Happy End für Severus Snape

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4 Kapitel - 4.838 Wörter - Erstellt von: Aira Elise - Aktualisiert am: 2014-12-01 - Entwickelt am: - 3.081 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Severus Snape, ist gerade 11 Jahre geworden als bei ihm ein Wundersames Mädchen auftaucht. Ihr Name? Isabelle. Auch mit Lily ist er befreundet doch was wird ihm die Zukunft bringen?

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Hallo und Willkommen das ist meine erste Harry Potter Fanfiktion über Severus Snape bitte seit nicht zu streng mit mir:)

Bevor ich es vergesse:
Dinge die //….// so geschrieben sind werden gedacht.
„….“ Und dinge die so geschrieben sind werden gesagt. Der Rest ist normal zu lesen.

Kapitel eins
Isabelles Sicht:
Ich lebte allein mit meinem Vater in einem kleinen Haus. Eine Mutter hatte ich keine mehr. Mein Vater erzählte mir immer sie hätte einen schlimmen Unfall gehabt. Ich konnte nicht um meine Mutter trauern da ich sie nicht kannte, und daher keinen Bezug zu ihr hatte. Im Haus gegenüber lebte ein Mädchen namens Lily Evans, ich kannte sie vom Spielplatz. Ihre Schwester Petunia schrie sie immer an das sie anormal währe. Mein Vater war fast nie zuhause. Ich lernte mit der Zeit mich selbst zu beschäftigen. Und war es daher gewohnt allein zu sein. In letzter Zeit fiel mir das zu Bett gehen immer schwerer. Im Haus nebenan… fingen sie sobald es Abend wurde und der Vater der Familie heimkam an zu streiten. Auch heute war es wieder soweit, vergeblich versuchte ich zu schlafen. Doch die schreie die von nebenan zu mir drangen Liesen mir keine ruhige Minute. //…Kein normaler Mensch kann bei dem Krach schlafen!// Gedanklich fluchend kletterte ich aus meinem Bett, lief Richtung Schreibtisch und hievte denn schweren Schreibtisch Stuhl zum Fenster. Ich kletterte auf den Stuhl um besser aus dem Fenster sehen zu können. Selbst für meine 10 Jahre war ich doch recht klein. Denn wenn ich aus meinem Fenster schaute konnte ich mit etwas Glück in das Wohnzimmer der Nachbarn schauen. Meine Nachbarn waren die Snapes. Ich wusste dass die Familie einen Sohn hatte. Doch ich hatte noch nie mit ihm gesprochen. Ihn nur gesehen, er sah kränklich und bleich aus. Und wirkte auf mich sehr vernachlässigt. Doch, ich sah andere Dinge wenn ich Menschen anschaute. Mein Vater bezeichnetet das immer als “Herzensgüte“. Denn ich sah nur das Gute im Menschen. Auch in diesem Jungen konnte ich viel Gutes entdecken. Ich schaute also rüber und musste denn Stuhl doch noch ein paar Zentimeter verschieben und schnaufte nicht schlecht. //Gott ist das anstrengend! Wieso mach ich das überhaupt?//. Wahrscheinlich weil ich das wohl neugierigste Mädchen der ganzen Welt war. Ich blickte nun in ein großes Wohnzimmer, dessen schöne Wandverzierungen vom alten Glanz des Hauses erzählten. Doch der Rest wirkte schäbig, dunkel und vernachlässigt. Als würde dort keiner leben. Ein grusseliger Anblick. Ich linste etwas weiter Nachunten und erblickte denn Jungen, er sah's auf dem Boden. Das Gesicht um einiges Bleicher als sonst. Ich entdeckte in dem zwielichtigen Licht ein paar Scherben die neben dem Jungen auf dem Boden lagen. Von dem Jungen schaute ich weiter zu einer Dünnen und Bleichen Frau. Schwarze Haare rahmten ihr Gesicht ein. Und ihre schwarzen Augen Blitzten förmlich hinter ihren Haaren die ihr teilweiße ins Gesicht hingen hervor. Auf der anderen Seite des Raumes konnte ich gerade noch so die Gestalt eines großen Mannes erkennen, der Brustkorb des Mannes Bebte. Anscheinend regte er sich sehr auf. Mein Blick schweifte zurück zu dem Jungen. Kalte Angst konnte ich in seinem Blick sehen. Das schlafen konnte ich heute Nacht wohl vergessen. Denn wer von diesem Szenario keine Alpträume bekommt… der war in meinen Augen dann wirklich nicht normal. Doch jetzt bekam ich wirklich Angst rannte durchs ganze Haus und Schaltete alles Licht an das ich anschalten konnte. Denn wir hatten nur im Wohnzimmer und im Flur Licht, im Badezimmer und in meinem Zimmer machte ich Kerzen an. Schloss meine Zimmertüre ab. Rannte zum Schreibtisch schnappte mir mein Tagebuch und fing an zu schreiben:
Liebes Tagebuch,
mein Vater hat wirklich kein Glück mit mir. Meine Neugierde treibt meinen Vater noch in den Ruin. Ich habe schon wieder zu den Nachbarn rüber geschaut. Vor ein paar Tagen habe ich dir erzählt, das aus diesem Haus immer zu schreie kommen. Langsam kann ich mir ein Bild davon machen warum. Ms. Snape und Mr. Snape streiten immer zu. Der Arme Nachbars junge tut mir leid. Ich kann seine Augen nicht vergessen… So ängstlich, und verletzt wie sie in den Raum gestarrt haben. Wenn ich mich nur trauen würde mit ihm zu sprechen… Doch der Nachbars Junge ist nicht mein einziges Problem. Papa ist wieder nicht da, und es kommt mir manchmal vor als würde das Haus mit mir sprechen überall knarzt es und überall denke ich Schritte zu hören. Ich habe im Haus schon wieder überall wo es nur geht Licht an geschallten und mein Zimmer wird hell von Kerzen beleuchtet. Doch hier muss ich jetzt Schluss machen, denn ich glaube im Keller etwas gehört zu haben. Ich bin nicht normal oder?
Bis bald, Isy.
