Eine alte Liebe 5

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1 Kapitel - 4.294 Wörter - Erstellt von: Akaya - Aktualisiert am: 2014-12-01 - Entwickelt am: - 1.502 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist der letzte Teil

    1
    Nachdem Akaya Itachi fast alles gesagt hat, geht sie in die Küche, wo sie sich ein Brötchen schnappt und es isst, da sie heute noch nichts gegessen hat. Gleich danach geht sie nach draußen und versucht eine Heilmethode für seine Krankheit herzustellen, da sie mit dem Wiederbelebung Jutsu fertig ist.
    Sie geht zu einer Lichtung wo, sie letztens Heil-Kräuter gesehen hat. Drei Mitglieder wissen ja, wo sich sie gerade rumtreibt. Sie sammelt die ganze Zeit verschiedene Kräuter, so lange bis sie wieder zurück muss. Es sind sehr viele Kräuter, weshalb sie sich entschließt ihren vertrauten Geist zu rufen. Und schon ist Mira, eine Katze, da. "Hallo, Meisterin. Wobei soll ich dir helfen? Und ich muss schon sagen, du kannst mich ruhig öfter rufen, in letzter Zeit rufst du mich ja so gut wie gar nicht mehr", sagt Mira beleidigt.
    "Tut mir Leid."
    "Ich nehme die Entschuldigung an. Also wobei soll ich dir helfen?"
    "Mir einen Teil der Heil-Kräuter abnehmen. Bis ich in meinem Zimmer bin."
    "Wir sind aber ziemlich weit von Konoha entfernt“, bemerkt Mira.
    "Der fünfte hat mich auf eine Spionage Mission geschickt. Ich soll Akatsuki ausspionieren, was heißt: Sie hat mich verbannt.", gesteht sie ihr.
    Ihr vertrauter Geist glaubt sich verhört zu haben.
    "Komisch, oder?"
    "Eindeutig. Warte mal, dass bedeutet du bist wieder bei IHM", betonte das Tier.
    "Ja", kommt nur von Akaya.
    Beide machen sich auf dem Weg ins Akatsuki Hauptquartier. Dort angekommen sagt Akaya Bescheid, dass sie wieder da ist und Verschwindet gleich darauf ihn ihrem Zimmer, wo Konan bereits auf sie wartet.
    "Du hast dir aber ganz schön Zeit gelassen.", sagt Konan.
    "Ich weiß", gibt diese nur zurück.
    "Ist das etwa dein vertrauter Geist? Die ist ja süß", gesteht Konan.
    "Ich habe auch einen Namen! Freut mich ich bin Mira.", mischt sie sich nun ein.
    "Ihr beide könnt euch ja unterhalten. Ich versuche inzwischen ein Heilmittel herzustellen." Konan und die Katze nicken nur.
    Kaum das Akaya das gesagt hat ist sie schon am ihren Arbeitsplatz verschwunden. Wo sie sich auch sofort an die Arbeit macht. Es vergehen Stunden bis sie weiter gekommen ist. Während der Arbeit wird sie immer müder. Was dazu führt das sie einschläft. Am nächsten Morgen wird sie durch das schütteln ihrer Schulter wach, sie hebt ihren Kopf und sieht Itachi. Der sie sofort in ein Gespräch verwickelt.
    "Was möchtest du? Und kann man nicht einmal ausschlafen?", fragt sie ihn sogleich.
    "Tut mir Leid und nein."
    "Also was willst du?", hakt sie nach.
    "Ich muss dir was sagen", sagt er etwas verlegen.
    "Und dass wäre?", fragt sie einfach weiter.
    "Erstens: Konan ist auf Mission, so wie die meisten anderen. Eigentlich ist nur noch unser Team hier. Und Zweitens:...", während er das sagt, hat er sie auch schon an eine Wand gepresst.
    "Was soll das?" Langsam wird es ihr zu bunt.
    "Ich glaube du verheimlichst mir noch bestimmte Sachen."
    "Wir waren ANBU, das heißt: Das wir immer Geheimnisse haben werden, dass weißt du doch."
    "Du machst es mir echt nicht einfach.", gesteht er ihr.

