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Eine Zeichnung voller Emotionen II

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1 Kapitel - 3.557 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2014-12-01 - Entwickelt am: - 1.135 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das Katzenmädchen hat nun endlich Konoha erreicht!
Doch wird Tsunade nun sie bleiben lassen oder fortjagen!

Hier ist der zweite Teil!;)

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    Kapitel 2: Rote Katze trifft auf Grünes Biest!




    Bereits seit zwei Tagen war das Katzenmädchen unterwegs. Mit jedem Schritt wurde sie langsamer, wusste selbst aber den Grund nicht. Sie beschloss daher eine kleine Pause zu machen.

    Sie setzte sich auf einem nahegelegenen Stein und betrachtete den Himmel. Wenn sie erstmal in Konoha angekommen war, wie würden die Leute auf ihre Erscheinung reagieren?

    Sie dachte an das ältere Ehepaar, dass sie so verschreckt hatte. Sie wollte bei den Menschen leben und ihnen keine Angst einjagen!

    Aber seine Vorteile hatte es schon, dachte sich das Mädchen. Wenn die Leute Angst vor ihr haben, bekam sie schneller Informationen heraus. Zum Schluss schloss sie ihre Augen und schmunzelte.

    Sie fing an zu gähnen, rollte sich auf den Stein zusammen und fiel in ein tiefen Schlaf.



    Währenddessen das Mädchen im Land der Träume versunken war, waren zwei Menschen nicht weit entfernt am trainieren. Der Mann rief: "Los Lee! Gleich hast du die 500 Liegestütze geschafft!".

    Vor ihm beugte sich ein Junge auf den Händen auf und ab. Er sah fast genauso aus, wie der Mann.

    "498...499...500!", damit sprang der Junge auf seine Beine und jubelte. "Jaaa, haben sie das gesehen, Sensai Guy!", "Ja, Lee! Das war großartig! Als Belohnung läufst du 200 Runden um Konoha.", antwortete Guy.

    Er hielt den Daumen hoch und zwinkerte Lee zu. Wodurch Lee mehr in Jubel ausbrach, aber dann inne hielt.

    Er stellte sich vor seinem Sensai hin, legte die Faust aufs Herz und sagte: "Nein, ich schaffe sogar 300 Runden!".

    Sein Sensai weinte Tränen, "Ach, Lee! Ich werde sogar mitmachen!", damit sprintete er auch los. Lee lief ebenfalls los. Er lief durch die Bäume, an Buschen, an einem Stein vorbei. "Moment! ", rief er zu sich selbst und ging ein paar Schritte zurück.

    Seine Augen weiteten sich, als er das Mädchen sah, die mit ihrem Rücken zu ihm schlief. Verblüfft über ihre Erscheinung, musterte er ihre Ohren und ihren Schwanz. Dann erhob sich und rieb sich am Hinterkopf. "Ist das wirklich ein Mädchen?", fragte er sich.

    In den Moment streckte das Mädchen einen Arm aus und drehte sich zu Rock Lee um.

    Er betrachtete das Gesicht des Mädchens, wobei ihr Röte in die Wangen stieg. Er dachte sich, wie hübsch sie doch war.

    Das Mädchen öffnete ihre Augen und sah direkt in Lees Augen.

    Mit einem Satz war sie auf den Beinen und musterte Lee. Lee verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten. Sie stand bedrohlich auf dem Stein und schien nicht gerade erfreut aus zusehen.

    "Wer bist du denn?", fragte das Mädchen herablassend.

    Lee war gefesselt von ihrem Aussehen. Ihre roten, kurzen Haare passten zu ihrem ausdrucksstarken Augen.

    Er fasste sich wieder und begann zu stottern. "Eh...I...Ich wollte das ni...nicht! Glaube mir es war keine Absicht.
    Es ist nur so, ich finde nicht jeden Tag jemanden, der hier draußen schläft!".

