Naruto Fanfiction: A Fire Bird Story Teil 2

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1 Kapitel - 4.819 Wörter - Erstellt von: Ehhhwhat - Aktualisiert am: 2015-01-07 - Entwickelt am: - 1.840 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist endlich der zweite Teil der Fanfiction. Leider muss ich zu Anfang schon einige enttäuschen. Ich habe die nächsten paar Jahre übersprungen. Es wäre wahrscheinlich zu langweilig geworden, das alles zu schreiben. Aber keine Sorge, ihr erfahrt die wichtigsten Dinge aus Reis Kindheit zu gegebener Zeit noch.

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    8 Jahre später:

    Rei war mittlerweile 13 Jahre alt. Sie war letztes Jahr Jonin geworden und hatte ihre Medizin-Ausbildung abgeschlossen. Es war schön in Konoha und sie hatte auch einen Freund. Doch die Trauer über den Verlust ihres Clans ließ sie immer noch nicht los. Tsunade war vor ein paar Jahren nach Dans Tod auf Reise gegangen. Rei war also wieder alleine. Manchmal ging sie mit einem Jungen namens Naruto, in dem der Neunschwänzige versiegelt wurde, Nudelsuppe essen. Er war sonst immer so alleine. Rei wusste nicht, warum die Menschen so viel Angst vor ihm hatten. Nur weil er eine Jinchu Kraft ist. „Wow! Rei, das ist nett, dass du mir eine Nudelsuppe ausgegeben hast, echt jetzt!'' „Kein Problem. Immer wieder gerne.'' „Supi, also morgen wieder?'' „Wenn ich Zeit habe.'' „Cool. Also dann bis morgen.'' „Bis morgen, Naruto.'' Er war so ein netter Junge. Vielleicht ein wenig aufgedreht, aber lieb. Es war schon Abend und Rei ging allein durch Konoha. Ein paar Menschen sahen sie herablassend an. Genervt betrat sie die Wohnung. Es war stockdunkel. Orientierungslos irrte Rei in der Dunkelheit umher in der Hoffnung, den Lichtschalter zu treffen. Es klickte und schon war der ganze Flur hell erleuchtet. Sie blinzelte kurz und ging dann in ihr Zimmer, um sich umzuziehen. Endlich schlafen. Sie war heute erst von einer Mission zurückgekommen und hatte ein paar Tage frei bekommen. „Ach, ist das schön, wieder zu Hause zu sein.'' Mit diesen Worten ließ sie sich auf ihr Bett fallen und schlief kurz danach ein.
    Am nächsten Morgen ging sie zu den heißen Quellen. Sie wollte sich gerade ausziehen, da hörte sie ein perverses Lachen unter den Handtüchern. Misstrauisch ging sie dahin, wo das Geräusch hergekommen war. Sie zog die Handtücher beiseite und sah einen kauzig aussehenden Mann, der sie entschuldigend ansah. „Hey, du siehst echt toll aus.'' Sie schlug ihm ins Gesicht, worauf er rausrennen wollte, aber Rei hielt ihn fest. „Wer bist du?'', fauchte sie ihn an. „Ich bin der kauzige Bergeremit, einer der legendären Sannin. Aber du kannst mich auch Jiraya nennen.“ „Achso, du bist das. Vor dir hat mich Tsunade schon gewarnt.'' „Woher kennst du Tsunade?'' „Sie hat mich großgezogen.'' „Oh, das erklärt den Schlag. Bist du Rei?'' „Ja. Aber woher weißt du, wer ich bin?'' „Tsunade hat mir von dir erzählt.'' „Aha.'' „Darf ich jetzt gehen? Bitte?'' „Warte, du sagtest, du wärst einer legendären Sannin? Ich lass dich gehen, wenn du mich trainierst. Wenn nicht, sage ich Tsunade, dass du mich in der Umkleide beobachtet hast.'' Rei grinste ihn an. „Ey, das ist Erpressung.'' „Ja oder nein? Ich glaube, Tsunade wird deine Aktion nicht so toll finden. Was ist noch einmal passiert, als sie dich das letzte Mal dabei erwischt hat?'' „Na gut. Wir treffen uns morgen an den heißen Quellen. Ich muss nämlich noch ein paar Nachforschungen anstellen.'' „Okay, bis morgen, Sensei Jiraya.'' Die Lust auf's Baden war ihr mit dem Typen vergangen. Also rannte sie in die Stadt. Am Abend ging sie wieder mit Naruto Nudelsuppe essen. Dann wieder nach Hause. Es wurde langsam langweilig ohne Mission, aber morgen konnte sie ja mit ihrem neuen Sensei trainieren. Zufrieden schlief sie ein und freute sich schon auf das anstehende Training.
