One Piece: Rache treibt mich an Teil 3

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 881 Wörter - Erstellt von: Dreamlife - Aktualisiert am: 2014-12-28 - Entwickelt am: - 1.287 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich bin auf einem Schiff gelandet, ausgerechnet dem der Strohhutbande. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, wird sich noch zeigen...

    1
    „Wo bin ich hier?“
    Aber bevor mir eine Antwort gegönnt wird, schlägt mir schon ein vielstimmiges, ohrenbetäubendes „Was!“ entgegen. Dann reden alle durcheinander: Usopp, Chopper und Nami sind dafür, mich sofort von Bord zu schleudern, Zorro schaut mich ernst an und zieht sein Schwert, Luffy lacht nur, Franky und Brook sehen mich an, als wäre ich vom Mond gefallen, Robin bleibt völlig cool und Sanji tänzelt vor mir herum und säuselt, wie wenig ihm das doch ausmacht. Na gut, ich glaube, ich habe einen ersten Eindruck von der Bande.
    Als ich nicht den Eindruck habe, dass das Geplapper bald stoppt, verschaffe ich mir auf meine Weise Ruhe. Soll heißen, ich brülle so laut "Stopp", dass alle für kurze Zeit taub werden. Dann räuspere ich mich und sage: „Ja, ich war bei der Marine, aber ich wurde vor einer Woche gefeuert, wenn man die Zeit nicht mitrechnet, in der ich bewusstlos war. Wie lang war das überhaupt?“ „Zwei Tage.“, meldet sich Chopper aus der Ecke.“ Luffys Schlag hätte dich eigentlich nicht so heftig ausknocken müssen, deshalb hast du wahrscheinlich lange nichts gegessen, oder?“ Ich nicke. Dann sage ich: „Keine Angst, ich fresse dich schon nicht." Chopper wagt sich langsam hinter der Ecke hervor: „Wirklich nicht?“
    „Aber nein doch!“, sage ich so schockiert wie möglich. „Nicht bevor du gekocht bist!“
    Beim Anblick von Chopper, wie er einen Sprung macht und direkt auf Zorros Kopf landet, lache ich. Nein, ich schütte mich richtig aus vor Lachen. Dann meldet sich mein leerer Magen und ich kippe mal wieder hintenüber.

    Als ich aufwache, riecht das ganze Zimmer verführerisch nach Tomatensuppe. Ich richte mich auf und schnüffele ein bisschen durch die Luft, dann kommt Sanji rein und fragt mich, ich zitiere: „Wie geht es dir, Mellorine? Ich habe dir etwas Stärkendes gekocht.“ Danach reicht er mir eine dampfende Schüssel Tomatensuppe, die ich gierig herunterschlinge, allerdings nicht ohne mir dabei die Zunge zu verbrennen. Ich bin gerade fertig geworden, als von draußen der Ruf klingt: „Die Marine greift an!“

    2
    Ich will aufspringen, werde aber von Sanji zurückgehalten. Er meint, dass eine so hübsche Frau sich nicht die Finger schmutzig machen soll und schon ist er aus der Tür. Was hat der für ein Problem! Beim ersten Mal war es ja ganz lustig, aber jetzt...
    Ich springe aus dem Bett, schnappe mir meinen Stab, der Gott sei Dank neben mir liegt und renne nach draußen. Das Marineschiff kommt mir seltsam fremd vor, als hätte ich noch nie eins gesehen. Oben an Deck steht mein Offizier und da fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Sie sind wegen mir hier! Der Offizier war neu und kannte mich noch nicht, als er mich gefeuert hat. Und jetzt wollen sie mich zurück. Aber nur über meine Leiche.
    Als der Offizier mich entdeckt, weicht die Farbe aus seinem Gesicht und macht einem hässlichen Grün platz. Dann schreit er: „Yellow D. Lea, Sie wurden vor exakt neun Tagen fälschlich aus der Marine entlassen! Wir bitten Sie, sich kampflos zu ergeben!“
    „Nur über meine Leiche!“, schnauze ich ihn an, dann stürme ich los. Ich setze mein Haki ein und verschwinde, so dass man nur die Soldaten zu Boden sinken sieht. Es sieht aus, als würden sie alle ohnmächtig werden. In Wahrheit bin ich da und schlage sie mit meinem Stab kurz und klein. Dann erschien ich wieder und zwar direkt vor meinem Offizier. Er holt mit seinem Schwert aus, aber ich bin schneller und ramme ihm das spitze Ende meines Stabs in die Seite. Sofort werden seine Augen matt, er ist ein Teufelsfruchtnutzer. Sterben wird er nicht, aber er wird auch nicht mehr auf die Idee kommen, zu kämpfen. Zufrieden drehe ich mich um und gehe zurück an Bord der Sunny. Bevor irgendjemand etwas sagen kann, fragt mich Robin: „Bist du wirklich Yellow D. Lea?“ Ich nicke, die weiß wohl alles.
    „Wer ist Yellow D. Lea?“, fragt Luffy jetzt, was alle außer Robin und mir denken. Robins Antwort lässt nicht auf sich warten: „Die Tochter von Yellow D Amanda und Yellow D Marcel.“ Luffy sieht sie nur verständnislos an. „Aus Gold Rogers Crew, ihre Mutter war außerdem die beste Schwertkämpferin ihrer Zeit.“ erklärt Robin geduldig. Dann schreit Luffy los, wie cool das alles ist und Zorro, der beim Wort „Schwertkämpfer“ offenbar aus einer Art Trance erwacht ist, glotzt mich verständnislos an. Dann sagt Luffy: „Ich hab gesehen, wie du gekämpft hast, willst du dich uns anschließen?“

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.