    Ihr Blick erweichte sich und sie zuckte mit den Schultern. "Ach so, wenn das so ist", sagte sie und sprang leichtfüßig vom Felsen.

    "Sag mal, wie heißt du? Und warum siehst du so Katzenähnlich aus?", fragte Lee.

    Woraufhin sie antwortet: "Ich weiß nicht, ich sehe eben nun mal so aus. Und mein Name ist...". Das Mädchen dachte eine Weile nach, aber ihr wollte kein Name einfallen. Durch die ganze Aufregung hatte sie gar nicht überlegt, wie sie sich nennen sollte.

    Sie erklärte Lee, dass sie sich an einem Namen nicht erinnern könnte. Daraufhin erzählte sie von dem Stern und ihrer Aufgabe.

    Schlussendlich fragte sie ihn: "Na ja, diese Person muss ich unbedingt finden. Weißt du, wie ich nach Konoha Gakure komme?".

    "Verstehe! Aber du bist schon da, das Dorf liegt nicht weit von hier. Ich werde dich hinbringen!", bot Lee ihr an.

    Das Mädchen sprang auf und applaudierte vor Freude. "Jaaa, das ist toll! Vielen Dank! ", jubelte das Katzenmädchen, wobei Lee erörterte und sagte: "Gern geschehen. Aber bevor wir losgehen, müssen wir für dich einen passenden Namen ausdenken. Sonst halten dich die anderen vielleicht für einen Spionin.", meinte Lee, " Ach so, bevor ich es vergesse, ich bin Rock Lee, aber du kannst mich Lee nennen! Und dich nennen wir...Hm, wie wäre es mit Nanashi?", fragte er sie nun.

    Das Mädchen legte ihren Kopf schief und antwortete: "Ich glaube nicht das dieser Name zu mir passt. Außerdem besitzt du doch zwei Namen, dann will ich auch zwei Namen haben!".

    "Ähh...aber der zweite Namen sagt, von welchem Clan du abstammst. Und da du keine Verwandten, gar eine Erinnerung hast, wäre es vielleicht besser, wenn du nur ei..einen...", stammelte Lee, doch als er in das leicht verärgerte Gesicht der Rothaarigen schaute, änderte er schnell seine Meinung.

    "Ab...Aber vielleicht hast du recht und ein zweiter Name wäre nicht so verdächtig.", lächelte Lee, doch in Gedanken, bedeutete es nur sarkastisch: 'Wird schon schiefgehen!'.

    Das Mädchen schien sichtlich zufrieden zu sein und fragte Lee, ob ihm nicht ein besserer Name einfiele.

    Lee legte den Zeigefinger an sein Kinn und betrachtete das Mädchen nachdenklich.

    "Wie wäre es mit...Akane! Ja, Akane Fushigi. Das bedeutet so viel wie tiefes Rot und Wunder?", fragte Lee.

    Ein Lächeln ließ das Gesicht des Katzenmädchen erstrahlen. Auch auf Lee machte sich ein Grinsen breit.

    Und so machten sie sich Lee und Akane zum Dorf.



    "Boah! Was für ein Riesen Tor!", rief Akane beeindruckt. Lee zog sie gleich an sich und sagte ihr, dass sie nicht so laut sein dürften.

    Sie rollte die Augen." Entspann dich mal, meinst du nicht, dass mein Aussehen schon allein auffallen wird?", fragte sie Lee.

    Lee antwortete: "Ja aber trotzdem musst du nicht hier so rumbrüllen."

    Das Katzenmädchen verkniff sich die Antwort darauf. Sie gingen zusammen durch das offene Tor, wo dahinter zwei Männer auf sie aufmerksam wurden. Sie riefen Lee's Namen und zeigten mit den Händen, das er näher kommen sollte.

    "Warte hier!", befahl Lee.

    Verärgert über den Ton verschränkte Akane die Arme über die Brust und nickte.

    Lee lief zu den Beiden rüber. Einer von ihnen hielt seine Hand vor dem Mund und flüstertete zu ihm.