    Sie stand extra früh auf, damit sie nicht zu spät kam. Die Zeit wurde trotzdem knapp. In letzter Sekunde kam sie am verabredeten Ort an. Jiraya saß auf einer Erhöhung hinter einem Busch, von wo aus er mit einem Fernglas in das Frauenbad hineinsah und währenddessen pervers lachte. „Ehm...'', räusperte Rei sich und zog ihm von hinten eine über. „Au, das hat weh getan!'' Er drehte sich um. „Oh, da bist du ja schon.“ „Fangen wir mit dem Training an?'' „Ja. Also Tsunade hat dich als Iryonin ausgebildet.'' Rei nickte. „Gut. Das spricht wohl für deine Stärke.'' „Bringst du mir jetzt ein neues Jutsu bei?'' „Ganz langsam. Ich muss doch erst mal wissen, was du schon kannst.'' Schnell erzählte Rei alles über ihre Fähigkeiten. Jiraya war beeindruckt. „Also du willst ein neues Jutsu lernen?'' „Ja!'' „Dann versuch das mal! Rasengan!'' Plötzlich bildete sich eine rotierende Chakra-Kugel in seiner Hand. Beeindruckt starrte Rei darauf. „Cool.'' „Ich weiß und das Beste kommt erst noch.'' Was für ein Angeber. Jiraya rannte auf einen Felsen zu und rammte das Rasengan hinein. Es hatte den kompletten Stein durchbohrt. Ein unglaubliches Jutsu. „Wie habt Ihr das gemacht, Sensei?'' „Es ist eigentlich ganz einfach. Also...'' Er erklärte lange und währenddessen Rei versuchte, das Jutsu zu meistern, saß Jiraya wieder auf seinem Aussichtspunkt, um so, wie er es nannte, Nachforschungen anzustellen. Nach ein paar Wochen hatte Rei das Jutsu gelernt. Jiraya war sehr beeindruckt von ihr und erzählte, dass er bald wieder auf Reisen gehen würde. Er fragte sie, ob sie nicht mitkommen wollte. Nach anfänglichen Überlegungen stimmte sie zu.

    2 Jahre später:

    Endlich waren sie zurück in Konoha. Ganze zwei Jahre war sie weg gewesen. 15 Jahre war Rei schon alt und noch viel stärker als früher. Sie hatte auf der Trainingsreise mit Jiraya sehr viel gelernt. Konoha hingegen hatte sich kein bisschen verändert. Die Kinder rannten froh herum und die Erwachsenen unterhielten sich oder arbeiteten. Genau wie früher. Schnell lief sie zum Hokage. „Rei?“, fragte er. Seine Augen weiteten sich. „Hallo, Meister Hokage.“ „Willkommen zurück. Du warst lange weg. Man hat gemerkt, dass etwas im Dorf fehlt.“ „Es waren ja nur zwei Jahre.“ „Und Jiraya hat dich ausgebildet?“ „Ja.“ „Du scheinst auch viel stärker zu sein als früher. Schließlich hast du schon von zwei der drei legendären Sannin gelernt.“ „Vom dritten will ich auch gar nichts lernen.“ „Ach, Orochimaru. Ich hoffe, du wirst nie so wie er. Aber egal, wie war die Reise? Habt ihr viel erlebt?“ Rei erzählte ihm alles, was passiert war. „Das hört sich ja gut an. Du bist wirklich sehr stark geworden. Wenn du weiter so hart trainierst, sitzt du vielleicht in ein paar Jahren hier.“ „Ich weiß nicht.“ Kritisch sah Rei zum Hokage. „Wir werden sehen. Ich würde dir meine Stimme geben.“ „Das weiß ich sehr zu schätzen. Aber ich muss jetzt wieder gehen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.“ „Danke. Gleichfalls.“ So stark wie ein Hokage, dachte Rei, während sie durch die Straßen von Konoha ging. „Rei! Hey, Rei!“ Ein blondhaariger Junge im orangenen Anzug fiel ihr in die Arme und riss sie fast von den Beinen. „Hey Naruto.“ Rei freute sich, ihn zu sehen. „Wo warst du denn so lange?“ „Ich war auf einer Trainingsreise.“ „Wow, cool!“ „Ja, ziemlich cool. Und wie sieht es bei dir aus? Bist du schon Genin?“ Naruto wich ihrem Blick traurig aus. „Nein, noch nicht.“ Rei bemerkte, dass er auf das Thema nicht gut zu sprechen war. „Na ja, was soll's. Auch ein Hokage fängt mal klein an. Sag mal, hast du Hunger?“ „Ja, und wie. Gehen wir Nudelsuppe essen?“ „Klar.“ „Au man, wie cool, echt jetzt. Es wird wieder genau wie früher.“ „Ja und jetzt komm, sonst geh ich alleine. Ich hab schließlich zwei Jahre drauf gewartet.“ „Ja ja. Zwei Jahre ohne Nudelsuppe, wie kann man das aushalten?“ „Keine Ahnung.“ Schnell liefen sie zu Ichiraku. Der schaute sie erst mal seltsam an. „Rei? Rei! Na wo warst du denn die ganze Zeit?“ „Hi Ichiraku. Ich war auf Trainingsreise.“ „Und wie war's?“ „Super. Ich habe viel gelernt und bin noch stärker geworden.“ „Das freut mich und zur Feier des Tages gibt es so viele Nudelsuppen, wie du willst, umsonst.“ „Hey und was ist mit mir?“, rief Naruto. „Hm? Ach so, Naruto. Willst du auch eine Nudelsuppe?“ „Klar!“ „Du musst aber zahlen.“ „Was?“ „Du warst schließlich keine zwei Jahre weg.“ „Oh man.“ Naruto sah verzweifelt in seinen Frosch-Geldbeutel. „Rei?“ „Schon gut, ich gebe dir eine Nudelsuppe aus.“ „Auch zwei?“ „So viele du willst.“ „Supi!“ Naruto fraß sich voll. Nachdem sie beide fertig waren, verabschiedeten sie sich und gingen nach Hause. Reis Wohnung war komplett verstaubt. Wie nervig. Nachdem sie mit Staubwischen und Putzen fertig war, fiel sie erschöpft auf ihr Bett. Sie hatte es vermisst. Endlich wieder in Konoha, dachte sie sich noch, dann schlief sie schon.
