WG-Lovestory (eine fast FF zu Naruto/Akatsuki)

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3 Kapitel - 10.473 Wörter - Erstellt von: Frechi - Aktualisiert am: 2014-12-01 - Entwickelt am: - 1.964 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So, hab mich umentschieden. Ich hab jetzt die Geschichte umgeschrieben, ist trotzdem noch nicht fertig. Bitte schön.

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Tama:


Eine WG. Davon hab ich schon immer geträumt. Laut meiner Schwester ist es "ganz toll". Also habe ich beschlossen mich auch einer WG anzuschließen. Das Haus liegt in Hokkaido. Ich habe mit dem "Chef" geschrieben. Sein Name ist Masao. Er scheint ganz nett zu sein. Wir haben ausgemacht, dass ich heute zu ihnen kommen soll. Er hat mir die Adresse gegeben und jetzt stehe ich hier. Vor dem Tor. Mir ist schon ein wenig mulmig zumute, denn das Haus ist wirklich beeindruckend groß. Ich gehe in den Vorgarten zur Tür und klingle. Erst passiert gar nichts. Dann geht die Tür auf und ein junger Mann mit orangener Strubbelfrisur und grauen Augen steht im Türrahmen. "Du musst Tama sein. Ich bin Masao. Komm doch rein." Wow, gleich mal zu getextet. Aber schlecht sieht er ja nicht aus. Ich folge ihm ins Wohnzimmer. Dort sind noch weitere 10 Personen versammelt. Ich vermute die anderen WG-Mitglieder. "Tama, darf ich vorstellen:" "Oh nein" sagt in diesem Moment eine mir sehr Bekannte Stimme. "Was tust DU denn hier Tama?" "Einer WG beitreten 'Tora'!" Sie dreht sich eingeschnappt weg und geht vermutlich in ihr Zimmer. "Also noch mal. Tama, das sind Shizuku (eine Frau mit blauen Haaren, die zu einem Dutt hoch gesteckt sind und orangenen Augen), Minoru (ein junger Mann mit schwarzen langen Haaren, die zu einem Zopf zusammen gebunden sind und schwarzen Augen), Takeru (ein großer Klotz von einem Mann, Anfang 30, mit blauen, wild abstehenden Haaren und schwarzen Augen), Kenta (ein Mann mit grau-silbernen Haaren, die nach hinten gegelt sind und stechend lila Augen), Ren (ein Mann mit braunen Haaren und stechend grünen Augen), Haru (ein Mann mit grünen wuscheligen Haaren und gelben glubsch Augen), Jun (ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren und schwarzen Augen), Keisuke (ein Mann mit kurzen roten Haaren und grauen Augen) und Daiki (ein blonder Mann mit langen Haaren und unglaublich traurigen blauen Augen)" Ich sage jedem Hallo und ihnen die Hände. Die meisten sind ruhige Personen, aber ich denke ich werde ganz gut mit ihnen klar kommen. Ich bin eigentlich eine lustige Person und finde so ziemlich alles und jeden lustig, aber hier muss ich mich erst noch ein wenig einleben. "Okay Tama. Jetzt musst du noch eine Prüfung bestehen, bevor du endgültig einziehen darfst." Ich sehe Masao geschockt an. Von sowas war nie die Rede gewesen. "Du musst in die Fabrik am Ende der Stadt gehen und dort den Schlüssel für dein Zimmer