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Draco Malfoy und du Teil 1

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1 Kapitel - 8.595 Wörter - Erstellt von: Maxiking - Aktualisiert am: 2014-12-01 - Entwickelt am: - 3.647 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Du heißt Mia McGilligan und bist 17 Jahre

Fortsetzung folgt bald

1
Etwas verwirrt schaue ich mich in der riesigen Halle um. Überall sind Schüler die sich in die Arme fallen und sich den neusten Tratsch und Klatsch erzählen. Ich bin Mia McGilligan und neu hier in Hogwarts. Ich weiß dass es etwas untypisch ist, erst im 4. Schuljahr nach Hogwarts zu stoßen, doch meine Eltern wollten es so. Sie wurden letzten Sommer von einem Todesser auf Befehl von Voldemort umgebracht, den Namen weis ich bis heute nicht.. Da sie nicht wie die ganz normalen Todesser waren sondern auf der guten Seite kämpfen wollen, wollte der dunkle Lord sie aus dem Weg schaffen. Sie waren nicht so kalt und rachsüchtig wie der des Rest des Gefolges von Voldemort. Dumbledore, mit dem sie gut befreundet waren, versprach Ihnen, gut auf mich aufzupassen und mich auf seiner Schule aufzunehmen.
Für mich war das total neu auf eine so große Schule mit so vielen Menschen zu gehen, bis jetzt hatte ich immer nur daheim Hausunterricht von meinem Lehrer Mr. Howes. Ich war mein ganzes Leben schon von der Außenwelt abgeschirmt gewesen, da meine Eltern nicht wollten dass mir etwas zustößt oder Voldemort auf mich aufmerksam wird und mich auch zum Todesser machen würde. Naja, das ist die Geschichte wie ich nach Hogwarts kam.. Als ich mich bei Dumbledore angemeldet habe und er mir eine kurze Einweisung gegeben hatte, ging ich in den Schlafsaal der Slytherinmädchen. Als ich in den Raum reinkam sahen mich alle mit großen Augen an, klar sie kannten mich nicht. Dazu war ich wirklich ziemlich hübsch. Ich habe blasse Haut, kastanienbraune lange Haare, die ich meistens zu einem Zopf geflochten hatte, meeresblaue Augen und dazu noch eine ziemlich gut Figur. Meistens trug ich etwas höhere Stiefel, eine enge schwarze Jeans, ein schwarzes enges Top das etwas bauchfrei war und darüber eine Lederjacke.
Als ich mich auf mein Bett setze kam sofort ein ziemlich aufgedrehtes Mädchen auf mich zu und stellte sich mir vor: Hei meine Name ist Pansy, Pansy Parkinson. Du bist Mia oder? Ich habe schon viel von dir gehört. Schön dass du jetzt auch in Hogwarts bist. Gefällt es dir hier?“ Ich nickte nur kurz. „Willst du vielleicht mit uns eine Runde durch das Schloss streifen? Ich kann dir hier alles zeigen wenn du willst“, fragte sie mich mit einer ziemlich quitschigen Stimme. Ich antwortete leise: „ nein danke“. Pansy zuckte nur mit den Schultern und ging mit ihren Freundinnen aus dem Raum. Ahh, endlich Ruhe. Ich einer der Menschen, die lieber für sich alleine waren. Ich mochte es nicht in großen Menschenmassen zu sein und schon gar nicht im Mittelpunkt oder so zu stehen. Ich schaute auf die Uhr. Es ist acht Uhr. Dumbledore sagt mir, dass es zu dieser Zeit Abendessen gab, doch ich hatte gar keinen großen Hunger. Ich beschloss in die Bibliothek zu gehen. Hier war es schön ruhig. Ich betrachtete die hohen Regale genau und war fasziniert von den schönen goldenen Einbänden der alten Bücher. Ich schmökerte eine Weile in einigen Büchern als mich von hinten jemand umrempelte. „Oh das tut mir leid, das wollte ich nicht, hast du dir weh getan? Oh in bin aber auch so ein Schussel. Ach du musst Mia sein stimmt es? Schön dass du nun auch in Hogwarts bist“ sprudelte es aus der Person heraus. Ich war für kurze Zeit überfordert, das merkte das Mädchen wahrscheinlich auch und sagte zu mir: „ Oh Entschuldigung, wie doof von mir. Ich habe mich gar nicht richtig vorgestellt. Ich bin Hermine Granger, aus dem Haus Gryfindor. Was machst du hier so alleine in der Bibliothek um die Uhrzeit?“ Sie schaute mich fragend an. „ Ich liebe es zu lesen und hatte keinen Hunger.“ Antwortete ich kurz. „ ja das geht mir genauso“ stimmte Hermine mir zu und lächelte mich freundlich an. Ich weiß nicht, eigentlich habe ich mir vorgenommen hier in Hogwarts keine großen Kontakte zu knüpfen, doch sie war eine Ausnahme. Sie war auf irgendeine Art mir sofort sympathisch. Wir unterhielten uns noch lange und verabredeten uns für den morgigen Tag zum Mittagessen.

Zeitsprung (1 Monat)
Mittlerweile habe ich mich in Hogwarts ganz gut in Hogwarts eingelebt. Freunde habe ich noch nicht sehr viele gefunden, aber das machte mir nichts. Ich hatte ja Hermine, die inzwischen zu meiner besten Freundin geworden ist, was die anderen Slytherin nicht sehr erfreute. Allgemein waren Draco und sein Gefolge eher gemein zu mir, und Blaise Zabini baggerte mich dauernd an was mich ziemlich nervte..
Ich genoss den Abend sehr, da ich ganz alleine vor dem Kamin im Gemeinschaftsraum der Slytherins war. Ich beobachtete einfach ein wenig die Flammen und dachte an meine Eltern. Sie fehlen mir sehr. Ich spürte wie mir eine warme Träne über meine Wange rollte. Doch leider hielt die Ruhe nicht lange an, als ich Draco's Stimmte und die seines Gefolge Crabbe und Goyle wahrnahm. Schnell wischte ich mir die Träne von meiner Backe. Die Schritte näherten sich und Malfoy trat immer näher an mich heran. „Na, wen haben wir denn da? Die kleine Mia hier so ganz alleine? Hat dich deine beste Freundin Ms Schlammblut wohl im Stich gelassen?“ spottetet Draco. Crabbe und Goyle brachen in Gelächter aus. „Lass mich einfach in Ruhe Malfoy!“ zischte ich. Er kam ganz nahe und flüsterte mir ins Ohr „ hast du etwas Angst McGilligan?“ „Vor wem? Vor dir? Sicherlich nicht, und jetzt lass mich in Ruhe!“ Ich schubste ihn weg von mir. Er warf mir noch einen Blick zu, drehte sich um und ging. Seine Schoßhündchen folgten ihm. Ich kann aus Malfoy irgendwie nicht schlau werden, einerseits brachte er wenn wir unter Leuten waren immer wieder solche dummen Kommentare, andererseits lachte er mir manchmal in einem unbeobachteten Moment zu. Ich beschloss zu Bett zu gehen, ich war sehr müde und die letzten Tage waren sehr stressig da wir einige Klausuren in VgddK schrieben.