    Der nächste Tag verlief ganz ruhig. Naruto war in der Akademie. Sie wollte ihn abholen aber er kam nicht. Rei fragte ein kleines Mädchen wo er bleibt. Sie sagte er müsste nachsitzen. Typisch Naruto. Naja Rei hatte eh nichts besseres zu tun also wartete sie weiter. Endlich kam er. Naruto hatte ein paar blaue Flecken und Verletztungen.,, Was ist denn mit dir passiert'', fragte sie obwohl sie es sich schon vorstellen konnte.,, Ich hab mich mit ein paar von diesen Dummköpfen geprügelt. Sie wollten es ja nicht anders.'',, Ich werde das gerade versorgen.'' Sie packte eine Rolle Verband aus ihrer Tasche und wickelte ihn um die Wunden.,, Danke Rei'', lachte Naruto. Er strahlte über das ganze Gesicht.,, Kein Problem. Komm mit ich hab Hunger.'',, Nudelsuppe?'',, Was sonst?'',, Supi!'',, Hast du dir auch verdient. Lass dich nicht von so Idioten unterkriegen. Du bist ein super Ninja davon bin ich überzeugt.'',, Echt jetzt?'',, Echt jetzt.'',, Aber warum sind die anderen dann immer besser als ich.'',, Ach das hat doch nichts zu bedeuten. Übung macht den Meister. Wenn du ganz fest an etwas glaubst und es unbedingt willst dann schaffst du es auch. Du musst nur hart trainieren und das wichtigste ist du musst an dich glauben. Kapiert?'',, Aber sowas von.'' Nachdem sie bei Ichiraku Nudelsuppe essen waren trennten die beiden sich. Es war schon dunkel. Rei machte es Sorgen das Naruto ganz alleine war. Sie beschloss noch einmal nach ihm zu sehen.,, Lasst mich in Ruhe ey! Ich hab euch nichts getan! Echt jetzt!'',, Du hast uns nichts zu sagen!'' Naruto war von ein paar Jungen umzingelt.,, Hey lasst Naruto in Ruhe'', rief Rei.,, Hah guckt mal da ist ja noch so eine! Der Abschaum muss wohl zusammen halten! Los macht weiter!'' Einer schlug Naruto. Er fiel bewusstlos um. Wut durchschoss Rei. Sie packte den kleinen Jungen der Naruto geschlagen hatte am Kragen.,, Ihr geht jetzt sofort nach Hause oder es knallt kapiert'', drohte sie. Sie fingen an zu schrein und rannten weg. Dann nahm Rei Naruto und ging mit ihm zu seiner Wohnung. Da angekommen wischte sie ihm das Blut aus dem Gesicht und legte ihn mit sauberen Sachen in sein Bett. Sie wird auf ihn aufpassen. Als sie fertig war ging sie wieder. Es war schon fast Mitternacht. Rei bog in die kleine Seitenstraße ab in der ihre Wohnung lag. Man konnte kaum was erkennen. Wäre nicht schlecht wenn man hier auch mal ein paar Laternen anbringen würde. Sie kramte die Schlüssel aus ihrer Tasche als plötzlich etwas auf sie zu flog. Schnell sprang sie beiseite. Im nächsten Moment spürte sie einen Schlag im Bauch. Schreiend fiel sie zurück gegen eine Wand. Vor ihr bauten sich ein paar Gestalten auf. Einer packte sie und drückte sie gegen die Wand.,, Mein kleiner Bruder hat mir alles erzählt. Wie kannst du es wagen du ********'', knurrte er und schlug ihr ins Gesicht.,, Ich habe nur getan was nötig war.'',, Halt die Klappe. Wir hatten schon gehofft das du für immer weg wärst aber Unkraut vergeht ja bekanntermaßen nicht.'' Jetzt erkannte sie die Jungen. Es waren die die sie schon früher immer terrorisiert hatten.,, Eins muss man dir aber lassen. Du bist echt ziemlich hübsch geworden. So ein schöner Körper mit so einer schwarzen Seele. Naja für einmal wird es reichen.'',, Lasst mich!'' Sie zappelte und wollte sich befreien. Die anderen unterstützten ihren Freund. Es gab keine Chance für sie zu entkommen. Rei spürte wie einer ihr Shirt hoch zog.,, Nein! Hört auf!'',, Du gehörst uns.'' Er nahm ihr Gesicht zwischen seine Finger. Sie nehmen ihr ihre letzte Ehre.,, Ich werde alles dem Hokage sagen!'',, Mach doch. Jemandem wie dir glaubt eh keiner...weil du nichts wert bist. Niemand schert sich einen Dreck um Menschen wie dich und deshalb wird es auch niemanden interessieren was wir hier mit dir machen.'',, Nein!'',, Haha.'' Er riss ihr Oberteil weg. Rei musste weinen. Das war schlimmer als jede Verletztung die sie ihr jemals beigebracht hatten.,, Hört sofort auf'', rief eine andere Stimme. Die Jungen ließen von ihr ab und sahen nach oben. Rei sank weinend zusammen.,, Der Kopierninja! Schnell weg!'' Sie verschwanden. Der Ninja sprang zu Rei.,, Alles okay?'' Vor ihr stand ein junger Mann mit schiefen grauen Haaren. Der untere Teil seines Gesichtes war von einem Tuch bedeckt. Sie nickte und rannte dann schnell weg. In ihrer Wohnung angekommen fiel sie total fertig auf den Boden und heulte sich in den Schlaf.
