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Ace und Ran

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6 Kapitel - 3.703 Wörter - Erstellt von: Anime Ninja - Aktualisiert am: 2014-12-06 - Entwickelt am: - 1.783 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Als Ace durch das leere Dorf schritt spürte er die Anwesenheit des schrecklichsten Kopfgeldjägers der Umgebung. Ohne zu zögern greift er an. Doch wer steckt hinter der Maske?

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    Ace Sicht:

    Marco lief neben mir, ein kalter Wind fegte die leere Straße entlang und lies uns beide erzittern. Das Dorf war komplett leer, niemand war auf der Straße. „Ich hab Hunger.“, meinte er. Wir gingen in eine kleine Kneipe, die sich dicht an dicht mit den anderen Läden die Straße entlang erstreckte. Wir setzten uns an den schmalen Tresen und warteten, bis uns der Barkeeper sah und zu uns kam. Er versteinerte fast, als er uns erkannt hatte. Er ging ganz nah zu uns und flüstere: „Wenn du Puma D. Ace bist, empfehle ich euch sofort, von hier zu verschwinden." Man sah dem Barkeeper an, dass er Angst hatte. Ihm lief der Schweiß über die Stirn. „Warum sollten wir?", frage ich ihn. „Weil Ihr sonst getötet werdet.", flüsterte er mit einer hohen Tonlage. „Wer sollte uns denn töten?“ „Ich wage kaum, es auszusprechen: Hier in der Gegend treibt sich ein Kopfgeldjäger der üblen Sorte herum. Sein Name ist Seshin Ryu. Oder wir nennen ihn so.“ „Und was macht diesen Kopfgeldjäger so gefährlich?" „Er tötet seine Opfer und überbringt sie dann der Marine. Meistens zerstückelt er sie. Man weiß eigentlich nichts über ihn, er ist wie ein Geist. Und brutal wie ein Drache, deshalb der Name." „Ist ja schön und gut, aber ich möchte Sie noch um einen Gefallen bitten: Haben Sie Informationen von der Marine?" „Nein, aber ich kenne jemanden. Der Barkeeper der Kneipe „Happy Day“ war mal Pirat, er kennt sich mit so etwas aus. Geh doch zu ihm.“ Nachdem Marco und ich gegessen hatten, gingen wir zurück zum Schiff. Marco ging zu White Beard, um ihm vor Seshin Ryu zu warnen. Ihm hatte die Sache nämlich etwas Kopfzerbrechen gemacht. Wir mussten allerdings noch ein bis zwei Wochen bleiben, da wir noch Vorräte aufnehmen mussten und noch Informationen über Marine-Bewegungen brauchten. Am nächsten Tag machte ich mich noch einmal auf, um nach der Bar „Happy Day“ zu suchen. Ich suchte, bis es dunkel wurde. Wieder war es kalt und leer auf den Straßen. Ich fragte mich, warum keiner da war, denn am Tag war immer viel Betrieb. Ich kam irgendwann auf einen Dorfplatz, der auch als Markt diente, aber auch hier war tote Hose. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, alles war stockfinster, nur der Mond warf seinen spärlichen Lichtschein auf den Boden. Um mich herum und auch auf dem ganzen Platz bildete sich Nebel. Ich hörte ein Geräusch, ganz leise nur und dann war es wieder weg. Dann sah ich die dunklen Umrisse einer Gestalt, die langsam auf mich zu kam. Ihre Schritte waren kaum zu hören. Als die Gestalt nur etwa fünf Meter von mir entfernt war, blieb sie stehen. Ich erkannte nun, dass die Person dunkel gekleidet war, sie trug zwei Schwerter auf dem Rücken und an ihrer Hose hingen viele Waffen, darunter Shuriken, Kunai und Wurfsterne. Und der Maske, die er trug, nach zu urteilen, handelt es sich um einen Ninja.