    Akayas Sicht:
    Ich verstehe nicht was er damit meint. Ich schließe kurz meine Augen um zu überlegen. Auf einmal spüre ich weiche Lippen auf meinen. Vor Schreck reiße ich meine Augen auf. Er küsst mich! Ich werde geküsst! Was soll das, frage ich mich.
    Als er sich dann von mir löst und sagt: "Ich liebe dich! Und das schon seit der Akademie", gesteht er. Ich wusste gar nicht was ich sagen soll.
    "Ich liebe dich auch.", platzt es aus mir raus.
    Nachdem ich das sagte küsse ich ihn, aber viel Leidenschaftlicher. Es ist ein wundervolles Gefühl. Endlich bei dem zu sein, den man liebt. Als ich den Kuss löse, um nach Luft zu schnappen, schaue ich ihn überglücklich an.
    Nach ein paar Minuten mussten wir beide aber in die Versiegelungs-Halle da einer der Geister gefangen wurde. Nämlich der mit 5 Schwänzen. Die Versiegelung dauert 3 Tage und 3 Nächte.

    Sasukes Sicht:
    Ich habe mich heimlich ins Uchiha-Viertel geschlichen weil ich in dem Geheimen Keller bei mir zu Hause was überprüfen muss. Natürlich mit Team Hebi. Immer dasselbe, unsere 2 Streithähne zanken wieder einmal, wenigstens ist einer vernünftig. Ich gehe die Treppen runter und durchsuche den Gesamten Raum. Unter meiner Hand spüre ich Linien, ein Fach! Ich mache es auf und hole eine Schrift-Rolle raus. Das Siegel löse ich und Lese alles was darin steht. Beinahe wären mir meine Augen aus gefallen. Akaya ist eine ... Uchiha! Also doch, ich habe damals also nicht geträumt, dass ich mein Familien Erbe bei ihr gesehen habe.

    Akayas Sicht:
    Es sind inzwischen mehrere Wochen vergangen. Ich bin endlich glücklich, aber ich weiß auch das dieses Glück nicht lange anhalten wird. Ich und Itachi liegen gemeinsam im Bett, ich schaue nach unten, ich bin nackt genau wie er. Wir haben bereits mehrmals mit einander geschlafen. Er schläft noch, ich stehe leise auf und versuche ihn nicht zu wecken, mit Erfolg. Ich mache mich fertig und ziehe mich an. Gleich danach gehe ich in die Küche es ist wie immer dasselbe. Einer flucht nur rum und versucht ständig jemanden zu Opfern, der andere albert nur rum, einer zählt sein Geld und meckert das wir unsere Klappe halten sollen, zwei streiten sich wegen Kunst und der andere denk nur ans fressen. Ich und mein Freund, der ja noch schläft, halten uns immer raus und die zwei letzten erscheinen nie zum Essen und wenn dann nur wegen einer neuen Mission. Es ist also normaler Alltag hier im Hauptquartier. Hidan macht gerade irgendetwas wobei uns allen schlecht wird, ich renne sofort zur Toilette und übergebe mich. In letzter Zeit passiert mir das öfter und ich weiß einfach nicht warum. Gleich nach mir kommt ein anderer angerannt und muss sich ebenfalls übergeben. Kein Wunder wenn Hidan auch so was macht. Ich gehe zurück in meinem Zimmer und sehe dass er immer noch schläft, zumindest tut er so.
    "Willst du weiter so tun als ob du schläfst?", frage ich ihn.
    "Du weißt es also."
    "Natürlich. Bevor ich es vergesse, gehe lieber nicht in die Küche, wegen einem Mitglied mussten sich schon ein paar von uns übergeben."
    Er nickt nur.
    Ich gehe bedacht zu ihn und küsse ihn, den er nur erwidert. Sofort verlangt er Einlass und ich gewähre es ihm. Als wir uns wieder lösen zieht er sich an. Ich schaue ihn traurig an. Was er natürlich sofort bemerkt.
    "Was hast du?", fragt er mich besorgt.
    "Es ist nichts. Nur der Gedanke das du heute Sasuke aufsuchst, damit dein Plan auf geht, macht mich traurig."
    "Ich weiß, aber du weißt doch, dass ich sterben werde. Und außerdem kannst du mich doch wiederbeleben. Das Jutsu hast du ebenfalls bei mir angewendet, damit du mich sogar nach Jahren wiederbeleben kannst."
    "Ich weiß. Trotzdem..."
    Weiter kam ich nicht da versiegelte er schon meine Lippen mit seinen.