    Sie wachte genauso verletzt auf wie sie eingeschlafen war. Zuerst wollte sie gar nicht aufstehen aber sie musste nach Naruto sehen. So unauffällig wie möglich ging sie zu ihm nachdem sie sich umgezogen und gewaschen hatte. Vorsichtig öffnete sie die Tür. Naruto lag schlafend im Bett. Sie strich ihm über die Stirn und bemerkte dabei das diese ungewöhnlich heiß war.,, Hey Naruto aufwachen.'' Rei schüttelte ihn leicht.,, Rei'', fragte er schwach.,, Wie geht's dir?'',, Ich hab Hunger. Gehen wir Nudelsuppe essen?'',, Du bist krank. Hier trink.'',, Das sieht abartig aus.'',, Aber es hilft und jetzt runter damit.'',, Muss das sein?'',, Aha verstehe. Der zukünftige Hokage hat also Angst vor Medizin.'',, Her damit.'' Er leerte den Becher in einem Zug dann verzog er das Gesicht.,, Bäh man ist das eklig das Zeug! Und das soll helfen?'',, Ja.'' Sie lächelte schwach. Durch Naruto vergaß Rei ein wenig den gestrigen Abend. Er machte sie glücklich.,, So wie es dir heute geht kannst du auf jeden Fall nicht in die Akademie.'',, Soll ich etwa den ganzen Tag im Bett liegen?'',, Vielleicht mindert es dein Leiden ja ein wenig wenn ich dir verspreche das ich dir heute mittag bei Ichiraku eine Nudelsuppe holen gehe.'',, Oh man wie cool. Ich bleib sowas von hier liegen. Echt jetzt!'',, Gut. Ich geh Iruka nur noch gerade sagen das du krank bist.'',, Bis später Rei!'',, Ja und wehe du bleibst nicht liegen!'' Sie ging aus der Wohnung raus aber so wie sie Naruto kannte wird er kaum auf jemanden hören. Sie machte noch einmal die Tür auf. Naruto war schon mit einem Fuß aus dem Bett geklettert. Er sah sie erschrocken an.,, Ich hab gesagt liegen bleiben! Sonst kannst du die Nudelsuppe sowas von vergessen!'' Er sprang schlagartig wieder ins Bett. Dann machte sie sich auf den Weg zur Ninja Akademie. Sie überbrachte Iruka die Nachricht dann machte sie sich auf den Weg zurück. Es war noch so früh. Sie könnte gerade noch den einen Bericht zu Ende schreiben. Also setzte sich Rei an einen rosa blühenden Kirschbaum in der Nähe der des Trainingsplatzes und fing an zu arbeiten. Die Minuten flogen dahin. Auf einmal raschelte etwas. Sie wollte schon weg springen aber dann hörte sie eine vertraute Stimme.,, Keine Angst.'',, Du bist der Kopierninja oder?'',, Nenn mich ruhig Kakashi.'',, Okay Kakashi. Ich bin Rei.'',, Freut mich.'',, Ich wollte mich entschuldigen das ich gestern so unhöflich ihnen gegenüber war. Sie haben mich gerettet und dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Das ist nicht selbstverständlich jemanden wie mir zu helfen.'',, Es war mir eine Ehre. Weißt du ich mache keinen Unterschied zwischen Menschen denn es gibt keinen bis auf gut und böse. Du bist ein besserer Mensch als diese Jungen. Davon bin ich überzeugt. Achja und sag auch ruhig du zu mir. Sie hört sich so alt an.'',, Danke.'',, Ich habe dich schon manchmal mit Naruto gesehen.'',, Ich treffe mich öfters mit ihm. Er hat ja außer mir keinen und ich außer ihm auch nicht.'',, Schön das jemand sich um den Jungen kümmert. Wie ist er denn so?'',, Eigentlich ganz lieb. Naruto braucht nur was Aufmerksamkeit.'',, Und vor allem Liebe. Du gibst ihm das was er nie hatte- Eine Familie.'' Es war eine Zeit lang ruhig.,, Er ist mir sehr wichtig.'',, Warum?'',, Weil er die gleichen Probleme hat wie ich und ich will einfach nicht das er das selbe durchmachen muss.'',, Verstehe.'',, Oh es ist schon spät. Ich muss dann. Guten Tag noch.'',, Tschüss.'' Kakashi blieb alleine zurück. Schnell rannte Rei zu Ichiraku und nahm eine Nudelsuppe. Dann ging sie zu Naruto. Er lag in seinem Bett. Sie konnte es nicht fassen.,, Endlich bist du wieder da! Oh man und da ist ja auch meine Nudelsuppe!'' Sie reichte ihm die Tüte und setzte sich neben Naruto um den Bericht zu Ende zu schreiben. Als sie fertig war fühlte sie noch einmal seine Stirn.,, Dein Fieber ist weg.'',, Heißt das ich darf jetzt aufstehen?'',, Ja und weißt du was das noch heißt?'',, Noch ne Nudelsuppe?'',, Nein. Das heißt das du morgen wieder zum Unterricht gehen kannst.'',, Oh man das war gemein Rei! Echt jetzt.''
