead apparieren<<, forderte sie mich auf. Ohne zu wissen was das ist, nahm ich ihren Arm, weil ich ihr vertraute. Auf einmal wurde alles verschwommen und ich schloss meine Augen. Als ich wieder Boden unter meinen Füßen spürte, öffnete ich die Augen wieder. Sie lächelte mich begeistert an, doch mir war schwindelig. Ich ging ein paar Schritte rückwärts und stolperte gegen jemanden. Da ich mich entschuldigen, wollte drehte ich mich um und sah einem Jungen mit roten Haaren ins Gesicht. Nein besser gesagt 2 gleich aussehenden Jungs. Meine Schlussfolgerung war, dass die beiden Zwillinge sind. Logisch oder? >>Es tut mir Leid, mir war schwindelig und ich wusste nicht wo ich hinrannte<<, sagte ich, immer noch völlig staunend über ihre Ähnlichkeit. >>Kein Problem<<, sagte der linke, >> ich bin Übrigens Fred und dass ist mein Zwillingsbruder George<<. George nickte mir einmal kurz zu. Mit einem Lächeln antwortete ich:>>Hay ich bin Elena (Für euch Leser: Elena ist Englisch bei der Story, also so ausgesprochen wie bei Elena von Vampire Dairies ), schön euch kennen zu lernen<<. >>In welches Schuljahr gehst du?<<, fragte mich der linke, Fred. >>Ich komme neu dazu<<, antwortete ich,>>und ihr?<<. >>Wir sind auch neu dabei<<, sagte George lachend. >>Gut, dann kenne ich wenigstens schon mal 2 Chaoten<<, fügte ich lachend hinzu. Leider konnten wir nicht mehr lange reden, weil ich muss ja noch meine Sachen besorgen...., aber wir gaben uns ein Versprechen, und zwar, dass wir auf jeden Fall zusammen im Zug sitzen werden.
    Professor McGonagall fragte mich wo ich zuerst hinwollte. Natürlich wollte ich direkt einen Zauberstarb haben, also gingen wir dort zuerst hin. Als ich die schwere Tür aufmachte, sah ich einen alten Mann. Vor ihm lag ein wunderschöner Zauberstarb. Ich fühlte mich auf eine magische Weise zu ihm angezogen. Ohne darauf zu achten, ob es unhöflich war oder nicht, ging ich auf den Zauberstarb zu und nahm ihn in die Hand. Als ich ihn dort hielt und betrachte wusste ich, dass dies mein Zauberstarb war. Der alte Mann lächelte mir nur zu und sah aus, als hätte er genau gewusst, dass dies der perfekte Zauberstarb für mich war. >>Woher wissen sie...<<, fing ich an, doch er unterbrach mich. >>Mein Kind, ich habe einfach ein Gespür für so etwas, ich wusste einfach das er dir gefallen wird<<. Ich war geflasht. So ein weiser Mann.....wow Respekt. Ich schaute zu Professor McGonagall, doch sie strahlte nur übers ganze Gesicht. Als nächstes gingen wir ein Haustier besorgen. Ich trat in den Laden und schaute mir viele Tiere an, doch ich verliebte mich in dieses eine, eine weiße Katze mit blauen Augen. Wir kauften sie und ich war einfach nur glücklich. Das ganze hier wirkte wie ein Traum, doch ich wusste, dass ich niemals so etwas Träumen würde.