    Akane kniff die Augen zusammen und spitzte ihre Katzenohren.

    So konnte sie das ganze Gespräch mitverfolgen:

    "Akane Fushigi! Von so einem Clan habe ich noch nie gehört!", meinte der Mann mit der Stachelfrisur.

    Der Andere sagte daraufhin: "Ganz zu schweigen von ihrem Aussehen! Ist das ein Kekegenkai?".

    Lee wurde etwas lauter und stammelte: "Ähm...Ja, ja! Sie erzählte mir, dass sie von einem Katzenclan aus einem kleinen Dorf abstammte!". Der Eine schaute skeptisch. Der Andere fragte: "Nun gut...Aber was will sie hier in Konoha?". "Sie ist auf der Suche nach...", Lee dachte kurz nach, "Nach dem Hokage! Sie möchte ihre Fähigkeiten erweitern und als Kunoichi für die das Dorf arbeiten!".

    Lee schien ein Stein vom Herzen zu fallen.

    Etwas weiter weg, stand Akane verdutzt da. Sie fragte sich, was Lee mit 'als Kunoichi arbeiten' meinte und was ein 'Hokage' ist. Vor allem stellte sie sich die Frage, besaß sie denn überhaupt eine Fähigkeit?

    Doch die Gedanken verpufften sich, als Lee mit einem breiten Grinsen zu ihr rannte.

    Das hieß wohl, dass sie passieren durfte.

    Die Bewohner von Konoha Gakure blieben entweder stehen oder drehten sich verwundert um, als Akane und Lee durch die Straße gingen. Die Tatsache, dass alle Blicke nur auf ihr gerichtet waren, verunsicherte das sonst selbstbewusste Mädchen. Schlimmer wurde es, als sie das Getusche der Leute wahrnahm. Immer wieder hörte sie Wörter, wie 'Katze', 'Merkwürdig' und 'Sonderbar' heraus.

    'Als Lee bemerkte, wie Akane Trübsal blasste, munterte er sie auf: "Hey, sie müssen sich nur an dich gewöhnen. So ein hübsches Mädchen wie dich haben sie eben noch nicht gesehen.".

    Das darauffolgende Lächeln von ihm, ließ Akane rot werden, passend zu ihrer Haarfarbe. Als sie sich wieder fing, bemerkte sie die großen Steinsgesichter. Sie blieb stehen und bewunderte, mit leicht geöffnetem Mund, ein Gesicht nach dem anderen.

    "Ach so, das sind die Hokagen, im Moment werden wir von der fünften Generation, also Prinzessin Tsunade regiert.", sagte Lee. Akane drehte sich zu ihm um und fragte neugierig: "Also ist dieser Hokage eine Art König hier, oder? Aber wieso nennt ihr ihn so? Und was genau tut denn ein Hokage?...", "Halt, Halt, Halt! Nicht so viele Fragen auf einmal!", stoppte Lee sie, "Also, ein Kage gilt als stärkster Ninja des Dorfes. Sie verteilen die Missionen an die Shinobi und verwalten diese. Sie regieren und beschützen ihr Dorf. Sie bedeuten so viel wie Schatten, jedes der fünf großen Ninjadörfer hat einen sogenannten Schatten. Da wir uns im Feuerreich befinden, nennt man ihn hier Hokage, also 'Feuerschatten'.".

    Akane zog eine Augenbraue hoch und schaute verwirrt zu Lee.

    "Klingt ziemlich kompliziert, wenn man bedenkt, dass ich gar keine Ahnung habe, was ein Ninja ist. Und wie heißen dann die anderen Kagen von diesen anderen Dörfer?", fragte Akane.

    "Da gibt es noch den Kazekage von Suna, Mizukage von Kiri, Raikage von Kumo und Tsuchi von Iwa. Ein Ninja erfüllt Missionen. Diese können einfach oder schwierig sein, manche sind aber auch geheim. Doch du wirst schon früh genug herausfinden, was es bedeutet ein Ninja zu sein.", antwortete Lee.