holen. Das ist alles." "Okay, das krieg ich hin." sage ich viel selbstbewusster, als ich mich fühle. Also lasse ich mein Koffer stehen und hole diesen gottverdammten Schlüssel. Diese "Prüfung" sollte wohl mir wohl Angst machen. Doch der Schlüssel war nicht besonders gut versteckt. Sie hatten ihn nur hoch aufgehängt. Doch da ich mein ganzes Schulleben bei den Cheerleadern gewesen war, war das keine schwere Aufgabe. Ein hoher Sprung mit Salto und ich hatte ihn. Dann wurde ich gelobt, weil ich die "Prüfung" mit Abstand am schnellsten gelöst hatte. "Daiki wird dich herumführen und dich zu deinem Zimmer bringen. Den ersten Tag wirst du zum Frühstück abgeholt." sagt mir noch Masao, bevor alle verschwinden. Daiki dreht sich um und geht vor raus, führt mich herum. Am Ende kommen wir bei meinem Zimmer an. Ich gebe ihm meinen Schlüssel, er schließt auf und geht rein. Ich folge ihm mit meinen Koffern. Ich sehe meine Chance und schließe ab. "Warum schließt du ab?" fragt er nur. "Erzähl mir, was passiert ist. Du siehst schrecklich traurig aus. Erzähl's mir, dann geht's dir besser." "Na gut." sagt er und setzt sich auf mein Bett, ich mich daneben. "Du kennst ja Tora, nicht wahr?" "Doch, doch." antworte ich, nicht ohne Tränen in meinen Augen zu spüren. "Wir sind auf dieselbe Schule gegangen." Dort hatte ich sie auch im Laufe der Zeit zu hassen gelernt. "Jedenfalls kam sie hierher und war so....... aggressiv. Doch ich merkte, dass sie nur verletzt war. Ich war wohl ihre Verbindungsperson. Sie hat sich immer bei Problemen an mich gewandt. Ich war täglich bei ihr. Irgendwann sagte sie mir, ich soll ihr zeigen, was Liebe ist. Das tat ich nur zu gerne. Ich liebte sie über alles. Das muss man sich mal vorstellen. Ich berührte sie, küsste sie. Doch dann kam der Tag, an dem wir einen Karaoke-Wettbewerb veranstaltet haben." Ein paar Tränen laufen über seine Wangen. Reflexartig streichle ich ihm liebevoll die Tränen weg. Er erzählt weiter: "Ich liebte sie so aufrichtig, doch sie liebte nur Jun. Ich habe ihr alles geglaubt. Ich kann einfach nicht mehr." Er schlägt auf den Bettrahmen ein. Ich nehme seine Faust. Er sieht mich mit wässrigen Augen an. Ich nehme ihn in den Arm und er weint. Er weint sich aus. Ich fühle, wie meine Schulter nass wird. Er dreht seinen Kopf in meine Halsbeuge und schlingt die Arme um mich. Er weint noch eine Weile, dann lässt er mich los und ich ihn. "Geht's dir jetzt besser?" Er nickt nur. "Dann ist ja gut. Du solltest dich ein bisschen ausruhen und eine Dusche könnte dir auch nicht schaden." hänge ich noch hinten dran. Er nickt wieder und geht. Ich schaue ihm auf dem Gang nach, doch er geht nur eine Tür weiter. "Gut zu wissen, wer neben einem wohnt." denke ich mir und lasse mir noch einmal den Tag durch den Kopf gehen. Besonders Daiki's Zusammenbruch. Schließlich räume ich meine Koffer aus und schlafe kurz danach in meinem Bett ein.