    Die nächsten Wochen waren wie die vor zwei Jahren. Missionen ausführen und Papierkram bearbeiten. Ab und zu traf sie auch mal auf Kakashi.
    „Oh man, vor ein paar Wochen habe ich Konoha noch vermisst.“, seufzte Rei und schrieb weiter an dem Bericht. Naruto sah sie mit großen Augen an. „Ich hab dich vermisst und ganz oft an dich gedacht, wann du zurückkommen könntest.“ Ein breites Grinsen erschien auf Reis Gesicht. Er war so ein lieber Junge, auch wenn er manchmal Quatsch machte. Er brauchte einfach nur Aufmerksamkeit. „Nett von dir, dass du an mich gedacht hast. Ich habe auch an dich gedacht. Weißt du, mein Sensei hat mir auf der Reise etwas Wichtiges beigebracht. Er sagte: Wo jemand ist, der an dich denkt und zu dem du immer wieder zurückkommen kannst, da ist dein Zuhause.“ „Heißt das, ich bin dein Zuhause?“ „Kann sein, wenn du an mich denkst und mich gern hast.“ „Hm da ist was Wahres dran. Bist du mein Zuhause?“ „Ich habe oft an dich gedacht. Es könnte sein.“ „Zuhause. Schön zu wissen, dass ich immer zu dir zurückkommen kann.“ Rei lachte einfach zufrieden. Sie und Naruto gingen noch ein wenig durch die Straßen. Plötzlich tauchte vor ihnen ein Shinobi auf. „Rei, der Hokage will, dass du sofort zu ihm kommst. Nähere Informationen erhältst du dann, wenn du bei ihm bist.“ „Gut. Naruto, ich muss los. Bis dann.“ „Ja, bis dann.“ Schnell sprintete sie zum Büro des Hokage. „Meister Hokage. Ich sollte zu Euch kommen?“ „Ja, es geht um eine wichtige Mission. Ich habe dich ausgewählt, weil du einer der stärksten Ninjas in Konoha bist.“ Verwundert sah Rei den Hokage an. „Worum geht es?“ „Du sollst die Informationen von einem unserer Spione abholen. Er befindet sich in der Nähe von Otogakure.“ „Wird gemacht.“ Schon drehte sie sich um und wollte sich auf den Weg machen. „Und pass gut auf.“ Verwundert drehte sie sich um. Sarutobi saß da mit dem Blick zu Boden. „Klar, wir sehen uns.“ Leise schloss sie die Tür hinter sich.
    Kaum war Rei weg, traten drei alte Leute aus dem Schatten. „Sehr gut, Sarutobi.“ „Meint ihr wirklich, dass das die Richtige Entscheidung war?“ „Sie ist eine Bedrohung. Beziehungsweise war eine Bedrohung.“ „Wir lassen sie einfach ins Messer laufen. Ich bezweifle, dass Tsunade das gefallen wird.“ „Es muss ihr auch nicht gefallen. Der Schutz des Dorfes steht für uns an erster Stelle. Wir sagen einfach, dass es ein tragisches Unglück war. Sie wird es akzeptieren müssen.“ „Ist das denn wirklich nötig? Ich meine, das Mädchen verhält sich gut. Sie scheint auch einen guten Einfluss auf Naruto zu haben.“ „Kushina Uzumaki hat sich auch immer gut verhalten und es ist trotzdem etwas Schreckliches passiert. Du erinnerst dich doch noch an die Nacht vor zehn Jahren. Wir haben alles getan, damit die Geburt von diesem Bengel Naruto gut verläuft und trotzdem hat jemand fast ganz Konoha zerstört. Wer sagt, dass so was mit ihr nicht auch passieren kann?“ „Ihr habt Recht. Es wird nichts schief laufen?“ „Nein. Wir haben unsere besten Männer am Treffpunkt positioniert. Mit so vielen kann selbst Rei es nicht aufnehmen. Es wird schnell gehen.“ „Na gut. Ich lasse euch freie Hand.“ „Ihr solltet ihren Status auf tote Nukenin ändern.“ „Mache ich und jetzt geht bitte.“ „Danke. Ihr tut das Richtige, Sarutobi.“ Dann verschwanden die Ältesten und Danzo.
