Maybe

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2 Kapitel - 2.920 Wörter - Erstellt von: Nikau - Aktualisiert am: 2015-01-07 - Entwickelt am: - 1.866 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dein Name ist Elenia und du lebst in Mittelerde. Dies ist deine Geschichte

    1
    Dein Schwert zischt auf den Strohballen zu, der in der Mitte deines Übungsplatzes steht. Na ja, Strohballen ist ein nicht ganz passender Begriff. Dein Strohballen ist nämlich schon ziemlich abgenutzt und sieht aus, als ob er schon viele, viele Übungsstunden mit dir durchgemacht hätte. Hat er nämlich auch. Genau genommen, seit dein Bruder in einem Kampf gegen eine Horde Orks ums Leben kam. Durch ein Schwert, das er selbst gefertigt hat. Als du dein Vater und eine Teil eures Dorfes, der als Suchtrupp für die verschollene Gruppe ausgesandt worden war die Lichtung betrat und ihr die Leichen fandet. Sah es so aus, als ob ein Ork hatte aus Mangel einer Waffe, eine Waffe vom Boden aufhob und jene durch den Körper deines Bruders stieß. Ironie des Schicksals, dass dein Bruder mit einer seiner Waffen zu Tode kam. Das Schmieden war seine Leidenschaft. Nicht ganz unverständlich, da euer Vater der Schmied eures Dorfes ist. Er ist dein einziges noch lebendes Familienmitglied, da deine Mutter bei deiner Geburt starb… Manchmal wachst du nachts auf. Siehst den durchstoßenen Körper deines Bruders und die anderen Leichen. Leichen von Menschen, die du kanntest. Freunde. In der Zeit nach dem Tod deines Bruders kamen viele der Dorfbewohner zu euch und sprachen dir und einem Vater ihr Beileid aus. Sie sagten zu dir: „Du musst stark sein.“ Und „Kopf hoch. Es kommt immer ein neuer Morgen!“ Wie sehr du es gehasst hast. Diese Menschen, die so taten, als ob sie deinen Schmerz fühlen könnten. Deinen Verlust. In dieser Zeit warst du viel allein unterwegs. Hast den Wald erkundet, der an dein Dorf angrenzt. Während einem dieser Streifzüge hast du auch die Lichtung entdeckt, auf der du gerade stehst und leicht schnaufend in den Himmel schaust. Bei deiner Entdeckung hast du dich so sehr an die Lichtung erinnert gefühlt, auf der dein Bruder starb, dass du zusammengeklappt bist. Alle Erinnerungen überrollten dich. Die guten, wie die schlechten. Eure Streitereien um Nichtigkeiten, alle gemeinen Dinge, die der zu dir oder über dich gesagt hat. Aber auch die Sache die im wichtig waren. Seine Ideale. Und in dem Moment verstandest du, dass es nicht so bleiben darf, wie es im Moment ist. Deinem Bruder war es immer wichtig gewesen, dass es dir gut geht und das du kämpfst für die Sachen, die dir wichtig sind. Er selbst tat dies. Er kämpfte. Und du…du versteckst dich hinter Trauer. Allein im Wald. Und auch nur um seinen Idealen zu entsprechen fingst du an ‘aufzuwachen‘. Du schlepptest diesen Strohballen auf die Lichtung und fingst an das kämpfen zu üben. Und nun bist du deiner Meinung nach ziemlich gut. In diesem Moment siehst du eine große graue Wolke über dem Wald aufsteigen. Aus der Richtung deines Dorfes. Du rennst sofort los. Deine Füße tragen dich über die Wurzeln. Leichtfüßig überquerst du den kleinen Bach der durch den Wald fließt, indem du auf die Steine springst, die in ihm liegen. Schnell erreichst du den Waldrand und betrittst das freie Feld und siehst sofort, dass