Am nächsten Morgen hatten wir Wahrsagen. Ich freute mich auf den Unterricht, da es mal etwas anderes zu Snapes kaltem Lehrstoff war. Ich streifte mir meine Lederjacke über und musste mich beeilen dass ich nicht zu spät kam. Auf dem Weg dorthin begegnete ich Blaise Zabini. AUCH DAS NOCH! Ich konnte ihn nicht sonderlich leiden, da er mich immer versuchte dumm anzubaggern. Schnellen Schrittes versuchte ich an ihm vorbei zu laufen und hoffte, dass er mich nicht bemerken würde. Doch zu spät. Als ich schon fast vorbei war nahm er mein Handgelenk und wirbelte mich herum. Er stand nun ganz dicht vor mir. „Sag mal wieso weichst du mir eigentlich so aus Mia? Du bist wunderschön, ich bin wunderschön. Wir sind doch eigentlich wir füreinander geschaffen oder etwa nicht?“ Er drückte mich gegen die Wand und hielt immer noch meine Hände fest. „Lass mich los Zabini. Wir sind ganz und gar nicht für einander geschaffen. Merkst du nicht dass du mich nervst? Geh zu einem deiner 100 anderen Weiber und vergnüge dich mit denen aber lass mich in Ruhe.“ Zischte ich ihn an. Doch ich merkte dass dies nur noch mehr sein Interesse geweckt hatte. Er kam mit seinem Kopf immer näher und drückte meine Hand nur noch fester. Leise haucht er mir ins Ohr „ Ein Zabini kriegt immer was er will, dass musst du dir merken“. Er kam immer näher und seine Mund war nur noch wenige Millimeter von meinem entfernt. Ich versuchte mich zu lösen, doch vergeblich. Er war einfach zu stark. Als er dann seinen Mund auf meinen gelegt hatte, fuhr mir ein Ekelschauer über den Rücken. Ich wollte meinen Kopf zur Seite drehen, doch er hielt ihn fest. Ich hatte solche Angst. Auf einmal schrie jemand: „ STUPOR!“ und Blaise schleuderte es den Gang entlang. „ Lass sie in Ruhe Blaise!“ Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Da stand wirklich Draco Malfoy! Er hatte mich gerettet. Blaise richtete sich auf: „ Malfoy mach nicht auf Helden und verpiss dich!“ zischte er. Draco antwortete: „ Komm ihr noch einmal näher und du wirst mich von einer ganz anderen Seite kennen lernen!“ In seinen grauen Augen konnte ich blanke Wut erkennen. Blaise zuckte mit den Schultern, murmelte etwas und lief davon. Draco kam in meine Richtung und frage besorgt: „Ist alles ok?“ Ich zitterte ein wenig und mir war kalt. Knapp antwortete ich „ ja“. Er legte seinen Arm um mich, doch ich wich aus. „Wieso hast du das gemacht?“ fragte ich. Er zuckte nur mit den Schultern und ging. Was war das denn jetzt für eine Aktion? Ich ließ mich für den Rest des Tages krank schreiben, den VgddK-Unterricht hatte ich ohnehin schon verpasst. Den Rest des Tages verbrachte ich in meinem Bett und dachte über das Geschehene nach. Wieso tat Draco so etwas? In der einen Sekunde beleidigte er mich und in der anderen rettete er mich… Zum Glück kam Hermine vorbei um nach mir zu schauen. Ich erzählte ihr davon. Sie wusste auch nicht was das zu bedeuten hatte. „ Ich habe vorhin mitbekommen wie Blaise es Parkinson erzählt habe. Die hat nur gekocht vor Wut und ist wutschnaubend aus dem Speisesaal gerannt. Du weißt ja wie sie auf Draco steht. Aber wieso Draco dass gemacht hat kann ich mir wirklich nicht erklären. Wusste gar nicht dass hinter seinem Panzer aus Eis ein Herz steckt.“ Ich musste lächeln. So redeten ich und Hermine noch eine Weile und gingen dann schlafen. Der nächste Schultag war ziemlich anstrengend. Also beschloss ich am Nachmittag runter zu dem See zu gehen. Es war wunderschönes Wetter. Der Schnee knirschte und meinen Füßen und die Sonne strahlte mir ins Gesicht. Ich genoss die Zeit für mich alleine und kuschelte mich in meinen dunkelblauen Parker, der hinten Fell an seiner Kapuze hatte. Doch ich wurde aus meinen Gedanken herausgerissen als ich einen Schrei hörte. Die Stimme kam mir bekannt vor. War das etwa Draco? Ich rannte hinunter zum See und sah wie Draco mit schmerzerfülltem Gesicht am Boden lag. Ich traute meinen Augen kaum als ich um ihn herum drei Dementoren schwirren sah. Ich wich einen Schritt nach hinten und versteckte mich hinter einem Baum. Was sollte ich machen? Sollte ich wegrennen? Nein! Das kann ich nicht machen, Draco hat mich auch vor Zabini beschützt. Aber Zabini ist etwas anderes wie diese schrecklichen Dementoren. Ich wusste nicht was ich tun sollte. In meinem Kopf zählte ich von drei runter, zückte meinen Zauberstab und rannte bei eins aus meinem Versteck hervor genau auf die Dementoren zu. Ich wusste dass ich mich hiermit in Lebensgefahr brachte, doch fragt mich nicht wieso ich das gemacht hatte. Irgendetwas in sagte mir, dass wenn ich weglaufen würde, ich ein mega schlechtes Gewissen hätte. Ich richtete meinen Zauberstab auf sie und schwörte einen Patronus, den Adler, hervor. Dies hatte ich in Privatstunden von Professor Lupin gelernt. Die Dementoren verschwanden als sie Ihn sahen. Sofort rannte ich zu Draco hin, der bewusstlos auf dem Boden lag. Ich legte seinen Kopf auf meinen Schoß und apparierte mit ihm in den Krankenflügel von Hogwarts. Nachdem ich Madame Pomfrey berichtet hatte, was vorgefallen ist, ging ich in mein Zimmer. Doch aus irgendeinem Grund wollte ich nicht alleine sein und beschloss Hermine zu suche. Ich fand sie schließlich auch in der Bibliothek, wo sonst. Ich beschloss ihr lieber nicht von dem Vorfall zu erzählen. Wir redeten noch bis in die Nacht hinein über Gott und die Welt. Am nächsten Morgen schlurfte ich müde ins Bad und duschte mich, das Wasser tat so gut auf meiner Haut. Als ich mit dem Duschen fertig war betrachtete ich mich im Spiegel. Ich hatte leichte Augenringe bekommen. Die letzten Tage waren einfach zu kräftezehrend. Ich zog mir eine enge schwarze Hose an und ein schwarzes fließendes T-Shirt und streifte mir meine Lederjacke über. Zudem flocht ich mir meine Haare und schminkte mich. Im Slytheringemeinschaftsraum sah ich Draco. Ich ging auf Ihn zu. „Wie geht es dir?“ fragte ich besorgt. „ Ganz gut.“ Antwortete er knapp. „ Was war da gestern denn los gewesen? Wieso waren auf einmal diese ganzen Dementoren da und was wollten die von dir? Wieso warst du überhaupt alleine da unten?“ Fragte ich ihn mit zittriger Stimme. Er legte seinen Finger auf meinem Mund, nahm meine Hand und führte mich in eine dunklere, abgelegenere Ecke. „ Ich weiß nicht was da los war oder wieso diese Kreaturen da waren“, sagte er eindringlich. Während er redete schaut er mir direkt in meine Augen. „ Aber was ich weiß Mia ist, dass ich ohne dich vielleicht schon tot wäre. Du hast mich gerettet. Ich bin dir so dankbar“ Er drückte mir einen Kuss auf die Wange. Ich wusste gar nicht was ich machen oder gar sagen sollte. Ich lächelte einfach. „Du bist gar nicht mal so übel wie ich gedacht hatte. Lass uns von vorne anfangen. Wollen wir zusammen heute zum Mittagessen gehen?“ frage er mich. Ich nickte. Wir liefen zusammen zu dem Wahrsageklassenraum. Von diesem Tag an waren ich und Draco sehr gute Freunde. Wir verbrachten fast jeden Nachmittag miteinander und ich merkte, dass hinter dieser Fassade ein weicher Kern steckt. Doch durch meine Freundschaft mit Draco machte ich mir auch Feinde. Pansy Parkinson warf mir immer öfter böse Blicke zu…
Eines Nachmittags verkündete Dumbledore dass zu Ehren des Trimagischen Turniers ein Weihnachtsball in fünf Tagen stattfinden würde. Im Mädchenschlafsaal war das nun Thema Nummer eins! Jeder redete darüber, was er wohl anziehen wolle und mit wem er hingehen wolle. Mir war die Sache zwar auch nicht ganz egal, aber ich hatte besseres zu tun als mir den ganzen Tag Gedanken darüber zu machen. Natürlich hoffte ich insgeheim dass mich Draco vielleicht fragen würde.. Ich musste in letzter Zeit immer öfter an ihn denken und träumte auch nachts von ihm. Hatte ich mich tatsächlich in ihn verliebt? Nein! Das kann nicht sein, wir sind nur gute Freunde, zumindest versuchte ich mir das einzureden..