    Schnell packte Rei ihre Sachen und lief los. Es wird nur ein paar Tage dauern. Nicht lange, dann ist sie wieder zurück. Solche Missionen waren nichts Neues für Rei. „Der Karte nach liegt der Treffpunkt ziemlich weit westlich.“ Ziemlich weit von Otogakure weg. Wahrscheinlich zur Sicherheit.
    Zwei Tage später traf sie am vereinbarten Treffpunkt ein. Aber niemand war da. „Hallo?“ Wahrscheinlich versteckte sich der Spion. Sie sah sich etwas um. Plötzlich hörte sie etwas durch die Luft fliegen. Schnell sprang sie beiseite. Wenige Augenblicke später bohrte sich ein Kunai tief in den Baum, vor dem sie eben noch gestanden hatte. „Komm raus!“, rief Rei verärgert. Nichts regte sich. „Ich bezweifle, dass der Typ allein ist.“, flüsterte sie. Ihre Befürchtungen bestätigten sich im nächsten Moment. Wieder flogen Kunais. Nur diesmal aus allen Richtungen. Schnell erhöhte Rei ihre Körpertemperatur. An dieser Fähigkeit hatte sie lange gearbeitet. Aber das war das ganze Training wert. Wenige Zentimeter vor ihr schmolzen die Kunais. „Jetzt reicht es mit dem Versteckspielen! Kommt raus und stellt euch! Sonst komme ich euch suchen!“Als sie das letzte Wort aussprach, war sie auf einmal von Anbus umrundet. An ihrem Stirnband erkannte Rei das Konoha-Zeichen. Sofort beruhigte sie sich und packte die Waffen weg. „Oh man, ihr seid's nur.“, lachte sie. „Warum reagiert ihr denn gleich so über? Ich bin eine von euch. Ich wollte nur die Informationen...“ „Uns wurde der Befehl erteilt, dich zu töten.“ Verwirrt starrte sie die Ninjas an. „ Aber warum? Ich meine, wir sind alle Ninjas aus Konoha.“ „Soweit ich weiß, bist du ein abtrünniger Ninja und wir werden unsere Befehle ausführen. Genug geredet.“ Was? Sie ein abtrünniger Ninja? Aber sie hatte nicht viel Zeit, um darüber nachzudenken. Schon sprangen ihre Feinde auf sie zu. Einen nach dem anderen besiegte sie. Bewusstlos reichte. Schließlich war nur noch der Anführer da. Mit letzter Kraft besiegte sie auch ihn. Das war's. Ihr Chakra war komplett aufgebraucht. Sie kippte um und alles wurde schwarz.
    Langsam kam Rei wieder zu sich. „Das würde ich noch nicht machen, Meister Orochimaru. Ihr Körper hat sich noch nicht genug erholt.“ „Ach, erholen kann sie sich später auch noch.“ „Wie Ihr meint.“ „Wo bin ich?“ „Du bist bei Orochimaru. Einem der legendären Sa...“ „Ich weiß, wer Orochimaru ist.“ Neben ihr vernahm Rei ein leises, bösartiges Lachen. „Also Rei, wir werden jetzt ein paar Tests machen um zu sehen, wie belastbar du bist.“ „Was für Tests?“ „Ach, das wirst du gleich erfahren.“, sagte Orochimaru gelassen. „Und wenn du wirklich so stark bist wie manche sagen, dann wirst du sie vielleicht auch überleben. Wenn du es schaffst, werde ich dich unterrichten.“ Rei dachte kurz nach. Einerseits würde sie ihr Dorf verraten. Aber sie hätten sie ja auch verraten. Mit ihrem Platz bei Orochimaru hätte sie zumindest etwas Sicherheit. „Ok.“ „Sehr gut. Dann müssen wir dich nicht zwingen. Los Kabuto.“ Kaum hatte er „los“ gesagt, durchzog sie ein Zucken. Sie leiteten Strom durch ihren Körper! Am Anfang war es noch harmlos, aber mit der Zeit wurden die Stromschläge immer schlimmer. Orochimaru saß zu ihrer Rechten und schaute belustigt zu. Als es endlich aufhörte, lag Rei zuckend auf dem Tisch. Ihr ganzer Körper tat weh. Kabuto machte noch ein paar weitere Tests. „Sie hat es überlebt Meister, Orochimaru.“ „Ja, auch wenn sie ihre Gefühle nicht verbergen konnte. Aber das werde ich ihr noch antrainieren.“ „Okay. Ich bringe sie in eine Zelle. Sie muss sich erholen.“ „Na gut. Lass sie sich ausruhen und gib ihr eine Zelle neben meiner. Ich kann sie noch brauchen.“ „Ich verstehe, Meister Orochimaru.“ Rei spürte einen leichten Schmerz an ihrem Arm und kurz danach wurde ihr wieder schwarz vor Augen und der Schmerz fiel von ihr ab.
