Nadako Higaru- Eine nicht ungefährliche Liebesgeschichte

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1 Kapitel - 3.547 Wörter - Erstellt von: SayuriHiraya - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 1.088 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey, ihr Lieben:)
Diese FF ist für eine Freundin von mir, sie hat sich gewünscht, das ich mal eine schreibe. Ich habe sie auch schon in meiner letzten FF erwähnt, Hikari Izumi.

Also, in dieser FF geht es um, ihr habt es erraten, Nadako Higaru. Sie ist eine abtrünnige Kunoichi und versucht auf umständliche Art und Weise zu überleben, dann verliebt sie sich auch noch in Itachi Uchiha, der den Auftrag hat, sie zu töten. Und dann kommt die überraschende Wendung ^^

Hoffe ihr habt Spaß:*

    1
    Name: Nadako Higaru

    Alter: 17
    Aussehen:
    Schwarzes langes Haar, zu Zöpfen geflochten
    lila Augen
    trägt schwarzes Shirt mit Netzshirt darunter, Schwarze Shorts mit Bandagen darunter, kniehohe Stiefel und einen schwarzen Mantel. Rechter Ärmel ist kurz, linker Ärmel ist lang.
    Waffen: Sense
    Federn ( XD )


    Nadako's Sicht:
    Wieder einmal renne ich durch den Wald, wie ein aufgescheuchtes Huhn. Ich werde gejagt, wie immer. Es ist eine ANBU- Einheit aus Konoha, hätte ich gewusst, dass die alte Dame in ihrem Kageturm gleich wieder so ausrastet, wenn ich in der Nähe bin, wäre ich wohl besser in Kiri Gakure geblieben und nicht Richtung Konoha gelaufen, aber so bin ich nun mal.
    Ich denke, der Drang, mich mit anderen zu messen hat mich in diese Gegend verschlagen, vielleicht wollte ich aber auch nur meine ehemaligen Freunde wieder sehen. Ich vermisse sie wirklich.

    Ich seufze leise. Hinter mir spüre ich Chakra. Die ANBU sind besser als damals, bevor ich verbannt wurde. Sie sind schneller und vermutlich auch stärker. Plötzlich kommt ein Kunai von hinten auf mich zu geflogen, sodass ich gerade noch ausweichen kann. Ich drehe mich um. Niemand da.
    Wieder spüre ich Chakra. Ein enorm starkes Chakra, es kommt sehr schnell näher. Ich kann etwas Grausames fühlen. Es ist das Sharingan. Ja, ich habe die Gabe, die Erben meiner Gegner zu fühlen, so kann ich auch mit geschlossenen Augen immer wissen, wo sie sind.
    Ich seufze wieder. Das Sharingan kommt immer näher, ich kann es einige Meter hinter mir fühlen. Das ist bestimmt dieser Uchiha Bengel. Sasuke (Ja, er ist nicht zu Orochimaru gegangen. Und Itachi hat den Clan auch nie ausgelöscht)
    Plötzlich noch ein zweites Sharingan.. Itachi!
    Langsam werde ich echt Sauer, es reicht ja nicht, dass mein ehemaliger Teamkollege mich verfolgt, jetzt hetzt die mir auch noch dessen älteren Bruder auf den Hals! Beide Sharinganträger kommen schnell näher, und meine Kraftreserven sind schon fast aufgebraucht. Noch ein letztes Mal beschleunige ich, denn ich kann die Brüder einige Meter hinter mir hören "Gib auf Nadako! Du hast keine Chance!" Ruft mir Sasuke zu. Ich lache verächtlich "Aufgeben? Und mich von einem Idioten, wie dir besiegen lassen? Vergiss es!" Brüll ich ihn über meine Schulter an. Sein blick verfinstert sich und er holt schnell auf.
    Plötzlich spüre ich einen weiteren Windzug, und Itachi bewegt sich dicht neben mir. Erschrocken reiße ich die Augen auf, beschleunige und laufe auf eine Lichtung. Diese Lichtung ist nicht sehr groß, etwa hundert Meter vor mir ist Schluss. Es geht bergab. Eine Klippe, an der ich dutzende Male vorbei gekommen bin. Sie ist so tief, das kein vernünftiger Chinobi mir folgen würde, wenn ich springe.
    "Du sitzt in der Falle. Das ist eine Sackgasse." Redet Itachi auf mich ein. Ich lächele, was ihn sichtlich irritiert "Ja, für dich vielleicht!" Rufe ich ihm zu, nehme noch ein letztes Mal Anlauf und spring ab.
    Die ANBU Einheit ist geschockt über meine Entscheidung und steht wie angewurzelt am Rand der Klippen und starrt mir nach.
    Kein Ninja würde diesen Sprung überleben. Keiner außer mir. Mit einem schnellen Griff auf meinen Rücken, ziehe ich eine große Sense hervor und schlage sie mit aller Wucht hinter mich in die Steinwand. Mein Tempo nimmt ab, und ich rutsche mehr oder weniger die Wand hinab. Die Klinge der Sense schneidet einen dünnen Pfad in die Wand, und sie bröckelt.
    Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich unten angekommen bin. Schnell ziehe ich die Klinge aus der Wand und laufe weiter.

