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Destiny Londan - Das Leben eines Halbwerwolfs 2

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2 Kapitel - 551 Wörter - Erstellt von: Wölfchen13 - Aktualisiert am: 2014-12-05 - Entwickelt am: - 499 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Destiny wird von den Acris mitgenommen und in ihre Stadt gebracht, wo sie vor ihren Anführer gebracht wird. Wie Destinys Geschichte weitergeht, seht ihr hier.

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    Der vorderste Reiter zügelt sein Pferd und bringt es schließlich zum Stehen. Rufe wie „Brr!", „Stopp!", „Halt!" und „Ruhig!" sind zu hören. Ich trete einen Schritt vor. In dem Moment bäumt sich das Pferd, vor dem ich stehe, auf und schlägt mit den Hufen aus. Der Mann, dessen Gesicht ich wegen des Helms nicht erkennen kann, verliert die Kontrolle und fällt in den Staub. Ich greife in die Zügel des Pferdes um zu verhindern, dass es durchdreht und davonrennt. Es schnaubt und schaut mich panisch an. Der Mann rappelt sich auf und drückt mir seinen Helm in die Hand. Dann geht er zu seinem Pferd und klopft ihm beruhigend auf den Hals. Ich kenne das schon. Alle Tiere bekommen in meiner Nähe Panik, weil mein Geruch so unnatürlich nach Mensch und Wolf gleichzeitig riecht. Ich schaue auf und sehe das Gesicht des Mannes, oder besser, des Jungen! Er ist ungefähr 19 und hat schwarze Haare, die im Nacken zusammengebunden sind. Seine Augen sind von einem dunklen Braun. Er lächelt freundlich. „Danke." Seine Stimme ist tief und heiser. „Kein Thema", stottere ich. Er lächelt und richtet sich im Sattel auf.,, Bist du bald damit fertig, dich im Staub zu wälzen, Kian?" Ich schaue mich um. Der vorderste Reiter hat sich zu uns umgedreht und schaut uns spöttisch an. Er hat blonde, verwuschelte Haare und graue Augen, die von seinen hohen Wangenknochen betont werden. Er hat eine Augenbraue hochgezogen und schaut abwartend. Erst jetzt fällt mir ein, warum ich überhaupt gekommen bin. „Habt Ihr etwas zu Essen für mich?", frage ich und bemühe mich, nicht zu verzweifelt zu klingen. Kian schaut mich mitleidig an, doch der andere Junge verzieht keine Miene. Mir fällt auf, dass anscheinend alle auf seine Endscheidung warten. Er muss also ihr Anführer sein. Deshalb wende ich mich direkt an ihn: „Habt ihr etwas?", frage ich noch einmal. Ich muss wohl sehr elend aussehen, denn Kian sagt: „Ich denke schon". Er schaut allerdings noch einmal zu ihrem Anführer. „Oder nicht, Jace?" „Nein, wir haben nichts!" Ich stutze. Noch nie haben mir Leute Essen verweigert. „Aber wir können sie nicht einfach verhungern lassen!" „Dann nehmen wir sie mit." Ich weiche zurück und fauche. „Na gut.", seufzt Kian. Er hält mir seine Hand hin. „Kommst du?" Ich überlege. Eigentlich habe ich lang genug alleine gelebt. Dann schnappe ich mir mein Bündel und schwinge mich hinter Kian auf's Pferd. „Los!", ruft Jace. Dann reiten wir los.

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    Etwas später reiten wir durch ein Stadttor aus Marmor.

Kommentare (3)

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lineea (90423)
vor 468 Tagen
Es wäre wirklich toll wenn du weiter schreiben würdest
Wölfchen13 (43033)
vor 824 Tagen
Danke. Ich schreibe bald weiter, aber im moment hab ich so wenig zeit.
Nachtschatten (43033)
vor 951 Tagen
Das erste Kapitel gefallt mir sehr gut ,es ist eine schone Idee eine Geschichte mit einem Halbwerwolf zu machen.Weter so!