Der dunkle Engel Finale

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2 Kapitel - 759 Wörter - Erstellt von: Tinúviel Legolas Girl - Aktualisiert am: 2014-12-15 - Entwickelt am: - 2.392 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das vielleicht größte Abenteuer steht noch bevor: Die Ehe!

1
Wir brachten Legolas nach Minas Tirith. Ich pflegte ihn wieder gesund. Er ist alles, was ich will. Nie wieder will ich ohne ihn leben müssen. Am großen Tag der Krönung ging ich neben ihm. Doch statt Aragorn auf der elbischen Art zu gratulieren, umarmte ich ihn ganz fest. „Du wirst der beste König der Welt sein!“, sagte ich grinsend. Als er und Arwen dann endlich wieder zusammen waren, konnte ich mir eine Träne nicht verkneifen. Legolas strich sie mir liebevoll weg. Abends auf dem Fest wollte ich Legolas sagen, dass ich schwanger bin. Doch es kam alles anders: Arwen und ich machten uns zusammen fertig. Ich trug ein blaues Kleid. Es war einfach nur blau. Es war eine wunderschöne Feier. Legolas und ich tanzten sehr, sehr viel, als er plötzlich vor mir auf die Knie ging. „Tinúviel, du bist die Liebe meines Lebens. Ich möchte nie mehr ohne dich sein. Meine größte Angst ist es, dich zu verlieren. Willst du meine Frau werden?“, fragte er. Es wurde leise. „Legolas. Natürlich will ich!“, hauchte ich. Er steckte mir den Ring an den Finger und küsste mich. Alle jubelten. Unsere Freunde kamen zu uns und gratulierten uns. Ich war unendlich glücklich. „Eigentlich wollte ich dir was Anderes sagen.“, hauchte ich in sein Ohr. Er sah mich an. Ich legte seine Hand auf meinen Bauch. „Das ist unser Kind.“, sagte ich. Er starrte mich an und fing dann an zu grinsen. „Ich liebe dich.“, sagte er und küsste mich. „Ich dich auch.“, sagte ich.
Ich ging mit Legolas und Gimli auf Reisen. Mein Leben war perfekt. Eines Tages kamen wir wieder nach Minas Tirith. Ich trug ein weißes Kleid, welches oben eng anlag und nach unten immer weiter wurde. Es hatte keine Träger. In meinem Haar war eine weiße Rose. Ich zitterte. „Du schaffst das.“, sagte Arwen zu mir. „Und wenn nicht?“, fragte ich ängstlich. „Du hast es geschafft, eine Tochter zur Welt zu bringen.“, sagte sie und schaute zu unseren Kindern. Eldarion war etwas älter als meine kleine Saelind. Sie hat Legolas blaue Augen und meine Haare. Ich lächelte. „Er hat solange gewartet. Lass ihn nicht noch länger warten.“, sagte Arwen und ich lächelte sie an. Ich lief langsam Richtung Thronsaal. Es waren nur Leute da, die wirklich zu uns gehörten. Merry, Pippin, Sam, Frodo, Aragorn, Gandalf, Faramir, Éowyn, Arwen, Elrond, Elladan, Elrohir, Celebor, Galadriel, Bilbo und mein Mann. Legolas. Seine Augen leuchteten. Gandalf würde uns trauen. Es kam mir ewig vor, bis endlich die entscheidenden Worte kamen. „Möchtest du, Legolas, Thranduils Sohn, die hier anwesende Tinúviel zu deiner Frau nehmen und sie lieben und ehren bis in alle Ewigkeit?“, fragte Gandalf. „Ja.“, sagte er. „Und du, Tinúviel, möchtest du den hier anwesenden Legolas zu deinem Mann nehmen, ihn ehren und lieben bis in alle Ewigkeit?“ Gandalf lächelte. „Natürlich.“, rief ich. „So erkläre ich euch zu Mann und Frau. Ihr dürft die Braut jetzt küssen.“, sagte Gandalf feierlich. Legolas küsste mich. Und es war einer der schönsten Küsse, den ich je hatte. Den Mann, den ich liebe, ist jetzt für immer an meiner Seite.

Zukunft
Saelind wuchs auf und wurde eine wunderschöne junge Frau. Legolas und ich haben noch einen Sohn namens Caledhel. Saelind heiratete Aragorns Sohn Eldarion. Es machte mich unendlich glücklich. Caledhel heiratete Aragorns Tochter. Mein Leben war einfach nur wunderschön. Ich habe alles, was ich jemals wollte. Doch es kam die Zeit, wo Gimli und Aragorn alt wurden. Legolas wollte nicht ohne seine besten Freunde in Mittelerde bleiben und so entschieden wir uns, nach Valinor zu segeln. Den Thron vom Düsterwald übernahm Celedhel, da Saelind bei Eldarion in Minas Tirith sein wollte. Als ich das letzte Mal nach Mittelerde blickte, sah ich meine Kinder. Legolas nahm mich in den Arm und küsste mich auf die Stirn. „Ich liebe dich.“, sagten wir gleichzeitig.

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