Naruto Shippuden Sunshine

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2 Kapitel - 1.672 Wörter - Erstellt von: Chester1000 - Aktualisiert am: 2014-12-14 - Entwickelt am: - 818 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist meine FF, ein Cross-Over von "Naruto", "The
legend of Zelda" und "The wind waker"

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Wieder zum Frieden, doch der Frieden überstand nicht lange. Ein Shinobi aus dem Land des Wassers, der so mächtig war, als wäre er als Stellvertreter Gottes auf die Welt gekommen, um die Welt zu erlösen. Mit einem Jutsu überflutete er die ganze Welt. Alles, alles wurde in dem Meer geflutet, keiner hat es überlebt, aber die, die es doch überlebt haben, konnten diese Katastrophe nicht der nächste Generation weitererzählen. Und so wurde es diese Katastrophe zur Legende.

„Makani Takagaki!“ „Makani Takagaki!“ „Wo steckt dieser Bengel?“ Ein alter, kleinwüchsiger, aber netter, alter Mann ist schon seit frühen Morgen auf der Suche nach einem Jungen, der sich irgendwo auf der Insel aufhalten muss. Die Insel, namens Präludien ist eine große Insel, die sich in der Welt sich befindet. Natürlich auch mit anderen Inseln. „Da bist du ja!“ „Steh auf!“ „Halt den Schnabel, alter Mann, lass mich schlafen.“ „Nichts da. Du kommst jetzt mit uns, los jetzt!“ „Und wohin?“ „Zur Schule. Ach ja, da wäre noch etwas.“ „Komm zum Punkt, alter Mann“ „Okay, ich komme zum Punkt- Man hat dich vorgestern dabei erwischt, dass du mit einem Farbeimer das Denkmal unserer Helden verunstaltest hast“ „Was?“ „Ja genau, du hast es getan, gib's zu!“ „Alter Mann, ich habe es nicht getan und ich habe auch keine Lust auf Schule, ich schaffe es sowieso nicht zu einem Shinobi, also daher bringt es auch nichts.“ „Junge, komm jetzt einfach zur Schule, nicht wegen mir, denn die habe ich abgeschlossen. Ich finde, dass du von dir aus selbst zur Schule gehst, deine Prüfung machst und ein Shinobi für Präludien bist.“ „Okay, ich komme mit.“ „Gut, folge mir.“ Und so macht sich Makani, auf dem Weg zur Schule. An der Schule angekommen, musste Makani unverzüglich von seinem Lehrer aus die Kampfkünste lernen, die er sofort im Handumdrehen meisterte wie ein Profi. „Die Kampfkünste kannst du sofort aus dem Handgelenk, Junge.“ „Eine Leichtigkeit für mich, wenn du mich fragst.“ „Spiel hier nicht gleich den Meister nur weil du glaubst, du kannst es, Junge!“
In dieser Sekunde erhörte man die Schulglocke und alle Schüler rannten raus, um nach Hause zu gehen, aber nur einer musste da bleiben. „Junge, du bleibst hier!“ „Warum soll ich hier bleiben? Die Schule ist zu Ende, alter Mann.“, seufzte Makani. „Wie ich dir schon gesagt habe, hat man dich vor einigen Tagen erwischt, dass du das Denkmal unserer Helden beschmiert und sie ausgelacht hast.“ „Und jetzt?“ „Jetzt, mein lieber Makani, gehst du das Denkmal saubermachen, um die Reparatur kümmern sich die Leute die es gebaut haben.“ „Okay, ich gebe es zu, ich war's. Die Leute haben mich sowieso gesehen.“, gestand Makani. Darauf fragt Fūjin ihn: „Junge, warum machst du so was? Du weißt doch ganz genau, wer der Held war, der in Präludien zum Helden wurde, der Held der Legende?“ „Ja, ich kenne diese Legende vom Helden, sein Name war Naruto Uzumaki und in der Legende sagt man, dass er die Welt vor diesem einen Wasser-Typen retten wollte, aber chancenlos war gegen ihn.“ „Genau, mein Junge, dann sag mir nur einen Grund, warum du das getan hast?“ „Ha ha!“ „Was gibt es denn zum Lachen?“ „Sieh mal, alter Mann, wenn dieser Typ, also dieser Naruto, wirklich der Held ist, warum? Dieser Blödmann hat doch gegen ihn verloren, er ist eine Witzfigur, wenn du mich fragst, so was wie einen Helden gibt es nicht.“ Das musste Makani teuer bezahlen.
„Junge, was erlaubst du dir, den Helden zu beleidigen? Er war ein großartiger Mann und du beschmutzt seinen Namen? Verschwinde, du hast mich enttäuscht, Makani Takagaki“ „Mir doch egal, dieser blöde Naruto Uzu...“ „Raus!“ So wurde Makani von seinen Lehrer rausgeschmissen, aber ihn interessierte das nicht. Er geht wie immer zu seinem Lieblingsort, dem Strand, und beobachtet den weiten, großen und hellblauen Ozean. Die Stunden vergingen.
Und auf einmal sieht Makani ein Schiff, ein großes Schiff, auf Präludien zukommen. Dieses Schiff hatte eine Fahne am Mast mit einem schwarzen Hintergrund und mit einem weißen Totenkopf mit zwei Knochen und Säbeln. Kein Zweifel, das sind Piraten. „Piraten!“, schrie Makani so laut, dass es jeder mithören kann, aber niemand glaubt ihm. Er sah aus der Ferne Personen vom Schiff auf ein kleines Boot umsteigen und in seine Richtung fahren.

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