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    Ganz langsam griff der Ninja sein Schwert. „Seshin Ryu.", flüsterte ich. Der Ninja stockte bei der Nennung seines Kosenamen. Doch dann ging alles ganz schnell. Der Ninja zog das Schwert blitzschnell und griff an. Mir viel auf, wie sauber, gerade und kontrolliert er sein Schwert führte. Wir kämpften eine ganze Weile lang, bis wir beide total erschöpft waren. Er startete noch einen neuen Angriff, der war allerdings so ungenau und schlecht gezielt, dass es für mich ein Leichtes war, ihm auszuweichen und zu kontern. Mit meiner Feuerfaust traf ich ihn in den Bauch und schleuderte ihn zehn Meter weg an eine Wand, die bei dem Aufprall zerbrach. Weil ein spitzer Stein seine Maske aufgeschlitzt hatte, konnte ich jetzt sein Gesicht sehen. Und was ich da sah, konnte ich selbst kaum glauben: Mein Gegner war eine Frau, etwa so alt wie ich selbst. Und dazu war sie noch atemberaubend hübsch. Sie hatte schwarzes, glattes Haar, das ihr bis in die Kniekehlen ging. Ihre Hautfarbe war blass und die Augen sahen ein bisschen so aus wie die eines Drachen, stechend grün und spitz. „Bastard!", fauchte sie. Langsam erhob sie sich, Blut lief ihr den Arm herunter, er wurde beim Aufprall von einem Stein zerquetscht. „Ich bin wohl noch eine Nummer zu groß für dich.", sagte ich gelassen. „Irgendwann kriege ich dich, Puma D. Ace.", zischte sie scharf wie eine Klinge. „Warum willst du mich so unbedingt töten?", frage ich. Daraufhin fuhr sie mich wütend an: „Das geht dich einen Scheißdreck an." Sie drehte sich um und taumelte die Straße entlang. Ich blieb noch eine Weile dort stehen, bis ich mir dann doch einen Ruck gab und wieder zum Schiff ging.

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    Ran Sicht:

    Ich lief langsam und torkelnd durch das Dorf. Mein Arm schmerzte ich hielt ihn fest an mich gedrückt. Als ich mein Haus erreicht hatte ging ich hinein und zog meine Sachen aus. Danach verband ich meine Arm. Dieser Ace der sah schon ziemlich gut aus......ach was sag ich denn da, ich will dieses warme sanfte Gefühl das man Liebe nennt nicht spüren ich hasse alle die das tun. Ich legte mich hin und schlief auch schon bald ein.

    Ace Sicht:
    Ich trottete am nächsten Morgen wieder im Dorf umher um nach dieser mysteriösen schönen Frau zu suchen. Mir stach etwas grelles Gelbes ins Auge, es war ein Schild von einer Bar ich las Happy Day. Super das ich sie gefunden hatte, ich ging gleich rein. Drinnen ging es rege zu, viele waren sternhagelvoll und lachten rum oder sangen irgendwelche Seemanslieder. Ich sprach mit dem Barkeeper über die Marinebewegungen, als eine junge schöne Frau hereinkam. Sie setzte sich an einen Leeren Tisch. Ich brauchte keine 2 Sekunden um zu erkennen wer das war. Seshin Ryu war hier. Da sie einen Ärmellosen Kimono an hatte, konnte ich den Verband um ihren Arm sehen, kein Zweifel sie war es. Ich brach das Gespräch mit dem Barkeeper ab und ging zu ihr.

