Springe zu den Kommentaren

Den Tod zum Freund - Finale

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
5 Kapitel - 7.938 Wörter - Erstellt von: Pho3nixx - Aktualisiert am: 2014-12-09 - Entwickelt am: - 3.238 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Sie wissen nicht, was sie wollen. Denn was für die Lebenden gilt, trifft oft auch auf die Toten zu.

„Torches of war under hatred's sails
A whisper of doom on a wary breeze
Scorching the shores in a blazing trail
Cinder and fume foul the air we breathe

Blood of fallen kings
Blades of chaos ring
Steel and silver sing
For justice

Keen to the scent, the hunt is my muse
A means to an end this path that I choose
Lost and aloof are the loves of my past
Wake the White Wolf!
Remembrance at last

Wake the White Wolf at the dawn of war
The end of the age is-a coming now

Sign of flame will sting
Punishment I bring
Steel and silver sing
For justice...“

1
Schweigend sitzen Éomer, Gimli und Legolas um das Lagerfeuer herum, welches sie vor wenigen Minuten entzündet haben, um so wenigstens etwas Wärme für die kommende Nacht zu ergattern.
Das Lager, welches die Rohirrim vor einigen Stunden auf dem Dunharg errichtet haben, um dort die Heerschau abzuhalten für die kommende Schlacht um Gondor, zu der sie zur Hilfe gerufen wurden, ist spärlich von einigen Fackeln erleuchtet, während manche Krieger immer noch damit beschäftigt sind, die Pferde zu verpflegen und ihre Dienstposten zu beziehen.
„Ich werde mich auch mal schlafen legen!“, gähnt Éomer vor sich her und erhebt sich mit müden Knochen von dem Holzscheit, auf dem er saß.
„Gute Idee!“, brummt der Zwerg ihm hinterher und setzt sich auch in Bewegung, als er sich noch einmal zu dem Elben umdreht.
„Möchtest du dich nicht auch etwas ausruhen?“, fragt er den Blonden, doch dieser verneint nur.
„Ich brauche nicht viel Schlaf und würde ohnehin keine Ruhe finden,“, antwortet er und mit einem Schulterzucken stapft der Zwerg zu seinem Zelt.
Erleichtert, dass keine Nachfragen kamen, seufzt der Elbe schwer und blickt mit wehmütigem Blick in Richtung der Schlucht, welche in der Mitte des Berges ihren Anfang findet und zum Pfad der Toten führt.
Seit mehr als sechzig Jahren ist seine Tante nun tot. Makaber aus dem Hinterhalt getötet, durch einen Pflock durch das Herz.
Es ist ein schrecklicher Anblick gewesen, die einst so wunderschöne Elbin verkümmert und entstellt auf dem kalten Steinboden aufzufinden. Reglos und kalt neben dem, im Sterben liegenden, König unter dem Berg - Thorin Oakenshield.
Ein leichter Schauer rinnt Legolas bei dem Gedanken daran über den Rücken, als ein sanfter Windzug das Geräusch von Pferdehufen an seine spitzen Ohren führt.
Neugierig, dennoch alarmiert, erhebt er sich von seiner Sitzgelegenheit und läuft mit leisen Schritten in Richtung der Serpentinen, welche vom Tal hinauf zum Lager der Rohirrim führen.
In Abwehrstellung begibt er sich in die Schatten eines der Zelte und hält seinen Bogen halb gespannt, mit der Pfeilspitze zu Boden gerichtet, während seine Augen auf das ankommende Pferd gerichtet sind.
Ein weißer Hengst mit langer Mähne, wie es für Elbenpferde üblich ist, schreitet den Pfad entlang – auf ihm eine Person sitzend, gehüllt in einen nachtblauen Umhang aus Samt, die weite Kapuze tief in ihr Gesicht gezogen.
Bereit zum Schuss steht Legolas in den Schatten, da von dieser Person eine merkwürdige Ausstrahlung ausgeht, welcher er selber nicht zu definieren vermag.
„Lasst den Bogen sinken, Sohn Thranduils.“, sagt die Stimme der Person sanft und besonnen und misstrauisch darüber, woher der Mann wisse, wer er sei, senkt er seinen Bogen jedoch nur halb, um zu verdeutlichen, dass er nicht leicht zu täuschen ist.
„Legolas, seid vernünftig. Tegin hiniath (Ich bringe Neuigkeiten).“, fügt der Mann, in dem Mantel gehüllt an und erst jetzt scheint Legolas so langsam das Misstrauen zu verlieren, denn er nimmt den Pfeil von seinem Bogen und verstaut beides wieder an seinem Rücken.
„Man eneth lín (Wie heißt Ihr)?“, stellt der blonde Elb die Frage, doch eine direkte Antwort gibt der Reiter nicht, sondern steigt wortlos von seinem Hengst ab und kommt einige Schritte auf Legolas zugelaufen.
„Ich muss mit dem sprechen, dessen Sieg oder Niederlage über das Schicksal meiner Tochter entscheidet.“, sagt der Mann mit gedämpfter Stimme und bei dem Elben scheint die Münze nun endlich zu fallen, denn er deutet eine leichte Verbeugung an und nimmt seinem Gegenüber die Zügel ab.
„Es ist mir eine Ehre, Lord Elrond!“, sagt er schnell und möchte gerade loslaufen, um den Herrn Bruchtals den Weg zu Aragorn zu zeigen, doch dieser hält ihn am Arm auf.
„Vorher muss ich jedoch noch mit Euch sprechen, Legolas.“, erklärt Elrond und somit wendet der blonde Elbe sich wieder ihm zu.
„Ich möchte, dass Ihr Aragorn folgt!“, sagt er bestimmt und mit einer Selbstverständlichkeit in den Augen nickt der Sohn Thranduils fest. „Auch auf den Pfad der Toten!“, fügt der Schwarzhaarige an und so langsam scheint Legolas zu begreifen, doch möchte er kein weiteres Wort über den Plan verlieren, bevor noch jemand etwas davon mitbekommt.
„Aphado nín (Folgt mir).“, sagt er mit gedämpfter Stimme und führt das Elbenpferd an den Zügeln voraus in Richtung des Zeltes Théodens, von wo aus noch ein schwaches Licht brennt.

