A long way 5

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1 Kapitel - 947 Wörter - Erstellt von: Sarah.r - Aktualisiert am: 2014-12-01 - Entwickelt am: - 1.020 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich hab eine Schreibblockade und stell deswegen das Letzte bisschen hier rein... ist doch länger als ich dachte die Geschichte

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    *Mi Youngs Sicht *

    Als ich aufwachte, waren Dumbledore, Fred, George, Ginny und Draco an meiner Seite.
    * Zeitsprung, 6 Monate später*
    Die Sommerferien waren angebrochen und ich wusste nicht wohin, zu meinen Eltern konnte ich nicht und niemand außer Dumbledore wusste Bescheid. Wir stiegen aus dem Zug aus, hinter mir waren die Zwillinge, denn wie immer waren wir in einem Abteil gewesen. Ich verabschiedete mich und suchte dann Draco, da ich nicht ohne mich zu verabschieden gehen wollte. Ich sah mich ganze fünf Minuten um bis ich ihn entdeckt hatte. Ich ging auf ihn zu und tippte ihn auf den Arm, er drehte sich um und ich sah ihn bloß an, dann hielt ich ihm meine Hand hin und er nahm sie: „Wir sehen uns dann nächstes Jahr,“ Ich wollte erst Draco sagen, aber dann bemerkte ich seine Eltern, „Malfoy.“ Ich bemerkte seinen Blick, da ich ihn beim Nachnamen nannte, aber ich drehte mich trotzdem um und ging weg. Ich verließ das Gleis 9 Ÿ und machte mich dann auf dem Weg zum Ausgang. Auf einmal hielt mich jemand am Arm fest und drehte mich um, es war Pansy, sie musste mir wohl gefolgt sein. „Was ist Parkinson?“ sie ließ meinen Arm los und sagte dann zu mir: „Wenn du mir nicht mit Draco hilfst dann sag ich allen was du bist und wer deine Eltern sind, hast du mich verstanden?“ Ich sah sie ganz geschockt an aber nickte dann. Für mich gab es nur noch einen Ausweg, damit ich Draco helfen konnte und mir selbst.
    Ich verließ nun den Bahnhof und traf draußen auf Dumbledore: „Miss Im, ich möchte ihnen ein Angebot machen.“ ich sah ihn fragend an, aber da redete er auch schon weiter: „Ich möchte sie beten in den Orden des Phönix zu kommen, sie können dort wohnen und uns helfen den Voldemort zu besiegen.“ Ich blickte ihn nur an und Überlegte, aber in Anbetracht der Dinge und was vor sechs Monaten geschehen ist, ist das vielleicht gar keine so schlechte Idee.: „Ok.“ war alles was ich sagte, er hielt mir seinen Arm hin und ich nahm ihn, dann standen wir aufm Grimmauldplatz, vor den Häusern 11 und 13, dann sagte Dumbledore: „Grimmauldplatz Nr 12.“ und ein Haus erschien. Er machte die Tür auf und wir betraten das Gebäude, ich folgte ihm in die Küche dort saßen die Zwillinge Professor Lupin und Sirius Black. Ich umarmte die Zwillinge und schüttelte Professor Lupin welchen ich jetzt Remus nennen sollte, die Hand. Dann stand ich vor Black, er sah mich abschätzend an, aber mein Blick war auch nicht weniger Freundlich, dann hielt ich ihm aber die Hand hin welcher sie auch schüttelte.
    * Sirius Sicht*
    Die Tür ging auf und Dumbledore und dieses Mädchen betraten den Raum, ich wusste ohne sie zu kennen, dass sie anders war. Als sie den Raum betrat fingen Dick und Doof wie aufs Stichwort an zu grinsen. Sie Umarmte die beiden und gab dann Remus die Hand. Dann kam sie zu mir, ich sah sie abschätzend an um ihre Reaktion zu sehen, wenn sie nicht mir Dumbldore gekommen wäre könnte man meinen, dass sie zu Voldemort gehört so böse sah sie mich. Dann hielt sie mir die Hand hin und ich schüttelte sie. „Sie mussten viele Schmerzen ertragen, richtig, Mr. Black?“ Sie sah mich herausfordernd an, ich wußte nicht wieso, aber dieser Blick kam mir seltsam vertraut vor. Dann nahm sie ihre Hand weg und drehte sich um, dann von einer Sekunde zur anderen hatte sie ihr Aussehen verändert und nun wusste ich an wen sie mich erinnerte. Ihre Haare wurden schwarz und ihre Augen Rot. „ich schätze hier kann ich ich selbst sein und muss nicht komplett menschlich sein.“ Dumbledore nickte ihr zu und Remus und ich sahen uns an. Dann drehte sie sich wieder zu mir um und sie sagte: „ich hatte mein' Namen noch gar nicht genannt. Ich bin Mi Young Im.“ da musste ich schlucken: „ Ni... nicht zu fällig die Tochter von Cassandra Im, oder?“
    Sie blickte mich fassungslos an, auf einmal fing sie an zu schreien: „WOHER KENNST DU MEINE GOTTVERDAMMTE BITCH VON MUTTER?“ Alle im Raum starrten sie geschockt an, doch bevor ich antworten konnte war sie schon aus dem Raum gestürmt.
    * Georges Sicht*
    Was war denn jetzt passiert. Mi Young rennt panisch und heulend aus dem Raum und Dumbledore schüttelte den Kopf. Fred und ich sehen uns an uns wir wissen beide nicht was zur Hölle gerade passiert ist. Dann kam auch noch Ginny in die Küche und fragte: „Was hat SIE hier zu suchen? Sie ist ein Monster!“ Fred und ich sprangen gleichzeitig auf und sagten: „Halt die Klappe, Ginny. Ich dachte ihr seid Freunde? Geht man so mit ihnen um?“
    Ich konnte spüren, dass Ginny jetzt ein schlechtes Gewissen hatte aber das konnte mir egal sein. Fred und ich sahen uns an, und wir waren uns einig, dass schlechte Gewissen hatte sie zurecht. Er und ich verließen die Küche und begannen sie zu suchen

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