    Ran Sicht:
    Ich setzte mich an einen noch freien Tisch, und wartete auf die Bedienung als plötzlich jemand auf mich zu lief. Ich blickte hoch und sah Ace. Ich erstarrte. Er blieb vor mir stehen und sagte" ich weiß das du Seshin Ryu bist aber ich sage es keinem. Darf ich dir zwei Fragen stellen ohne, dass du gleich ausrastest?" Ich nickte und schaute ihn arrogant und erwartungsvoll an. " wie ist dein Name?" " Mein Name ist Ran." "Warum bist du so eine Killerin?" " Es macht mich zwar unheimlich wütend das zu sagen aber meintet wegen. Als ich noch jung war konnte ich schon sehr gut kämpfen. Meine Eltern waren sehr reich ich hatte auch noch eine Bruder. Als ich 9 Jahre alt war kam ich bei der Armee meiner Eltern ganz an die Spitze, das bewies wie Scheißegal ich ihnen war. Ich war nur ein Werkzeug. Und der einzige Mensch der mir wirklich Achtung und Liebe schenkte war mein Bruder, doch weil er für meine Eltern keinen Nutzen hatte, liesen sie ihn töten. Ich bin durchgedreht, und habe alle die nur ansatzweise etwas mit meinem Klan zutun hatten ausgelöscht. Auch meine Eltern. An dem Tag war ich 12. Seit dem bin ich eine brutale Killerin dem ein Menschenleben überhaupt nichts bedeutet. Deshalb hast du es jetzt geschnallt?" Frage ich ihn.

    Ace Sicht:
    Die Geschichte macht Sinn. Ran tat mir sehr leid, sie ist wahrhaftig durch die Hölle gegangen. Und war nun ein Todesengel geblieben. " Hast du schon mal an eine neu Anfang gedacht? "Fragte ich sie. " Mein. Leben ist beschmutzt, ich hab so viel versaut da gibt es nichts mehr zu richten. " " Komm doch mit mir in White Beards Piratenbande." Ich Strecke ihr die Hand hin. Sie machte große Augen und war erstaunt. Doch dann liefen Tränen über ihre Wangen. Langsam hob sie ihre Hand und griff meine. " Pack deine Sachen und dann stelle ich dich White Beard vor. Wir gingen doch zu ihr nach Hause und sie packte ihr Zeug zusammen und wir gingen zum Hafen. Als White Beard sie sah war er entzückt von ihr, doch als er ihre Lebensgeschichte hörte wusste er auch durch welche Abgründe sie gelaufen ist. Als White Beard zugestimmt hatte, gingen Ran und ich zu meiner Kabine. " Weil so neu hier bist wirst du die erste Zeit wohl bei mir im Zimmer schlafen müssen." Neben meiner Hängematte wär noch eine zweite die Gegenüber hing. Sie legte ihr Gepäck unter die Matte und legte sich drauf dann war sie auch schon eingeschlafen, ich folgte ihrem Beispiel.

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    Rans Sicht:

    Ich lief langsam und torkelnd durch das Dorf. Mein Arm schmerzte, ich hielt ihn fest an mich gedrückt. Als ich mein Haus erreicht hatte, ging ich hinein und zog meine Sachen aus. Danach verband ich meinen Arm. Dieser Ace, der sah schon ziemlich gut aus. Ach, was sag ich denn da, ich will dieses warme, sanfte Gefühl, das man „Liebe“ nennt, nicht spüren. Ich hasse alle, die das tun. Ich legte mich hin und schlief auch schon bald ein.

    Aces Sicht:

    Ich trottete am nächsten Morgen wieder im Dorf umher, um nach dieser mysteriösen schönen Frau zu suchen. Mir stach etwas Gelbes ins Auge, es war ein Schild von einer Bar. Ich las „Happy Day“. Super, dass ich sie gefunden hatte, ich ging gleich rein. Drinnen ging es rege zu, viele waren sternhagelvoll und lachten oder sangen irgendwelche Seemanslieder. Ich sprach mit dem Barkeeper über die Marine-Bewegungen als eine junge, schöne Frau hereinkam. Sie setzte sich an einen leeren Tisch. Ich brauchte keine zwei Sekunden um zu erkennen, wer das war. Seshin Ryu war hier. Da sie einen ärmellosen Kimono trug, konnte ich den Verband um ihren Arm sehen. Kein Zweifel, sie war es. Ich brach das Gespräch mit dem Barkeeper ab und ging zu ihr.