Am nächsten Tag holt mich, pünktlich um 9 Uhr, Shizuku ab. "Na, hast du gut geschlafen?" fragt sie gleich mal. "Himmlisch." murmle ich. Wir gehen am Zimmer von Daiki vorbei. Seine Tür steht einen Spalt offen. Ich schaue in sein Zimmer. Er schaut mich an. Ich schaue ihn an. Ich schenke ihm ein leichtes Lächeln. Dann konzentriere ich mich wieder auf Shizuku. Der Esstisch besteht aus einer langen Tafel, an der locker 10 Leute mehr Platz hätten. Ich setzte mich neben Daiki. "Erzähl doch mal von dir." verlangt Takeru. Also erzähle ich ihnen von meinem früheren Leben. Ich erfahre auch, dass Masao in einem Piercing Studio und Shizuku im Rathaus als Sekretärin arbeitet. Minoru geht noch zu Schule und macht sein Abi, Takeru als Tiefseeforscher manchmal sehr lange weg sein kann. Daiki's Traum ist beim Kampfmittel Räumdienst zuarbeiten. Keisuke schnitzt gerne Puppen. Er experimentiert mit Giften und macht eine Ausbildung zum Arzt. Kenta ist ein streng gläubiger Bauarbeiter und Ren macht eine Ausbildung zum Bankier. Haru macht eine Ausbildung zum Lehrer. Ich selbst mache auch Abi und was Tora machen will, will ich erst gar nicht wissen. So verfliegt der erste Tag und ich liege in meinem Bett, um ein wenig zu entspannen, da klopft es an die Tür. Ich stehe auf und öffne sie. Da steht doch tatsächlich Daiki mit getrübtem Blick im Türrahmen. Ich will erst fragen, ob er sich nicht in der Tür geirrt hat, da kommt er mir zu vor und fragt fast flüsternd: "Darf ich rein kommen?" Ich mache ihm den Weg frei und er tritt mühsam ein. Seine Finger streichen wie zufällig über meine Haut. Meine Härchen stellen sich auf. Ich schließe die Tür und drehe mich um. Daiki steht ziemlich nah vor mir. Was ist das nur für ein Blick? "Es tut mir leid." flüstert er. "Was? Was tut dir Leid?" frage ich. Da kommt er näher und drängt mich an die Wand, bis ich nicht mehr weiter kann. Er küsst mich. Ich rieche und schmecke den Alkohol, den er getrunken hat. Er stellt sein Bein zwischen meine Beine, so, dass ich schon praktisch auf seinem Knie sitze. Er hält mich fest umschlungen und schiebt seine Zunge durch meine fest aufeinander gepressten Lippen. Er ertastet meinen Mund und erkundet ihn. Er spielt mit meiner Zunge. Dann grapscht er mir an meine Brust. Grob. Zu grob. Das hat wehgetan. Er fängt an irgendwelche verkorksten Sachen mit meinen Brüsten zu machen. Mir entweicht ein „Ah!“ aus meinem Mund. Es erregt mich mich, dass er so grob ist......... Es ekelt mich aber auch an, dass es mich erregt. Er will mehr. Das spüre ich allein daran, dass es seine Hände nach unten bewegt. Dumm, dass ich ausgerechnet heute einen Rock anziehen musste. Seine Finger gleiten unter meinen Rock. Ich versuche mich zu wehren, doch er ist stärker. Langsam zieht er meinen Slip herunter. Ich bin erregt, aber was zu viel ist, ist zu viel. Ich bin immerhin noch Jungfrau. Ich versuch ihn weg zu drücken, mit aller Kraft, die ich aufbringen kann. Geschafft. Er sitzt auf meinem Bett. Ich ziehe mir meinen Slip hoch und versuche mich zu beruhigen. Dann setzte ich mich zu ihm. Er hat sich hingelegt. „Tama, “ lallt er, „Hast du mich lieb?“ „Ach Daiki. Du musst über dein Problem reden.“ „Natürlich mag ich dich!“ ruft mein Inneres. Daiki ist schon eingeschlafen, als ich ihn gerade noch fragen will, ob er sich eigentlich geduscht hat. „Wieso versuche ich einem Stockbesoffenen zu erklären, dass er über sein Problem reden muss?“ frage ich mich selbst. Ich decke ihn zu und mache es mir neben ihm gemütlich. Ich schlafe relativ schnell ein. Am nächsten Tag finde ich mich auf dem Boden wieder. Daiki hat sich in meinem Bett breit gemacht. Ich versuche ihn zu wecken. „Daiki“ Ich schüttle ihn leicht. „Was ist denn?“ fragt er verschlafen und rollt sich in meine Decke ein. „Was?“ fragt er und schreckt hoch. „Was..., Wieso...., Was?“ „Du bist gestern in meinem Bett eingeschlafen. Du hattest getrunken und wir hatten fast Sex.“ kläre ich ihn auf. Er sieht mich geschockt an. Dann senkt er den Blick. „Das tut mir leid.“ „Ist schon gut.“ Ich sehe meine Chance. „Hör mal, du musst darüber sprechen. Erzähl es mir. Ich halte das aus, ich höre dir zu. Du kannst dich nicht jeden Abend besaufen. Das einzig Positive daran ist, dass du den Händlern das Geld in den Hals steckst.“ „Du willst dir wirklich meine verkorkste Liebesgeschichte antun?