„Das kann ich nicht verantworten!“, hört man des Königs Stimme, welche sich ärgerlich über die Ebene erhebt, als Éothain völlig aufgebracht aus dem Zelt stürmt und Legolas und Lord Elronds Anwesenheit nur mit einem finsteren Blick quittiert.
Kurz noch blickt der blonde Elbe dem Rohir hinterher, streckt seinen Arm jedoch zu dem Eingang des Zeltes aus und zieht diesen ein kleines Stück offen.
„König Théoden? Mein Herr Elrond.“, gibt er kurz und knapp zu verstehen und wendet sich mit einer knappen Verbeugung von dem Zelt ab – die Zügel des Pferdes immer noch in der Hand.
Kurz bevor Legolas sich jedoch endgültig abwenden konnte, hielt eine Hand ihn auf.
„Wecke den Weißen Wolf, Legolas!“, sagt der Elbe Bruchtals mit strenger Stimme, doch so ganz scheint der Blondhaarige sein Gegenüber nicht zu verstehen. „Denke an meine Worte, wenn du den Pfad der Toten betrittst!“
Ohne ein weiteres Wort an den Sohn Thranduils zu verlieren, wendet Elrond sich dem Zelt zu und verschwindet hinter den Stoffen des Einganges.
„Ich bringe Nachrichten aus Bruchtal und komme mit Rat.“, hört Legolas den Elben noch hinter sich sprechen, da entschließt er sich dazu, das Pferd zu den Stallungen zu bringen und dem Gespräch nicht weiter zu lauschen – er besitzt die für ihn notwendigen Informationen bereits und es gilt nun, die Zeit abzusitzen, bevor er handeln kann.