    Rans Sicht:

    Ich setzte mich an einen freien Tisch und wartete auf die Bedienung, als plötzlich jemand auf mich zu lief. Ich blickte hoch und sah Ace. Ich erstarrte. Er blieb vor mir stehen und sagte: „Ich weiß, dass du Seshin Ryu bist, aber ich sage es keinem. Darf ich dir zwei Fragen stellen, ohne dass du gleich ausrastest?" Ich nickte und schaute ihn arrogant und erwartungsvoll an. „Wie ist dein Name?" „Mein Name ist Ran." „Warum bist du so eine Killerin?" „Es macht mich zwar unheimlich wütend, das zu sagen, aber meinetwegen: Als ich noch jung war, konnte ich schon sehr gut kämpfen. Meine Eltern waren sehr reich, ich hatte auch noch einen Bruder. Als ich 9 Jahre alt war, kam ich bei der Armee meiner Eltern ganz an die Spitze, das bewies, wie scheißegal ich ihnen war. Ich war nur ein Werkzeug. Und der einzige Mensch, der mir wirklich Achtung und Liebe schenkte, war mein Bruder, doch weil er für meine Eltern keinen Nutzen hatte, ließen sie ihn töten. Ich bin durchgedreht und habe alle, die nur ansatzweise etwas mit meinem Clan zu tun hatten, ausgelöscht. Auch meine Eltern. An dem Tag war ich 12. Seit dem bin ich eine brutale Killerin, der ein Menschenleben überhaupt nichts bedeutet. Hast du es jetzt geschnallt?", frage ich ihn.

    Aces Sicht:

    Die Geschichte macht Sinn. Ran tat mir sehr leid, sie ist wahrhaftig durch die Hölle gegangen. Und war nun ein Todesengel geblieben. „Hast du schon mal an einen Neuanfang gedacht?“, fragte ich sie. „Mein Leben ist beschmutzt, ich habe so viel versaut, da gibt es nichts mehr zu richten." „Komm doch mit mir zu White Beards Piratenbande." Ich strecke ihr die Hand hin. Sie machte große Augen und war erstaunt. Doch dann liefen Tränen über ihre Wangen. Langsam hob sie ihre Hand und griff meine. „Pack deine Sachen und dann stelle ich dich White Beard vor.“ Wir gingen noch zu ihr nach Hause, sie packte ihr Zeug zusammen und wir gingen zum Hafen. Als White Beard sie sah, war er entzückt von ihr, doch als er ihre Lebensgeschichte hörte, wusste er auch, durch welche Abgründe sie gelaufen ist. Als White Beard zugestimmt hatte, gingen Ran und ich zu meiner Kabine. „Weil du neu hier bist, wirst du die erste Zeit wohl bei mir im Zimmer schlafen müssen." Neben meiner Hängematte war noch eine zweite, die gegenüber hing. Sie legte ihr Gepäck unter die Matte und legte sich drauf, dann war sie auch schon eingeschlafen, ich folgte ihrem Beispiel.


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    Nach einigen Wochen konnte unser Schiff auch schon vom Hafen ablegen. Ran und ich waren schon gute Kumpels geworden, und auch mit Marco verstand sie sich gut, nur fragte sie sich immer, wenn Marco und ich uns prügelten, wie man das nur so unprofessionell aussehen lassen kann. Als wir ablegten, stand sie an der Reling und schaute zurück zu ihrem Heimatdorf.


    Rans Sicht:
    Ich schaute meinem Dorf noch ganz lange hinterher. Da kam Ace und stellte sich neben mich. „Denkst du, dass du es sehr vermissen wirst?", fragte er mich. „Nein, ich glaube nicht. " Ich zitterte ein wenig. „Ist dir kalt?", fragte Ace. „Ein bisschen.", antwortete ich ihm. Er ging noch näher an mich ran und legte einen Arm um mich. Ich wurde rot. Mein Kopf glühte, mir war auf einmal gar nicht mehr kalt. Ich hatte mir doch geschworen, nie wieder jemanden zu lieben, doch man kann sein eigenes Hertz nicht betrügen. Ich war in Ace verliebt und ich konnte mich nicht dagegen wehren.

