Sasuke Uchiha - Die Geschichte der kleinen Rin

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1 Kapitel - 1.396 Wörter - Erstellt von: RinKalt1005 - Aktualisiert am: 2014-12-19 - Entwickelt am: - 1.864 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Aus der Sicht des Erzählers:
In einer düsteren, stillen Sommernacht geschah es, ein ungewöhnliches Kind wurde geboren. Dieses Kind hatte rote Haare und eine sehr blasse Haut, die Mutter überlebte die Geburt nicht und das Kind blieb alleine zurück. Der Hokage der dritten Generation nahm dieses Kind liebevoll auf und kümmerte sich nun. Dieses Kind war ein sehr kleines, schwaches Mädchen und die Ärzte sagten, dass dieses Kind die Nacht nicht überstehen wird. Der Hokage der dritten Generation nahm sie in seine Arme und schloss sie sanft an sich, als er bei sich zu Hause ankam, hatten einige Ninjas ein Bettchen für die Kleine hergerichtet. Einer der Anbus fragte Sarutobi, ob er dem kleinen rothaarigen Mädchen schon einen Namen gegeben hat. Sarutobi sagte: „Ich kam noch nicht dazu, ihr einen Namen zu geben. Aber ich glaube, ich werde sie Rin nennen, da sie durch ihre blasse Haut sehr kühl wirkt.“ Der Anbu lächelte leicht und verschwand dann. Sarutobi widmete sich Rin voll und ganz zu, er wiegte sie sanft in seinen Armen hin und her und behandelte sie, als wäre er ihr Vater.

Aus Sarutobis Sicht:
Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, schaute ich sofort nach der kleinen Rin, sie schlief tief und fest in ihrem Bett. Ich musste leicht schmunzeln, da sie so süß aussah. Schließlich bat ich einige Anbus um Hilfe, sie sollten auf Rin aufpassen, während ich meiner Arbeit als Hokage nachging. Ich schaute mir einige Berichte und andere Unterlagen an. Ich war in Gedanken versunken und dachte andauernd an die kleine Rin, irgendwie kam es mir so vor, als wäre sie meine Tochter, jedenfalls hatte ich sie schon so sehr ins Herz geschlossen. Als es langsam zu dämmern begann, machte ich mich auf den Weg nach Hause. Plötzlich hörte ich einen lauten Knall und begab mich sofort auf den Weg zum Ort des Geschehens. Der neunschwänzige Fuchs war im Dorf aufgetaucht, überall in Konoha hörte ich Schreie. Ich rief alle Ninjas im Dorf zusammen und wir attackierten zusammen den neunschwänzigen Fuchs. Der Hokage der vierten Generation, Minato, kümmerte sich um einen merkwürdigen, maskierten Mann. Er teleportierte den Angriff des neunschwänzigen Fuchses weit weg vom Dorf, ziemlich beeindruckend, dachte ich mir, jedoch war mir klar, dass dies ihm viel Kraft gekostet haben muss. Ich konzentrierte mich wieder auf unseren Gegner. Eine geballte Ladung Jutsus der flammenden Feuerkugel prasselten auf ihn ein. Ich war ein wenig besorgt, da Minato wahrscheinlich einen viel stärkeren Gegner als wir hatten.

Aus Minatos Sicht:
Dieser maskierte Mann hat meinen Sohn, meiner Frau und auch meinem Dorf großen Schaden zugefügt, ich muss dafür sorgen, dass das alles ein Ende hat. Ich formte ein Rasengarn und stürmte auf ihn los, nach einigen Fehlversuchen landete ich schließlich einen Volltreffer in seinen Rücken, er sagte etwas davon, dass er wiederkommen würde. Ich hörte das Brüllen des neunschwänzigen Fuchses und teleportierte mich zurück ins Dorf. Ich rief meinen vertrauten Geist zu Hilfe und landete direkt auf dem Fuchs. Ich teleportierte ihn weit weg vom Dorf, dies kostete mich allerdings meine gesamte Kraft. Ich war hilflos und fühlte mich erschöpft. Ich wusste, ich hatte nur eine einzige Chance, ich muss meinen Sohn opfern, um Konohagakure zu beschützen. Ich versuchte mit aller Kraft, den Kyuubi in meinem Sohn zu versiegeln, meine Frau Kushina half mir dabei. Plötzlich ging er auf unseren Sohn los, aus Reflex warfen sowohl ich als auch Kushina uns vor die Kralle, welche auf unseren Sohn gerichtet war. Wir wurden beide durchlöchert, jedoch konnten wir ihn beschützen. Ich versiegelte einen Teil des Chakras vom Kyuubi in mir, allerdings wurde der Großteil in Naruto, meinem Sohn, versiegelt. Meine Frau gab ihm einige Ratschläge für sein Leben, dass wir niemals mit ihm teilen können. Die Traurigkeit zerriss mich innerlich, meinen Sohn alleine zu lassen, allerdings konnte ich nichts mehr dagegen tun, alles wurde schwarz...