    Itachis Sicht:
    "Du sitzt in der Falle. Das ist eine Sackgasse!" Rufe ich ihr zu, doch sie will nicht hören. Stattdessen lächelt sie. Verwirrt starre ich sie an. "Ja, für dich vielleicht!" Antwortet sie mir. Sie wird schneller und schneller und springt schließlich an der Klippe ab. Wie erstarrt bleiben ich und die anderen Stehen und starren ihr nach. Sie greift nach ihrer Sense und schlägt diese mit der Klinge über ihrem Kopf in die Wand. Ihr Temo vermindert sich und sie gleitet an der Wand hinunter. Sichtlich beeindruckt beobachtet Naruto das Specktakel "Eins muss mal ihr lassen..." beginnt er. Neben ihm Schaut Kiba die Klippen hinab "...Das ist cool." staunt er. Sasuke verdreht die Augen, dann dreht er sich um "Ich werde das Tsunade nicht sagen." Ich drehe mich ebenfalls um "Ich auch nicht."
    Auf dem gesamten Weg zurück nach Konoha beschwert Naruto sich darüber, dass er Tsunade beichten muss, das die Mission in die Hose gegangen ist.
    Mir allerdings geht dieses Lächeln von ihr nicht mehr aus dem Kopf. "Was hast du?" reißt Sasuke mich aus meinen Gedanken. Ich sehe ihn nicht an "Dieses Lächeln.." Fange ich an, doch Sasuke versteht nur Bahnhof "Was?" Fragt er verwirrt. "Bevor sie gesprungen ist, hat sie gelächelt. Sie hat gelächelt und gesagt, für uns sei dies eine Sackgasse, aber nicht für sie."Sasuke macht ebenfalls ein Nachdenkliches Gesicht.

    Nadakos Sicht:
    Das war verdammt knapp. Beinahe hätte dieser Uchiha mich gehabt. Aber warum nicht? Ich meine, das ist Itachi Uchiha. Er ist der Beste seines Clans, und er konnte mich nicht erledigen? Doch! Er hätte es gekonnt, vielleicht wollte er bloß nicht... Was redest du da für einen Müll? Beinahe hätte ich mich selber für diesen Gedanken geohrfeigt. Als ob Itachi Uchiha etwas empfinden könnte. Etwas.... für mich....
    Ich schüttele schnell den Kopf und laufe weiter. An einem Fluss halte ich an. Ich schaue in die reißende Strömung hinaus "Hier ruhe ich mich aus." Beschließe ich kurzerhand und lege mich an das Ufer. Dann schließe ich die Augen.

