Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 8) Niemand bestiehlt uns!

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7 Kapitel - 6.141 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-12-15 - Entwickelt am: - 850 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum achten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: In der Inselstadt Fura ist eine Seuche ausgebrochen. Tsunade schickte die Paladine und Team 7 dorthin, um die Krankheit zu bekämpfen. Sokuron stellte die Insel unter Quarantäne, wodurch ein Tumult ausbrach. Noch in letzter Sekunde entwickelte Ira einen Antivirus, der einigen Leute das Leben rettete.
Die restlichen Infizierten starben, als eine Brandbombe auf Fura abgeworfen wurde. Damit konnte verhindert werden, dass das Virus sich weiter ausbreitet, aber mit einem hohen Preis.

Nachdem sie nach Konoha zurückkehren, wird Ira etwas sehr Wichtiges gestohlen. Sie müssen schnell handeln, bevor jemand anderes es findet. Und dabei stoßen sie auf Probleme.

1
Der Spiegel

Sasuke stützte sich mitten in der Nacht am Waschbecken. Er spritzte sich Wasser ins Gesicht und starrte danach in den Spiegel. Dieses Gefühl ließ ihn nicht los.
Er war ein Uchiha, bläute sich Sasuke immer wieder ein. Doch offenbar war dieser Name nutzlos geworden. Im Dorf wurde er hoch angesehen, die Mädchen rannten ihm hinterher, aber trotzdem reichte es nicht. Nicht nur, dass er von Lee einmal besiegt wurde, sondern da tauchte dieser Junge aus dem Norden auf. Und dieser Typ, Sokuron, besiegte sowohl Lee wie auch Sasuke im Handumdrehen. Das durfte einfach nicht sein!
Und dann war noch Naruto, der auch immer stärker wurde. Er hat sogar Gaara besiegt, während Sasuke selbst verletzt am Boden lag. Sasuke ballte die Faust.
Frustriert starrte er sein Spiegelbild an.
Und dann war noch sie. Dieses Mädchen mit ihren roten Augen, ihre schwarzen Haare und dieser Maske. Sasuke versuchte, sich gegen diesen Gedanken zu wehren, aber es gelang ihm einfach nicht. Sia ging ihm nicht aus dem Kopf. Jede Nacht träumte er von ihr, nur um dann am nächsten Morgen zu erleben, dass es nur ein Wunschtraum war. Doch sie liebte einen anderen Jungen, diesen Sokuron!
Vor seinen inneren Augen tauchten die Bilder auf.
Immer wieder verfolgte es ihn, was in jener Nacht passiert war. Fura, die versuchte Insel.

Eine Explosion donnerte durch die Hallen und alles ruckelte wie bei einem Erdbeben. Noch in letzter Sekunde konnte Sokuron die Tür zuziehen, bevor die Behälter aufrissen und die Viren freiließen.
„Das war knapp.“, kommentierte Sokuron und hielt den Behälter wie die Tigerin ihr Junges.
Plötzlich rüttelte das Gebäude noch stärker, als würde ein Riese in der Nähe tanzen.
„Wir müssen hier raus!“
Sasuke und Sokuron rannten durch das Labor. Alles brach auseinander. Die Tür fiel zu! Noch in letzter Sekunde konnte Sasuke durch die Tür springen. Sokuron stolperte! Als er in der Luft war, warf er Sasuke noch den Behälter zu, bevor die Tür zuschlug.
Er rüttelte daran, aber sie klemmte. Egal wie sehr er dagegen schlug und trat, er bekam die Tür nicht auf. „Ich suche etwas, um sie aufzubrechen!“, brüllte Sasuke panisch.
„Vergiss es.“, rief Sokuron zurück. „Haut schnell ab!“
Sasuke stellte den Zylinder hin, schlug die Scheibe für den Notfallkasten ein und nahm die Feuerwehraxt heraus. Er stand vor der Tür und hielt die Axt ganz fest.
Doch für einen Moment zögerte Sasuke und wägte ab.

„Hey, Sasuke!“, brüllte eine freche Stimme. Sasuke wurde aus den Gedanken gerissen und erschrak sich fast zu Tode. Er musste sich ans Waschbecken festhalten, damit er nicht nach hinten umfiel. Noch ein letztes Mal starrte er in den Spiegel.
„Ich muss es vergessen.“, sagte er sich. Es ist nichts passiert.
„Hey, wo bleibst du denn, Sasuke?“
„Halt die Klappe, du Loser!“, brüllte Sasuke zurück. „Ich komme gleich.“
Sasuke marschierte durch die Wohnung und riss die Tür auf. Naruto stand mit einem weiten Grinsen vor ihm.
„Hey, Sasuke, da bist du ja endlich!“, sagte Naruto aufgeregt. „Wir haben endlich wieder eine neue Mission.“
„Eine Mission? Und um was geht es da?“
„Soweit ich weiß, sollen wir ins Tee-Reich, um bei einem Rennen mitzumachen. Aber das wird uns Oma Tsunade noch genauer sagen. Komm jetzt!“

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