in deinem Dorf ein Feuer brennt. Und nicht so ein kleines Lagerfeuer. Nein, dein Dorf ist gerade dabei abzufackeln. Wie vom Blitz getroffen rennst du los. Angekommen in den Trümmern deines Dorfes fängst du trotz des Feuers, das immer noch brennt, nach Überlebenden zu suchen. Nach Freunden. Nach deinem Vater. Doch plötzlich wirst du von einem heftigen Hustenanfall geschüttelt und sinkst auf die Knie. Der Rauch verschleiert deine Sicht und der beißende Geruch von Rauch in deiner Nase ist dir nur allzu bewusst. Auch, dass deine Lunge protestiert. Und das erst nach ca. 5 Minuten vergeblichem Suchen. Frustriert drehst du dich um dich selbst. Hustend und mit tränenden Augen. Du weißt, dass es keinen Sinn machen würde, weiter zu suchen. Denn auch wenn du noch jemanden finden würdest, hättest du wohl kaum die Kraft, diesen Jemand aus dem brennendem Dorf zu schaffen. Nun suchst du also einen Ausweg aus dem Flammenmeer, welches dich umgibt. Zuerst scheint es so, als ob du eingeschlossen von den Flammen wärst. Doch urplötzlich siehst du eine Lücke. Deine Lücke war wohl einmal ein alter Torbogen aus Holz oder irgendetwas in dieser Richtung. Mit letzter Kraft rennst du darauf zu. Gerade als du unter dem Torbogen stehst, bricht jener ein. Du legst deine Arme schützen über dich und machst dich klein. Doch keines der Holzteile trifft dich. Als du vorsichtig hoch blickst, siehst du, dass sich über dir eine Art Schutzschild gebildet hat, welches alle Holzteile abgefangen hat. Bevor du dich anfängst zu wundern, schleppst du dich weiter in Richtung des Baches. Dort angekommen, lässt du dich erst einmal in das kühle Wasser fallen und trinkst in gierigen Schlucken. Natürlich verschluckst du dich prompt. Immer noch hustend rollst du dich ans Ufer, wo du erst einmal liegen bleibst. Mit durchnässten Klamotten und von Ruß geschwärzten Händen, Klamotten und Gesicht.
    Du musst wohl eingeschlafen sein, denn als du das nächste Mal die Augen aufschlägst ist es dunkel. Und es regnet. „Super.“, denkst du dir sarkastisch. „Wird ja auch mal Zeit.“ Du rappelst dich mit schmerzenden Gliedern und einem vom Rauch immer noch kratzenden Hals auf. Du stolperst zu deinem Dorf um... um was denn genau? Um nach Überlebenden zu suchen? Um zu schauen, wie groß die Verwüstung ist? Du weißt es nicht. Und das ist schlecht. Nicht zu wissen, warum man etwas macht. Egal. Irgendetwas zieht dich auf das Dorf zu. Du widerstehst diesem Drang auch nicht. Als dein linker Fuß das erste Stück verbranntem Gras berührt, zögerst du. Willst du das wirklich? Sehen, ob noch jemand lebt, nur um enttäuscht zu werden, weil du nur Leichen vorfindest? Nein, das willst du nicht. Also drehst du dich auf dem Absatz um und gehst in Richtung Wald um deine Waffen zu holen. Um von diesem Fleck Erinnerung weg zu kommen. Mit jedem Schritt, den du dich von den Resten deines Geburtsdorfes entfernt, spürst du einen kleinen stechenden Schmerz in deinem Herzen. Als du den Waldrand betrittst, drehst du dich noch ein letztes Mal um. Dann wendest du dich dem Wald und einem neuen Leben zu. Wie diese aussehen soll, weißt du noch nicht genau. Aber es ist dir im Moment auch egal. Das Wichtigste im Moment ist, dass du hier wegkommst. Vielleicht wird der Schmerz in deinem Herz dann schwächer.

    Einige Monate später...
