Eine Kakashi Lovestory 2

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1 Kapitel - 2.236 Wörter - Erstellt von: Akaya - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 1.933 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Inari muss auf eine Mission und auf dem Heimweg passiert ihr was ...

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    Inaris Sicht:

    Ich bin inzwischen 13 Jahre alt. Mein Zwilling und ich müssen bald unseren Clan auslöschen. Das ganze Haus ist still, da bereits alle schlafen gegangen sind.
    Ich schlage meine Augen auf und setze mich Schweißgebadet auf.
    "Nur ein Albtraum", murmle ich zu mir selber. In letzter Zeit passiert das häufiger. Ich steige aus meinem Bett und gehe zu meinem Bruder, er schläft. Seine Decke lege ich etwas zur Seite und krieche in sei Bett.
    "Hattest du wieder einen Albtraum?", fragt er plötzlich. Er ist also doch noch wach.
    "Ja", antworte ich auf seine Frage.
    Gleich danach schmiege ich mich an ihn und schlafe auf sehr schnell ein.
    Am nächsten Morgen stehe ich recht früh auf, mein Bruder lasse ich noch weiter schlafen. Ich schaue auf die Uhr, es ist bereits 7:23 morgens. Eigentlich ist es noch früh. Auf dem Weg in die Küche bemerke ich, dass jemand bereits wach ist. Und wie es nicht anders zu erwarten war, steht Sasuke in der Küche. Er will Cornflakes oder Müsli zum Frühstück, kommt aber nicht dran. Ich habe mich der weil an den Türrahmen gelehnt und schaue zu, bis es mir doch zu blöd wird.
    "Sasuke, sag mir was du willst und ich hole es dir", sage ich Gedankenverloren. Vor Schreck dreht sich mein kleiner Bruder um.
    "Ach du bist das. Eine Schale, Milch und die Cornflakes ganz rechts", sagt er überrascht. Ich helfe ihm ja wirklich sehr selten, nur bei so was oder wenn er in großen Schwierigkeiten ist. Ich hole ihn das, was er wollte und stelle es auf den Tisch. Während Sasuke schon was isst, nehme ich mir einen Apfel und esse ihn. Ich schaue ohne es zu merken auf die Uhr.
    "Du musst dich beeilen, sonst kommst du noch zu spät zur Akademi", sage ich ihm. Schnell schaut er auf die Uhr und rennt los. Gleich danach klopft es auch schon an der Tür. Wer das wohl? Ich zucke mit den Schultern und näher mich der Haustür und mache sie auf. Vor mir steht Kakashi.
    "Hallo, tut mir Leid, das ich dich so früh am Morgen aufsuche. Wir haben eine Mission. Bist nur du wach?", fragt er.
    "Nein, nur ich und mein kleiner Bruder. Er geht aber noch zur Akademi. Ich sage noch kurz Bescheid, du kannst ruhig rein kommen.", biete ich ihm an..
    Er nickt nur.
    Er schaut sich die ganze Zeit um, bis ich vor einer Tür stehen bleibe. Ich gehe rein und sehe, dass meine Eltern noch schlafen, weshalb ich mit dem Kopf schüttel. Ich stehe vor dem Bett und hole kurz Luft.
    "AUFSTEHEN, IHR SCHLAFSÄCKE!", schreie ich los. Jetzt sind alle, die sich im diesem Haus befinden wach. Beide setzen sich vor Schreck auf.
    "Ich habe eine Mission.", sage ich locker.
    Ich gehe aus dem Raum und sehe, dass Kakashi schief steht, weshalb ich eine Augenbraue hochziehe.
    "Das war sehr laut!", gibt er zu.
    Ich zucke nur mit den Schultern, was er mit einem verwirrten Blick quittiert.
    Gemeinsam verschlägt es uns nach draußen. Wir warten gemeinsam auf unsere anderen Kameraden.
    "Du bist echt beeindruckend.", sagt er auf einmal.
    Ich schweige.
    "Du bist wirklich nicht sehr gesprächig. Sag mal hast du einen Freund?"
    "Nein", sage ich Wahrheitsgemäß.
    "Wirklich? Du könntest jeden Jungen haben, den du willst."
    "Vielleicht will ich ja keinen Freund haben. Schon mal daran gedacht?", gebe ich mit bebender Stimme zurück. Langsam geht es mir auf die Nerven!

