Die Geschichte von Julietta Katerina Di Leon (Harry Potter FF) - Kapitel 6 Party (Teil3)

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1 Kapitel - 946 Wörter - Erstellt von: Maria_m0 - Aktualisiert am: 2014-12-27 - Entwickelt am: - 1.293 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    6. Party (Teil 3)Die Tür geht auf und Madam Pomfrey schaut rein. „Miss Di Leon. Ich muss Sie bitten, die Krankenstation zu verlassen“ „Ist gut!
    6. Party (Teil 3)

    Die Tür geht auf und Madam Pomfrey schaut rein. „Miss Di Leon. Ich muss Sie bitten, die Krankenstation zu verlassen“ „Ist gut! Ich möchte mich nur noch kurz verabschieden!“ Bevor ich die Gläser wieder schweben ließ, drehte ich mich zu Oliver und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Gute Nacht! Bis morgen!“ „Gute Nacht!“, hörte ich ihn noch sagen.

    Kaum betrete ich wieder den Gemeinschaftsraum, überfallen mich die Zwillinge: „Warst ziemlich lange weg.“ „Wo bist du hin?“ „Wir dachten, du wolltest zu Charlie.“ „Jungs!“, unterbreche ich die Fragerei. „Wo ich war und was ich gemacht habe, geht euch eigentlich nichts an.“ „Aber...“, kommt es aus einem Mund. „Nichts aber!“, unterbreche ich sie wieder. „Hast du etwa jemanden Besonderen?“ „Mit dem du dich heimlich triffst?“, geht es weiter. Langsam nervt es. Was ist los mit ihnen? „Das geht euch nichts an! Was soll diese ganze Fragerei überhaupt?“ „Es geht uns sehr wohl was an.“ „Immerhin sollst du unsere Schwägerin werden“, grinsen beide. „Bitte was?“ Fred und George grinsen nur breiter. „Spukt es aus! Was habt ihr schon wieder ausgeheckt?“ „Wir wollen dich nur...“ „...mit Charlie verkuppeln.“ Ich packe beide am Kragen und schreie sie an: „Seid ihr nun völlig durchgedreht? Wir sind nur Freunde! Nichts weiter.“ Meine Stimme wird immer leiser, aber ich halte sie immer noch fest. Plötzlich spüre ich eine Hand auf meiner Schulter und höre Charlies beruhigende Stimme „Ganz ruhig, Jacky.“ Ich drehe mich zu ihm. „Wenn du sie jetzt umbringst, wirst du es später bereuen. Sie sind die besten Treiber, die ich aufreiben konnte. Du wirst sie noch brauchen“, zwinkert er amüsiert. Ich lächle etwas verzweifelt zurück, lasse die Zwillinge los, schaue sie noch einmal warnend an und drehe mich wieder zu Charlie, der mir ein Butterbier hinhält. „Danke! Das ist genau das, was ich jetzt brauche!“ „Das dachte ich mir schon. Komm mit“, lächelt er, nimmt meine Hand und zieht mich mit sich.

    Etwas abseits von den anderen blieben wir stehen und Charlie lehnte sich an ein offenes Fenster. Ich trank einen großen Schluck Butterbier, bzw. versuchte es. „Ist der Gedanke, mit mir zusammenzusein, so schlimm, dass du Fred und George gleich umbringen willst?“ Wie gesagt. Ich versuchte es, denn bei seinen Worten verschluckte ich mich und musste stark husten. Charlie schaute mich erschrocken an, half mir mich zu beruhigen und schaute wieder, etwas enttäuscht, aus dem Fenster. Mit roten Wangen, woran nicht nur das Husten schuld war, setzte ich mich auf die Fensterbank. „Ich mag es einfach nicht, wenn sich andere in mein Leben einmischen. Das ist alles. Und ich habe mich nur verschluckt, weil deine Frage etwas plötzlich kam.“ Er schaute nur kurz auf. „Ganz ehrlich?“, fuhr ich, ihn warm anlächelnd, fort. „Manchmal wünsche ich mir, alle Kerle wären wie du.“ Jetzt schaute er mich etwas verblüfft an. „Du siehst gut aus, bist sportlich, nett, ein echter Gentleman.“ Ich stehe auf und spüre seinen Blick an meinem Rücken. „Man kann sich immer auf dich verlassen, mit dir über alles reden, du fühlst dich von der Gefahr angezogen, weißt aber wann es zu viel ist, bist für fast jeden Spaß zu haben.“ Ich drehe mich wieder zu ihm. „Und vor allem bist du der beste Freund, den man sich wünschen kann. Und es gibt kein Mädchen, das nicht gerne mit seinem besten Freund zusammen wäre.“, zwinkere ich. „Lass also dein Gesicht nicht hängen, zeig mir dein unwiderstehliches Lächeln und lass uns tanzen.“, fordere ich ihn auf. „Ich habe Lust, ein paar Mädchen eifersüchtig zu machen.“, grinse ich. Daraufhin lacht er und mein Herz hört für einen Moment lang auf zu schlagen.

    Er verbeugte sich, nahm meine Hand und führte mich auf die „Tanzfläche“. Nach unzähligen Liedern kam dann ein langsames „Vivo per lei“. Und zwar das Original von O.R.O., was den Moment noch magischer machte. Charlie legte seine Arme um meine Taille und zog mich näher zu sich. Ich legte meine um seinen Nacken und wir tanzten. In meinem Bauch schien irgendwas zu explodieren und mein Herz raste. Hab ich mich wirklich in Charlie verknallt? Nein, das darf nicht sein. Wir sind doch nur Freunde, oder? Ich bemerkte weder, dass ich mich in seinen Augen verloren hatte, noch dass das Lied zu Ende ging, bis mich „Wake Me Up Before You Go-Go“ von Wham in die Realität zurückriss. Meine Wangen brannten. Ich sah zu Charlie. Seine Ohren waren leicht rot. Dann bemerkte ich im Hintergrund zwei breit grinsende Rotschöpfe. Ohne wirklich nachzudenken nahm ich meine Arme von seinem Nacken. „Es ist schon spät. Ich sollte langsam schlafen gehen.“, sagte ich, gab ihm einen leichten Kuss auf die Wange und verschwand in meinen Schlafsaal.

    Schlafen konnte ich natürlich nicht. Ich musste ständig an Charlie denken. An all die Nachmittage, an denen wir einfach nur am See saßen, an unsere Schlammschlacht, an seinen Geburtstag und an Weihnachten. Wie schön dieses Weihnachten war...

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Die Geschichte von Julietta Katerina Di Leon (H...
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2014-12-23
402D
Harry Potter

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