    Du bist nun in Rohan. Es geht dir hier gut, aber du vermisst etwas. Du weißt nicht genau was, aber irgendetwas fehlt. Der einzige Grund, warum du noch nicht weitergezogen bist, ist Eowyn. Sie ist dir eine gute Freundin geworden und hat dir geholfen, eine Unterkunft zu finden, als du ohne etwas Anderes als den Sachen, die du am Leib trägst, in Rohan ankamst. Du bist es ihr schuldig. Vor allem jetzt, wo ihr Onkel, König Theoden, so schwer krank ist. Oder besessen. Du bist dir noch nicht ganz sicher, denn für eine Krankheit ist er schon zu lange krank und für Besessenheit noch zu... Du weißt es selbst nicht. Und eingestehen willst du es dir auch nicht, da es bedeuten würde, dass selbst hier in Rohan das Böse ist. Und von dem Bösen hast du mit der Zeit die Nase voll. Mit einem kleinen Seufzer stehst du von der Bank auf, auf der du bis gerade eben noch gesessen hast. Deine Knochen knacksen und du fühlst dich müde. Du gehst in Richtung deiner Unterkunft. Auf dem Weg siehst du einige Menschen, die du mit einem freundlichen Nicken grüßt. Sie grüßen nur halbherzig zurück. War ja klar. Für sie bist du immer noch die Fremde, über die man nichts weiß. Die, die sich in der Königsfamilie eingeschleimt haben und die, für die man auch etwas zu Essen herschaffen muss. Ja, du weißt, was die Leute über dich sagen und denken. Und das macht dich traurig. Hast du doch nichts Schlechtes getan. Sie kennen dich nicht. Sie wollen dich auch nicht kennenlernen. Und das alles nur wegen Vorurteilen. Ich bin fast noch ein Mädchen. Mädchen sollen nicht herumwandern. Sie sollen auch keine Männerklamotten tragen, obwohl das viel bequemer ist. Und erst recht sollten sie schon längst verheiratet sein und Kinder bekommen. Und sie sollen, nein warte, müssen hübsch sein. Am besten blond, schlank und leicht gebräunt. Aber wehe, eine Frau ist nicht ganz so naiv und dumm und lässt sich einlullen. Und wenn man auch nur ein Wort gegen einen Mann sagt, ist man ganz unten durch. Und erst Recht, wenn es seine eigene Meinung ist. Tja. Du bist weder blond (du hast braune Haare mit einer einzelnen, feuerroten Strähne, von der du dir nicht erklären kannst, wo sie her kommt. Sie war auf einmal da.), schlank bist du zwar, aber nicht so spindeldürr wie diese ganzen Elfen. Dafür aber muskulös. Kein so ein Muskelprotz, aber durchaus kräftig. Und du bist auch nicht dumm oder naiv. Und du sagst auch gerne mal deine Meinung. Tja, aber mit der Einstellung bist du hier wohl falsch. Es ist dir aber eigentlich ziemlich egal. Mit einem Seufzen lässt du dich auf das Bett fallen, was dir zur Miete gegeben wurde. Dabei stößt du dir deinen Ellenbogen an der Wanne und springst prompt wieder auf. Dabei stößt du mit deinem Fuß gegen die Kiste, die am Fußende deines Bettes steht und knallst auf den Boden. Deine Balance lässt nämlich immer etwas nach, wenn du genervt bist. Dabei stößt du dir auch noch den Kopf. Stöhnend reibst du dir den Kopf, während du dich aufsetzt. Dein Blick fällt auf die Kiste. Die Kiste mit deinen Waffen. Mit den Gegenständen, die dir noch von deiner alten Heimat geblieben sind. Auf den Knien robbst du zu der Kiste und öffnest sie. Sofort fällt dir dein Schwert ins Auge, welches ganz oben liegt. Du nimmst es andächtig heraus und stehst auf. Immer noch mit dem Schwert in der Hand verlässt du dein Zimmer. Auf dem Weg ans Freie schnallst du es dir an deinen Gürtel. Das Schwert hat in dir die Erinnerung wiederkehren lassen. Und die Wut und die Trauer. Du beschließt, dass du die Kerle finden wirst, die für die Zerstörung deines Dorfes verantwortlich sind. Und bist