Ich legte das Tagebuch zur Seite. Denn ich hatte im Keller wirklich etwas gehört. Zitternd blieb ich die ganze Nacht zitternd und mit dem Blick auf die Türe in meinem Zimmer sitzen. Sobald es morgen wurde, zog ich mir mein blaues Alltagskleid an und rannte durchs Haus um die Kerzen auszumachen und um das Licht in Wohnzimmer und Flur auszuschalten. Ich flitzte in die Küche. //Woher nehme ich nur die ganze Energie? Ich war doch die ganze Nacht wach!// In der Küche angekommen kletterte ich auf die anrichte und kramte im Schrank nach essbarem. Zu meinem Bedauern stellte ich fest. Das ich ja Garnichts mehr da hatte! // Und was mach ich nun?// Ratlos sah's ich auf dem Küchenboden. Ich beschloss einfach mal bei den Nachbarn zu klingeln. Doch bei Lily brauchte ich es gar nicht erst versuchen, denn Familie Evans war in den Urlaub gefahren. Also blieb mir nur noch die Möglichkeit bei den Snapes zu klingeln. Meine Brauen Korkenzieher Locken waren so zerzaust wie immer. Und mein Kleid hatte einige Flecken. Aber wenn der Papa auch nie zuhause ist! Wahrscheinlich würde er mich verhungern lassen. Oder er hat schlicht und einfach mal vergessen dass er auch noch eine Tochter zuhause hatte. Mittlerweile war ich schon zur Türe draußen und lief langsam rüber zum Zaun der das Haus der Snapes Umgab. Plötzlich hatte ich es gar nicht mehr so eilig mit dem essen. Langsam schob ich das Gartentor auf und lief zu der alten Holztür. Ich hob zitternd die Hand um zu klingeln. //Jetzt kann ich noch einen Rückzieher machen… // Und schon hatte ich geklingelt.
Severus Sicht:
Mutter und Vater waren schon Arbeiten. Ich lag noch im Bett und starrte die Decke an als ich es Klingeln hörte. // Heute bekomme ich doch keinen Besuch…ich bekomme allgemein keinen Besuch wer das wohl ist?// Ich stand auf rannte die Treppen runter und machte die Türe auf. Vor mir stand ein hageres, kleines und vor allem bleiches Mädchen mit brauen Korkenzieher Locken und einem blauen Kleid. „I-ich a-also… ich hab nichts mehr zu essen daheim…u-und a-also…würdest du… ich meine würden sie…mir vielleicht w-was zu essen leihen?“. Sie stammelte vor sich hin als hätte sie Angst vor mir. Aber wundern würde es mich nicht. „Klar….komm rein…“. Ich sprach leise so wie immer. Langsam und sich neugierige Umschauend kam das Mädchen herein. Erst jetzt bemerkte ich dass sie keine Schuhe trug. Still folgte sie mir in die Küche und ich machte ihr ein Marmeladen Brötchen. Während sie das Brötchen entgegennahm und aß schaute sie mich unverwandt immerzu an. „Ist..was?“ fragte ich schließlich. Sie zuckte Heftig zusammen und schaute Weg. „O-oh was nein! Ich wollte dich nicht anstarren… Also ich ehm ich wollte dich eigentlich schon...vor einer weile Kennenlernen!“. Sie schien ja richtig aufgeweckt und lebhaft zu sein. Komischer weiße brachte mich das zum Lächeln. „Mich kennenlernen?“. Das hatte ich ja noch nie erlebt das jemand. Mich. Mich Severus Snape. Kennenlernen will. Sie hatte wohl mächtigen Hunger denn sie aß jetzt schon dass 4 Marmeladen Brot. Ich nagte auch an meinem Brötchen rum, das ich allerdings ohne Marmelade essen musste, denn sie hatte den letzten Rest Marmelade ohne Gnade vernichtet. Nachdem sie fertig war, schaute sie sich einfach um. Sie rannte durch die Küche und schaute alles neugierig an. „Was ist das?“ sie zeigte auf die Magische Uhr die an der Wand hing. „Das ist eine Magische Uhr…“ ich war etwas gelangweilt. „ Magie!“ schrie die kleine und war mir fast auf den schoss gehüpft. Ihre Augen funkelten richtig. „ Ja… meine Mutter ist eine Hexe…“ sagte ich lauter als gewollt denn ihre aufgedrehte Art brachte mich sichtlich durcheinander! „Magie! Erzähl mir mehr davon! Ich will alles wissen! Ich kann Dinge schweben lassen! Bin ich auch Magisch!“ Magisch war sie auf jeden Fall. Vielleicht auf eine andere Art als sie gerade meinte aber Magisch das war sie. „Also, Jede Hexe und jeder Zauberer bekommt an seinem 11. Geburtstag einen Brief, von der Zauberschule Hogwarts. Es gibt 3 Arten von Hexen und Zauberern. Es gibt die Muggelstämmigen, das sind Hexen und Zauberer die in durchgehend Muggelfamilien geboren wurden.“ Sie unterbrach mich. „Was sind Muggel?“ in ihrem Gesicht stand ein riesen großes Fragezeichen. „Oh Tschuldige Muggel sind nichtmagische, normale Menschen.“ „Oh ach so!“ nun strahlte sie wieder und sah ungeduldig aus, anscheinend wollte sie dass ich weiter erzähle. „Okey, dann gibt es da die Halbblüter, du bist Halbblut genauso wie ich. Ein Elternteil ist Magisch der andere nicht. Und dann gibt es Reinblüter die kommen aus meist reichen und angesehen Zauberfamilien die durch und durch Magisch sind.“ Ich hatte wohl noch nie soviel mit einem anderen Menschen gesprochen. „Meinst du ich bekomme auch einen Brief von Hogwarts?“ fragte sie mit schiefgelegtem Kopf. „Bestimmt…“ antwortete ich ruhig. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte sie mich während sie begonnen hatte sich im Kreis zu drehen. „ Severus…und du?“ „Isabelle! Aber du darfst mich Isy nennen! Das darf sonst nur mein Daddy, nicht mal Lily darf Isy sagen!“ „Du kennst Lily?“ nun klang ich für meine Verhältnisse schon zu interessiert. „Ohja sie ist meine beste Freundin!“ Isy lachte und hockte mittlerweile auf dem Boden. „Warum?“ sie schaute zu mir auf. „Oh nur so… ich hab keine Freunde und… wollte eigentlich mal mit Lily Freundschaft schließen…aber sie hatte Angst vor mir und hielt mich für verrückt…“ ich richtete meinen Blick auf den Tisch. „ Wie kann man denn vor dir Angst haben! Du bist doch nett! Und total süß!“ sagte sie fröhlich lachend. Okey das hatte ich jetzt definitive nicht erwartet. Vor Schreck darüber dass sie mich und die Worte nett und süß in einen Satz packte und es auch noch Todernst meinte, fiel ich vom Stuhl. Nun hockte ich bei ihr auf dem Boden und schaute sie durch dringlich an. „m-meinst du das ernst?“ „Was denn?“ fragte sie. Sie war gerade abgelenkt worden von der Posteule. „n-na das du mich nett und süß findest!“ „OH! Natürlich meine ich das ernst!“. Jetzt war ich Baff. Von Draußen hörte ich die Schreie eines Mannes, er schrie nach Isabelle.