    Als sie aufwachte, lag sie auf einer weichen Matratze und war zugedeckt. Ihr Körper tat immer noch weh. Sie drehte sich um und sah Kabuto vor sich sitzen. „Endlich bist du wach. Meister Orochimaru ist schon ungeduldig.“ „Wie lange habe ich geschlafen?“ „Vier Tage.“ „Was? So lange?“ „Nach den Versuchen warst du halb tot. Dein Körper brauchte etwas Regenerationszeit. Aber deine Verletzungen sind sehr schnell verheilt. Das liegt wohl an der Kraft, die du hast.“ „Aha.“ „Komm, steh langsam auf, sonst bricht dein Kreislauf noch zusammen.“ Rei nickte nur und versuchte aufzustehen. Ihre Beine zitterten. Erst jetzt fiel ihr auf, dass ihr Körper komplett bandagiert war. Ihr wurde schlecht bei dem Gedanken, dass Kabuto das gemacht hatte. Einen Moment passte sie nicht auf, da fiel sie auch schon hin. Doch Kabuto fing sie schnell auf. „Ich habe doch gesagt, pass auf. Meister Orochimaru wäre nicht sehr erfreut, wenn du dich verletzt.“ Langsam tappte Rei mit Kabuto durch die Gänge. Er stützte sie, damit sie sich nicht hinfiel. Schließlich waren sie vor einer größeren Türe angekommen. Sie öffnete sich und man erblickte Orochimaru, der Rei mit einem merkwürdigen Grinsen musterte. „Sehr gut, Kabuto.“ Der nickte nur. „So, Rei. Du hast ja schon zugestimmt, dass ich dich unterrichten soll. Als Gegenleistung erwarte ich absolute Gehorsamkeit.“ Rei sah still zu Boden. „Du redest also nicht so viel. Das ist gut.“ „Kabuto, lass uns allein!“ „Sehr wohl, Meister Orochimaru. Ruft nach mir, wenn Ihr mich braucht.“ Und schon war Kabuto weg. Rei fand es unangenehm, alleine mit Orochimaru in einem Raum zu sein. Er hatte etwas abgrundtief Böses an sich. „Also...“, wandte er sich an sie, „...dann zeig mir mal, was für Fähigkeiten du bereits besitzt.“ Rei tat wie geheißen und führte Orochimaru ihre Jutsus vor. „Sehr gut. Wirklich sehr gut.“ Sie nickte nur. „Du bist bereits sehr stark. Ich habe gehört, du wärst der stärkste Ninja in Konoha gewesen. Wieso haben sie dich verbannt?“ „Keine Ahnung.“ „Sie hatten Angst vor dir, nicht wahr? Sie haben dich aufgrund deiner Abstammung und deiner Fähigkeiten doch nie akzeptiert.“ „Man muss keine Angst vor mir haben.“ „Oh doch, das muss man. Du bist ein beeindruckend starker Ninja. Wenn du deiner Wut und deinem Hass einfach freie Hand lässt, kannst du noch stärker werden. Du wärst eine Massenvernichtungswaffe.“ „Ich bin keine Waffe.“ „Ist ja auch egal. Weißt du, ich habe in meinem Leben bisher nur einen getroffen, der ein ähnlich starkes Chakra wie du hat.“ „Wer?“ „Das ist unwichtig. Lass uns über andere Dinge reden. Ich werde dir keine Missionen geben. Du bleibst bei mir in den Verstecken.“ „Gut.“ Orochimaru stand auf und ging langsam auf Rei zu. Er stellte sich nah vor sie und lachte sie heimtückisch an. Rei war sein belustigter Blick unangenehm. „Du sagtest, du willst mich trainieren?'', bemerkte Rei. „Unhöflich, Stur, Vorlaut und jetzt auch noch Ungeduldig. Tsunade hat dich wirklich schlecht erzogen.“ „Mh...“ „Von ihr hätte ich auch nichts Anderes erwartet.“ Am liebsten wäre Rei für diese Aussage auf ihn losgegangen, aber er wäre zu stark. „Na ja, dann fangen wir an.“ Er erklärte Rei etwas über seine Arbeiten und über neue Jutsus, die er ihr beibringen wollte. Die folgenden Tage bestanden nur aus Theorie. Außerdem unterrichtete Kabuto sie ein wenig in Medizin-Jutsus.

Kommentare Seite 2 von 2
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ehhhwhat ( 68775 )
Abgeschickt vor 495 Tagen
Guten Abend.
Hab lange nichts mehr von mir hören lassen.
Ihr allerdings schon. Ich war überrascht wieviel Zuspruch ich erhalte zu meiner Geschichte und bin ernsthaft gerührt das Menschen meine Bemühungen schätzen und mir Mut für die Weiterführung geben. Eure netten Kommentare motivieren mich echt alles zu geben und das Niveau der Story beizubehalten.
Das das Streben nach "Perfektion" nicht nur etwas Gutes ist spiegelt sich gerade in den Wartezeiten wider. Es tut mir leid. Ich versuche die Wartezeiten zu verringern kann aber nichts versprechen.
Was ich aber versprechen kann ist das es weitergehen wird und das dieses Projekt beendet werden wird selbst wenn ich in zwanzig Jahren noch hochlade.
Ich hoffe soweit kommt es nicht. Aber wer weiß, momentan bin ich an einer Fortsetzung für A Fire Bird Story am Arbeiten (obwohl ich lieber daran arbeiten sollte regelmäßig Parts zu veröffentlichen).