    Aces Sich:

    Ich sah ihre Röte im Gesicht und dann wurde sie nervös. Ich hätte zu gern gewusst, was in ihr vorging. Wir standen so noch eine Zeit lang bis ich meine Haltung löste und zu ihr sagte: „Es gibt gleich Essen." „Ja, lass uns gehen.", lächelte sie mich an. Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich sie lächeln sah. Sie sah dann noch schöner aus.
    Wir sind nun schon viele Tage auf der Grand Line unterwegs. Eines Nachts, wo alle schon schliefen, schrie ein Pirat: „Blackbeard, Blackbeard! Er ist mit seinem Schiff direkt vor uns." Sofort waren alle wach, vor allen Dingen ich, denn mit ihm hatte ich noch eine Rechnung offen. Ich schubste Ran aus ihrer Matte und sagte ihr, sie solle sich kampfbereit machen, aber nicht draußen auf's Deck kommen. Dann rannte ich los. Als ich draußen war, suchte ich den rabenschwarzen Horizont ab bis ich ein Schiff entdeckte, das genauso groß wie unseres war. Es war kaum zu sehen, aber es brannten Fackeln, weshalb wir die Fahne erkennen konnten. Ich wollte schon mit der Feuerfaust ausholen, da hielt mich White Beard zurück. „Noch nicht, ich weiß zwar wie wütend du bist, aber warte noch, bis er in Reichweite ist.“ Wir mussten nicht lange warten, dann war er das. Ich schoss zwar mit meiner Feuerfaust, doch ich traf nicht. Dann waren sie schon so nah an uns dran, dass sie uns entern konnten. Das versuchten sie dann auch. Einer nach dem Anderen kam auf unser Schiff. Wir wurden in heftige Kämpfe verwickelt.

    Rans Sicht:

    Ich befolgte die Anweisungen, die Ace mir gegeben hatte und blieb auf dem Zimmer, aber hatte mich kampfbereit gemacht. Ich vernahm ein unüberhörbares Krachen, ich wurde langsam etwas misstrauisch. Nachdem es noch einmal und noch einmal krachte, ging ich hinaus. Draußen war ein Gemetzel. Ich suchte Ace und fand ihn - er kämpfte mit Blackbeard. Und jetzt erkannte ich auch, wer Blackbeard war. Ich rannte hinunter zu ihnen und stellte mich direkt vor Blackbeard.

    Aces Sicht:

    Unsere Männer wurden so langsam schwach. Auch ich und White Beard waren erschöpft. Wir drohten, den Kampf zu verlieren. Plötzlich stellte sich Ran genau vor Blackbeard, der nun mit einem hässlichen Grinsen sagte: „So sehen wir uns wieder, kleine Schnepfe. Oder soll ich sagen meine liebe Tochter?" „Was, Tochter?“, dachte ich. „Tu bloß nicht so, als ob ich dir freundlich gesonnen wäre. Schon vergessen? Ich habe versucht, dich zu töten. Bei Mutter hat es geklappt, doch du konntest fliehen. Sei froh drum.", sagte Ran in einem eiskalten Ton. „Doch jetzt hat die Stunde geschlagen um das zu rächen, was du meinem Bruder Kahn und mir angetan hast." Sie zog ihre Schwerter. Man spürte ihre unbezwingbare Wut und ihre Augen fingen an, sich von Grün nach Gelb ins Rot zu färben. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten. Eine schwarze Flamme umgab sie, Ran rastete völlig aus. Ich dachte als Erstes, dass sie eine Teufelsfrucht gegessen hatte, doch sie konnte schwimmen. Aus ihrem Rücken wuchsen Drachenflügel, ihre Hände und Füße wurden zu Drachenpranken, ein Drachenschwanz wuchs ihr. Blackbeard lachte: „Genau so bist du damals auch ausgerastet, du hättest mich fast besiegt. Tja, wir hätten den Drachen doch lieber nicht in dir versiegeln sollen." Ran schlug mit ihren Flügeln und flog zu ihm und mit einem markerschütternden Drachengebrüll stürzte sie sich auf ihn. Ihre rechte Hand hatte sie bereit, ihn zu durchbohren. Er wehrte allerdings ab und führte mit Ran einen fürchterlichen Kampf. Es war schrecklich, Vater und Tochter bei einem Kampf um Leben und Tod zuzusehen.

