Leben und Liebe in Mittelerde - Teil 6

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2 Kapitel - 948 Wörter - Erstellt von: Tariel - Aktualisiert am: 2014-12-10 - Entwickelt am: - 1.832 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Absichten und Gesuchten des Mannes auf dem schwarzen Throns.

1
„Komm schon!“, schrie der Mann mich an. Er packte mich an den Schultern und schüttelte mich heftig. „Ich weiß, dass du mehr weißt, als du vor mir zugeben willst. Aber wir werden es schon noch herausfinden!“ Ich blickte ihn erschrocken an. Er zeigte ein kaltes Lächeln und wandte sich dann ab. Der Mann schritt langsam auf seinen Thron zu und ließ sich dort nieder. Ich blickte mich suchend um, doch alle Fluchtwege und Türen waren verstellt oder Orks standen ganz in der Nähe. Es war also nicht möglich aus diesem Raum zu gelangen, ohne dass es jemand bemerken würde. Noch dazu wurde ich die ganze Zeit von diesem Mann nachdenklich beobachtet und er ließ mich keine Sekunde aus den Augen.
„Vielleicht sollte ich mich selbst erst einmal vorstellen und dann erzählst du mir etwas über dich“, meinte der Mann. Seine Stimme klang gefährlich ruhig. „Also, ich bin Tiron, ehemaliger Diener Saurons. Vermutlich hast du noch nie etwas von mir gehört, aber wer kümmert sich schon um einen Menschen, wenn der große und mächtige Herrscher Sauron unter uns weilt? Niemand, aber jetzt ist es an mir die Welt zu bezwingen. Aus diesem Grund brauche ich dieses Elbenmädchen. Es wird ihr hier nicht schlecht ergehen, sobald wir wissen, dass sie dieses Talent wirklich besitzt. Ist dir vielleicht schon jemand eingefallen, auf den meine Beschreibung passen könnte?“ Ich sah unsicher an.
„Darf man fragen, welches Talent das sein sollte? Eventuell fällt mir dann doch noch jemand ein“, erwiderte ich und lauschte dann der Beschreibung des Talentes.
„Die Gedanken“, erklärte der Mann und erhob sich. „Die Gedanken sind ihre Stärke. Niemand weiß, wie sie an dieses Talent gekommen ist, doch sie hat es. Sie kann, alleine durch ihren Willen, anderen ihre Gedanken mitteilen. Diese sehen dann das vor sich, was sie gerade denkt. Doch es gibt auch einen Haken, denn unter der Erde kann sie ihre Fähigkeit nicht benutzen. Jetzt weißt du auch, warum du hier bist. Mehrere Meter unter dem Erdboden.“ Der Mann schaute mich fordernd an.
„Tut mir leid. So jemanden kenne ich nicht“, gab ich ihm zur Antwort. Der Gesichtsausdruck des Mannes verändert sich schlagartig von interessiert auf zornig.
„Du hast noch zwei Tage, bis ich eine ehrliche Antwort haben will. Zwei Tage und keine einzige Sekunde länger!“, keifte er mich an. „Bringt sie jetzt wieder zurück und führt die andere her.“
„Es gibt auch noch andere hier?“, platzte es aus mir heraus, ohne dass ich es beabsichtigt hatte.
„Das geht dich überhaupt einen Dreck an!“, schimpfte der Mann und einer der Orks packte mich und zerrte mich aus dem Saal.

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