Gedankenverloren schlenderte ich die großen, prachtvollen Gänge von Hogwarts entlang. Ich war auf dem Weg zu Unterricht in Verwandlung bei McGonagall, als mich eine Männerhand hinten an der Schulter berührte. Ich hoffte dass es Draco war und drehte mich erwartungsvoll um. Aber nein, natürlich war es nicht Draco. Stattdessen strahlten mich zwei große dunkelbraune Augen an. Als ich erkannte dass es Blaise Zabini war wich ich einen Schritt zurück und schaute ihn böse an. „Hei Mia“, sagte er so als ob nie was gewesen wäre. „Was willst du Blaise?“ zischte ich ihn zu. „ Ich wollte mich für meine Aktion letztens entschuldigen.. Es tut mir wirklich leid, ich wollte nie dass du Angst vor mir hast. Bist du noch sauer auf mich?“ Ich zuckte nur mit den Schultern. „Ist ok wenn du nicht mit mir reden willst.. Du Mia?“ fragte er mich. „Ja?“ antwortete ich ihm genervt und verdrehte dabei meine Augen. Er sah mich herausfordernd an. „Willst du mit mir zu dem Weihnachtsball gehen“. Ich sah dass ihn ein Stein von Herzen fiel. Am liebsten hätte ich ihn angeschrien und gefragt was er sich einbildet mich nach so einer Aktion noch anzusprechen und gar zu fragen, ob ich mit ihm zu dem Ball gehen wolle. Doch ich konnte es nicht. Er schaute mich so hoffnungsvoll und irgendwie auch traurig an.. Leise sagte ich zu ihm „ Es tut mir leid Blaise, ich kann nicht. Ich hab mich entschlossen wahrscheinlich gar nicht auf den Ball zu gehen. Du weißt ja, dass so große Menschenversammlungen nichts für mich sind“. Er schaute traurig drein und irgendwie hatte ich richtig Mitleid mit ihm und mir tat es leid, dass ich ihn so enttäuschen musste. „Ist ok, bis dann“ antwortete er mir knapp, drehte sich um und war dann auch schon hinter der nächsten Ecke verschwunden. Wie konnte ich nur wieder Mitleid mit so einem Typen haben? Nachdenklich lief ich zu meinem Klassenraum. Nachdem die Schule aus war, traf ich mich mit Draco unten am See. Die Sonne schien, das Eis auf dem See funkelte, es war wirklich ein wunderschöner Tag. Ich stapfte durch den Schnee und als ich Draco sah, waren all die Sorgen von heute Vormittag vergessen. Er saß schon auf der Bank und lächelte mir entgegen. Ich setzte mich neben ihn und umarmte ihn kurz. „Alles klar Mia?“ fragte er mich grinsend. „Ja, passt schon soweit, bei dir?“ antwortete ich ihm. „Das hört sich aber nicht so überzeugend an. Was ist los?“ „Naja, weißt du, heute Vormittag hat mit Blaise gefragt ob ich mit ihm auf den Ball gehe.“ Sein Blick wurde düsterer. „Und was hast du gesagt?“ fragte er mich eindringlich. „ Na natürlich nein..“ „Wo ist dann das Problem?“ fragte er mich sichtlich erfreut über meine Entscheidung. „ Naja, er hat dann so traurig geschaut und irgendwie tat er mir leid.. Außerdem hab ich mir jetzt wohl die letzte Chance auf ein Date für den Ball vergrault.“ Draco grinste mich nur an. „Was ist los?“ fragte ich ihn und musste ebenfalls grinsen. „Das stimmt nicht ganz.“ Sagte er mir immer noch grinsend. „Hä? Was stimmt nicht?“ Nun war ich wirklich völlig verwirrt. „Na dass du deine letzte Chance verjagt hast.“ Ich schaute ihn nur fragend an. „Mia, willst du mit mir zu dem Ball gehen?“. Mein Herz blieb vor Freude einen kurzen Moment stehen. Draco's sonst so leeren Augen funkelten wie zwei graue Diamanten. Glücklich stammelte ich ein kleines „Ja, gerne“. Draco sah mich erleichtert an und gab mir einen Kuss auf die Backe. Ich hackte mich bei ihm unter und wir machten noch einen kleinen Spaziergang durch die Schneelandschaft. Nach ca. einer halben Stunde waren wir dann auch wieder in Hogwarts und begaben uns zum Abendessen. Ich war so glücklich darüber dass Draco mich gefragt hat. Vor einem Monat hassten wir uns noch und jetzt muss ich zugeben.. habe ich mich ein wenig in ihn verliebt. Jedes Mal wenn ich ihn sehe schwirren mir kleine Schmetterlinge durch den Bauch und ich muss immer lächeln.
Ich rannte sofort zu Hermine um ihr die Neuigkeit zu erzählen. „Wow, das ist ja unglaublich!“ rief sie begeistert und umarmte mich. Obwohl sie Draco nicht wirklich leiden konnte und er sie auch nicht, freute sie sich sehr für mich, weil sie wusste dass ich mich ein wenig in ihn verliebt habe. „Hast du schon ein Date für den Ball?“ fragte ich sie. Sie wurde rot und musste grinsen. „Sag schon!“. „Ok, aber nur wenn du es keinem weitererzählst.“ Ich nickte. „Victor Krum!“ platzte es auf einmal aus ihr heraus. Ich wusste dass er Hermine gefällt und umarmte sie. Wir plauderten noch lange bis in die Nacht hinein und vereinbarten, morgen uns Kleider zu kaufen.