“ Ich nicke. Er beginnt gequält zu erzählen: „Tora war so verwirrt, als sie nach der Prüfung in mich rein lief. Jun hatte sie so verwirrt, weil sie dachte, dass sie ihn nie wieder sehen würde. Ich hatte mich in ihre Art ziemlich verliebt. Sie sagte mir irgendwann, dass ich ihr zeigen soll, was Liebe ist. Ich wollte es nur zu gerne! Doch bei diesem Singwettbewerb..... Er sang das Lied, bei dem sie sich kennen gelernt haben. Sie weinte und zeigte mit dem Finger auf ihn. Sie rief seinen Namen. Dann rannte sie raus er hinterher. Ich hatte sie so geliebt! Am nächsten Tag kam sie zu mir und sagte mir, dass sie mich verlässt, weil sie zu Jun zurück wollte. Sie sagte es so gemein und abweisend... Wie konnte sie mir das antun? WARUM, VERDAMMT, WARUM?“ schreit er. „Pssst“ zische ich. „Die Anderen schlafen noch.“ „Das macht nichts. Die Wände und Türen hier sind ziemlich Schalldicht.“ sagt er mit getrübtem Blick. „Na gut. Ruh dich am besten noch ein wenig aus. Ich gehe Frühstück machen. Mach dich ruhig hier fertig.“ Damit gehe ich raus und mache Frühstück. Als ich fertig bin kommt gerade Masao herein und schaut mich verdutzt an. „Du bist heute nicht dran.“ sagt er. „Ich hatte Zeit und nichts anderes zutun.“ Entgegne ich mit einem Schulterzucken. „Wofür stehe ich denn so früh auf?“ nörgelt in dem Moment die ätzendste Stimme der Welt. Dann kommt ein ganzes Donnerwetter von Tora, so heftig, dass ich mich hinter Masao verstecke. Zum Glück kommen in diesem Moment die Anderen und wir frühstücken endlich. Nach dem Essen hänge ich mich an Daikis Fersen. Kurz bevor er in seinem Zimmer verschwindet, ziehe ich ihn weiter ins Bad. „Was soll das?“ fragt er mich leicht verärgert. „Du musst duschen. Unbedingt.“ antworte ich. „Das ist mir egal.“ sagt er mit lustlosem Blick. Da er sich nicht auszieht, muss ich das wohl für ihn übernehmen. Ich ziehe ihm das Hemd aus, er scheint es gar nicht zu bemerken. Dann die Hose. Ich schlucke, als er nur noch in Boxershorts vor mir steht. Er geht nicht in die Dusche. Er tut gar nichts. Also schiebe ich ihn hinein. Wasser an. Ich hole einen Hocker und drücke ihn darauf. Ich öffne vorsichtig seinen Zopf. Da bemerke ich, dass ich noch meine Kleider anhabe. Also gehe ich mich schnell umziehen und komme in Unterwäsche wieder. Ich nehme Shampoo und fange an seine Haare einzuseifen. „Das kannst du gut.“ sagt er plötzlich. Ich erschrecke mich total. „Mach weiter.“ befiehlt er in einem freundlichen Ton. Ich nehme den Duschkopf und wasche den Schaum ab. Er steht auf und ich denke er macht alleine weiter, doch da habe ich mich getäuscht. „Mach weiter.“ befiehlt er wieder. Also nehme ich mit hochrotem Kopf das Duschgel und fange an seinen muskulösen Körper einzuschäumen. Die Arme, die Brust, den Bauch, die Beine. „Du hast was vergessen.“ sagt er frech. Das ist ja wohl die Höhe. „Das darfst du schön selber machen.“ sage ich wieder mit hochrotem Kopf und gehe aus der Dusche. Ich trockne mich ab und ziehe mich an. Da kommt er raus. Ich will gerade verschwinden, da zieht er mich zurück und stößt mich zurück in die Dusche. Meine Kleider weichen in Sekunden schnelle durch und man sieht meine Unterwäsche. Er kommt zu mir und grinst. Er GRINST. Er sieht so niedlich aus, dass ich durchdrehen könnte. Dann hatten wir Spaß. Nicht Sex-like, sondern einfach so eine Art Spiel-Spaß. Am Ende liegen wir nebeneinander auf dem Boden der Dusche und lassen und das Wasser ins Gesicht fallen. Ich stehe auf und drehe das Wasser ab. Auch Daiki steht auf. Wir trocknen uns ab. Ich schaue auf meine Uhr. Oh Gott, wir haben einen ganzen Tag unter der Dusche verbracht. Meine Finger sind auch total schrumpelig. „Wow, ein ganzen Tag geduscht. Und das auch noch mit einem total schönen Mädchen.“ sagt seine schöne Stimme. Ich spüre, wie sich zwei Arme um mich schlingen. Ich spüre seinen Atem in meinem Nacken. Ich bekomme eine Gänsehaut. Dann steckt er seine kalte Nase in meine Haare und saugt meinen Duft ein. „Nicht bewegen.“ murmelt er in meine Haare hinein. Also bewege ich mich nicht. Wir bleiben noch ein paar Minuten so, bis meine Beine einschlafen und ich sage, dass ich müde bin. „Dann Gute Nacht, Tama.“ sagt er noch. Dann gehen wir auf unsere Zimmer. Ich lasse mich in mein Bett fallen und lasse mir die heutigen Ereignisse, wie gestern, noch einmal durch den Kopf gehen. Immer wenn ich an den Spaß mit Daiki denke, an sein Grinsen, dann wird mir ganz warm. Ich schätze das muss Liebe sein. Dann schlafe ich ein.