du sie gefunden hast, wirst du jeden Ork töten, der dir über den Weg läuft. Für deinen Bruder. Du machst dich auf den Weg zu Eowyn, um ihr deinen Entschluss zu verkünden und um fuf Wiedersehen zu sagen. Kurz bevor du die goldenen Hallen erreichst, hörst du laute Stimmen. Eine davon erkennst du. Sie gehört Grima Schlangenzunge. Wie du diesen Schleimer doch verabscheust. Er fleht irgendjemanden an. Den genauen Wortlaut kannst du nicht verstehen, da du zu weit weg bist. Du beginnst zu laufen. Als du um eine Häuserecke biegst, siehst du eine große Ansammlung Menschen, die am Fuß der Treppen der goldenen Halle stehen. Oben siehst du König Theoden und eine Gruppe Männer. Du siehst auch, wie König Theoden Grima die Treppe hinunter wirft, sich jener aufrappelt und durch die Menschenmenge rennt. Er rennt auf das Stadttor zu. Als er an dir vorbei kommt, rempelt er dich so schwungvoll an, dass du zu Boden stürzt. Fluchend stehst du auf und siehst, dass Grima stehen geblieben ist. Er schaut dich merkwürdig an und sagt: „Du bist es? Das kann doch gar nicht sein. Ich weiß aus sicheren Quellen, dass dein Dorf und all seine Bewohner verbrannt wurden. Du dürftest gar nicht mehr am Leben sein. Und das wäre das Beste für uns alle.“ Verblüfft schaust du ihn an. „Was meint Ihr damit? Und woher wisst Ihr von meinem Dorf?“ Doch anstatt dir eine Antwort zu geben, rennt er weg. Immer noch total verdattert schaust du ihm hinterher als sich plötzlich eine Hand auf deine Schulter legt. Aus einem bloßen Reflex heraus drehst du dich blitzschnell um und schlägst demjenigen, dem die Hand gehört, in den Bauch. Zwar nicht stark, aber da jener unvorbereitet war, klappt er zusammen. Just in dem Moment richtet sich ein Pfeil auf dein Gesicht. Der Pfeil gehört einem blonden Elb. „Was gibt Euch das Recht, meinen Freund ohne einen Grund zusammen zu schlagen?“, fragt jener. Du betrachtest den Mann, der wieder steht, dessen Gesicht aber immer noch schmerzverzerrt ist. Er hat braune Haare und ist relativ groß. Seine Kleidung ist in Waldfarben gehalten und hatte schon bessere Tage gesehen. Über seinen Schultern liegt ein Elbenmantel. Ein typischer Waldläufer. Auch, wenn er keine Waffen bei sich trägt und der Elbenmantel nicht ganz ins Bild passt. Aber er hat eine Ausstrahlung, die ihn als etwas Besonderes wirken lässt. Als du zurück zu dem Elben schaust, siehst du, dass er immer noch auf eine Antwort wartet. Also erwiderst du: „Wer mich von hinten erschreckt, sollte mit so etwas rechnen. Das nennt sich nämlich Selbstverteidigung. Und was gibt Euch das Recht, mich mit einem Pfeil zu bedrohen, obwohl ich Euch nichts getan habe?“ Anscheinend verwirrt von deiner Aussage lässt der Elb den Bogen sinken. Inzwischen ist auch Eowyn zusammen mit einem alten Mann ganz in Weiß und einem Zwerg zu euch gestoßen. „Also eigentlich wollte ich Euch nur fragen, wie es Euch geht und was Ihr mit dem Verräter beredet habt. Aber wenn ich mit so etwas rechnen muss, lass ich das lieber.“, sagt der Waldläufer grinsend. „Oh, tut mir leid. Es ist nur eine Angewohnheit aus alten Tagen, immer wachsam zu sein. Ich hoffe, ich habe Euch nicht zu sehr verletzt. Aber dürfte ich fragen, wer Ihr seid? Ich habe Euch hier noch nie gesehen.“, sagst du höflich, aber mit einem kühlen Unterton. Der Mann hatte diesen nicht überhört und antwortete freundlich: „Ich werde Aragorn genannt. Und das sind meine Gefährten Legolas, Gimli und Gandalf. Wir sind auf der Durchreise. Und wie ist Euer Name?“ „Warum wollt Ihr das Wissen?“, fragst du misstrauisch. „Nun ja. Ihr habt mir in den Bauch geboxt. Ich denke, ich habe das Recht zu erfahren, von wem.