    "Hä? Wie meinst du das?", fragte Akane verwirrt. Doch die Frage blieb in der Luft hängen, als sie vor einem Gebäude stehen blieben.



    'Das ist also...Wie heißt sie noch einmal?...Tsunade, der 5.te Hokage?', dachte Akane, während die blonde Frau hinter dem Schreibtisch sie neugierig musterte.

    "Sie heißt also Akane...", "Fushigi", beendete Shizune Tsunades Satz.

    "Nun gut...Also, was willst du hier? Und woher kommst du? ", fragte Tsunade misstrauisch.

    "Ähm...Also es ist so...", warf Lee ein, zog sich aber gleich zurück, als er Tsunades bösen Blick sah.

    Nun richtete sie ihre Augen auf Akane.

    Akane trat mutig vor und erzählte ihr die Wahrheit: " Ich weiß nicht, woher ich herkomme, geschweige was ich vorher gewesen bin. Als ich aufwachte war da dieser Stern, er erzählte mir, dass ich die Person finden muss, die mich erschuf. So kann ich ein richtiger Mensch werden und in eurer Welt bleiben. Akane Fushigi haben Lee und ich uns ausgedacht. Er dachte, dass Ihr mir weiterhelfen könntet. Dieses Dorf gefällt mir und ich will hier bleiben. Egal was eure Forderungen sind, ich werde sie erfüllen. Bitte schickt mich nicht wieder weg.".

    Tsunade schwieg eine ganze Weile, auch die anderen Personen im Raum gab kein Laut von sich.

    Bis der Hokage die Augen schloss und seufzte: "Deine Geschichte ist unglaubwürdig, aber deinem Aussehen zu urteilen könnte vielleicht doch ein Funken Wahrheit drinstecken. So du willst also hier bleiben? Dann nur wenn du dich bereit erklärst einen Eid abzugeben und unter dem Zeichen von Konoha als Kunoichi zu dienen.

    Bist du dazu bereit?", fragte Tsunade mit einem Lächeln.

    Akane strahlte über das ganze Gesicht und auch Lee schien sich über die Entscheidung zu freuen.

    "Shizune, sei so gut und zeige Akane ihre Wohnung. Ab morgen wird sie mit Team Guy trainieren.", bat Tsunade. Akane hielt inne. "Team Guy!", fragte sie verwirrt. Lee stellte sich vor Sie und jubelte: "Ja, Sensai Guy ist der aller Größte! Mit seiner Hilfe wirst du unheimlich stark werden. Wir trainieren morgen zusammen.

    Da lernst du auch Tenten und Neji kennen!.". "Oh, okay.", stimmte Akane lächelnd zu.



    Nach etwa einer halben Stunde verabschiedete sich Lee von ihr, nachdem Shizune sie zur ihrer neuen Wohnung gebracht hatte. Sie drehte das Ding was die Menschen hier 'Schlüssel' nannten, im Schloss herum und betrat einen dunklen Flur. Sie blieb noch eine Weile in der Dunkelheit stehen, bis sie den Lichtschalter fand und ihn tätigte. Sie nahm ihre neue Wohnung unter die Lupe.

    Es gab drei verschiedene Zimmer, in jedem standen Möbel drin, wobei das Katzenmädchen nicht wusste, was sie mit ihnen anfangen sollte. "Tja und was soll jetzt machen?", fragte sich Akane.

    Eine Antwort bekam sie von ihrem knurrenden Magen. Sie erinnerte sich daran, dass sie schon eine ganze Weile nichts mehr gegessen hatte. In diesem Moment stieg ihr ein köstlicher Geruch in die Nase.

    Sie schnupperte in der Luft danach und näherte sich einem offenen Fenster.

    Als sie aus dem Fenster blickte, bemerkte sie dass er aus einer kleinen Hütte unten an der Straße kam.

    Ohne groß Nachzudenken kletterte sie aus dem Fenster und sprang dem Duft hinterher.



