Mimas

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2 Kapitel - 626 Wörter - Erstellt von: Jakob - Aktualisiert am: 2014-12-01 - Entwickelt am: - 558 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Mimas wachte auf. Er schlich aus dem Zimmer um seinen Freund, der bei ihm übernachtete, nicht aufzuwecken. Er nahm sein Handy vom kleinen Telefonschränkchen und schaute auf die Uhr. Es war ein Uhr siebzehn. Das Problem bei der Sache war, dass er wenn er erst einmal aufgewacht war nicht mehr einschlafen konnte. Normalerweise lag sein Handy auch nicht auf dem Telefonschränkchen sondern auf seinem Nachttisch. Er wachte öfters auf, schaute auf die Uhr und konnte wieder einschlafen. Aber dieses Mal war alles anders. Sein Freund war nämlich sehr lichtempfindlich. Egal ob die Deckenlampe brannte oder ein Glühwürmchen auf dem Fensterbrett saß, er wurde augenblicklich wach. Mimas warf sich, als er wieder im Bett lag, von einer Seite auf die andere, es half nichts. Er ging in die Küche um Wasser zu trinken. Als er am Wohnzimmer vorbei ging, hörte er hinter der Tür Stimmen. Er öffnete sie ganz vorsichtig. Glaubt jetzt aber ja nicht, dass er Angst gehabt hätte. Er war an so etwas gewöhnt. Es war der Fernseher. Als er die Tür öffnete hörte er von der anderen Seite des Flures her lautes schimpfen. Natürlich hatte sein Freund das Licht schon bemerkt. Schnell schaltete er den Apparat aus. Er hörte in seinem Zimmer ein zufrieden klingendes Brummen. Warum der Fernsehapparat lief wollt ihr wissen? Mimas' Vater kam jeden Tag um dreiundzwanzig Uhr von der Arbeit, machte den Fernseher an und schlief auf dem Sofa ein. Mimas fragte sich wie sein Vater das wohl fertigbrachte, denn das Sofa war sehr unbequem. Anschließend schloss er leise die Tür hinter sich und ging zur Küche. Er öffnete den Kühlschrank. Das Licht blendete ihn. Erneutes Schimpfen aus seinem Zimmer. "Entschuldige!", rief er. "Das Kühlschranklicht hat leider keinen Ausschalter!" Mimas Griff in den Kühlschrank und zog an der Wasserflasche. Er zog sie heraus, dabei warf er aus Versehen die Kirschsaftflasche um. Sie viel herunter und zerbrach in tausend Stücke. Der rote Saft ergoss sich über seine Schlafanzughose. Er rannte in sein Zimmer um sich umzuziehen musste aber feststellen, dass er keine Ersatzhose hatte. Also musste er wohl oder übel in Jeans... na ja, vom Schlafen können wir nicht reden. Als er in der Küche nach einem Lappen suchte, konnte er keinen finden. Also nahm er die Schlafanzughose, die ohnehin schon voller Saft war, und wischte den Boden sauber. Leider konnte er die Glasscherben nicht sehen, sonst hätte er diese auch noch entfernt. Plötzlich stach etwas in seinen Daumen. Es war vermutlich eine der Glasscherben. Sein Finger blutete. Er rannte durch den Flur wusste aber nicht, wo seine Mutter die Pflaster aufbewahrte. Auf dem Telefonschrank lag ein Taschentuch, dass er sich erst einmal um den Finger wickelte. In diesem Moment kam sein Vater aus dem Wohnzimmer der aufgewacht war und ins Bett gehen wollte. "Mimas", rief er. "Solltest du nicht im Bett sein?" Dann sah er den Finger und gab Mimas ein Pflaster. Danach holte er eine frisch gebügelte Schlafanzughose. Als Mimas sie angezogen hatte, brachte sein Vater ihn ins Bett. Jetzt war Mimas so müde, dass er direkt einschlief.

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    Bitte schreibt in die Kommentare, ob ich weiter schreiten soll und äußert eure Ideen. Ich würde mich auch freuen, wenn ihr mir eure Meinung zu der Geschichte mitteilt.

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