Mit sanften Schritten bahnt er sich einen Weg durch das Lager, nachdem er den weißen Hengst an einem Pfahl angebunden hat und zielstrebig bewegt er sich in Richtung des Lagerfeuers, an welchem er vor wenigen Minuten noch gesessen hat.
„Wen haben wir denn hier?“, grinste der Elbe vor sich hin, als er den Zwerg vor den wärmenden Flammen entdeckt hat.
„Ach, sei doch ruhig!“, grummelt dieser zurück, rückt dennoch ein Stück auf dem Holzscheit nach rechts, um Legolas einen Sitzplatz zu gewähren.
„Wer war das vorhin eigentlich?“, fragte Gimli nun aus heiterem Himmel, weswegen Legolas erst einmal mit einer kurzen Pause eine glaubwürdige Antwort überlegen musste.
„Wie gut, dass der Zwerg recht ausgelaugt ist!“, denkt er sich im Stillen und setzt gerade zu einer Antwort an, als Aragorn sich klammheimlich zwischen den Schatten der Zelte davonschleichen möchte.
„Wohin des Weges, mein Freund?“, ruft der Zwerg mit skeptischem Unterton und sichtlich entnervt darüber, entdeckt worden zu sein, gibt der Braunhaarige ein Seufzen von sich und dreht sich langsam zu seinen Gefährten um.
„Nein!“, knurrt Aragorn und verstärkt seinen Griff um die Zügel Bregos. „Ich werde alleine gehen!“
„Doch, wir werden mit dir kommen.“, grinst Legolas, welcher sich mit Arod im Schlepptau hinter den Dúnedain stellt.
„Gib's auf, Junge! Wir kommen mit dir!“, hält Gimli den Waldläufer davon ab, noch einen Ton von sich zu geben und mit entnervtem Blick gibt er sich tatsächlich geschlagen.
Wortlos steigen die Gefährten auf die beiden Pferde und unter misstrauischen Blicken der Rohirrim verlassen die Drei das Lager.
„Ihr könnt doch nicht am Abend vor der Schlacht abhauen!“, hören sie viele empörte Stimmen hinter sich, doch die Unruhe verstummt, als eine dröhnende Stimme sich über die weite Ebene erhebt.
„Sie müssen!“, ruft Théoden und über sein Eingreifen sind die Gefährten unendlich dankbar, denn so sind sie nicht dem Spott der Krieger ausgesetzt und können, ohne eine aufgebrachte Meute hinter sich zu haben, in den dichten Nebel des Pfades eintauchen, welcher sie zum Stein von Erech führen wird.

Kommentare (92)

autorenew

Tinúviël Ithildraug (88774)
vor 630 Tagen
Jetzt bin ich noch neugieriger :D
Pho3nixx (68775)
vor 631 Tagen
@ Tinúviël