    Ein knacken lässt mich aufschrecken. Kerzen gerade sitze ich nun am Ufer. Es ist dunkel geworden, und der Mond erhellt die Nacht. Langsam gehe ich in Lauerstellung und beobachte den Wald hinter mir. Wieder ein knacken. Blitzschnell werfe ich eine Feder, wie ein Kunai ins Gebüsch. Ein klägliches Geräusch ertönt. Ich erhebe mich und gehe in die Richtung von wo das Geräusch kam. Als ich den Busch an Seite drücke, erkenne ich in dem schwachen Mondlicht eine Gestalt, die vor meinen Füßen liegt. Es ist ein Mann. Er trägt einen schwarzen Mantel mit roten Wolken darauf und hat weißes Haar. Verwundert stelle ich fest, das er ebenso wie ich mit einer Sense Arbeitet. Ich seufze wieder "Ich hab es schon wieder getan." Stelle ich nüchtern fest, drehe mich um und lege meine Hände hinter den Kopf. Dann gehe ich zurück zum Ufer.
    "Das ist nicht sehr nett gewesen!" Faucht mich plötzlich jemand an. Erschrocken drehe ich mich um und starre den Mann an. Neben ihm steht noch einer, der die Stirn des anderen Inspiziert "Aber du.." Stammele ich verwirrt. Langsam zieht der Weißhaarige die schwarze Feder aus seiner Stirn und bewundert diese "Das ist wirklich beeindruckend." Er hebt eine Augenbraue und sieht mich an. Als er die Sense sieht, hebt er auch noch die andere "Bist du Nadako Higaru?" Fragt mich der vermummte typ neben ihm "Warum beobachtet ihr mich?" Stelle ich eine Gegenfrage. "Ich habe noch keine Antwort auf meine Frage bekommen." Faucht er mich an. Mit einem Fuß verwische ich meine Spuren, die ich hinterlassen habe und sehe ihn an. Dann sehe ich in den Himmel "Tja, ich fürchte, du wirst auch nie eine bekommen." ich lächele sie an. Ihre Blicke verfinstern sich "Verarsch mich nicht!" Brüllt er nun. Ich zucke mit den Schultern "Find dich damit ab." Mit einem gekonnten Sprung springe ich in die Höhe, weit über ihre Köpfe hinaus. Unter mir wird es schwarz und ich lande sanft auf dieser schwärze. Es sind federn. Die gleichen, wie die, mit denen ich arbeite. Es ist NaHi, auf der ich gerade fliege. Sie ist mein Phönix. Nur wenige Menschen sind in der Lage, einen Phönix zu zähmen. Und Tja, ich gehöre wohl dazu.
    Nach einiger Zeit landet NaHi und ich steige ab. Wir befinden uns auf einem, mit Schnee bedeckten Berg. Vor uns tut sich eine Höhle auf, in die wir hinein gehen. Dort zünde ich uns ein Feuer an.
    Ja, ich hab viele Fähigkeiten, und mein Erbe ist eines der Gefährlichsten die es gibt. Mein gesamter Clan wurde getötet, alle außer mir, ich habe mich im Wald versteckt und konnte fliehen.
    Mein Erbe heißt, wie NaHi. Phönix. Das ist der Name meines Erbes. mit diesem Erbe habe ich die Fähigkeit, von den Toten aufzuerstehen. Das heißt, wenn ich sterbe, dann zerfällt mein Körper zu Asche, und aus dieser Asche erstehe ich dann erneut.
    Zu meinem Erbe gehört ebenfalls das Mayugan. Das Mayugan verleiht mir die Gabe, alle Jutsus, Genjutsus, sogar die Erben und die Kekkei Genkai meiner Gegner zu kopieren, und sie zu vermischen oder einzeln anzuwenden.
    Ich bin bereits im Besitz des Sharingan, Byakugan und des Ringan. Zusammen ist das die wohl stärkste Waffe die es gibt.