Ich bin schon ziemlich lange in der WG und sitze gerade mit Daiki in meinem Zimmer. Er hat immer noch ein schlechtes Gewissen, weil er mich fast vergewaltigt hätte. „Es tut mir wirklich leid deswegen.“ „Hey, ist ja gut. Ich habe dir schon längst verziehen. Wer weiß, vielleicht, wenn du nicht so betrunken gewesen.......“ Mist verplappert. „Dann was?“ „Dann hätte ich es genossen und hätte wirklich mit dir geschlafen.“ sage ich mit hochrotem, gesengtem Kopf. Ich spüre, wie er sich bewegt, spüre seine Nähe, seine Wärme. „Warum holen wir das dann nicht nach?“ fragt er mich, greift unter meinen Po und zieht mich auf seinen Schoß. Dann küsst er mich, nicht ganz so grob, wie damals, aber immer noch fordernd. Er will weiter gehen, da fange ich an zu zittern. „Nein“ flüstere ich. Ich bin also doch noch nicht bereit. Er hört auf. „Ich bin doch noch nicht bereit für mein erstes Mal.“ weine ich. „Du bist noch Jungfrau?“ fragt er überrascht. Ich nicke nur. Dann küsst er meinen Scheitel und drückt mich an sich. Er streichelt meinen Rücken. Ich blicke zu ihm auf, will noch mal seine süßen, weichen Lippen auf meinen spüren, seine Zunge in meinem Mund. Er sieht mich an und will mich noch mal küssen, da brüllt Kenta durchs Haus: „TAMA, DU HAST KÜCHENDIENST! BEEIL DICH, ICH HAB HUNGER!“ Die Stimmung ist futsch. Ich seufze und stehe auf, um Essen zu machen. In der Küche mache ich mich gleich an die Arbeit eine leckere Suppe zu kochen. Da kommen die Anderen und setzten sich alle auf ihre Plätze. „WO IST DENN JETZT DAS ESSEN?“ faucht mich Kenta an. Ich hole die Suppe und gebe jedem etwas auf den Teller. „Was soll denn der Mist?“ faucht er. „Davon soll ich satt werden?“ „Entweder du isst das oder gar nichts. Entscheide selbst.“ antworte ich mit einem hämischen Grinsen. Dann setzte ich mich und fange an zu essen. Nach dem Abendessen ziehe ich mich auf mein Zimmer zurück. Ich will so schnell, wie möglich schlafen. Da kommt Daiki ins Zimmer. „Darf ich bei dir schlafen?“ fragt er. Ich, erstmal perplex, sage dann ja. Ich will gerade eine Matratze holen, da schlüpft er in mein Bett. „Hey“ protestiere ich und will ihn aus dem Bett schaffen, da zieht er mich zu sich ins Bett und schlingt einen Arm um mich. Ich spüre alle Muskeln unter seinem ‘Schlafi‘. Manches sollte ich allerdings eher nicht spüren. Spät in der Nacht, ich nehme an, dass Daiki schon längst schläft, sagt er plötzlich: „Ich liebe dich Tama.“ „Was?“ frage ich und drehe mich um. Er starrt mich geschockt an. Er hat wohl nicht damit gerechnet, dass ich noch wach bin. „Nichts“ sagt er und dreht sich weg. Minuten verstreichen. „Ich liebe dich auch.“ „Was?“ fragt er und dreht sich wieder um. Ich küsse ihn vorsichtig. Er erwidert den Kuss. Glücklich schlafe ich ein.