“, antwortet Aragorn schmunzelnd. Du zögerst, auch wenn du nicht weißt, warum. „Namen sind doch irrelevant. Auch wenn man der Nachfahre Isildurs ist. Es zählt doch eigentlich der Charakter einer Person. Oder? Und Euch meine ganze Identität zu erzählen würde zu viel Zeit beanspruchen. Guten Tag!“, antwortest du Aragorn und drehst dich um. Doch auf einmal spürst du wieder eine Hand auf deiner Schulter. Diesmal ziehst du dein Schwert und wirbelst herum. Und hältst Aragorn dein Schwert an den Bauch. Erschrocken weicht jener zurück. „Fasst mich nicht an, Aragorn.“, zischst du. „Elenia, beruhige dich bitte.“, fängt Eowyn an, auf dich einzureden. „Wir sollten in die Hallen gehen und feiern. Immerhin hat Gandalf meinen Onkel von Saruman befreit.“ Wütend schaust du Eowyn an. Du magst sie zwar, aber manchmal versteht sie weder dich noch deine Ansichten. Aragorn lächelt währenddessen überlegen.„Elenia also. Schöner Name. Aber könntet Ihr bitte Euer Schwert senken? Es ziemt sich nicht für eine Frau, ein Schwert zu...“ „Sagt mir nicht, was sich ziemt und was nicht. Es kann Euch vollkommen egal sein, ob ich ein Schwert führe oder nicht. Nur weil ich eine Frau bin, kann ich dies nicht weniger gut als Ihr.“, schreist du Aragorn an. Du weißt selbst nicht, was heute mit dir los ist, aber irgendwie regt dich alles und jeder auf. „Ich wollte nie sagen, dass Ihr es nicht kämpfen könnt, aber...“, versucht Aragorn sich zu rechtfertigen. Merkt er denn nicht, dass er alles nur schlimmer macht? Du willst gerade erwidern, dass er aber genau das sagen wollte, als Gandalf dich anspricht: „ Elenia. Es ist mir eine Ehre, Euch zu treffen. Und ich bin mir sicher, dass Aragorn...“, dabei schaut er Aragorn scharf an, „...Euch nicht beleidigen wollte. Verzeiht mir meine Neugierde, doch verratet mir bitte, woher Eure rote Strähne kommt. Ich habe während meines gesamten Lebens noch nie jemanden mit solchen Haaren gesehen und glaubt mir. Ich lebe schon lange.“ Verblüfft über die Frage antwortest du stotternd: „ Äh, also ich weiß nicht so genau. Sie war auf einmal da.“ Noch während du sprichst, verändert sich Gandalfs Gesichtsausdruck. Besorgt betrachtet er dich. „Elenia. Ich glaube, wir haben noch viel zu bereden...“

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    So. Das war das 1. Kapitel von meiner FF Maybe.
    Ich hoffe es hat euch gefallen und seid bitte nicht allzu streng mit mir:)
    Falls ihr irgendwelche Kritik, Anmerkungen, etc. habt...raus damit.
    LG Nikau

Kommentare Seite 2 von 2
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Blue Angel ( 39393 )
Abgeschickt vor 337 Tagen
Biiiiiitttttttttttttttteeeee weiterschreiben! Biiiiiiittttttttttttteeeeee! LG Blue Angel
Nikau ( 90359 )
Abgeschickt vor 571 Tagen
Hallo nochmal. Jaa, mich gibt`s auch noch :`D aber egal. Wie ihr sehen könnt, kam jetzt schon seehr lange kein neuer Teil. Gründe dafür sind u.a., dass ich 1. momentan eine Schreibblockade und 2. vor allem keine Motivation habe. Aus diesen Gründen werde ich diese FF nun pausieren. Ich weiß nicht auf wie lange, oder ob ich irgendwann weiter schreiben werde. Vielleich sieh man sich aber bei anderen Geschichten.
LG Nikau
Nikau ( 03424 )
Abgeschickt vor 717 Tagen
@BornToLiveTheDreams
Haha, danke :)

@Kari
Ebenfalls Danke :) Und auf die Kommata hab ich extra für dich geachtet XD

Ich bin gerade dabei den 5. Teil zu schreiben. Tut mir Leid, wegen dieser lange Pause ( mal wieder) Aber irgendwie rennt meine Zeit mir immer davon und ich habe keine Zeit zum schreiben :( Aber jetzt geht's weiter.