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    Ran ging sicherheitshalber ein paar Schritte zurück, doch sie passte nicht auf, Blackbeard schoss ihr eine Schattenklinge durch die Brust. Ran sackte auf den Boden und ihre Augen färbten sich gelb. Ihr Atem ging schwer. Blackbeard zog die Klinge aus ihrem Körper und grinste triumphierend. Sie viel auf die Holzlatten vom Deck und rührte sich nicht. Ich war nun gezeichnet von Wut und stürmte auf Blackbeard zu. Damit hatte er nicht so schnell gerechnet und kriegte voll eine ab. „Irgendwann ist es soweit Puma D. Ace!", schrie er und haute mit seinen restlichen Piraten ab. Ich lief sofort zu der verletzten Ran. Ihr Hertz klopfte nur noch sehr schwach. Sie sah inzwischen wieder normal aus, nicht mehr wie ein Drache. Ich legte sie ins Krankenzimmer, wo sie sofort von einem Arzt behandelt wurde. Ich wurde gebeten, aus dem Zimmer gebeten. Deshalb ging ich auf mein Zimmer. Ich lag dort und kam nur zum Essen raus, ich hörte eine ganze Woche nichts von Ran. Da kam White Beard herein. „Du hängst wohl sehr an dieser Frau?", fragte er mich. „Ja, ich will sie auf keinen Fall verlieren, das wäre schrecklich.", sagte ich. White Beard nickte und sagte noch bevor er ging, dass ich zu Ran gehen könnte. Der Arzt hätte es erlaubt. Ich rannte so schnell ich konnte zu dem Zimmer in dem sie lang.

    Ran Sicht:
    Alles war schwarz. Bin ich in der Hölle? Ist das die Strafe für alles, was ich getan hab? Oder nein, es gibt noch etwas, das mich hindert, zu gehen. Ace, wo ist er? Ich will zu ihm. Ich schlug die Augen auf, aber machte sie gleich wieder zu, es war so hell. Dann gewöhnte ich mich an das Licht und konnte das Gesicht von Ace über mir erkennen. "Bist du wach?" „Sieht so aus." Ich lächelte, Ace nahm mich hoch und umarmte mich ganz vorsichtig. „Ich bin so froh, dich wieder zu haben.", flüsterte er mir ins Ohr. „Ich will dir noch was sagen. Wenn ich wieder einigermaßen auf den Beinen bin, können wir uns dann mal abends an der Reling treffen?", fragte ich ihn ganz vorsichtig. Er nickte, dann kam der Arzt rein. „So, du bist also wieder aufgewacht?“, fragte er. „Ich muss dich leider bitten, den Raum zu verlassen, ich werde jetzt die Binde über der Brust entfernen.“ Ace ging und der Arzt überhäufte mich mit Fragen.

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    Nach ein paar Tagen ging es mir wieder einigermaßen gut, und ich hatte mit Ace ja noch meine kleine Verabredung an der Reling. Ich ging also auf Deck und wartete auf ihn, als er endlich erschien, hatte er mir auch noch was zu sagen. „Na gut, du fängst an-“, sagte ich. „Nun, weißt du, das wollte ich dir schon sehr lange sagen, du bist eine wirklich hübsche Frau, und wenn du mir verloren gehen würdest, wäre das schrecklich für mich. Na ja, das was ich eigentlich sagen will ist: Ich liebe dich.“ Ich war so rot wie ein Backofen. Zwar wollte ich dasselbe sagen, aber das hätte ich jetzt nicht erwartet. Er kam mir immer näher, griff nach meiner Hand und legte seine Lippen auf meine, ich schloss die Augen und genoss den Augenblick. Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Wärme gespürt. „Ich liebe dich auch, Ace."

Kommentare (2)

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Yoku (32940)
vor 829 Tagen
Echt cooooole Story !!👍🏾👍🏾
Jana (51029)
vor 838 Tagen
Sehr schön nur schade das es so kurz war hofde es wird noch mehr geben;-*