Kommentare Seite 1 von 1
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Klara Hope ( 0.237 )
Abgeschickt vor 385 Tagen
Sehr gute Idee mit der Geschichte alles sehr
ausführlich. Aber am Ende hatte ich das Gefühl
du hast keine ,, große Lust" mehr gehabt weil,
Das nicht so ausführlich War das so schnell
MiaMaria ( 6.112 )
Abgeschickt vor 456 Tagen
Schade dass das Ende eher zusammen gefasst war, aber sonst ist die Geschichte echt gut!
Laylay ( .0.64 )
Abgeschickt vor 490 Tagen
Das Ende fand ich etwas zu kurz, aber sonst echt tolle Story ! ::-)
Keira ( 4.229 )
Abgeschickt vor 523 Tagen
Das ist die einzige FF über Severus, die mir gefällt. Großes Lob!
Kerstingarde 1611 ( 08.88 )
Abgeschickt vor 594 Tagen
Ich finde die geschichte wundervoll! Du kannst echt gut schreiben!
Piper Black ( :8d28 )
Abgeschickt vor 690 Tagen
TOOOOOOLLLLEE Storyy!!
julietta snape ( 6.108 )
Abgeschickt vor 740 Tagen
Das Ende war sehr schnell aber gute Idee
Tinuviel ( 1.143 )
Abgeschickt vor 790 Tagen
Gefällt mir. Schöne Ideen und gute Umsetzung.