    Erzähler Sicht:
    Itachi hat inzwischen Naruto aufgesucht und ihn Shisuis Auge gegeben. Und wartet bereits im einen Versteck auf seinem kleinen Bruder. Itachi ahnt noch nichts von seinem Vater Glück. Allerdings weiß es seine Freundin auch noch nicht, dass sie schwanger ist. Akaya ist ebenfalls vor Ort, sie hat sich nur Versteckt, aber auf guten Blick auf dem Kampf. Sasuke taucht jetzt auf und die beiden Brüder beginnen zu kämpfen. Der jüngere ist bereits in einer Illusion gefangen. Sie fühlt sich heute nicht besonders gut, genau wie in den letzten Tagen. Immer wieder fragt sie sich was mit ihr los ist. Am Anfang dachte sie, es sei nur wegen dem Gedanken, dass er bald stirbt, aber jetzt ist sie sich da nicht mehr so sicher. Während die beiden Brüder miteinander kämpfen, geht Akaya zu ihrem Bruder. Sie wird dieses komische Gefühl einfach nicht los. Jetzt spürt sie die Präsens ihres Bruders und noch die von bekannten Leuten aus ihrem Heimat-Dorf. Naruto ist auch dabei, sie muss es schaffen dafür zu Sorge, dass ihr Bruder ihn nicht bekommt. Und sie hat wirklich keine Lust auf das Gemecker des fünften. Allein der Gedanke daran bereitet ihr Kopfschmerzen. Daran vermag sie gar nicht zu denken. Ihr wird wieder schlecht, weshalb sie in eins der Verstecke ihres Bruders geht. Itachi wird sterben, ihr Bruder wird ihn und seinen kleinen Bruder ins Versteck bringen. Sie entscheidet sich dort zu warten. Am Versteck angekommen, geht sie in ihr Zimmer und legt sich hin. Es dauert eine Weile bis sie einschläft. Sie schläft für ein paar Stunden, zu mindestens so lange bis ihr Bruder kommt und sie aus dem Reich der Träume holt. Obito ist ziemlich mies gelaunt da ein paar Konoha Ninja ihn daran gehindert haben dafür zu sorgen das Itachi nicht umgebracht wird. Am Schlachtfeld angekommen sieht er die beiden auch schon der eine bewusstlos und der ältere Tod, war ja klar. Er geht auf die beiden zu und hebt sie hoch. Gleich danach verschwindet er im seinem Versteck. Dort angekommen bringt er den Toten dorthin, wo seine Schwester ihn nach dem vierten Krieg Wiederbeleben wird. Den jüngeren wird er gleich danach behandeln. Jetzt darf er warten bis der kleine aufwacht, weshalb er zu seiner Schwester geht. Im Zimmer angekommen, sieht er, dass sie schläft. Er mustert sie mit seinem Sharingan genau. Itachi, sie und er haben sich nämlich die ganze Zeit gewundert, warum es ihr so schlecht geht. Ihre ständige Müdigkeit und Übelkeit. Während er seine kleine Schwester mustert sieht er, dass sich kleines schwaches Chakra in einer kleinen Blase in ihrem Inneren sammelt.
    "Ist sie etwa ... schwanger?", fragt er sich.
    Das muss es sein, seine Schwester ist von Itachi schwanger und keiner von den beiden hat eine Ahnung. Ohne es zu wissen, dass er Vater wird, ist er gestorben. Welch Ironie des Schicksals. Aber eigentlich freut er sich ja, dass sie ein Kind erwartet. Er schüttelt sie so lange bis sie endlich aufwacht. Verschlafen sieht sie ihren Bruder an.
    "Was ist?", fragt sie sogleich.
