Star Wars - Eine große Macht

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1 Kapitel - 1.239 Wörter - Erstellt von: ToniCit2000 - Aktualisiert am: 2015-01-05 - Entwickelt am: - 1.859 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich hörte Gekeuche und eine Laserschwert. Sofort ging ich dort hin wo mich die Macht (oder eher gesagt die Geräusche) hinführten. Ich erschrak als ich plötzlich...

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Kapitel 1 - Neue Bekanntschaften


Die Sonne schien auf mein Gesicht und der Sommerwind wehte durch meine braunen Locken die mir bis über den Rücken gingen. Meine grasgrünen Augen betrachteten voller Neugier und Bewunderung, die Schönheit Naboos. Ich saß auf meinem Lieblingsplatz: einem großen, mit Gras und Blumen bedeckten Berg wo ich den See, wo ich früher mit meiner Familie geschwommen bin, sehen konnte. Auf diesem Berg saß ich jeden Sommertag mit meiner Familie und picknickten. Mein alter Meister und ich trainierten oft auf diesem Berg mit dem Laserschwert. Aber all das war Geschichte, als vor 2 Jahren die Droiden Armeen bei uns einmarschierten und alles vernichtete was ihnen in den Weg kam. Einschließlich meine Familie und mein Meister. Ich war zu der Zeit ein frischgebackener Jüngling, da mein Meister mich auf einer seiner Reisen entdeckte und sah, dass ich große Macht besaß. Er bildete mich aus und sah das ich auch ein großes Talent im Umgang mit dem Laserschwert besaß. Ich konnte meine Familie nur ein bisschen verteidigen, bis mich ein Droide an der Schulter traf und ich Ohnmächtig auf den Boden aufprallte. Alle waren voller Schreck und passten nicht auf... Als ich dann zu mir kam stand alles in Feuer und Flamme. Naboo war nicht mehr so schön wie es mal war. Ich sah meine Familie ermordet und meinen Meister. Sie wurden unschön zugerichtet. Meine Schulter heilte schnell, da meine Mutter mir alles über Heilkunde beigebracht hatte. Seit diesem Tage an, schwor ich, das Böse zu vernichten und zwar für immer!
Seit dem lebte ich alleine. Meine Nachbarn, die neu hergezogen sind, gaben mir immer Essen und Trinken. Ohne sie wäre ich längst Tod. Und manchmal, wünschte ich mir das auch.
"Kind, willst du nicht bei uns wohnen?", fragte mich meine Nachbarin Rosa. "Danke, aber Nein! Ich bleibe lieber alleine und meditiere über das Leben und übe mit meinem Laserschwert. Ich bin ein eher ein Einzelgänger, nachdem, was alles passiert ist...", ich zwang mir ein Lächeln auf, doch das schmerzte nur noch mehr. "Na gut. Aber denk dran: Unsere Tür steht immer offen für dich", mischte sich Hans, der Mann von rosa, ein. "Danke, ich werde es nicht vergessen!", sagte ich und verschwand aus der Tür. Ich beschloss mal wieder durch den Wald von Naboo zu wandern. Das würde mir bestimmt gut tun.

"Sicher, dass wir hier richtig sind, Meister?", fragte mein Padawan. "Hab ein bisschen Geduld und Vertrauen, mein junger Schüler. Wir sind richtig!", gab ich ruhig zurück. Mein Padawan sah mich mit misstrauischem Blick an, erwiderte allerdings nichts und trappte mir hinter her.
Plötzlich hörte ich Gekeuche und ein Laserschwert. "Obi Wan! Bleib hier. Ich komme gleich wieder!", sagte ich und verschwand im Wald. Ich konnte die Verwirrung von Meinem Padawan Schüler deutlich spüren, aber ich musste wissen was dort war. Plötzlich blieb mir der Atem weg: Ich sah ein junges Mädchen mit einem Haufen Droiden kämpfen. Sofort zog ich mein Laserschwert raus und half ihr. Verwirrung war ihr im Gesicht geschrieben doch ich sagte nichts. Sie war äußerst Geschick im Umgang mit dem Laserschwert.