    In der kleinen Hütte saß ein blonder Junge an der Theke und freute sich über seine bestellte Portion Nudelsuppe. "Aaaaaahhh, Ichiraku! Das sieht mal wieder köstlich aus.", lobte der Junge den Besitzer. Woraufhin er antwortete: "Danke, Naruto! Lass es dir schmecken, bevor es kalt wird.".

    Der Junge brach die Essstäbchen auseinander und rief munter: "Das lass ich mir nicht zweimal sagen!".

    Gerade wollte er einen Bissen nehmen, doch hielt inne und drehte sich zur seiner Rechte.

    Mit einem verwunderten Blick betrachtete er ein rothaariges Mädchen, die neben ihm auf der Theke hockte und seine Nudelsuppe anstarrte.

    "Ähmmm, Halloo?", fragte Naruto. Doch Akane reagierte nicht, sie starrte einfach weiter die Nudelsuppe an.

    Ichiraku schien sie nun auch endlich bemerkt zu haben. Mit verärgerten Gesicht hob er die Faust und rief: "Hey! Geh da sofort runter von der Theke! Was ist das für ein Benehmen?".

    Akane wachte aus ihrer Trance auf und sprang von der Theke runter. Sie landete hinter Naruto, wobei er sich zur ihr umdrehte. Er betrachte sie von ihren Ohren bis runter zu ihrer roten Stiefeln. Er fragte sie, warum sie denn ein Katzenkostüm trug. Doch Akane ignorierte seine Frage und sah wieder zu seiner Nudelsuppe. Ihren Blick folgend, drehte er seinen Kopf wieder zu ihr um.

    Sie blickte nun wieder in seine Augen.

    "Gib es mir.", sagte sie knapp.

    "Ähm, wie war das?", fragte Naruto, er glaubte sich verhört zu haben.

    "Ich habe Hunger, den Duft bin ich bis hierher gefolgt. Gib es mir!", forderte sie ihn noch einmal auf.

    Naruto hob seine Faust und schrie verärgert: "Das kommt gar nicht in die Tüte! Setz dich hin, bestelle und bezahle dein Essen gefälligst selbst, so wie jeder andere Mensch auch!".

    "Bezahlen? Mit was denn?", fragte Akane.

    "Na, mit Geld natürlich! Was denkst du denn!", rief Naruto ungläubig.

    Das Gespräch wurde von einem knurrenden Geräusch unterbrochen. Verlegen schaute Akane auf ihren Bauch.

    Naruto gab einen Seufzer von sich und drehte sich zu der Theke wieder um.

    "Ichiraku, könntest du bitte noch eine Portion machen?", fragte Naruto und drehte seinen Kopf zu Akane um.

    "Na los. Worauf wartest du? Setz dich Du kannst meine Nudelsuppe haben, ich kann noch etwas warten.", gab Naruto gelangweilt von sich.

    Akane war zuerst überrascht gewesen, hüpfte aber dann gleich neben Naruto und schlürfte an der Nudelsuppe.

    Naruto hielt ihr Essstäbchen hin, worauf sie ihn fragwürdig anschaute.

    "Weißt du denn nicht, wie man mit Essstäbchen ist? Oh man, Ichiraku hat Recht von Benehmen ist keine Spur da.", sagte Naruto. Akane blickte traurig zu Seite. Naruto fiel es auf und versicherte ihr, dass es nicht so gemeint war. Sie lächelte wieder und widmete sich wieder ihrer Nudelsuppe.



    Nach ein paar Minuten war sie bereits satt, worauf sie sich entspannt zurücklehnte. Naruto hatte währenddessen Akane die ganze Zeit angeschaut, wurde aber aus ihr nicht schlau.

    Bis er endlich sein Schweigen brach: "Sag mal, ich habe dich hier vorher noch nie gesehen. Wie wärs, wenn du mir etwas über dich erzählst? Also ich bin Naruto Uzumaki, mein Traum ist es Hokage zu werden. Und was hast du für Ziele?".