    Er zögert und überlegt, ob er es ihr sagen soll, entscheidet sich aber dann es ihr nicht zu sagen.
    "Der Kampf ist vorbei. Die beiden sind hier, das Ergebnis des Kampfes muss ich dir ja wohl nicht sagen, oder?"
    Sie schüttelt nur den Kopf und folgt ihm.
    Beide sind jetzt im dem Raum wo sich Sasuke befindet.
    "Du bist ja aufgewacht", sagt der Ältere.
    Der Jüngste schaut ihn nur böse an.
    "Ich habe dich bereits verarztet. Du musst dich aber noch ausruhen. Ich werde dir jetzt was erzählen und ich möchte, dass du mir zuhörst", sagt Obito.
    "Es geht um die Wahrheit von Itachi Uchiha. Aber vorher will ich mich selbst vorstellen." Während er das sagt will er seine Maske abnehmen.
    "Ich bin genau wie du ein überlebender Uchiha. Mein Name ist... ", weiter kommt er nicht, weil das Auge des Jüngeren zum Mangekyou wird und das Amaterasu entfacht, der ältere wird von schwarzen Flammen angegriffen. Wobei er die Maske fallen lässt und nach hinten geht, bis dieses Auge in nicht mehr sieht. Er schreit ein paar Mal. Gleich danach kommt er wieder und nimmt seine Maske.
    "Ich glaube es wäre besser wenn ich sie aufbehalte. Sehr interessant, Itachi hat dir also vor seinem Tod seine Fähigkeiten übertragen, um dich vor mich zu beschützen. Sobald du in mein Sharingan siehst aktiviert sich die Augen-Kraft deines Bruders."
    Die einzige Frau in diesen Raum hat sich noch nicht beteiligt. Sie beobachtet die Situation, während ihr Bruder den Jüngeren kurz außer Gefecht setzt, weil er durchdreht. Nachdem er wach ist, geht das Gespräch wieder los und Obito erzählt Sasuke von der Wahrheit über Itachi.
    "Du lügst.", sagt sechzehnjährige.
    "Nein, ich sage die Wahrheit. Aber ob du mir glaubst ist deine Sache. Und außerdem kann dir Akaya bestätigen, dass ich nicht lüge.“
    "Halt mich daraus.", faucht sie.
    "Aber ja, es ist wahr. Ich habe damals gelauscht, als dein Bruder die Mission bekommen hat.", gesteht sie.
    Es vergehen Minuten, bis der jüngere Uchiha das alles verarbeitet. Gleich danach bricht Akaya zusammen. Ihr Bruder geht sofort zu ihr.
    "Was hast du?", fragt ihr Bruder.
    "Nichts schlimmes, es ist nur mein Kreislauf mehr nicht."
    "Eigentlich schon.", sagt ihr Bruder. Weshalb sie ihn fragend anschaut, genau wie der Jüngere.
    "Als du noch geschlafen hast, habe ich dich mit meinem Erbe überprüft. Du bist von Itachi schwanger.", gesteht er.
    Die beiden Jüngeren sehen den Älteren ungläubig an.
    "Ich bin schwanger? Und woher weißt du, dass Itachi der Vater ist?", fragt sie ihm.
    "Weil ich weiß, dass ihr beide zusammen seid. Eigentlich wart, da er ja tot ist.", sagt er.
    "Ist das so sehr aufgefallen?"
    "Nein, nur ich habe es bemerkt."
    "Glück gehabt.", atmet sie erleichtert auf.
    Jetzt meldet sich auch Sasuke. "Du bist von meinem Bruder schwanger!", schreit er ungläubig.
    "Wie es scheint, ja", gibt sie trocken von sich.
    Es führt erst einmal ein Gespräch zwischen Akaya und Sasuke.
    Es ist schon ein paar Monate her seit der Kampf der Brüder stattgefunden hat. Und der 4.Weltkrieg hat begonnen.