Es war Samstag und die ersten Sonnenstrahlen weckten mich. Ich ging ins Bad, wusch mich. Nachdem ich mich angezogen hatte, holte ich wie ausgemacht Hermine ab und wir schlenderten durch die Gassen von Hogsmead. Ich mochte Hogsmead, vor allem im Winter war es hier so schön friedlich. Überall tummelten sich Menschen herum und erledigten ihre Einkäufe. Ich und Hermine betraten den Laden, in dem es die schönsten Kleider von ganz Hogsmead gibt. Ich sah Cho und einige andere Mädchen von Ravenclaw ebenfalls Kleider anprobieren. Wir winkten ihnen und lächelten sie an. Nach gut einer Stunde fanden ich und Hermine endlich das perfekte Kleid für uns. Hermine hatte ein bodenlanges rosanes Kleid, das ihr perfekt saß und ihre Augen nur noch mehr zu Vorschein brachte. Sie sah wirklich unglaublich schön aus. Mein Kleid war ebenfalls bodenlang und weiß. Es war aus fließendem Volant und war mit silbernen Edelsteinen am Oberkörper bestickt. Dazu kaufte ich mir noch weiße Pumps. Glücklich bezahlten ich und Hermine unsere Schätze und liefen zurück nach Hogwarts. Den Abend verbrachte ich mit Draco und anderen aus Slytherin im Gemeinschaftsraum. Wir lachten viel und nach und nach gingen immer mehr Schüler schlafen. Klar, morgen war der Weihnachtsball. Wir wollten fit sein. Zu guter Letzt waren nur noch ich und Draco übrig. Er zog mich etwas näher an sich heran und ich legte meinen Kopf an seine Schulter. Wir saßen einige Zeit einfach so da, vor dem knisternden Kamin Seite an Seite. Es war wirklich wunderschön. Wir redeten noch ein wenig doch beschlossen dann nun auch mal schlafen zu gehen. „Ich freue mich so sehr auf morgen Mia, das glaubst du gar nicht“ flüsterte er mir ins Ohr als wir uns verabschiedeten. Er sah mir direkt in die Augen. „Ich mich auch Draco“ erwiderte ich ihm. Ein Lächeln war auf seinen Lippen zu erkennen. Langsam kam sein Kopf näher. Ich roch seinen Duft. Sanft legte er seine Lippen auf meine und zog mich an der Hüfte zu sich. Etwas geschockt erwiderte ich gerne den Kuss. Als er sich wieder von mir löste flüsterte er mir nur ein „Träum was Schönes“ ins Ohr und ging in den Jungenschlafsaal. Ich stand eine gefühlte Ewigkeit noch eine Weile so da. Was ist da gerade passiert? Draco hat mich geküsst! Die Schmetterlinge in meinem Bauch schlugen Purzelbäume. In mir breitete sich eine angenehme Wärme aus. Ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr. Wie in Trance löschte ich das Feuer im Kamin, ging in den Schlafsaal, zog mich um und setzte mich an das große Fenster. Ich konnte nur noch an den Kuss denken. Die großen Schneeflocken fielen sanft zur Erde. Mit einem wohligen Gefühl im Bauch schlief ich ein.
Es war Sonntag, Tag des Weihnachtsballes. Ich wurde von dem Geschnatter der anderen Mädchen geweckt. Als Pansy sah, dass ich wach war kam sie her und setzte sich demonstrativ auf mein Bett. „Na, McGilligan. Heute steht der große Ball an. Mit wem gehst du denn hin?“ frage sie mich herausfordernd. Am liebsten hätte ich gelogen, denn ich weiß dass sie mich noch weniger leiden würde wenn ich ihr sage, dass ich mit Draco dort hin gehe, da er ihr einen Korb gegeben hat. Doch aus lauter Stolz und Trotz antwortete ich „Ach, ich gehe mit Draco dort hin. Sag mal hast du ihn nicht gefragt und er hat dir einen Korb gegeben?“ Ich sah wie ihre Augen böse funkelten. „Du wirst schon noch sehen was du davon hast!“ schrie sie mich an und rauschte böse davon. Ich vernahm ein leises Kichern aus dem Türrahmen und sah wie Hermine da stand. Sie kam auf mich zu und sagte zu mir „Na der hast du es aber gezeigt Mia. Ich wollte eigentlich nur fragen ob wir uns heute zusammen für den Ball fertig machen wollen?“ Ich umarmte sie kurz und nickte. Gesagt, getan. Wir gingen in das große Bad und machten uns fertig. Es dauerte sicherlich zwei Stunden bis wir unsere Haare gemacht, uns aufwendig geschminkt und den passenden Schmuck für unsere Kleider zusammengesucht hatten. Als wir fertig waren betrachteten wir uns im Spiegel. Man muss wirklich sagen, dass wir nicht schlecht aussahen. Ich hatte in meine Haare einfach große Locken gemacht und trug sie offen. Hermine habe ich eine etwas aufwendigere Hochsteckfigur hingezaubert. Wir zogen unsere Schuhe an und machten uns auf den Weg.
Als wir die Treppen der Eingangshalle von Hogwarts hinunter schritten, sah ich schon Draco und Victor auf uns warten. Als sie uns sahen blieben erstmal ihre Münder offen stehen. „Du siehst wunderschön aus Mia“ flüsterte mir Draco ins Ohr. „Danke“ antwortete ich lächelnd und umarmte ihn zur Begrüßung. Auch Victor war sichtlich stolz auf seine Begleitung. Ich und Draco tanzten den ganzen Abend durch, doch noch 4-5 Tänzen mussten wir dann doch eine Pause einlegen. Wir stellten uns ein wenig an den Rand und ich machte mit Draco aus, dass er etwas für uns zum Trinken holen sollte. Gleich nachdem Draco gegangen ist, kam Zabini, der mit Pansy hier war, zu mir her und sagte „Wow Mia, du siehst wirklich bezaubernd aus. Schade dass du dich entschlossen hast mit Draco und nicht mit mir herzugehen.“ „Das war auf jeden Fall die bessere Entscheidung“ erwiderte ich ihm genervt. „Glaube ich nicht. Schau mal was dein toller Draco gerade macht“ sagt er und deutete mit seinem Finger in Richtung Draco, der gerade an der Bar stand. Als ich genervt von Blaise hinsah, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Draco küsste diese widerwärtige Pansy Parkinson! Sofort schießen mir Tränen in die Augen und ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Wie von selbst rannte meinen Beine aus dem großen Saal. Dass ich dabei alle Blicke der an Anwesenden auf mich zog, war mir egal. Ich rannte und rannte, tränenblind. Wie konnte Draco mir das antun? Ich wusste dass er mich nur verarschen würde! Aber ich war doch selbst schuld, wie konnte ich ihm nur vertrauen? Als ich beim Astronomieturm ankam stoppte ich, ich rannte die unzähligen Treppen hoch. Als ich oben angekommen war, lehnte ich mich an das Geländer. Ich beobachtete die dunkle, schneebedeckte Landschaft. Noch immer drehten sich meine Gedanken um Draco.. Wie konnte er mir das nur antun? Wie konnte ich nur so dumm sein und denken dass er sich auch in mich verliebt hatte.. Ich schreckte auf als ich Schritte hinter mir hörte und wirbelte herum. Doch zu meinem Bedauern war es nur Blaise. Doch irgendwie war ich froh dass er da war, schließlich hatte er mir ja die Augen geöffnet. Er kam näher und nahm mich in den Arm. „Es tut mir so leid, ich wollte dir nur zeigen was Malfoy für ein Idiot ist. Er meint es nicht ernst mit dir Mia.. Such dir jemanden der dich nicht enttäuscht“ flüsterte er mir ins Ohr. Ich weinte mich eng an ihn geschlungen an seiner Schulter aus. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte öffnete ich meine Augen. Über Blaise Schulter hinweg sah ich Draco in der Tür des Astronomieturms stehen. Er schaute traurig drein und kam auf mich zu. Doch als ich ihn sah wurde ich so wütend, löste ich mich von Blaise und schrie Draco an „ Ich hasse dich! Wie konntest mir das antun? Ich will dich nie wieder sehen..“ Zu Ende ich wurde aus meinem Schreien nur ein leises Wimmern, ich rannte an den entsetzten und traurig dreinblickenden Draco vorbei in den Schlafsaal der Mädchen. Ich hörte zwar wie Blaise mir hinterher ging, aber ich mochte keinen für diesen Tag mehr sehn. Traurig zog ich mich um und legte mich in mein Bett. Weinend schlief ich ein.