    Nachdenklich starre ich in die Flammen. Sein Gesicht geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Itachi.
    Ist es denn möglich, dass ich mich verliebt habe? In Itachi? Alle guten Dinge sind drei! Ich springe auf, NaHi sieht mich verwundert an "Ich will dass du mich nach Konoha bringst!" Grinse ich breit. NaHi legt den Kopf schief und Gurrt leise "Na und? Mich wird keiner bemerken! und jetzt los." Kunstvoll schwinge ich mich auf NaHis Rücken und sie erhebt sich sanft.
    Die kalte Bergluft peitscht mir ins Gesicht.

    Unter mir tut sich die Wolkendecke auf, und Konoha erscheint in seiner vollen Pracht. Leise landet NaHi vor dem Stadtteil der Uchiha. Vorsichtig steige ich ab, und befehle NaHi wieder zu verschwinden, was sie daraufhin auch tut.
    Ich muss grinsen "Wie blöd muss ich eigentlich sein, um wieder nach Konoha zurück zu kommen?" flüstere ich leise. Mit einem kräftigen Satz springe ich in die Höhe und lande auf dem Fensterbrett es älteren Uchihas. Er schläft. Neben dem Bett kann ich seine Kleidung erkennen. Er jedoch scheint bloß eine Boxershort zu tragen. Durch die Tatsache, dass ihm die Decke momentan bloß bis zum Bauchnabel reicht, liegt sein Oberkörper frei. Er sieht einfach zum Anbeißen aus! Ich erröte leicht und muss aufpassen, dass ich nicht anfange zu sabbern.
    Ja, ganz eindeutig! Nadako Hiagru, Du hast dich in ihn verliebt. Ganz klar. Ich grinse.
    Eine Bewegung seinerseits lässt mich erstarren. Schnell husche ich vom Fensterbrett. Nach einigen Minuten traue ich mich wieder, durch das Fenster zu sehen. Er schläft immer noch.

    Monate lang geht das immer so weiter. Jede Nacht sitze ich vor seinem Fenster und schaue ihm beim Schlafen zu. Zuerst war es nur ab und zu. Dann wurde es immer regelmäßiger. Es war faszinierend, ihn zu sehen. Wie er ganz friedlich dort lag.
    Nachts mag ich wohl immer vor seinem Fenster sitzen und ihn beobachten, aber tagsüber hat sich nichts verändert. Immer noch laufe ich fast täglich vor irgendwelchen ANBU Einheiten weg.
    Und heute ist es wieder einmal die ANBU Einheit aus Konoha.
    Da ich heute mal gute Laune habe, lege ich mich mit jedem einzelnen an, und mache ihn fertig. Jeden bis auf einen. Gerade als ich bei einem Ninja stand, und mir mit ihm einen Kampf lieferte, stand er plötzlich hinter mir. Noch bevor er mich packen konnte, schleudere ich dem anderen eine Feder entgegen, die sich tief in seine Brust bohrt.
    Er packt mich feste, und drückt mich zu Boden. Dann dreht er mich ruckartig rum und sieht mich an. Ohne es wirklich zu wollen, schaue ich ihm in die Augen. Mist! Genjtusu!
    Vor meinem inneren Auge erscheinen grausame Bilder, die meine Taten, die ich in der Vergangenheit begangen habe, viel Brutaler darstellen, als sie eigentlich gewesen sind. Es fühlte sich an wie Tage, diese schmerzen waren unerträglich. Ich war wirklich froh, als ich nach einer Ewigkeit endlich das Bewusstsein verlor.