Aus der Sicht des Erzählers:
Einige Jahre sind seit diesem Vorfall vergangen und sowohl Rin als auch Naruto sind inzwischen 6 Jahre alt geworden. Rin wuchs liebevoll beim Hokage der dritten Generation auf und sah ihn als ihren Vater an. Es gab noch viele andere Kinder im Dorf, welche gemeinsam mit Rin auf die Ninja-Schule gehen.
Aus Rins Sicht:
Ich spürte, wie mich die Sonnenstrahlen sanft aus meinem Traum weckten, ich stand gemütlich auf und ging ins Bad, dort ging ich duschen, ich spürte, wie das warme Wasser über meine Haut prasselte, als ich fertig mit dem Duschen war, ging ich runter zu Sarutobi. Ich grüßte ihn freundlich mit einem „Guten Morgen“, welches er sofort lächelnd erwiderte. Ja, ich mochte ihn, er war so etwas wie mein Vater, allerdings wusste ich, dass ich nicht seine wirkliche Tochter bin. Ich setzte mich an den Tisch und bekam sofort einen leckeren Frühstücksteller vor mich geschoben, ich lächelte Sarutobi dankend an und aß alles auf. Als ich fertig, war lobte ich sein Essen und ging ein wenig spazieren. Die Sonne blendete mich leicht, jedoch war ich fröhlich, dass es wieder Sommer war. Ich wusste sofort wo ich hin wollte, zum Uchiha-Bezirk. Ich weiß nicht warum, aber ich mochte den Uchiha-Clan schon immer sehr gerne, vor allem Sasuke Uchiha, dieser Junge hatte es mir angetan. Seine coole, lockere Art und seine wundervollen schwarzen Haare, einfach ein Traum, bei den Gedanken wurde ich leicht rot. Schließlich war ich am Eingang des Uchiha-Bezirks angekommen, ich trat ein und wurde von jedem, den ich sah, freundlich begrüßt, ich war hier schon sehr bekannt und ich glaube, die Uchiha mochten mich auch gern. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich jemanden anrempelte und stolperte, ich machte mich schon auf den Aufprall gefasst und hatte meine Augen fest zusammengekniffen, jedoch bemerkte ich, dass mich jemand aufgefangen hatte. Ich öffnete meine Augen wieder und sah in etwas belustigt schauende, schwarze Augen. Es war Shisui Uchiha. Ich schmunzelte auch leicht und begrüßte ihn freundlich. Shisui war wie ein großer Bruder für mich, er beschützte mich, brachte mich zum Lachen, wenn ich traurig war und war einfach immer für mich da. Ich wurde leicht rot. Er lächelte mich leicht an und ließ mich dann wieder los.
„Na du kleiner Tollpatsch, wie geht's dir denn heute?“, sagte Shisui freundlich und tätschelte mir auf den Kopf. „Ich bin kein Tollpatsch!“, erwiderte ich und drehte mich gespielt beleidigt weg. Shisui fing an zu lachen und nahm mich an der Hand mit sich. „Na komm, wir gehen zu Itachi, ich wollte mit ihm trainieren.“ Er lächelt mich an. „Shisui? Darf ich diesmal mittrainieren?“, sagte ich in einem flehenden Ton. „Wenn du willst, klar gerne!“. Schließlich kamen wir bei Itachis Haus an und klopften an. Itachi öffnete die Tür und begrüßte uns höflich. Sasuke kam seinem großen Bruder direkt hinterher. In meinem Kopf gab es nur noch einen Gedanken: Der ist süß! Ich wurde leicht rot und begrüßte Sasuke höflich, dieser erwiderte es und fragte mich, ob ich heute auch mittrainieren würde. Ich antwortet mit einem „Ja“. Als wir am Trainingsplatz angekommen waren, sah ich überall an den Bäumen Zielscheiben aus Holz und in der Mitte einen Baumstamm. Itachi stellte sich auf den Baumstamm und hatte einige Kunais in der Hand, er schloss seine Augen und als er sie öffnete, waren sie rot, mir war klar, dass dies das Sharingan ist, das Kekkei Genkai der Uchiha. Er sprang in die Luft und wirbelte herum, währenddessen warf er alle Kunais los. Alle Kunais direkt ins Schwarze, ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Das Sharingan muss wirklich außergewöhnliche Kräfte haben...

Kommentare Seite 1 von 1
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sayu ( 58732 )
Abgeschickt vor 677 Tagen
Bitte schreib weiter wenn das das ende ist sterb ich noch
also schreib bitte weiter ich flehe dich an
LG Sayu
yuya ( 61461 )
Abgeschickt vor 699 Tagen
Schreib bitte so schnell wie möglch weiter LG Yuya
Tascha ( 19840 )
Abgeschickt vor 807 Tagen
schreib bitte weiter
ich will unbedingt wissen wie es weiter geht
des kann net das ende sein
bitte schreib weiter
ayumi ( 50002 )
Abgeschickt vor 816 Tagen
Du musst weiter schreiben sonst sterbe ich alsoo~ bitteee~
Dann hab ich dich auch ganz lieb~