Das dröhnende Geräusch des Weckers weckte mich und ich schlurfte in Richtung Bad. Ich sah mich im Spiegel an. Ich hatte rote Augen vom Weinen und meine so schönen Locken waren ausgehangen. Ich stellte mich unter die Dusche und genoss die angenehme Wärme des Wassers. Als ich aus der Dusche kam fühlte ich mich schon ein wenig besser. Ich zog mich um und als ich frühstücken gehen wollte sah ich Pansy. Sie lachte mir hämisch entgegen und frage mich gespielt unschuldig „Na Mialein, wie läuft es so mit Draci?“ Ich ignorierte sie und ging frühstücken. Die nächsten zwei Wochen waren sehr monoton und ich sprach nichts mit Draco. Hermine sagte mir zwar dass er mich immer anschaute und er versuchte auch mit mir Kontakt aufzunehmen, aber ich blockte ihn ab. Zum Glück hatte ich Hermine, sie brachte mich immer auf andere Gedanken wenn ich mal wieder meine Gedanken an Draco verschwand.
Eines Tages ging ich in Richtung der Kerker an dem Jungenwaschraum vorbei, als ich laute Stimmen hörte. Ich stellte mich geduckt an den Türrahmen und sah wie Draco Blaise wutentbrannt anschrie „Du hast alles kaputt gemacht! Was bringt dir das? Du weißt dass ich sie liebe!“ Blaise lachte nur auf und sagte „Ach Malfoy. Was es mir bringt? Ich kann es nicht leiden wenn man mir Körbe gibt. Einen Zabini weist man nicht zurück. Und wenn ich sie nicht haben kann, dann soll sie gar keiner haben. Mein und Pansy's Plan ist aufgegangen. Auch ein Malfoy muss mal erkennen, dass er nicht alles bekommt.“ Also heißt das, dass das alles nur eine Falle war? Dass Draco mich wirklich liebt und mich nicht nur verarscht hat? Ich blickte aus meinem Versteck hervor. In Draco's Augen konnte ich blanke Wut sehen. Er schaute Blaise, der die Arme stolz vor der Brust verschränkt hatte, hasserfüllt an. Kurz bevor Draco auf Zabini losgehen wollte, rannte ich aus meinem Versteck heraus und brüllte „Stopp!“ Die zwei schauten mich erschreckt an. Aber in Draco's Augen konnte ich sehen, wie sie er sich freute mich zu sehen. Ich sagte zu den beiden gewannt „Ich war lange genug in der Tür gestanden um all das Wichtige was gerade hier gesagt wurde mitzuhören. Zum Glück hab ich das. Und jetzt verschwinde Blaise!“ schrie ich ihn an. „E-e- es tut mir l-.leid…“ Stammelte er nur und verschwand mit gesenktem Kopf. Als er dann weg war nahm ich Dracos Hände. „ Heißt das, deine Gefühle echt sind?“ Ich schaute ihn direkt in die Augen. Er antwortete „ Ja Mia, ich hatte solche Angst dich zu verlieren. Mia.. ich habe mich in dich verliebt..“ Als er das sagte war ich einfach überglücklich. Ich zog ihn an mich heran und küsste ihn sanft.
Seit diesem Tag sind ich und Draco ein Paar und überglücklich. Draco und Blaise haben sich wieder einigermaßen vertragen und mit Hermine versteht sich Draco erstaunlich gut.
Das Schuljahr verging so schnell, dass es mir statt ein Jahr wie ein paar Monate vorkam. Ich genoss die Zeit mir Draco so sehr und wir waren so glücklich. Ich liebte einfach diese Art an ihm. Er gab mir das Gefühl dass ich was Besonderes bin und er mich um jeden Preis beschützen wollte.
Die Sommerferien standen vor der Tür. Es war eine Woche vor Schulschluss und alle Schüler und Lehrer waren in bester Laune. Ich und Draco saßen beim Mittagessen nebeneinander als er mich frage „Sag mal Schatz, was hast du eigentlich die Sommerferien so vor?“. Sofort verdüsterte sich mein Gesichtsausdruck, da das die ersten Ferien ohne meine Eltern sind.. „Nichts“ sagte ich knapp. „Hast du vielleicht Lust die Sommerferien bei mir zu verbringen? Meine Eltern würden sich freuen und hätten nichts dagegen“ fragte er mich hoffnungsvoll. „Ja“ quietschte ich vor Glück und umarmte ihn. Es konnte doch gar nicht mehr besser werden. Sechs Wochen bei meinem Schatz!

