Die Geschichte von Weidenjunges

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1 Kapitel - 554 Wörter - Erstellt von: Weidenpelz - Aktualisiert am: 2014-12-27 - Entwickelt am: - 879 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist Teil 5.

    1
    Weidenjunges öffnete die Augen, die Kinderstube fühlte sich eng an. Außerdem war es unglaublich warm, obwohl es bereits Blattfall war. Sie schob sich aus der Kinderstube.Weiden-, Nacht_, Reh-, Moos-, Erd-und Kastanienjunges waren seit fünf Tagen sechs Monde alt und warteten auf ihre Schülerzeremonie. Die Kinderstube war seitdem sehr eng geworden, ihre Mütter waren kaum noch in der Kinderstube. Weidenjunges begann, sich zu waschen. Als die Sonne aufgegangen war, kamen auch die anderen aus dem Bau. „Was wollen wir heute unternehmen?“, fragte Erdjunges. „Weiß nicht.“, miaute Weidenjunges ratlos. In dem Moment kamen Hasel-und Tupfenpfote aus dem Bau, sie waren 1 Mond älter als die anderen und spielten sich ständig auf. Im Gegensatz zu Tupfenpfotes Bruder Graspfote, der immer ruhig und freundlich war. Weidenjunges drehte sich zu den anderen um und merkte, dass Rehjunges wieder einmal fehlte. „Wo ist sie jetzt schon wieder?“, fragte sie die anderen. „Ich weiß es!“, meinte Erdjunges und deutete mit der Schwanzspitze auf den Heilerbau. Rehjunges war ständig dort und half Mondschatten. „Glaubt ihr, sie will Heilerin werden?“, fragte Kastanienjunges. Er war der einzige Kater und deshalb war er auch etwas schüchtern. „Ich glaube schon“, sagte Erdjunges.
    Moosjunges schwieg, während sie auf Rehjunges warten.

    „Alle Katzen, die alt genug sind um zu klettern, mögen sich unter dem Hochstein versammeln.“ Kiefernsterns Ruf hallte über die Lichtung. Weidenjunges Pfoten zitterten als sie zum Hochstein lief. Es war Sonnenhoch und doch recht warm. „Moos-, Erd-, Reh-, Weiden-, Nacht- und Kastanienjunges, kommt her.“, miaute sie. „Ihr seid jetzt seit 6 Monden bei uns und habt gelernt, was es bedeutet, eine Erdclan-Katze zu sein.“ Zustimmendes Miauen durchlief die Menge und Kiefernstern fuhr fort: „Rehjunges...“, Rehjunges trat ein Stück vor, „von diesem Tag an heißt du Rehpfote.“Kiefernstern wand sich an Mondschatten. „Mondschatten, du wirst sie ausbilden. Ich hoffe, du wirst ihr dein Wissen und dein Mitgefühl weitergeben.“ Mondschatten neigte den Kopf und stellte sich neben ihre Schülerin. Moospfote bekam Eichenblatt als Mentorin, Erdpfote bekam Brombeerranke, Kastanienpfote bekam Habichtfell und Nachtpfote bekam Wuschelschweif.
    „Weidenjunges!“ Endlich! Sie trat vor. „Von diesem Tag an wirst du Weidenpfote heißen. Buchenschweif, du wirst sie ausbilden, ich hoffe, du wirst an sie dein Jagdgeschick und deine Kletterkünste weitergeben.“
    Erfreutes Gemurmel breitete sich im Clan aus. „Rehpfote! Moospfote! Erdpfote! Kastanienpfote! Nachtpfote! Weidenpfote!“ Das stolze Miauen von ihren Eltern hallte vom Hochstein zurück. Graspfote suchte sich seinen Weg durch die Menge und kam auf sie zu. „Ich habe schon Nester für euch sechs, ähm fünf gemacht!“, miaute er den neuen Schülern zu. „Danke“, sagte Weidenpfote. Buchenschweif kam auf sie zu: „Du wirst es aber erst heute Abend testen können“, miaute er. Sie nickte ihrem Mentor, der auch der zweite Anführer war, zu. „Was machen wir heute?“, fragte sie aufgeregt.
    „Wirst du schon sehen“, miaute er und trottete mit ihr zum Lagerausgang. Sie folgte ihm.

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