Ein paar Monate später kaufe ich mir eine Eck-Couch. Seit dem sitzen Daiki und ich immer auf der Couch und genießen einfach die Nähe des Anderen.

Daiki:
Da sitzt sie auf ihrer neuen Couch im Abendlich und schaut aus dem Fenster. Sie ist so schön und ich denke immer nur an Sex. Ich will unbedingt der Erste für sie sein. Ich glaube sie macht mich unbewusst fertig. Immer, wenn ich sie sehe, bin ich so erregt, dass ich sie fast vergewaltige. Es kostet mich meine vollständige Kraft mich zurück zuhalten. Doch jetzt ist sie so sexy. Ich bin an meine Grenze gestoßen. Ich kann nicht mehr. Ich schnappe mir die Schere und gehe auf sie zu. Sie dreht ihren Kopf zu mir und sieht mich fragend an. Gott, wie ich diese Augen liebe. Ich drücke schnell ihre Beine auseinander. Ich zerschneide ihren Slip und liebe sie.

Tama:
Ich glaube, er will mich lieben, aber er macht wohl was falsch, denn es tut weh. Es tut höllisch weh. Ich versuche ihn weg zu drücken. Dabei spüre ich alle seine angespannten Muskeln. Es tut so weh. Es ist mein erstes Mal und er dehnt mich. Er bringt mich um den Verstand. Ich halte nicht mehr lange durch. In mir wächst ein Groll gegen Daiki. Ich liebe ihn schon seit ich seine leeren Augen gesehen habe. Aber jetzt fange ich echt an ihn zu hassen. Plötzlich lässt der Schmerz nach. Er ist weg. Ich kann mich nicht bewegen. Da sitze ich. Gequält auf meinem Eck-Sofa, in meiner neuen Hassposition, blute wie verrückt und kann mich nicht bewegen. Er richtet seine Kleider und geht. Die Tür fällt ins Schloss. Ich zittere und schlinge meine Arme um meinen Oberkörper. Ich fange an zu weinen.

Daiki:
Ich stehe noch an die Tür gelehnt da und höre sie im Zimmer schluchzen. Ich frage mich, ob das die falsche Entscheidung war. Dann gehe ich den Flur entlang. Ich brauche dringend frische Luft.

Shizuku:
Ich will Tama zum Essen abholen. Da begegnet mir Daiki. Er sieht so anders aus. Als ob er einen Geist gesehen hätte. Na, mir kann es egal sein. Ich klopfe an ihr Zimmer. Nichts. Ich öffne die Tür und erstarre.

Tama:
Ich habe mich bis zur Mitte des Zimmers gequält. Immer noch blute und weine ich. Aber ich bin in der Mitte des Zimmers, welch ein Fortschritt. Da geht die Tür auf. Ich denke es ist wieder Daiki und fange vor Angst heftig an zu weinen. Doch da steht Shizuku in der Tür und starrt mich an, als wäre ich ein Geist.

Shizuku:
Ich eile auf Tama zu und stütze sie ab, da sie so aussieht, als ob sie gleich umkippt. „War das Daiki?“ frage ich sie. Sie heult und heult und nickt während dessen mit dem Kopf. An ihren Beinen laufen ununterbrochen kleine Rinnsale aus Blut. Sie deutet auf das Blut und ihren Unterkörper. Es scheint ihr richtig weh zu tun. Nach einer Vergewaltigung ist das eigentlich immer so. Und trotzdem ist sie bis zur Zimmermitte gelaufen. Sie ist wirklich stark. „Ok. Leg dich am besten hin.“ sage ich zu ihr und helfe ihr zum Bett. Ich gebe ihr eine Packung Taschentücher. „Wisch damit das Blut weg. Ich spreche mit Daiki.“ Immerhin hat sie aufgehört zu weinen. Ich stürme in den Essensaal, wo schon alle versammelt sind.
„Daiki, komm mal mit.“ sage ich und er gehorcht. Vor der Tür frage ich ihn gleich, ob er Tama vergewaltigt hat.