    ***Zeitsprung***
    Es war so weit! Heute würden meine Eltern mich an Gleis 9 3/4 bringen. Dort angekommen schaute ich mich um.....ich konnte nirgends einen Gleis 9 3/4 sehen. Komisch, ich schaute mich noch 5 Minuten um und seufzte dann laut. Toll, ganz toll, dann war ich kurz davor meinen Traum zu Leben und hatte schon alles drum und dran erledigt, dann das.......wie komme ich nun dahin? Aus reiner Verzweiflung lehnte ich mich an die Wand und dann fiel ich auch schon. Ich knallte volle Kanne gegen jemanden und flog auf den Boden. >>Aua!<<, kam es aus mir raus. Während ich mir den Kopf rieb stand ich auf und sah wen ich angerempelt hatte. Ein total geschockt aussehender Fred stand vor mir und neben ihm sein Bruder George. >>Fred, George!<<, rief ich und zog die beiden in eine Umarmung. Sie lachten beide auf und umarmten mich ebenfalls. Zusammen gingen wir in den Zug und setzten uns in ein leeres Abteil. >>Wow<<, sagte ich und schaute aus dem Fenster. Die Landschaft zog an uns vorbei und ich saß da und kam nicht aus meinen Gedanken raus. Das alles hier war einfach nur unglaublich....ich konnte es immer noch nicht glauben, dass das hier kein Traum war. >>In welches Haus wir wohl kommen....<<, hörte ich George sagen. Fred antwortete sofort:>>Ist doch eigentlich total schnuppe wir werden so oder so die Schule auf den Kopf stellen, da spielt es keine Rolle in welchem Haus wir sind, Hogwards wird auch nicht sicher vor uns sein<<. Ich konnte nicht anders als lachen und die beiden sahen mich an. Ohne weiter darauf zu achten zuckten die Beiden mit den Schultern und lachten mit mir. Dann kamen wir an. Es war unglaublich! Viel besser als ich es mir vorgestellt hatte. Das Schloss war gigantisch. Wir fuhren mit Booten über den See. Auf der anderen Seite erwartete Professor McGonagall uns. Ich lächelte sie an und sie lächelte liebevoll zurück. Sie sagte uns, dass wir ihr folgen sollen und gingen ins Schloss. Dort stellte sie uns in eine Reihe auf. Ich stand ziemlich weit vorne, da mein Nachnahme mit "C" anfängt und die Zwillinge waren weit hinten, weil ihre Nachnahmen mit "W" anfangen. Dann begann das Spektakel und die erste wurde aufgerufen. >>Elena Candy<<, rief man mich auf. Omg ich war schon dran. Hoffentlich stolpere ich nicht auf dem Weg nach vorne. Ich ging erhobenen Hauptes nach vorne und setzte mich auf den Stuhl. Ich hatte mich gerade erst gesetzt und schon war der alte, dreckige Hut auf meinem Kopf. >>Aha, wie ich sehe bist du sehr schlau<<, begann er,>> aber nicht schlau genug für nach Ravenclaw<<. Gut, erster Schritt fertig. >> Du kannst sehr gut andere Nerven, aber bist nicht gemacht für Slytherin, da du zu freundlich bist. Du bist ebenfalls mutig, aber ich denke du gehörst nach.......HUFFLEPUFF<<, sagte der Hut und ich ging zu dem Applaudierenden Tisch zu und setzte mich neben ein Mädchen. Sie wurde meine neue beste Freundin und wir Teilten uns auch ein Zimmer.
    ***Zeitsprung***
    ich gehe nun Seit 2 Jahren nach Hogwards. Meine besten Freunde sind Fred & George( auch wenn sie nicht in dasselbe Haus wie ich gehen) und Ami. Ich kam gerade aus Verwandlung, als Professor McGonagall mich zurück rief uns sagte, dass Professor Dumbledore mich in seinem Büro sehen möchte, dabei schluchzte sie kaum merkbar. Als ich in das Büro von Professor Dumbledore trat, sah ich, dass er nicht alleine war. Eine sehr große Frau stand neben ihm. Ich räusperte mich und die Beiden drehten sich zu mir um. >>Ah, Guten Tag Miss Candy. Wie schön, dass Sie kommen konnten<<, sagte Dumbledore,>> wie unhöflich von mir, dass hier ist<<, er machte eine Kopfbewegung zu der großen Frau,>> Madame Maxime<<. Sie schaute mich lange an und sagte dann mit ihrem Akzent:>> Guten Tag Miss Candy<<. Ich nickte einmal kurz und dann sprach Dumbledore mit mir.