ZEITSPRUNG: (1. Tag bei den Malfoy's)

Als ich Draco mir die Tür von dem Taxi aufmachte sagte er mir einer einladenden Handbewegung „So Ms Gilligan, das hier ist mein Zuhause“. Ich blickte die große Einfahrt hinauf. Am Ende von ihr war ein riesiges Herrenhaus mit großen Fenstern und einem wunderschönen Garten. Es ist wirklich wunderschön hier. Ich und Draco liefen Hand in Hand die Einfahrt mit unseren Koffern hinauf. Vor der prachtvollen Eingangstür stoppte er kurz. Nachdem ich mein weißes Sommerkleid noch mal ein wenig zurecht gezupft hatte gab Draco mir einen Kuss und wir gingen in dieses riesige Manor hinein. Ein kleiner Hauself kam uns entgegen und nahm mir die Jacke ab. Er war richtig niedlich. Ich bedankte mich und hörte schon von weitem hohe Schuhe auf den Mamorfließen klappern. Narzissa kam uns entgegen und begrüßte erst Draco mit einer innigen Umarmung und dann mich. „Na Draco, da hast du dir aber das schönste Mädchen von Hogwarts herausgesucht“ sagte sie zwinkernd zu ihrem Sohn. Sie deutete mit einer Handbewegung dass wir ihr in das große Wohnzimmer folgen sollten. Ein riesiges schwarzes Ledersofa stand in der Mitte und an der Decke prangte ein mächtiger goldener Kronleuchter. An der Wand war eine weiße Tapete mit goldenen Rosen zu sehen. So hätte ich es mir hier gar nicht vorgestellt. Es war hier so freundlich und warm. Ich und Draco gingen hoch in den zweiten Stock und Draco zeigte mir unser Zimmer. Ich freute mich total dass wir in einem Bett schlafen konnten, so dass ich jeden Abend in seinem Armen einschlafen konnte. Das Zimmer war gemütlich eingerichtet. In der Mitte stand ein Himmelbett und dieses Zimmer hatte ebenfalls eine goldene Tapete. Er deutete mit dem Finger zu einem großen Eichenschrank „ Da kannst du deine Sachen reintuen Mia“. Ich nickte. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten wollten wir runter zum Abendessen gehen. Doch bevor wir das taten, ging ich zu Draco und stellte mich vor mich. Ich schlang meine Hände um seinen Nacken, blickte ihm tief in die Augen und flüsterte „Danke Draco, danke dass ich das Alles mit dir erleben darf. Dies wird UNSER Sommer, das verspreche ich dir“. Er lächelte mich an, nahm meinen Kopf in seine Hände und küsste mich leidenschaftlich, „ich liebe dich Mia McGilligan“ hauchte er mir ins Ohr. Es war mehr wie perfekt.






Die restlichen Sommerferien verbrachten ich und Draco zusammen. Wir klebten aneinander wie Kletten. Es war wirklich einer der schönsten Sommer den ich bis jetzt hatte. Wir unternahmen total viel, gingen oft baden und saßen abends lange außen unterm Sternenhimmel und redeten über Gott und die Welt bis die Sonne wieder aufging. Doch es gab nicht nur gute Zeiten. Da Draco ja noch vor den Ferien zum Todesser wurde, hatte er immer sehr viel um die Ohren. Alle zwei Tage hatte er Besprechungen mit dem dunklen Lord und den anderen Todessern und wenn Voldemort zu einer Besprechung mit ihm alleine gerufen hatte, musste er natürlich sofort los und durfte nicht zu spät kommen. Das alles machte mich ziemlich traurig und ich war froh dass ich noch guten Kontakt zu Hermine und den anderen aus Hogwarts hatte. Sie gaben mir viel Kraft und wenn Draco mal wieder keine Zeit für mich hatte, habe ich immer öfter was mit ihnen gemacht. In dieser Zeit freundete ich mich auch sehr gut mit den Weasly-Zwillingen an, vor allem mit George verstand ich mich blenden. Dies schien Draco zwar nicht ganz zu gefallen, aber das war mir egal. Er hatte ja schließlich zu wenig Zeit für mich.
Das Schuljahr begann wieder. Ich freute mich so sehr wieder dahin zurück zu kehren, wo ich und Draco uns verliebt hatten. Als wir aus dem Zug ausstiegen und zu den Kutschen liefen, packte mich von hinten ein Männerarm und hob mich hoch. Als dieser mich wieder absetze drehte ich mich um und sah in die großen Augen von George Weasly. Er sah total glücklich aus und als ich mich von seinen Augen gelöst hatte, erblickte ich auch schon Hermine, Ron, Fred und Harry neben ihm stehen. Hermine kam auf mich zu gerannt und sprang mir in die Arme. „Mia ich bin ja so froh dich jetzt jeden Tag wieder zu sehen, ich habe dich so vermisst!“ „Ich dich auch Hermine!“ jauchzte ich ihr entgegen. Danach begrüßte ich auch Harry, Ron und Fred mit einer Umarmung. Ich sah zu Draco, der etwas weiter weg bei Blaise und Pansy stand und mich mit böser Miene ansah. Ich verabschiedete mich von den anderen und ging zu Draco. Ich wollte seine Hand nehmen, doch er wich mir aus. „Was ist los Schatz?“ frage ich ihn. „Wenn dich diese Ratte von Weasly noch einmal anfasst wird er es bereuen“ antwortete er mit grimmiger Stimme. Ich fand es immer süß wenn Draco eifersüchtig war und grinste ihn nur an. „Ich liebe dich.“ Sagte ich leise zu ihm und gab ihm einen Kuss. Das weitere Jahr verlief eigentlich ganz ruhig in Hogwarts. Draco hatte zwar immer weniger Zeit für mich, wegen seines Todesserdaseins, doch ich hatte meine Freunde. Ich verbrachte sehr viel Zeit mit ihnen, vor allem mit George. Mit George entwickelte ich ein besonderes Verhältnis. Wir verstanden uns wirklich blind. Das dies zu weiteren Eifersuchtsnummern von Draco führte, musste ich in Kauf nehmen. Ich machte mir jedoch immer mehr Sorgen um Draco. Er hatte immer mehr zu tun, schlief kaum noch und wurde immer blässer. Er sah viel magerer und mitgenommener aus, als ich ihn kennengelernt hatte. Ich versuchte oft auf ihn einzureden und ihn davon zu überzeugen, dass er sich gegen Voldemort stellen sollte und er das schaffen würde. Aber wenn ich damit anfing war er nur genervt. Aber egal, Fakt ist dass ich trotz den Ereignissen immer noch total verliebt in Draco Malfoy bin. Die wenigen Augenblicke die wir miteinander verbrachten kosteten wir voll aus. Die Zeit mit ihm war so wunderschön und doch immer zu schnell vorüber. Ich und Draco waren bald ein Jahr schon zusammen und ich wollte ihn an diesem Tag mit einem selbstgekochtem Essen zu überraschen. Danach wollte ich ein Bad für uns einlassen, Kerzen aufstellen und den Abend mit ihm genießen. Es waren noch zwei Tage bis zu unserem Jahrestag und ich war mit Hermine in Hogsmead um noch Sachen für den Abend mit Draco zu bearbeiten. „Du sag mal, was wird Draco dir eigentlich schenken?“ fragte sie sich während wir durch die Läden schlenderten. „Ich weiß es nicht, ich hab ihn bis jetzt noch gar nicht darauf angesprochen. Ich will ihn überrasche.