Mein Leben in One Piece

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2 Kapitel - 955 Wörter - Erstellt von: Himo&Kimo - Aktualisiert am: 2014-12-12 - Entwickelt am: - 1.290 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht weiter.

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    Seufzend gehe ich in meine Kajüte und suche in den Büchern. „Was suchst du da?“ Er muss auch immer nerven. „Gar nichts.“ Ich klappe das Buch zu und lege es zurück. „Suchst du was?“ „Nerv nicht.“ Ich nehme das nächste Buch und lese weiter. Ein Lächeln zeigt sich im meinem Gesicht. Ich lese weiter und weiß nun auch warum. „Das muss es sein.“ Ich lege das Buch auf den Tisch und hole die Sachen.
    Zuerst muss man ein Wolfsohr, Hundezahn und eine Katzenpfote in eine Flasche geben. Dann schüttelt man einmal kräftig und gießt 0,25 ml Wasser in die Flasche. Die Flasche schließen und in den Kühlschrank legen.
    „Jetzt gibt es nur einen.“ Ich setzte mich hin und warte auf Himo. Doch Himo kam nicht, es wahr Bepo. Ich seufze nur und warte weiter. Nach ungefähr einer halben Stunde kam Himo. „Hast du Durst?“ „Ja.“ Ohne nur ein Wort zu sagen, gehe ich zum Kühlschrank und hole die Flasche. Ich stelle die Flasche vor Himo. Er nimmt die und trinkt alles aus. „Schmeckt.“ „Echt? Den habe ich gemacht.“ Himo fällt nach hinten und ich fange ihn auf. Ich trage Himo auf Deck und bringe ihn in eine leere Kajüte. Dort lege ich ihn in ein Bett. Ich gehe zurück auf Deck und gehe auf das U-Boot. Ich sehe mich um und finde lauter Kajüten. Ich gehe aber nicht rein, falls dann noch was drin ist, was ich nicht sehen sollte. Ich bin etwas vorsichtig. Nachdem ich alles durchgesucht habe, gehe ich wieder auf mein Schiff und lege mich auf Deck. Die Sterne sind wunderschön und lassen mich lächeln. „Man sieht nicht immer, dass du lächelst.“Sofort gucke ich wie immer. Irgendwann bekomme ich noch einen Mordschlag wegen dem. „Lass mich doch.“ Ich lege mich hin und Law geht auf sein U-Boot. Sofort schlafe ich ein.

    Am nächsten Morgen...

    Als ich aufwache, kommt das Frühstück in meine Nase. Ich stehe auf und gehe in die Küche. Der Geruch wird stärker und sehe alle am Tisch sitzen. Sofort setzte ich auch hin. Bepo und Himo sitzen neben mir. Das Essen sieht so lecker aus, dass ich mir gleich was nehme. „Lecker. Wer hat denn gekocht?“ „Ich.“ „Gut gemacht, Bepo.“ Ein Lächeln zieht sich in Bepos Gesicht und er wird auch ein wenig rot. „Danke.“ Ich muss lächeln. Der ist niedlich, wenn er rot ist. „Seit leise.“ Alles, was ich sage, muss beachtet werden. Wenn nicht, dann kann es böse enden. Himo und ich stehen auf und gehen an Deck. Was wir sehen, geht nicht. Ein anderen Mann hebt mit seiner Hand mein Gewicht. „Hey, das ist meins.“ „Was willst du?“ Der regt mich auf. Mist, ich kann nichts machen. „Das ist mein Schiff.“ „Ach, echt?“ Er lacht und ich werde wütend. Dann kommt auch noch ein anderer, der eine Maske trägt. Wenn noch einer kommt, raste ich gleich aus. „Gib mir mein Gewicht. Und das sofort.“

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    Wie er guckt. Der glaubt mir wohl nicht. „Das ist nicht dein Gewicht, du bist zu klein.“ Hat der eben „klein“ zu mir gesagt? Oh, das war das falsche Wort. Sofort springe ich auf ihn drauf. „Runter. Sofort.“ Er zappelt wie ein kleines Kind hin und her. Das bringt mich zum Lächeln. „Nö.“ „Runter!“ „Nein.“ „Killer. Hohl sie runter.“ Der mit der Maske heißt Killer. Komischer Name, doch bevor ich was sagen kann, versucht er, mich runterzureißen. „Das wird nichts.“ Killer versucht es mit etwas mehr Kraft, doch bei mir passiert nichts. „Sagte ich doch.“ Ein einfaches Lächeln und ich springe von Kid runter und ziehe, was ich immer unter meinen Hemd versteckt habe. „Was? Mit den Dolch willst uns besiegen?“Kid lacht und von Killer kommt nichts. Das Einzige, was sie noch sehen ist, dass Killer einen Dolch an der Kehle hat und ich hinter ihm stehe. „Wie?“ „Sage ich nicht.“ Sofort werde ich kalt wie immer und merke, dass Killer versucht, seine Waffen zu ziehen. Doch bevor weder Killer noch ich was tun können, kommt Himo und springt auf uns beide drauf. „Himo.“ Er versteht sofort, was ich meine und geht runter. Na toll, jetzt liegt Killer auf mir. Zu dumm, denn Killer dreht sich und hält mir nun seine Schwerter an die Kehle. Was mich ziemlich wundert ist, dass er nichts sagt. Mit einen Tritt in den Magen lässt er sich nicht ausschalten. Aber jetzt. Ich trete ihn in die Weichteile und er liegt flach. Sofort stehe ich auf und merke, dass Kid mich wohl umbringen will. Doch bevor er sich bewegen kann, verschwinde ich. Natürlich tauche ich auch auf. Nur nicht da, wo es die Anderen dachten, sondern ich tauche auf dem Mast auf. „Hier!“ Sofort gucken alle nach oben und ich tue so, als falle ich runter. Himo versucht, mich aufzufangen, doch lande noch auf den Füßen. „Jetzt sag, wie macht du das?“ Eine Anmache von Kid lässt mich grübeln. Als Antwort gehe ich in meine Kajüte. Ich setzte mich hin. „Ja?“ „Kann es sein, dass du Kid nicht magst?“ Ich würde jetzt lieber lügen, doch ich kann nicht. „Ich hasse ihn.“

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