    Ich werde getragen. Aber von wem? Was sind das für Stimmen? Ich blinzele vorsichtig, doch die Sonne blendet mich zu sehr. Ein leises stöhnen meinerseits zieht sämtliche Aufmerksamkeit auf mich. Sofort halten alle an. Im Schatten der Bäume ist es nichtmehr so hell, daher kann ich beinahe ungehindert die Augen öffnen. Schockiert stelle ich fest, dass ich von Itachi getragen werde, und Naruto, Sakura, Sasuke und ein paar andere mich ernst ansehen. Mit einem Sprung bin ich weg von der Truppe und lande ein wenig unsanft auf einem Ast, was im Nachhinein keine so tolle Idee gewesen ist. Sofort, als ich gelandet bin, beginnt sich alles zu drehen und es wird mir wieder schwarz vor Augen.
    Nicht schon wieder.!

    Es riecht klinisch sauber. Langsam öffne ich die Augen. Ich will meine Hand heben, um sie vor meine Augen zu halten, so hell ist es, doch es geht nicht. Sie sind fest gekettet. Ebenso wie meine Füße. Über mir erkenne ich ein Gesicht. Blondes Haar, braune Augen und ein Rautenförmiges Mal auf der Stirn. Tsunade. Genervt, und mit einem Stöhnen verdrehe ich die Augen, was ihr zu meiner Verwunderung gar nichts ausmacht. Sie sieht mich einige Zeit stumm an, dann dreht sie sich um und will den Raum verlassen, ebenso wie ein paar andere Ninjas "Tsunade." Hauche ich erschöpft. Sie bleibt stehen, würdigt mich keines Blickes, anders als die anderen Ninjas in dem Krankenzimmer "Ihr solltet eure Vorsichtsmaßnahmen in Konoha verbessern." Jetzt dreht sie sich um und starrt mich fassungslos an "Was meinst du damit?" Fragt misstrauisch. Ich lächele wieder. "Ich bin in den letzten drei Monaten fast jede Nacht durch Konoha gelaufen, und keiner hat es bemerkt." Informiere ich sie amüsiert. Ihr Blick wird zornig. Sie kommt auf mich zu, will mich ins Gesicht schlagen, doch sie schlägt ins nichts. Unbemerkt habe ich die Schlösser an meinen Fesseln geöffnet und bin auf das Fensterbrett gesprungen. Fassungslos starren mich alle an. Stumm sitze ich auf dem Fensterbrett. Wieder wird mir schwindelig. Warum muss ich auch immer so aus dem stehgreif aufspringen, das kann doch nichts werden! Ich kneife die Augen zusammen und halte mir meinen Kopf. Oh Man.. Ich stöhne leise. Tsunade kommt auf mich zu, nimmt mein Handgelenk und zieht mich von der Fensterbank. Ungewohnt Sanft drückt sie mich auf das Bett zurück.
    Sie nimmt mein Shirt und zieht es nach oben. Einen Arm halte ich vor meine Brust, sodass sie mich nicht weiter ausziehen kann "Was soll das denn jetzt werden?" Frage ich sie nervös. Sie lächelt (?) "ich muss gucken, ob das Siegel hält." Informiert sie mich "Siegel?" Murmel ich leise. Sie nickt "Ja, wir haben beschlossen, dich wieder in unser Dorf zu holen." Verwirrt starre ich sie an "Was hat das denn mit einem Siegel zu tun?" Meine Güte, diese Frau schafft es doch immer, mich aus dem Konzept zu bringen! "Wir haben deine gesamten Fähigkeiten, dass heißt dein Erbe, in einem Siegel verschlossen, wie den Kijubi in Naruto." Entgeistert starre ich ihr in die Augen "ist das dein ernst?" Frage ich leicht wütend. "Ja, das ist die einzige Möglichkeit, dich wieder in Konoha auf zunehmen." "Und wenn ich das gar nicht möchte?" Fauche ich sie an. Sie lächelt schwach "Glaub mir, in Konoha hast du es besser." Versichert sie mir. Ich lache kurz auf "Ja klar, das letzte Mal wurde ich fast getötet!" Sie richtet sich auf, doch mein Blick bleibt an ihr haften "Ja, wegen deiner Fähigkeiten. Aber da diese nun versiegelt wurden, besteht keine Gefahr mehr." Sie bewegt sich Richtung Tür "Das hättet ihr ja nicht schon früher machen können, oder?" Murmel ich genervt vor mich hin. Sie kichert leise. "Das Siegel hält, ich habe es zusammen mit den Dorfältesten geschaffen, ich denke, deine Kraft wird es nicht brechen können. Du wirst später nach Hause gebracht."