Daher hoffe ich das ihr, wenn es doch soweit
misaki ( 83772 )
Abgeschickt vor 516 Tagen
Echt meeega gute Geschichte!!
Schreib bitte bitte weiter!! Es ist soo spannend und ich finde dass du echt ein Riesen Talent hast!!
Echt ich liebe diese Geschichte!
Juri ( 63559 )
Abgeschickt vor 595 Tagen
Klasse Geschichte, schreib bitte weiter*-*
Nu-12 ( 98952 )
Abgeschickt vor 626 Tagen
Habe die Geschichte bis teil 20 gelesen und Find sie klass denn Anfang fand ich traurig, und die Flashback in ihre Vergangenheit ist super schreib bitte weiter
Lia ( 37260 )
Abgeschickt vor 634 Tagen
Du hast ein mega Talent zu schreiben bitte schreib schnell weiter.....es ist grad so spannend *-*
Yue ( 42385 )
Abgeschickt vor 724 Tagen
Die Geschichte ist so cool. Allerdings endet sie echt trageisch. :O Ich hoffe es kommt noch ein Teil. Ich bin schon soooo neugierig!
funny unicorn ( 72520 )
Abgeschickt vor 724 Tagen
Die Story ist der Hammer. Selten so eine Gute gelesen.
ehhhwhat ( 60286 )
Abgeschickt vor 746 Tagen
Es geht wieder weiter Suigetsugirl*-*
Hab solange nichts hochgeladen. Soorry :P
Ich denke (hoffe) es kommt ab jetzt wieder regelmäßig. Ich werde mein bestes geben^^

GLG ehhhwhat
Suigetsugirl*-* ( 55781 )
Abgeschickt vor 752 Tagen
Hey :)
Frage: Sind die Neuen Teile schon draußen? :D weil ich se nich finde... :/ vielleicht spinnt mein Handy schon wieder xD aber wenn die schon draußen sind kann die dann bitte jmd verlinken? ^-^
Lg Sui's Girl :)
ehhhwhat ( 27635 )
Abgeschickt vor 768 Tagen
Omg es wurden die 2000 Aufrufe überschritten. Kraaass^^
Danke an alle Leserinnen und Leser dafür *allen einen Keks geb*. (Tobi: Tobi will auch einen Keks ehhhwhat chan. *ihm auch einen geb*)
Ich hoffe das ihr auch weiterhin diese Fanfiction verfolgt. Eigentlich sollte über Karneval noch ein Teil kommen aber testedich macht wahrscheinlich gerade lieber Party als Texte zu veröffentlichen oder meine Rechtschreibung ist einfach mal wieder ins bodenlose gesunken. Auf jedenfall hoffe ich das der Teil spätestens am Dienstag raus ist vorher kann ich den nächsten nämlich nicht hochladen. Wär ja irgendwie ziemlich [BEEP] wenn Teil 12 vor Teil 11 raus wäre :D
Auf jedenfall danke ♥ und natürlich...
GLG ehhhwhat
(Ich: Ein G mehr...revolutionär. Das hat sich gereimt^^ *viel zu gute Laune hab*)
lolita ( 38031 )
Abgeschickt vor 770 Tagen
Schreib bitte weiter0:)
ayumi96 ( 35893 )
Abgeschickt vor 778 Tagen
schreib bitte schnell teil 10
die story ist sooo geil!!!!
ehhhwhat ( 08420 )
Abgeschickt vor 782 Tagen
@luna92 Ja ich zeichne die Bilder alle selbst. Ich bin vielleicht nicht die beste aber ich freue mich das es dir gefällt und ich will mich noch verbessern. Der neue Teil kommt normalerweise immer Montags Dienstags.
@Suigetsugirl*-* Ich hatte gehofft das es witzig aufgefasst wird und nicht so das alle denken wie kindisch sie ist.

Also es geht bald weiter :D
LG ehhhwhat
luna92 ( 39776 )
Abgeschickt vor 783 Tagen
coole Bilder übrigens ^^
luna92 ( 39776 )
Abgeschickt vor 783 Tagen
Hab noch ne frage zeichnest du die bilder selbst ich finde die nämlich richtig cool ^^
luna92 ( 39776 )
Abgeschickt vor 784 Tagen
Sry wegen meiner Ungeduld hab nur nichts mehr zu lesen XD
Ich muss mitlaweile sogar herry Potter Story lesen :P
Suigetsugirl*-* ( 73172 )
Abgeschickt vor 786 Tagen
Hast meine Kommis genau richtig interpretiert ;D Die Geschichte ist einfach super ^^ Und die Stelle mit der Flasche war megawitzig xDD Voll der Lachflash xD Bitte unbedingt superschnell weiterschreiben! :D Lg Sui's Girl ^^*
ehhhwhat ( 61659 )
Abgeschickt vor 793 Tagen
*dich
Danke für die Rückmeldung :)
ehhhwhat ( 61659 )
Abgeschickt vor 793 Tagen
luna92 ich kann doch beruhigen. Das ist noch lange nicht das letzte. Ihr werdet mich noch ne Zeit lang am Hals haben haha :D
luna92 ( 57632 )
Abgeschickt vor 793 Tagen
Is Kapitel 8 jetz das letzte?