    Ich verstand die halbe Welt nicht mehr! Ich soll nach Beauxbatons wechseln! Aber ich hatte anscheinend keine andere Wahl. Ich hatte nur einen Tag um mich von allen zu Verabschieden und meine Sachen zu packen. Meine kleine Welt wurde mit einem mal Zerstört, als ich mit der Pferdekutsche wegflog und meinen Freunden zuwinkte.
    ***Zeitsprung***
    Seit 2 Jahren gehe ich nun nach Beauxbatons. Meine beste Freundin ist Fleur Delacour. Sie ist älter als ich, aber das ist mir ehrlich gesagt schnuppe. Wir saßen gerade am Tisch, als Madame Maxime's Stimme laut ertönte:>> Bonjour meine lieben, wir werden bald Hogwards besuchen und am trimagischem Turnier teilnehmen. In Hogwards ist es erst ab 17, aber ihr seid besser, also dürft ihr ab 15 daran teilnehmen.<<
    Natürlich kam ich mit nach Hogwards, allein schon um meine alten Freunde wieder zu sehen. Fleur kam auch mit, um am trimagischem Turnier teil zu nehmen.
    ***Zeitsprung***
    >>Wow!<<, sagte ich, als ich aus der Kutsche schaute. Es war beeindruckend, das Schloss sah von oben so schön aus, alt und mächtig und voller leben. Die Kutsche kam langsam dem Boden näher und schließlich landeten wir schon. Madame Maxime stieg aus und ging Richtung Schloss. Wir anderen stiegen ebenfalls aus. Ich stieg als letzte aus und ließ all das auf mich wirken......es war so, als wäre ich nie weg gewesen. Mein Blick huschte durch die Menge, viele Jungs standen dort, mit offenen Mündern, und starrten uns an. Ich bemerkte auch, dass einige von ihnen sabberten. Ich musste kichern und sah, dass viele von ihnen Anstalten machten, auf uns zu zu kommen. Sie taten mir irgendwie leid, sie waren 19 Veelas ausgesetzt und ich war die Einzige, die keine Veela war. In der Menge entdeckte ich Fred und George, doch da wir uns ganze 2 Jahre nicht mehr gesehen hatten, erkannten sie mich offensichtlich nicht. Mir kam ein Gedanke und ich lächelte in mich hinein. Ich beschloss sie ein bisschen am Zauberstarb herum zu Führen. Schnell gesellte ich mich zu Fleur und zusammen gingen wir Richtung Schloss. Vor der Tür zur großen Halle sollten wir dann warten. Madame Maxime hatte extra einen großen Auftritt für uns geplant, aber ehrlich gesagt fand ich das nur lächerlich, weil bei den Proben sahen wir alle lächerlich aus, wenn wir die Schmetterlinge erschienen ließen. >>Okay, mon Amour, es geht los<<, sagte Madame Maxime und wir legten los mit unserem Auftritt. Dauernd verkniff ich mir ein Lachen, denn viele Mädchen schauten uns eingeschnappt an, während alle Jungs sabberten. Auch Fred und George sabberten um die Wette, was mir fast ein Lachen entlockte. Vorne angekommen begrüßte uns Dumbledore und wir setzten uns an den Tisch der Ravenclaws. Die Durmstrang Schüler kamen als nächstes rein. Ich konnte nicht leugnen, dass sie sehr, sehr, sehr gut aussahen, aber es gab schließlich schon jemanden den ich sehr toll fand. Fleur merkte, dass meine Gedanken woanders waren und stupste mir leicht in die Rippen. >>Auch<<, flüsterte ich, >>was sollte das Fleur?