    Das war also mein Leben. Zuerst wird mein Clan getötet, dann werde ich verbannt. Die ANBU fangen mich wieder ein, nachdem sie versucht haben, mich zu töten, und dann erst fällt der alten Dame auf: Oh, wir könnten ihre Kräfte ja versiegeln, dann kann sie niemandem mehr schaden..! Blöde Kuh! Beleidigt laufe ich durch die Straßen.
    Ich hatte nach meiner Entlassung noch kurz mit Tsunade gesprochen. Sie sagte mir, dass sie alle meine Kräfte und Fähigkeiten versigelt haben, und das ich jetzt praktisch ein gewöhnlicher Mensch sei. "Pah. So eine eingebildete blöde Kuh!" Rede ich mit mir selber, bis ich aus meinen Gedanken gerissen werde. Vor mir steht Itachi. Er lächelt mich an "Eingebildete blöde Kuh? Ich hoffe du redest nicht von Tsunade." Lacht er mir ins Gesicht "Von wem soll ich denn sonst reden?" Frage ich weiterhin beleidigt.
    In meiner neuen Wohnung angekommen, öffne ich die Türe "Kaffee?" Frage ich aus purer Freundlichkeit. Itachi nickt und folgt mir. Hier habe ich auch damals schon gewohnt, das heißt, ich weiß wo alles ist. Meine Einkäufe, die ich vorher erledigt habe, stelle ich auf dem Küchentisch ab.
    Nach einigen Minuten ist der Kaffee fertig. Wir beide sitzen nebeneinander auf dem Sofa und nippen stumm an unseren Tassen.
    Irgendwann stelle ich meine Tasse weg, und er tut es mir gleich. Wir sitzen einfach nur da und sehen uns an. Es ist mir ein wenig unangenehm, und daher schaue ich mit hoch rotem Kopf in eine andere Richtung, doch seine Hand ist schneller. Er nimmt mein Kinn in die Hand und dreht meinen Kopf wieder zu sich. Sein Gesicht ist mir so nahe, das ich das Gefühl habe, das mein Herz jeden Moment explodiert. Er riecht so gut, und seine Hände sind so warm und weich.
    Nachdem er mich eine Weile lang gemustert hat, kommt er noch näher und kaum dass ich das realisiert habe, liegen seine Lippen auf meinen. Vergesst alles, was ich vorhin gesagt habe, von wegen er riecht gut und seine Hände sind warm und weich! Dieser Kuss löst eine Explosion in meinem Bauch aus. Alles Kribbel und es fühlt sich gut an. Unsicher erwidere ich den Kuss nach einiger Zeit.
    Er drückt mich feste an sich. Er umarmt mich ganz feste, sodass ich keine Chance hätte, mich zu befreien, wenn ich es gewollt hätte.
    Meine Fingernägel krallen sich in seine Haare und seine Hände ruhen auf meinen Hüften. Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet? Er löst den Kuss und sieht mich an "Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet?" Flüstert er leise. Dann kommt er mir wieder näher, jedoch hält er kurz vor meinen Lippen inne "Ich liebe dich Nadako." Beichtet er mir. Ich habe keine Zeit ihm zu antworten, aber ich denke, der Kuss, der darauf folgt, spricht für sich ^^

Kommentare Seite 1 von 1
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vampire girl ( 65201 )
Abgeschickt vor 915 Tagen
die story war sooooo sueß!!! weiter so! :-)
yawakaze ( 71892 )
Abgeschickt vor 915 Tagen
aaaahhhhhwwwwww.....KAWAII!!*-------*soo sweet ensthaft ^^die beste lovestory ever*-*