“ Hermine nickte nur und sagte frech „Kann mir gar nicht vorstellen dass Malfoy unter seiner Eisschicht ein Herz hat, das für Romantik schlägt“. Ich boxte ihr in die Seite und sie jauchzte auf. Nachdem wir in Hogwarts zurück waren, traf ich mich mit Draco. Es war einer dieser Abende die ich so sehr liebte. Wir gingen nach Hogsmead in „Die drei Besen“ und machten uns einen schönen Abend. Wir tranken wirklich eine Menge Butterbier, lachten über jede Kleinigkeit und liefen dann Arm in Arm torkelnd Richtung Schloss zurück. Kurz vor dem Eingangstor von Hogwarts blieb Draco stehen. Er zog mich an der Taille an sich und schaute mir tief in die Augen. „Ich liebe dich Mia, du bist das Beste was mir je passiert ist. Ich bin so unglaublich dankbar dafür, dass du obwohl ich in den letzten Wochen wirklich zu wenig Zeit für dich hatte, bei mir bleibst und mir zeigst was Liebe ist. Ich will dich nie verlieren.“ Mit diesen Worten küsste mich Draco innig. Ich hakte mich bei ihm unter und zusammen torkelten wir die den Weg zu dem Slytheringemeinschaftsraum entlang. Bevor wir in unseren jeweiligen Schlafsaal gehen wollten sagte ich noch zu ihm „Morgen ist unser besonderer Tag Schatz, kommst du morgen Abend zu mir nach Hause? Ich habe etwas für uns vorbereitet.“ Er antwortete „Gerne Schatz, aber jetzt gute Nacht. Ich liebe dich.“ Ich gab ihm einen Kuss zur Verabschiedung und wir gingen schlafen. Es war Samstagmorgen und ich wurde von den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Ich blinzelte hinaus und die Sonne stand schon hell am Himmel. Ich schaute auf die Uhr. Was schon 14 Uhr? Ich musste mich beeilen, denn ich hatte für heute Abend noch viel vorzubereiten. Als ich etwas zu schnell aufstand wurde mir total schlecht und ich hatte Kopfschmerzen. Das waren gestern Abend wohl ein paar Butterbiere zu viel.. Ich ging zu Madame Pomfrey in den Krankenflügel und lies mir Kopfschmerztabletten geben. Nachdem ich diese genommen hatte, ging es mir schon wesentlich besser. Ich flog mit dem Besen zu unserem Haus. Es ist schon so lange her als ich das letzte Mal da war, doch was wollte ich einem Haus in dem eigentlich keiner mehr wohnte.. Ich sperrte die Tür auf und ging hinein. Unser Haus war wirklich wunderschön, doch dieser vertraute Geruch ist weg.. Mit Hilfe von Zauberei war das Haus in Windeseile sauber und der Garten gemäht. Es ist 18:00 Uhr. Das Essen hatte ich schon vorbereitet. Draco würde so auf 19:00 Uhr kommen. Ich nutzte die übrige Zeit um mich fertig zu machen. Ich drehte den Radio voll auf und duschte mich. Als ich damit fertig war und meine Haare geföhnt hatte, schminkte ich mich. Ich machte etwas goldenen Lidschatten hin. Ich zog mein weißes kurzes Sommerkleid mit Spitze an und lockte meine Haare. Ich schaute noch einmal nach dem Essen. Draco müsste jede Minute kommen. Ich freute mich so sehr. Wir waren ein Jahr zusammen und würden einen wunderschönen Abend zusammen verbringen. Weg von Hogwarts, endlich mal ganz alleine sein. Auf das Bad heute Nacht freute ich mich ganz besonders. Doch die Stunden vergingen. Eine Stunde, zwei Stunden, vergeblich. Ich wartete drei Stunden bis ich eingesehen hatte das Draco nicht mehr kam.. Ich war traurig und gleichzeitig auch wütend! An unserem Jahrestag versetzt er mich? Hätte er nicht mal wenigstens an diesem Tag nicht zu seinem bescheuerten Voldemort gehen müssen sondern mit mir den Abend verbringen können? Bin ich ihm denn gar nichts wert? Ich haute das Essen in den Müll, dicht gefolgt von den Kerzen. Ich war so traurig. Nun müsste ich die Nacht ganz alleine in diesem Haus verbringen, dass mir mit der Zeit so fremd geworden ist.. Ich konnte lange nicht schlafen und saß lange einfach am Esstisch und weinte. Etwa um drei Uhr nachts beschloss ich mich doch Schlafen zu legen. Ich zog mich um und legte mich in das große Bett von Mama und Papa. Ich wollte ihnen so nah wie möglich sein. War ich denn überhaupt noch wichtig? Ohne Eltern und ohne Freund.. Mit diesen Gedanken weinte ich mich in den Schlaf. Ich war einfach so verletzt wie lange nicht mehr und fühlte mich so klein und wertlos. Am nächsten Morgen wusste ich nicht was ich machen sollte.. Ich wollte nicht den ganzen Tag alleine verbringen in diesem großen Haus. Natürlich hatte sich Draco noch nicht gerührt.. Also beschloss ich zu Hermine zu fliegen. Ich stieg also auf meinen Besen und flog etwa 20 Minuten zu dem Fuchsbau der Weaslys. Als ich klopfte machte mir George auf. Er freute sich sichtlich mich zu sehen und umarmte mich. „Was machst du hier Kleines?“ fragte er mich. „Ich wollte zu Hermine, ist sie da?“ Er schüttelte den Kopf. „Oh, ok. Dann werde ich mal wieder gehen.. Richte ihr einen schönen Gruß aus und sag ihr bitte dass ich da war.“ Ich wandte mich auch schon zum Gehen um, als George mich an der Schulter festhielt und sagte „Warte Mia, ich sehe doch dass es dir nicht so gut geh, geh jetzt nicht. Ich mach uns einen Tee ok?“ Ich wollte wirklich diesen Tag nicht alleine verbringen und da ich George ja auch sehr mochte, beschloss ich da zu bleiben. Ich ging ihm in den Fuchsbau hinterher und setzte mich auf das Sofa. Er verschwand in der Küche um uns einen Tee zu machen. Neugierig sah ich mich in der Wohnung um. Es war hier so gemütlich und warm. George riss mich aus meinen Gedanken. „Also Kleine, erzähl mal was los ist.“ Sagte er und setzte sich neben mich. Ich schaute ihn an und wollte eigentlich gar nicht drüber reden, doch dann platze es aus mir heraus. Ich erzählte ihn von dem geplatzten Abend und dass er mich an so einem besonderen Tag alleine gelassen hat. George nickte nur legte den Arm um mich. Er sah mir tief in die Augen. Er zog mich an der Taille zu sich. Ich war nun ganz nah bei ihm. Wieso fühlte ich mich bei George nur so geborgen? „Ich wusste dass Malfoy dir nur weh tun würde.. Mia er ist nicht der richte für dich. Du brauchst jemanden, der auf dich aufpasst und sich Zeit für dich nimmt. Deine Liebe erwidert. Und ich wüsste schon genau, wer der Richtige für dich wäre.“ Er nahm mein Kinn in die Hand, strich mir sanft über die Wange und küsste mich. Ich wusste nicht was ich tun sollte. In einer Sekunde schossen mir tausend Gedanken in den Kopf. Wieso fühlte ich mich bei George so geborgen? Ich liebte doch Draco! Es fühlte sich wirklich gut an mal wieder so liebevoll geküsst zu werden und ich genoss es, aber es war einfach nicht das gleiche Bauchkribbeln wie bei Draco. Während George seine Lippen immer noch auf meinen hatte und mein Kopf vor Gedanken die mir durch den Kopf schossen fast platze, hörte ich jemanden wutentbrannt „Crutio!