'Was sucht der denn hier? Wo kam der her?', dachte ich, doch konzentrierte mich weiter auf die Feinde. Es dauerte nicht lange, da waren alle Droiden besiegt. Der Fremde kam auf mich zu und fuhr sein Laserschwert ein. "Du bist äußerst gut im kämpfen, Kleine! Wer hat dir das gelernt?", fragte er mit einer überaus sanften, warmen Stimme. Er hatte lange braune Haare die ihm bis zu den Schultern gingen. Er hatte einen Bart und ein grünes Laserschwert - gar keine Frage: Er war ein Jedi Ritter. "Ich wurde von einem Jedi Meister namens Werik Pant ausgebildet.", erwiderte ich mit zurückhaltender Stimme. "Wo ist er nun?" "Er weilt schon lange nicht mehr unter uns.", ich senkte den Blick, schluckte aber gleich die Traurigkeit wieder herunter. "Mein Beileid, Kleine! Mein Name ist Qui Gonn Jinn und ich komme von dem Planeten Crouscant. Ich bin dort Jedi Meister und ich kam mit meinem Padawan her, um eine Unterkunft zu finden.", stellte er sich mir vor. "Ich bin Theresia Lane, Meister." Ich verbeugte mich und lächelte ihn an. Bevor Qui Gonn etwas sagen konnte, raschelte es im Gebüsch und synchron zogen wir unsere Lichtschwerter. Meins war Doppelklingig und blau. Bereit, auf dem Gegner los zu stürmen, hielt ich den Atem an. Als jemand er vor trat griff ich ihn an, doch als ich sah, dass dieser jemand eine Haarkette trug, wusste ich, dass er, der Padawan von Qui Gonn war. Erschreckt stieß er einen kleinen Schrei aus, fasste sich dann aber wieder, als er sah, das ein Mädchen vor ihm stand. "Obi Wan! Du kommst gerade recht! Ich möchte dir Theresia Lane vorstellen.", er wies mit der Hand auf mich. "Hi.", sagte ich nur. Obi Wan schaute mich misstrauisch an, sagte dann aber auch nur Hallo und wandte sich wieder seinem Meister an: "Meister, ich habe gefühlt das etwas nicht in Ordnung ist und da bin ich hier hergekommen." "Es ist alles in Ordnung, Obi Wan.", beruhigte Qui Gonn seinen aufgebrachten Schüler. "Theresia,", wandte er sich an mich. "Hm?", gab ich erschrocken zurück. Ich war total in Gedanken versunken - in Gedanken an meine Familie und meinen alten Meister. "Du kennst dich doch sicher hier aus! Könntest du uns vielleicht eine Unterkunft verschaffen?" Die misstrauischen Augen von Obi Wan brannten sich in mein Gesicht. Aber ich tat so als würde ich es nicht bemerken. "Natürlich, Meister! Folgt mir."

Sie ging vorne weg und Ich und Obi Wan folgten ihr. "Meister. Seid ihr sicher, wir können ihr vertrauen? Sie kommt mir ganz und gar nicht sicher vor!", sagte Obi Wan beschuldigten. "Keine Sorge, Obi Wan! Sie hat etwas Interessantes an sich was mich sehr an sie fasziniert. Sie ist mehr als vertrauenswürdig! Bilde dir nicht immer so schnell ein Urteil über alles. Lass es wirken. Ich glaube auch, dass ich das Mädchen mit Crouscant nehme. Der Jedi Rat nimmt sie sicher als Padawan auf. Sie hat eine volle Ausbildung hinter sich. Wir könnten sie gut gebrauchen!" "WAS? Ihr wollt sie mit nehmen?", schreit Obi Wan fassungslos aus. Er bleibt verwirrt stehen. "So ist es.", antworte ich nur und ging weiter. Verloren und trotzig läuft Obi Wan hinter mir her.

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