LG Nikau
Kari ( 15178 )
Abgeschickt vor 717 Tagen
WOW! Schon wieder ein super teil!
Bitte, bitte schreib ganz schnell weiter!
Super spannend, super geschrieben und auch eine
super Kommata Setzung! YES! ;)
LG, Kari
BornToLiveTheDreams ( 35091 )
Abgeschickt vor 726 Tagen
Wunderschöne Geschichte, bin noch nicht weit gekommen, hab sie gerade erst entdeckt! Aber wirklich toll, schreib unbedingt weiter! Lg! :D
Nikau ( 22024 )
Abgeschickt vor 756 Tagen
Und endlich, der nächste Teil! Ich kann mich nur noch einmal dafür entschuldigen, dass so lange nichts kam :(
Viel Spaß beim lesen
LG Nikau
Anoif ( 33231 )
Abgeschickt vor 764 Tagen
Heyy
Die Geschichte ist echt super!!! schreib auf jeden Fall weiter;)
^^
Nikau ( 24544 )
Abgeschickt vor 777 Tagen
Hey.
Tut mir echt Leid, dass so lange kein neuer Teil kam, aber ich hatte keine Gelegengeit, mich in Ruhe hinzusetzen. Aber jetzt kommen ja auch die Ferien...:)
Wenn ich's schaff kommt der nächste Teil am Ende der Ferien raus, da ich wegfahre und dort keine Möglichkeit haben werde hochzuladen.
BB Nikau
Nikau ( 04691 )
Abgeschickt vor 792 Tagen
Vielen Dank euch allen
Kari ( 61682 )
Abgeschickt vor 792 Tagen
Hammer!!!! Definitiv eine der besten Geschichten, die ich
hier gelesen habe!! ;)
Und ich kann Chici nur recht geben bzw. zustimmen!!!
MEEEEEEHR!!!!!!!! ;) :)
Chici ( 19932 )
Abgeschickt vor 797 Tagen
Toll toll toll!
Los los los!
Mehr mehr MEEEEHR!😉
Tinuviel ( 73283 )
Abgeschickt vor 810 Tagen
Kann Hobbit Fan nur zustimmen :)
hobbit fan *-* ( 33719 )
Abgeschickt vor 810 Tagen
Auch der 3. Teil sehr gut! :)
Nikau ( 09329 )
Abgeschickt vor 823 Tagen
http://www.testedich.de/quiz35/quiz/1419419381/Maybe-Kapitel-2

Das ist außerdem der Link zu der Geschichte
Nikau ( 09329 )
Abgeschickt vor 823 Tagen
So. Das 2. Kapitel ist nun endlich oben. Ihr findet es entweder auf meinem Profil, oder wenn ihr bei der Fanfiktion suche meinen Namen(also Nikau) eingebt. Dann müsste es kommen.
LG Nikau
Nikau ( 66013 )
Abgeschickt vor 826 Tagen
@ Nina
Danke. Das werdet ihr noch erfahren :)

@Niena
Tut mir Leid XD
Ich hab den 2. Teil schon fertig und muss nur noch warten, bis er 'angenommen' wird. Das dürfte morgen oder übermorgen sein.

LG
Nikau
Niena ( 31931 )
Abgeschickt vor 826 Tagen
Du bist echt fies!Warum hörst du an einer so spannenden
Stelle auf?? Schreib bitte schnell weiter
Nina ( 70772 )
Abgeschickt vor 828 Tagen
Echt cool. Spannende Geschichte. Schreib weiter, man kann kaum erwarten, wie Elena sich weiter schlägt inmitten all den Helden.
Nikau ( 70772 )
Abgeschickt vor 828 Tagen
Oh man, die haben meinen 2. Kommentar gekürzt ;(. Oder des sieht für mich so aus.
Sry Leute
Nikau ( 70772 )
Abgeschickt vor 828 Tagen
@Icke
Tut mir Leid :D
Ich hoffe du bist jetzt nicht allzu sauer, aber hey...ohne Spannung ist es ja Langweilig oder?