    Akayas Sicht:
    Ich bin schon im vierten Monat. Gedankenverloren schaue ich durch die Gegend. Der Krieg ist bereits ausgebrochen. Mein Bruder hat alle verstorbenen Mitglieder außer Hidan und Kisame wiederbelebt. Ich bin auch wieder im meinem Dorf und alle wissen von wem ich schwanger bin. Der fünfte hat mich nur nicht bestraft, weil jemand ihr das Geheimnis erzählt hat. Yamato, Kakashi und Naruto wissen auch über seine Wahrheit Bescheid, weil mein Bruder es ihnen erzählt hat. Da mir langweilig ist fange ich einfach an zu singen.


    Sha la la itsuka kitto
    Boku wa te ni surunda
    Hakanaki mune ni sotto
    Hikari moete yuke

    Aitaku naru no shoutou
    Naki taku naru no junjou
    Natsu no hi ni tobi konda
    Hotaru wa kae ra nai

    Anata wa nani mo iwazu
    Kuchizuke o nokoshite
    Kizutsu ku mama unazui nare
    Kanashii hodo inochi yurameite ita

    Sha la la itsuka kitto
    Boku wa te ni surunda
    Hakanaki mune ni sotto
    Hikari moete yuke
    Sha la la itoshiki hito
    Anata mo miete iru no
    Mamayui tsuki ga sotto
    Ashita o terashite

    Tsuyoku tsuyoku kagayaite

    Kaze ni fukareru hodo
    Hageshiku naru kokoro ni
    Hagure sou na omoide ga
    Mata yasashiku toboru

    Muchuu de kakedashitara
    Furerareru ki ga shita
    Omomuku mama
    Te o nobasu yo
    Setsunai hodo inochi
    Yurameite yuku

    Sha la la boku wa zutto
    Utai tsuzukete iku yo
    Furueru mune ni sotto
    Hikari moete yuke
    Sha la la itoshiki hito
    Anata ni todoku you ni
    Hatenai sora ni sotto
    Omoi tsunorasete

    Tsuyoku tsuyoku hibikasete

    Sha la la itsuka kitto
    Hotaru wa moetsuki chitte
    Kieyuku mune ni sotto
    Yume yo kagayaite
    Sha la la itoshiki hito
    Anata mo wasurenaide
    Kirameku natsu ni sotto
    Negai o kasanete

    Sha la la itsuka kitto
    Boku wa te ni surunda
    Hakanaki mune ni sotto
    Hikari moete yuke
    Sha la la itoshiki hito
    Anata mo miete iru no
    Mabayui tsuki ga sotto
    Ashita o terashite

    Tsuyoku tsuyoku kagayaite



    Sha la la eines Tages in der Zukunft
    werde ich es mit Sicherheit in meinen Händen halten,
    in meinem schwebenden Herz
    brennt ein Licht.
    Das Verlangen dich sehen zu wollen
    Die Naivität, weinen zu wollen
    Die Glühwürmchen flogen in das Feuer des Sommers,
    um niemals wiederzukehren.
    Sag nichts und verlass mich einfach mit einem Kuss,
    während du brennst.
    Dein Leben flackerte wie ein Licht,
    es war so traurig
    Sha la la eines Tages in der Zukunft
    werde ich es mit Sicherheit in meinen Händen halten,
    in meinem schwebenden Herz
    brennt ein Licht.
    Sha la la Mein süßer Liebling,
    du kannst es jetzt auch sehen.
    Der blendende Mond
    erleuchtet den morgigen Tag sanft.
    Stark, stark scheinend.
    In meinem leidenschaftlichen Herzen,
    in dem die fast vergessenen Erinnerungen
    ausgepustet wurden, sind sie sanft wieder angezündet worden.
    Ich habe das Gefühl, dass ich es,
    wenn ich weiterhin in einer Benommenheit renne,
    berühren kann
    Also mache ich mit ausgestrecktem Arm weiter.
    Dein Leben flackerte wie ein Licht,
    es war so schmerzvoll.
    Sha la la ich möchte für immer weiter singen
    In meinem zitternden Herzen brennt ein Licht.
    Sha la la Mein süßer Liebling,
    lass diese Gefühle sanft
    in den grenzenlosen Himmel eingeladen sein.
    Lass sie wiederhallen, kraftvoll, kraftvoll.
    Sha la la Die Glühwürmchen werden aufhören zu leuchten,
    in meinem schwindenden Herzen scheint sanft ein Traum.
    Sha la la Mein süßer Liebling,
    Vergiss auch du nicht,
    dass sich im glitzernden Sommer
    Wünsche anhäufen.
    Sha la la eines Tages in der Zukunft
    werde ich es mit Sicherheit in meinen Händen halten,
    in meinem schwebenden Herz
    brennt ein Licht.
    Sha la la Mein süßer Liebling,
    du kannst es jetzt auch sehen.
    Der blendende Mond
    erleuchtet den morgigen Tag sanft.
    Stark, stark scheinend.