    Eigentlich wollte Akane wieder zurück zu ihrer Wohnung gehen und sich schlafen legen, entschied sich aber doch zu bleiben, um ihm seine Fragen zu beantworten. Schließlich war er gerade auch nett zu ihr gewesen.

    "Also mein Name ist Akane Fushigi. Ich bin erst heute hier angekommen. Ab morgen soll ich ein sogenannter 'Ninja' in Team Guy werden.", Sie fuhr mit einem Gähnen fort, "Mein Ziel? Ich will ein Mensch werden.".

    Naruto fing an zu schmunzeln: "Guter Witz! Du scheinst etwas sonderbar zu sein, aber doch irgendwie in Ordnung, Akane!".

    Als er in das ernste Gesicht von Akane schaute, wurde ihm klar, dass sie eben nicht scherzte.

    Sie erzählte weiter: "Irgendjemand hatte mich erfunden. Auf meiner Suche nach dieser Person, bin ich heute hier nach Konoha gekommen. Ich muss sie finden, damit ich ein vollständiger Mensch werde. Außerdem bin hier um ein Ninja zu werden. Dieses Armband zeigt mir wie viel Zeit mir bleibt, bis ich die Person gefunden haben muss. Sonst verwandle ich mich in was auch immer zurück!".

    Akane zeigte Naruto ihre Perlen am Handgelenk, wobei sich schon die erste dunkler als die anderen verfärbt hatte.

    "Wie jetzt?", fragte Natur irritiert, "bist du etwa zur Hälfte eine Katze? Ich dachte das wäre nur ein Kostüm!".

    Akane verdrehte genervt die Augen. "Nein...Ja...So in der Art...Ach! Was rede ich da? Ich habe zwar Eigenschaften einer Katze, aber das bedeutet nicht das ich eine halbe Katze bin.", sagte sie unsicher.

    Diesmal war es Naruto der gähnte.

    "Ich muss sagen, dass mich deine Geschichte brennend interessiert, aber ich muss morgen früh auf eine Mission.

    Aber da ich jetzt weiß, dass du im Team Guy bist, werden wir uns sicher wiedersehen.", und damit verabschiedete er sich und ging.

    Akane sah ihm noch eine Weile nach. Bis sie sich schließlich ebenfalls erhob und zu ihrer Wohnung reinsprang.

    Sie schloss das Fenster hinter sich und ging in ein Zimmer, wo ein riesiges Bett stand.

    Sie tastete neugierig die Matratze entlang, bis darauf sprang und sich hineinkuschelte.

    Dabei dachte sie, wie gut es die Menschen in dieser Welt haben und fiel ins Land der Träume.



    Sie öffnete ihren Augen und schwebte in der Dunkelheit umher. Vor ihr erstrahlte ein Funken.

    Akane schwebte lächelnd zu dem Licht.

    "Du schon wieder.", sagte sie...



    Fortsetzung folgt. ..

Kommentare (6)

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suuuuuuuuper (15983)
vor 147 Tagen
Schreib UNBEDINGT weiter!!!
Das ist sooooo super.
Rote Kirschblüte (24863)
vor 632 Tagen
Mir gefällt deine Geschichte. Der Akane hattest du einen guten Charakter gegeben und am meisten gefällt mir ihre freche Art und Weise (zeig mir mehr davon). Der Inhalt ist auch nicht schlecht und die Art und Weise wie du an die Sache ran gehst gefällt mir auch. Im großen und ganzen bekommst du von mir 5 von 5 Punkte.
Hiko Nanashi (70631)
vor 778 Tagen
Sei brav und schreib weiter...
Lolita (37142)
vor 868 Tagen
Sei ganz nett und lieb UND SCHREIB WEITER
Rasumi X09 (38707)
vor 990 Tagen
Bitte bitte schreib weiter ;)
Jessy:) (41360)
vor 990 Tagen
Diese Geschichte gefällt mir mach weiter bin gespannt .. :)