“ schreien. Und plötzlich ging alles ganz schnell. Ich schaute auf wer einen der unverzeihlichen Flüche abgefeuert hatte, und da stand Draco! Ich sah zu George der am Boden lag, schrie und sich krümmte vor Schmerzen. Ich konnte ihn so nicht sehen und schrie entsetzt zu Draco „Hör auf!“. Draco sah mich an. Ich merkte wie mir eine Träne die Wange herunter lief und war mehr als erleichtert als Draco aufhörte George zu foltern. Georges lag auf dem Boden und bewegte sich nicht. Ich stürmte zu ihm hin und beugte mich über ihn. „George kannst du mich hören?“ sagte ich mit aufgeregter Stimme. Ja! George drückte meine Hand und machte seine Augen auf. Ich half ihm auf und setzte ihn aufs Sofa. Danach wandte ich mich zu Draco. „Was machst du hier?“ brüllte ich ihn entgegen. Er kam näher und wollte mein Hand nehmen doch ich wich aus. „Mia es tut mir leid.. Ich wollte ihm nicht weh tun.. Aber kannst du mir verraten wieso du ihn geküsst hast!“ sagte er zu mir und ich konnte Zorn in seinen Augen erkennen. „Ich soll dir sagen wieso ich das getan habe? Weil er sich um mich sorgt, mir zuhört und für mich da ist. Draco, du hast unseren Jahrestag vergessen. Ich saß den ganzen Abend alleine da und habe auf dich gewartet. Ich habe es satt für dich immer nur die zweite Geige zu spielen. Was ist nur aus dir geworden? Du hast gerade einen unschuldigen Menschen gefoltert. Seit du bei den Todessern dabei bist hast du dich so verändert.. Du bist nicht mehr der, in den ich mich verliebt habe..“ „Aber Mia, was soll das jetzt heißen? Ich liebe dich über alles, das weißt du auch!“ sagte er traurig zu mir und wollte meine Hände nehmen. Wieder wich ich ihm aus. „Was das heißt? Das heißt dass es aus bei uns ist. Ich kann und will so nicht weitermachen. Wenn du weißt was dir wichtiger ist und dich gegen die Todesser entscheidest, kannst du dich wieder melden. Aber so sehe ich keine Zukunft für uns..“ Ich musste aufhören zu reden, weil meine Stimme unter den Tränen zusammenbrach. „Und jetzt verschwinde..“ wimmerte ich weg von Draco gewandt. Ich hörte nur wie er davonaparrierte. Ich sackte auf dem Boden zusammen. George, der mittlerweile wieder bei sich war, kniete sich neben mich und nahm mich in den Arm. „Soll ich dich zurück nach Hogwarts bringen?“ Ich nickte. Und blitzschnell apparierte ich mit ihm davon. Wir kamen im Mädchenschlafsaal an. Ich umarmte ihn zum Abschied und sagte „Es tut mir so leid George dass du heute wegen mir so leiden musstest. Bitte sag keinem etwas davon, auch nicht von unserem Kuss.“ „Mia, für dich würde ich alles tun.“ Flüsterte er mir ins Ohr und verließ den Raum. Hermine und die anderen würden erst morgen früh wieder nach Hogwarts kommen, also beschloss ich mich schlafen zu legen. Ich konnte lange nicht schlafen. Ich wälzte mich im Bett hin und her. Meine Gedanken drehten sich dauernd um Draco und George. Aber hauptsächlich um Draco. War es wirklich mit ihm jetzt aus? War das alles jetzt vorbei? Ich konnte es nicht glauben. Hatte ich den Jungen den ich so sehr liebt an die dunkle Seite verloren. Traurig weinte ich mich in den Schlaf. Die nächsten Wochen vergingen und Draco meldete sich nicht. Ich wurde immer trauriger, trotz der Aufmunterungsversuche von Hermine. Ich musste einfach einsehen, dass ich Draco an Voldemort verloren habe. An einem schönen Sonntagmorgen schlief ich sehr lange, ich musste den ganzen verpassten Schlaf nachholen, da ich die letzten Wochen wegen Draco nicht viel schlief. Ich wachte auf als mich Haare an der Nase kitzelten. Ich machte müde die Augen auf und sah Hermine über mich gebeugt. „Aufwachen Schlafmütze“ sagte sie zu mir und musste lachen. Ich rappelte mich auf, streckte mich und schaute zu Hermine. Sie setzte sich neben mein Bett und schaute mich an. „Habe das Gefühl dass ich mittlerweile schon viel besser hinweg über Draco bin“ sagte ich gähnend zu ihr. „Oh super Mia, allsoooooo was ist heute geplant?“ „Lass uns ein bisschen in die Stadt gehen was essen und dann spazieren, das Wetter ist herrlich.“ Sie nickte. Dies taten wir dann auch. Es war wirklich seit langen mal wieder ein wunderschöner Tag mit Hermine. Wir lachten viel und quatschen über alles Mögliche. Wir schlenderten gerade am See entlang als eine Eule sich auf meine Schulter setzte. Irgendwoher kam mir die Eule bekannt vor. Ich nahm ihr den kleinen Brief ab und bedankte mich bei ihr. Ich sah ihr hinterher als sie wegflog. „Nun les schon, was steht da drinnen?“ fragte mich Hermine neugierig wie sie ist. Ich rollte das Stück Pergament auf und las es leise durch.

Komm heute Abend auf acht Uhr in den Saal der Wünsche
Ich warte auf dich
In liebe
D

Mit offenem Mund sah ich Hermine an und gab ihr wortlos den Brief. Sie las ihn durch und fragte mich aufgeregt „Was willst du jetzt machen Mia?“ Ich überlegte. „Ehrlich gesagt weiß ich das nicht. Einerseits geht es mir langsam wieder besser und vielleicht würde ich in ein paar Monaten schon gar nicht mehr an ihn denken, andererseits würde ich es mir nie verzeihen können, diese Chance nicht genutzt zu haben..“ „Mia, Geh hin! Ich sehe doch wie du leidest. Ihr könnt euch noch einmal aussprechen. Glaub mir, das ist das Richtige.“. Ja du hast Recht.“ Erwiderte ich ihr. In Gedanken schlenderten wir zurück zum Schloss.

Kommentare (9)

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Bell (60626)
vor 43 Tagen
Wo ist der 2 teil😣🤔
Leonie%u2661%u2661 (95559)
vor 796 Tagen
Die Geschichte ist toll und total schön du kannst super so was schreiben.
Serena Lestrange (20674)
vor 941 Tagen
Es heißt Weasley und Raum der Wünsche, aber sonst hast alles super geschrieben. Du hast echtes Talent! Ich werde jetzt erstmal die Fortsetzung lesen ;)
fanvoneinemfan (45313)
vor 954 Tagen
Ja tot schön kannst du nicht noch eine kleine Ergänzung schreiben
Wie es weiter geht(Heirat,Kinder und so)
blluub (76320)
vor 961 Tagen
Einfach nur Klasse,du schreibst echt toll!!!
draco loverin (25827)
vor 974 Tagen
Super geil❤❤❤total gut dracooo💜💜💜💏❤
Selly (75192)
vor 994 Tagen
Hammer ! Geschichte
Wirklich du kannst echt gut schreiben ;)
Schreibst du noch eine Fortsetzung ??
LoveRon (26385)
vor 999 Tagen
Wow ,echt toll geworden👍
TeamDraco (05716)
vor 1036 Tagen
Ich liebe deine Geschichte, bitte schreibe bald die Fortsetzung, bin super aufgeregt und gespannt. 5 Sterne von Team Draco. *****