    Nachdem ich fertig bin, spüre ich zwei Personen die mir sehr bekannt sind. Diese Personen kommen auf mich zu. Ich lächle beide warm an.
    "Ihr werdet also auch als Marionette benutzt. Schön dich wieder zu sehen, Itachi.", sage ich.
    "Ich finde es auch schön dich wieder zu sehen. Wie geht es dir?", fragt er mich.
    "Den Umständen entsprechend."
    "Was meinst du damit", fragen mich beide gleichzeitig.
    "Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?"
    Er nickt nur und kommt auf mich zu. Nagato kann uns jetzt nicht mehr hören.
    "Was möchtest du mir sagen?"
    "Also, wie soll ich das jetzt kurzfassen."
    "Kurzfassen?"
    "Also ich darf für eine Weile nicht kämpfen und kein Chakra verwenden, da ich jetzt schon sehr viel verbrauche."
    "Und weiter."
    "Du wirst... also... Vater.", stammle ich endlich aus mir heraus.
    "Ich werde... Vater?", hakt er nach.
    Ich nicke nur.
    Auf seinem Gesicht erscheint ein Lächeln. Gleich danach küsst er mir zärtlich. Das habe ich schon vermisst. Jetzt kommt der andere auf uns zu.
    "Ich störe euch ja wirklich ungern, aber wir müssen weiter."
    "Ich komme mit. Außerdem dürfte ich gar nicht hier sein. Ich bin sozusagen ausgebrochen. Da der fünfte mir verboten hat die Schutzräume zu verlassen. Wenn mich einer ihrer Leute sieht, bekomme ich Probleme.", gestehe ich.
    "Weiß sie, dass du von mir schwanger bist?", fragt er sogleich.
    Nachdem er das sagte, schaut uns Rotkäppchen fassungslos an.
    "Ja. Ich habe auch kein Ärger bekommen da ein Gewisser jemand ihr von deiner Mission erzählt hat. Und diese Person wurde von seinem ehemaligen Schüler ermordet und seine Leiche ist im Meer verschwunden." Während ich das sage schaue ich zu den Rothaarigen. Wir gehen irgendwo hin, bis wir auf zwei Personen treffen. Es sind die beiden Jinchuuriki die meinem Bruder noch fehlen. Der blonde, den ich meist Idiot oder Vollidiot nenne, sieht mich böse an, da er von der fünften erfahren hat, dass ich auf dem Schlachtfeld nichts zu suchen habe.
    "Die Oma Tsunade hat dir doch gesagt, dass du zu den Schutzräumen sollst. Schließlich bist du schwanger!", schreit Naruto mich an.
    "Ich bin aber nicht gerne eingesperrt. Nur weil ich schwanger bin, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht kämpfen kann! Ich bin schließlich nicht krank."
    Während ich mich raushalten muss, reden und kämpfen die anderen miteinander. Nachdem das hier erledigt ist, gehen ich und mein Freund diese Kunst aufhalten. Als auch das erledigt ist, muss ich mit Sasuke gehen. Der Endkampf hat begonnen. Ich muss in dem Dorf warten. Ausnahmsweise warte ich dort. Stunden vergehen bis der Kampf zu Ende ist. Während ich warte kommt jemand.
    "Du musst Sasuke und Naruto aufhalten, die beiden bekämpfen sich gegenseitig.", bittet er mich.
    Sofort springe ich auf und renne zu den beiden Stein Statuen. Ich beobachte alles. Als der Kampf zu Ende ist und ich auf die beiden zugehe. Sehe ich, dass sie bewusstlos sind. Nachdem beide wieder wach sind und sich unterhalten haben, spreche ich beide auch gleich an.
    "Ihr beide seit Vollidioten! Ihr seid doch beste Freunde. Freunde bekämpfen sich nicht! Eure Teamkameradin kommt gleich mit eurem Lehrer um euch zu heilen. Ich würde es ja auch tun, aber das würde mich wegen eurer Verletzung zu viel Chakra kosten. Und wegen meiner Schwangerschaft darf ich das nicht."
    Kaum das ich das sagte kamen auch schon die beiden. Unsere Kirschblüte hat damit angefangen beide zu heilen.
    "Also, ich gehe morgen deinen Bruder wiederbeleben. Ich werde aber wegen meiner Schwangerschaft etwas Hilfe brauchen. Zwei Personen werden reichen, es müssen aber Ärzte sein. Ich werde den fünften bitten mir zu helfen, wirst du mir auch helfen Sakura?"
    "Ich weiß nicht, aber dann wird Sasuke bestimmt kein Blödsinn mehr machen. Also werde ich dir helfen."
    "Danke."
    Wir gehen ins Dorf zurück, wo wir auch sofort freudig erwartet werden. Es vergingen Wochen. In der Zeit habe ich meinen Freund wiederbelebt, er nahm seinen alten Rang wieder auf und ich. Ja und ich musste warten bis das Kind kommt vorher darf ich nicht arbeiten. Kakashi wurde der neue Hokage. Naruto und Hinata kamen zusammen, Ino und Sai, Sakura und Sasuke, Shikamaru und Temari, Choji und Karui.
    Wir drei Uchihas haben uns im Dorf niedergelassen und sind nicht ins Viertel zurückgezogen.
    Itachi und ich sind bereits verheiratet und ich bin bereits im sechsten Monat. Den Babybauch kann man auch schon gut sehen. Mein Mann kommt auch bald von der Mission zurück. Es gibt kaum noch Missionen, da es endlich Frieden gibt. Und ich hoffe, dass es auch so bleibt. Während ich das Essen mache, schleicht sich jemand an mich.
    "Ich bin wieder da.", während Mann das sagt legt er seinem Kopf auf meinem Bauch.
    "Man kann es schon hören. Weißt du schon, was es wird?", fragt er.
    "Ein Mädchen."
    "Endlich mal wieder ein Mädchen im unserer Familie, dass gab es schon lange nicht mehr."
    Gleich danach küsst er mich und verlangt Einlass, was ich ihm auch gewähre. Als wir uns von einander lösen widme ich mich wieder dem Kochen. Nachdem wir gegessen haben, gehen wir auch ins Wohnzimmer.