<<. >>Du hast dich nicht bewegt, ich habe mir Sorgen gemacht<<, gab sie leise zurück. Ich nickte nur zur Antwort und schaute auf den Tisch. Anscheinend war ich schon wieder soweit mit den Gedanken weg, dass Fleur mir einen noch stärkeren stups mit ihrem Ellbogen in meine Rippen gab. Ich wusste auch nicht wieso, aber meine Gedanken waren dauernd weg. Am Ende wusste ich selbst nicht mehr an was ich gedacht habe. Fleur wurde das zu doof und nach dem Essen zog sie mich mit ihr aus der großen Halle. >>Mon chéri was ist los?<<, fragte sie mich eindringlich. Ein kurzer Blick genügte und ich wusste, dass wir in einem der verlassenen Korridoren standen. >>Ach Fleur ich weiß es doch auch nicht, ich muss mich jetzt auf andere Gedanken bringen. Aber wie?<<, fragte ich. Wie aufs Stichwort kamen Fred und George um die Ecke und ich grinste. >>Fleur<<, flüsterte ich schnell, damit die beiden uns nicht hörten,>> ich vermute sie wissen nicht mehr das ich es bin, lass uns ihnen einen "Streich" spielen, okay? Sprich ab jetzt nur noch Französisch mit mir.<< Fleur nickte und 3 Sekunden später standen die beiden schon grinsend vor uns. >>Hallo Ladys<<, sagte Fred. >>Qu'est ce que tu veux?(Was willst du?)<<, sagte ich extra in einem zickigen Ton. Er schaute zu George. Wie ich gehofft hatte verstand er kein Wort. >>Quels sont vos noms?(Wie heißt ihr?)<<, fragte Fleur genau in dem gleichen Ton wie ich. Ich grinste die beiden an. George hatte offensichtlich Fleurs frage verstanden und antwortete: >> Nous sommes Fred et George<<. Dann sagte ich: >>Fleur, ich denke, dass sind irgendwelche Schüler die versuchen uns anzumachen<<, sprach ich mit einem Akzent. Wir und ich begannen zu lachen und die beiden schauten uns an, mit großen Augen. Sie hatten es offensichtlich nicht Verstanden. >>Was ist?<<, fragte Fred vorsichtig. Ich antwortete ihm normal: >>Wir kennen uns seit Jahren, George, du und ich kennen uns auf jeden Fall, aber ihr scheint mich nicht wieder zu erkennen<<. Die beiden musterten mich von oben bis unten, von Kopf bis Fuß, und zuckten dann mit den Schultern. >>Echt jetzt Jungs? Ihr erkennt mich wirklich nicht?<<, fragte ich lachen. Sie schüttelten beide gleichzeitig mit den Köpfen. >>Ich bin es Elena, Elena Candy<<, sagte ich immer noch lachend. Die beiden waren geschockt, fingen sich nach 1ner Sekunde aber wieder und umarmten mich. >>Wow Elena du siehst so anders aus......<<, fing Fred an. >>......So hübsch!<<, beendete George seinen Satz. >>Soll das etwa heißen, dass ich vorher nicht hübsch war?<<, sagte ich und schaute sie an. >> Nein, nein<, begann Fred, >>nur wir kennen dich nur noch von früher du bist schließlich ganze 2 Jahre älter mittlerweile<<. Wir fingen an zu lachen und ich stellte den beiden Fleur vor.


    Das war der erste Teil von der Story von Elena Candy. Nächstes Mal erfahrt ihr, wen Elena mag, wer beim Turnier dabei ist und ihre größten Probleme.

    Ich hoffe es hat euch bis hier her gefallen ;D Lasst bitte ein Kommi da und unbedingt auch Kritik, damit ich weiß, was ich verbessern kann. Bis (hoffentlich) nächstes Mal ;)
    Eure HPSugarCandyFreak

Kommentare (2)

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Hp-suchti (49002)
vor 965 Tagen
SCHREIB WEITER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DIE GESCHICHTE IST KLASSE MACH SCHON SCHRRIB!!!!!!!!!!!!!💗💗💗💗❤️
&#128536; (67860)
vor 1073 Tagen
Ich finde die story sehr gut und bitte mach schnell den nächsten teil der Story