Daiki:
Lieber nicht um den heißen Brei reden. „Ja, hab ich.“ sage ich ihr ins Gesicht. „Aber ihr wart doch immer ein Herz und eine Seele. Ihr hattet doch sogar eine Beziehung.“ „Woher willst du das wissen?“ Wir hatten es niemandem gesagt. „Oh bitte, alle haben es bemerkt. Ihr habt euch immer in einem eurer Zimmer getroffen. Immer diese Blicke und Tamas Gekicher, wenn ihr zusammen wart.“ „Also gut, pass auf Tama war noch Jungfrau, deshalb wollte sie nicht. Aber ich wollte sie jeden Tag mehr und mehr. heute hatte ich meine Grenze erreicht. Ich hatte mich nicht mehr im Griff und bin über sie her gefallen. Ich weiß es war ein Fehler.“ „Vertragt euch wieder.“

Shizuku:
Also schleife ich Daiki zu Tamas Zimmer. Doch ihre Reaktion verrät mir, dass es die falsche Entscheidung war. Sie ist total verängstigt, als sie ihn sieht, schon fast verstört. Doch sehe ich trotzdem Zorn in ihren Augen aufblitzen. Sie ist sauer. Das sieht man sofort, doch ist sie schon in der Verfassung mit ihm zu reden? Wohl kaum. So kurz danach. Es war dumm von mir ihn hierher zu schleppen. Also schiebe ich ihn doch wieder aus der Tür.

Tama:
„Wieso hast du ihn hierher gebracht?“ fange ich gleich mal an. „Es tut mir leid, ich weiß, das war ein Fehler.“ Ich kann nur nicken, denn es kommt ein neuer Heulkrampf über mich. „Willst du frühstücken?“ fragt sie mich. Ich schüttele den Kopf und beruhige mich wieder. „Kannst du bei mir schlafen?“ „Schätzchen, es ist gerade mal 10 Uhr. Ungefähr.“ „Dann bleib bis zum Abend bei mir und schlaf dann hier. Ich hab Angst, dass er es noch mal tut.“ „Na schön.“ Shizuku bleibt wirklich die ganze Zeit bei mir. Ich habe den ganzen Tag über auch keinen Hunger und gehe dann auch nur aus dem Zimmer, wenn ich auf Toilette muss oder Shizuku raus muss (Essen, Toilette, etc.). Also schläft Shizuku bei mir im Bett. Ich habe eine sehr unruhige Nacht und kriege kaum eine Stunde Schlaf.
In den nächsten Wochen bin ich noch dermaßen depressiv, dass ich mich in meinem Zimmer verschanze. Abschließen kann ich nicht, da ich den Schlüssel verschlampt habe.

Daiki:
Alle sagen: „Vertragt euch doch wieder.“ Arrg, wie mich das ankotzt. Sie will nichts mehr mit mir zu tun haben, das merkt man doch. „Geh doch endlich zu ihr und sprich mit ihr. Ich will wieder ihr Lächeln sehen.“ sagt Takeru. „Sie hasst mich.“ „Nein, tut sie nicht. Sie mag dich immer noch.“ „Gut dann SPRECH ich halt mit ihr.“ meckere ich ihn an und betone das „sprech“ besonders doll.

Takeru:
Und weg ist er. Ziemlich wütend der Gute. „Hey Kenta.“ rufe ich Kenta zu, den ich zufälliger weise auf dem Gang von Tamas Zimmer treffe. „Lass uns doch wetten, “ „Ich mach auch mit.“ unterbricht mich Fen, der gerade vorbei kommt. „Schön, lasst uns doch wetten, ob sie sich vertragen, oder nicht.“ „Wie viel?“ fragt Kenta. „100 Mäuse.“ sagt Ren. „Abgemacht.“ Da kommt auch schon Daiki. „Viel Glück!“ rufe ich ihm noch zu. Junge, hat der einen Blick drauf. „Ich wette sie vertragen sich.“ „Ich auch.“ „Ich nicht. Ich glaube die haben dann immer noch Stress.“ sagt Ren.

Ren:
Man hört von dem Gespräch (Streit) absolut nichts. Liegt wohl an den Türen und Wänden. Nach ein paar Minuten kommt Daiki wieder raus. Was für eine Miene der zieht. „Habt ihr euch vertragen?“ brüllt Kenta. „Nein!“ zischt Daiki zurück. „Also Jungs, bitte mein Geld.“ melde ich mich zu Wort. Grummelnd rücken Takeru und Kenta 200 Piepen raus und ich gehe gut gelaunt auf mein Zimmer.

Tama:
Scheiß Daiki, scheiß Welt, scheiß Alles.

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