    Erzähler Sicht:
    Es sind jetzt 15 Jahre vergangen. Naruto wurde der siebte. Itachi und Inari nannten ihre Tochter Ai und 3 Jahre später bekamen sie auch noch einen Sohn, den sie den Namen Shinichi gaben. Die anderen haben auch Kinder.

    ENDE

Kommentare Seite 1 von 1
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Ai 007 ( 45333 )
Abgeschickt vor 549 Tagen
Wow cool ich bin ein Uchiha und die Tochter von
Akaya und Itachi
Beweis:nannten ihre Tochter Ai
^.^
Akaya ( 60778 )
Abgeschickt vor 570 Tagen
Tut mir leid!
ich meine natürlich itachi und Akaya!
das ist ein wirklich [BEEP]er fehrler b'von mir danke das du mich darauf aufmekrsam gemacht hast saphier!
ich werde es sofort korrigieren!
saphir ( 18178 )
Abgeschickt vor 585 Tagen
Du hast am ende geschrieben, das inari und itachi geheiratet haben, dabei heißt die Hauptfigur Akaya.
Akaya ( 49945 )
Abgeschickt vor 863 Tagen
so hier ist der nächste teil
es ist leider der letzte teil
da mir zu dieser ff nichts mehr einfällt
hier der link

http://www.testedich.de/quiz35/quiz/1416313863/Eine-alte-Liebe-5
Akaya ( 33141 )
Abgeschickt vor 872 Tagen
Wer Interesse an eine Kakashi ff hat.
Hier ist der Link:

http://www.testedich.de/quiz35/quiz/1415544233/Eine-Kakashi-Lovestory
Akaya ( 51950 )
Abgeschickt vor 876 Tagen
Hier ist der Link zu Teil 4

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1415213253/Eine-alte-Liebe-4
Akaya ( 51950 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
Ich versuche so schnell wie möglich den neuen Teil fertig zu stellen.
Ich bin gerade bei dem zweiten Kapitel^^
ayumi96 ( 55169 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
schreib bitte schnell weiter
Akaya ( 51950 )
Abgeschickt vor 880 Tagen
Hier ist der Link zu Teil 3

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1414850456/Eine-alte-Liebe-3
Akaya ( 59127 )
Abgeschickt vor 894 Tagen
Hier ist der Link zu Teil 2

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1413637513/Eine-alte-Liebe-2