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Mil za za

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2 Kapitel - 1.734 Wörter - Erstellt von: ClaJoh - Aktualisiert am: 2015-01-12 - Entwickelt am: - 806 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Rosalina trifft ein einsames Milza und nimmt es auf, sie beginnt eine Reise mit ihrem neuem Freund Milza und hat nur ein Ziel: Eine schöne Zeit haben.

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Mil za za

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Kapitel 1|Schmecken dir die Muffins?:
Ich streife durch das Wäldchen das sehr nah am Dorf der Drachen liegt in dem ich zuhause bin. Ich klettere auf die große Eiche die ich seit meiner Kindheit kenne, plötzlich rumst ein Milza in mich. Wir fallen beide vom Baum. Das Milza sieht mich verwirrt an, und sagt dann: „Milza, Milza mil.“, als ob es ich entschuldigen will. Ich lächle und sage ihm beruhigend: „Alles Okay, gehörst du niemanden?“. „M-Milza Milza.“, antwortet es mir traurig. Ich setze es auf meine Schulter und bringe es zur Dorfältesten, die mir bestätigt dass es niemanden gehörte und ich es haben dürfte wenn ich wollte. Aber nur unter einer Bedingung. Unter der Bedingung das ich gut darauf aufpasse. Natürlich sagte ich ja. Da ich schon immer ein Pokémon haben wollte, doch meine Eltern sagten bis jetzt immer dass ich noch zu wenig Verantwortung tragen könnte. Doch meine große Schwester bekam auch in meinem Alter ihr erstes Pokémon. Also sage ich: „Danke Dorfälteste, ich werde gut auf dieses Milza aufpassen und immer für es sorgen. Das verspreche ich.“. Ich gehe voller Energie und Freude aus dem Haus und setze mich mit Milza auf eine schön weiche, saftig grüne Wiese und kuschele mit ihm. Dabei versuche ich eine Bindung zu ihm aufzubauen. Also gebe ich ihm einen von meinen selbst gebackenen Beeren Muffins. Das Milza ist ihn und Springt vor Freude ihn die Luft. „Milza Mil, Milza!“. Dann sage ich zu Milza: „Schön das es dir schmeckt, ich hoffe das wir beide die besten Freunde werden.“ Milza nickt und Springt auf meine Schulter. Ich spiele mit dem Gedanken so wie andere im meinen Alter eine Reise durch Einall zu machen, ja ich war mir ganz sicher dass ich diese Reise machen wollte. Ich frage Milza was es dazu meint, es sagt: „M-Milza, Milza Mil!“. „Oh toll. Wir werden und eine schöne Zeit haben, ganz sicher!“. Am Nachmittag überlege ich wo ich auf meiner Reise die ich machen wollte als erstes hingehen sollte. Aber bevor die Reise losgehen kann musste ich mit meinen Milza nach Twindrake City um mich für die dafür einzukleiden und vorzubereiten. Als erstes gehe ich in ein Pokémon-Center, wo ich mich mit Pokébällen eindecke und mein Milza von Schwester Joy untersuchen lasse. Nachdem Schwester Joy sagt das mit Milza alles in Ordnung sei, meint sie: „Übrigens du darfst dir noch eigentlich noch ein Pokémon aussuchen, sofern du das willst.“ „Oh stimmt ja, aber welche gibt es denn zur Auswahl?“, frage ich Schwester Joy gespannt. „Also es gibt das Feuer-Pokémon Floink, das Wasser-Pokémon Ottaro und das Pflanzen-Pokémon Serpifeu. Welches willst du?“, fragte mich Schwester Joy lächelnd und öffnet die drei Pokébälle. Ich möchte Milzas Meinung hören: „Hey Milza was meinst du wenn möchtest du als Spielkamerad haben?“. Milza begutachtet die drei Pokemon. Schließlich zeigt es auf Ottaro und sagt: „Milza, Miiiiiiillza!“, dann rennt Milza mit offenen Armen auf Ottaro zu der die Umarmung erwidert. „Ottaro?“, frage ich Milza, es nickt. „Gut, ich nehme Ottaro!“, sage ich voller Freude. Schwester Joy antwortet gelassen: „Gut, eine wunderschöne Wahl. Hier hast du seinen Pokéball.“. Ottaro sieht mich fröhlich an und sagt: „Ottaro, Ottaro Ottaro!“. Ich schnappe mir seinen Pokeball und renne aus dem Pokemon-Center. Ich komme am Abend wieder im Dorf der Drachen an und bin schon sehr müde. Nachdem ich meiner Mutter von meinem Plan erzähle, und sie sie diesen befürwortet, gehe ich zusammen mit Milza und Ottaro zu Bett. Ich kann noch nicht einschlafen dar ich mich so freue das ich ein Pokemon habe, naja vielleicht hing es auf damit zusammen das Ottaro schnarcht, aber egal. Am nächsten Morgen werde ich von Milza geweckt: „Milza! Mi-Milza!“, also stehe ich auf. Als ich gerade ins Badezimmer gehen wollte stupst Milza mich an zeigte auf seinen Bauch. Ein grummeln ertönt und Milza wird leicht Rot, ich und Ottaro, der inzwischen auch aufgewacht war lachen. Ermunternd sage ich zu Milza: „Ist schon okay, ich mach dir was zu Essen. Warte kurz.“. Dann gehe ich in unsere Küche um das Frühstück vorzubereiten, dort angekommen hole ich Pokemonfutter das von meiner großen Schwester war aus einem Küchenschrank, denn meine große Schwester Valentine besitzt ein Yorkleff, doch das hat sie mitgenommen als sie vor zwei Wochen nach Rayono City umgezogen ist. Ich greife nach zwei Schüsseln in die ich das Futter für Milza und Ottaro schütte. „Kommt schnell her!“, rief ich noch leicht müde. Milza und Ottaro kommen in die Küche und beginnen zu essen, währenddessen gehe ich ins Badezimmer und mache mich Frisch. Als ich fertig angezogen und geduscht in die Küche gehe begrüßt mich Ottaro der schon aufgegessen hatte. Nach meinem zweiten Sandwich das ich mir mache, war Milza dann auch fertig und ich verabschiede mich liebevoll von meiner Mutter. „Mama ich hab dich ganz Doll Lieb, vergiss das nicht.“. Schnell umarme ich sie und sie flüstere: „Ich hab dich auch Lieb.“. Ich renne aus unserem kleinen Haus und winke meiner Mutter noch schnell zum Abschied und verschwinde dann in den Wald.

Kommentare (4)

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Nachtara☆ (02819)
vor 934 Tagen
Überraschend gut und detailliert auch jedoch sind immer noch einige Rechtschreibfehler da.
Überwinde mal deine faulheit und schreib mehr!
Liebe Grüße:
Nachtara ;p
ClaJoh (21991)
vor 934 Tagen
Danke für die netten Kommentare.
Ich bin immer sehr Faul und deswegen kommen wohl eher selten Kapitel aber lieber selten als gar nicht !
Bis dann :D.
Icemoon (11814)
vor 966 Tagen
ja wirklich cool, mach weiter so
_WhiteTiger_ (11814)
vor 966 Tagen
Sehr nette geschichte