Ich habe eine supertolle und wunderschöne Cosplayerin gefunden, welche sich als diese dargestellt hat und ich muss sagen, dass ich mir sie auch in etwa so vorgestellt habe und auch ihren Namen werde ich übernehmen :) Bei dem nächsten Kapitel wird auch ein Bild und ein Link zu der guten Cosplayerin dabei sein gemeinsam mit der lieben Cage, welche sich Thranduil als Vorbild genommen hat ;)
Ich finde ihre Gestalt ebenso faszinierend und spannend wie die Blauen Zauberer und ich erlaube mir aus allen dreien 'meine' Charaktere zu machen, bzw. ihnen so meinen Geist einzuhauchen :D
Aber es freut mich, dass es dir gefallen hat, beziehungsweise dich berührt hat *-*
Und nein, Privat ist nichts unheimlich schlimmes ;) Nur steht der Führerschein an und da darf ich momentan die Straßen ziemlich unsicher machen :D Und nebenbei bin ich auch noch Mit-Planerin von anstehenden 18ten Geburtstagen meiner Liebsten, weswegen da momentan viel Organis
Tinúviël Ithildraug (88774)
vor 632 Tagen
Endlich spricht mal jemand Legolas' Mutter an. Ich bin selber dabei über sie eine Geschichte zu verfassen. Ich finde diese Figur faszinierend, da sie keine wirklich Gestalt hat. Man weiß nur, dass sie existiert hat. Legolas kann ja nicht vom Himmel gefallen sein ;) Und selbst, dass sie in der Schlacht um Gundabad gestorben sein soll, ist von den Filmmachern dazu erfunden. Also viel Platz zum austoben :D Mal wieder viel geschrieben und nichts gesagt. Dein Kapitel ist berührend, weil es Thranduil von einer anderen Seite zeigt. Vor allem bin ich aber auf seine Reaktion gespannt.
Namarië, meldis nîn.
P.S.: Ich hoffe dass es sich bei dir schulisch und privat (ich hoffe es ist nichts schlimmes) bald wieder beruhigt. Mir gehts gerade genauso.
Pho3nixx (32534)
vor 636 Tagen
@ Tinúviël

Ja, ich dachte vielleicht könnte es ja gut ankommen, und da freut mich dein Kommentar ja noch mehr! *-*
Vielen Lieben Dank *-* Ein zweites Kapitel steht auch schon bereit, ich muss nur die Zeit finden, es hochzuladen, aber sobald sich bei mir privat und mit Schule alles wieder etwas entspannt hat, komme ich vielleicht auch mal wieder zum Schreiben... ;)
Ich habe so lange schon nichts neues mehr hochgeladen :x Und ein Test kommt bald auch noch ^^♥
Tinúviël Ithildraug (88774)
vor 638 Tagen
Du machst doch hier weiter?! Ich freu mich zumindest riesig! Ganz nach deiner Art, ein wunderschönes Kapitel. Vorallem das Ende 😍
Pho3nixx (73649)
vor 649 Tagen
@Tarera Safer

Um genau zu sein doch. Im fünften Kapitel etwa im dritten oder vierten Teil davon:

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1413071571/Den-Tod-zum-Freund-Teil-5

Ich habe nicht geschrieben, wie sie gefangen wurden, ja. Aber nur weil Veni einen über den Deckel bekommen hat und aufgewacht ist, als die Zwerge schon in den Zellen waren. Daraufhin wurde sie von Elben in den Düsterwald geführt, die sie dort fanden, wo sie bei dem Kampf gegen die Spinnen ohnmächtig wurde.
Aber was daran ist denn verwirrend? Vom Prinzip her habe ich die Storyline des Buches, wie die der Filme verfolgt... :o

Liebe Grüße,
Pho3nixx (n.n)
Tarera Safer (66312)
vor 659 Tagen
Für mich ist die Geschichte zu verwirrend! Ich verstehe die Zusammenhänge nicht mehr und es ist etwas unlogisch! Auch fehlt mir noch ein Teil! Du hast nicht geschrieben, wie wie sie nach Düsterwald kamen und sie gefangengenommen wurden!
Pho3nixx (51035)
vor 848 Tagen
!!! INFO !!!
DEN TOD ZUM FREUND FORTSETZUNG!!!

Soo, an alle die, die eine Fortsetzung wollten :D ^^ Ich werde die Geschichte hier dieses Mal NICHT auf TesteDich hochladen, sondern auf WattPad, da es für mich dort wesentlich angenehmer ist in Kontakt mit allen Lesern zu bleiben und dafür meine kleine süße App auf dem Handy hab, die mir bei allem ein wenig behilflich ist :D Dennoch wollte ich euch sie nicht vorenthalten, sondern poste auch gleich mal den Link dazu, für die, die Lust haben weiterzulesen ;)

http://www.wattpad.com/115969747-den-t od-zum-freund-was-nach-dem-ringkrieg-ges chah

Haut rein ihr Lieben und bis denne,
Eure Pho3nixx (n.n)
Pho3nixx (36820)
vor 857 Tagen
@Kate
Vielen, vielen Lieben Dank! ^^ *-*
Pho3nixx (68775)
vor 859 Tagen
Oh Gott! Ich schau jetzt erstmals wieder hier vorbei! O_o
Dann fang ich mal an...: :D

@Chici
Das freut mich wirklich zu hören, dass du es gerne wissen wollen würdest ^^ Nur muss ich dich leider enttäuschen...: Es wird kein wirkliches Happy End mehr geben :/

@Catherine1864
Weil Kili leider auch im Buch stirbt... :/ Aber das erging mir genau so, nur dass ich schon von Anfang an nicht mehr konnte, da ich schon wusste wie es ausgeht xD
Und Dankeschön ^^ *-*

@wamwam2
Vielen lieben Dank *-* ;)) Und du hast mich jetzt zum Nachdenken angeregt... :D Jetzt bin ich tatsächlich am überlegen, ob ich noch was schreiben soll... Und da ich wirklich noch eine Geschichte ZWISCHEN den beiden großen Schlachten vorhatte, könnte ich mir gut vorstellen die kurze 'Nachstory' zwischen Legolas und Thranduil einzubauen und ich habe sogar schon eine raffinierte Idee, was Veni zu Legolas gesagt hat *verschwörerisch grins* Hihi ^^
wamwam2 (61112)
vor 869 Tagen
ohhh ich bekam voll die tränen ich möchte aber noch so gerne wissen was ihr bruder am ende noch sagt wenn er ihre krone sieht und dan das was legolas noch ihm sagen sollte...... voll zum heulen aber echt schöne geschichte :)
Catherine1864 (51643)
vor 908 Tagen
Wieso muss Kili im Film sterben? ich hab deswegen den rest des Films geheult und ich gehöre sonst zu den unsetimentalsten Menschen die es gibt XD.
Aber ich liebeeeee deine Geschicht *-*
Chici (19932)
vor 915 Tagen
Ups, das war keine Absicht, aber einen dreifach Post, dass hab ich noch nie fabriziert!😄😊
Chici (19932)
vor 915 Tagen
Omg, ich hab alles gelesen, ich will wissen wie es WEITER GEHT!
Ich bin sowieso eher der Happy End Typ, also her damit!
Pho3nixx (70146)
vor 958 Tagen
Ach geht mir aber genau so :D The Elder Scrolls ist einfach toll *-* ^^
AliceChantal (49346)
vor 958 Tagen
Jaaaaaaaaa!!!!!!! *_*

(kein bisschen übertrieben xD)
Pho3nixx (00164)
vor 959 Tagen
Bist du auch Skyrim-Fan? *-* O_o
Aber Dankeschön *-* ^^
AliceChantal (15398)
vor 959 Tagen
ACHSOOOO *-* XD
Aus dem schwarzen sakrament oder? :D
Ist aufjedenfall echt super geworden ;)
Pho3nixx (00164)
vor 959 Tagen
Okay, ich hab das letzte Kapitel einfach nochmal geändert und jetzt müsste es alles zu lesen sein ;))
Pho3nixx (00164)
vor 959 Tagen
Okay gerade gesehen, dass TesteDich einfach mal eiskalt fast den GESAMTEN LETZTEN TEIL DES KAPITELS WEGGELASSEN HAT, UND ICH MIR SOMIT VÖLLIG UMSONST EINEN AST ABGETIPPT HAB!!!!! What the 💗??!! I don't get it, um ehrlich zu sein... -.-
Soll ich die Lieder und so alle nochmal hier unten abtippen und generell alles, was ich geschrieben hatte, oder sagt ihr: "Meh, brauchen wir nicht."?
Müsst ihr sagen - ich hab die Datei noch auf meinem Laptop ;)