    Erzähler Sicht:
    Das Team war schon ein paar Tage unterwegs und waren bereits auf dem Heimweg. Als sie auf einmal angegriffen werden. Es sind Leute aus einem Dorf, die sehr gefährliches Gift herstellen. Man von Glück reden, wenn man nur ins Koma fällt. Viele Gegner sind es nicht. Die Feinde haben schon das Gift bereitgestellt. Inari hat schon den ganzen Tag ein ungutes Gefühl gehabt, jetzt weiß sie auch warum, entweder sie stirbt heute oder fällt für eine sehr lange Zeit ins Koma. Sie macht einige Fingerzeichen "Feuerversteck: Jutsu der Flammenden Feuerkugel", sagt sie. Die anderen tun es ihr gleich, benutzen aber was anderes, da nicht alle das Feuerversteck beherrschen. Die junge Kunoichi befestigt ein paar Briefbomben an den Felsen und an die Gegner. Gleich danach Explodiert es. Die Gegner sind nur etwas verletzt und ein paar tot. Yamato benutzt währenddessen das Holzversteck und der Teamführer das Blitzversteck. Es ist sind nicht mehr viele. Die restlichen Feinde benutzen das gesamte Gift, das sie gerade zur Verfügung haben. Inari bemerkt sofort was die Feinde vorhaben.
    "IHR MÜSST WEGRENNEN, ICH WERDE DAS HIER ERLEDIGEN! BRINGT EUCH IN SICHERHEIT UND KOMMT JA NICHT WIEDER! LOS, RENNT!", schreit Inari ihre Kameraden an. Sie zögern im ersten Momemt, aber verschwinden dann doch. Inari verwendet sofort 2 Jutsus.
    "Feuerversteck: Gouenkyuu no Jutsu (Feuerversteck: Jutsu der Loderfeuerkugel)."
    "Kaze no Maki (Windrolle)"
    Gleich danach fliegt alles in die Luft. Ihre Kameraden kommen sofort, obwohl sie extra gesagt hat, dass sie nicht wieder kommen sollen.

    Kakashis Sicht:
    Nachdem es eine heftige Explosion gegeben hat, sind wir sofort zurück gerannt. Als wir ankommen, sind wir geschockt. Sie war das ganz alleine. Ich renne zu Inari hin. Sie steht zwar noch, aber ihre Augen sind leer. Mit meinen Augen überprüfe ich sie genau und sehe, dass sie Gift abbekommen hat. Sofort ziehe ich die Flasche mit dem Gift raus, sie ist leer. Verdammt, sie hat das ganze Gift abbekommen! Sie spuckt noch Blut und kippt danach um, ich fange sie noch rechtzeitig auf.
    "Verrücktes Mädchen", murmel ich. Sofort rennen wir in Richtung Konoha, wir rennen ohne Pause einfach weiter. Ich trage sie, sie bewegt ihren Kopf und macht die Augen auf.
    "Tut mir leid", sagt sie schwach.
    "Dir muss nichts leidtun, du hast uns gerettet", rede ich ihr ein.
    "Bitte sagt meinem Bruder, dass es mir Leid tut. Dass ich ihm nicht helfen kann und dass er das alleine durchstehen muss. Und sage meinem kleinen Bruder auch noch bitte, dass es mir Leid tut, das er es ab jetzt schwer haben wird und ich ihn nicht unterstützen und trösten kann. Lasst mich hier zurück, ich werde eh sterben, also macht euch keine Mühe", bittet sie schwach.
    "Was redest du da? Wobei kannst du Itachi nicht unterstützen? Und so viel zum Thema du sorgst dich nicht um deine Brüder."
    "Das mache ich ja auch nicht, weil die beiden sonst in Gefahr wären, wenn man wüsste, dass ich sie lieb habe. Ich liebe meine Brüder mehr als alles andere auf dieser Welt, ihre Sicherheit ist für mich das wichtigste."
    "Und wobei, musst du IHM helfen?", hacke ich nach.
    "Darf ... nicht darüber ... reden", sagt sie mit letzter Kraft und verliert das Bewusstsein.
    Was meint sie nur damit?
    Im Dorf angekommen, bringen wir sie so schnell wie möglich ins Krankenhaus. Danach renne ich zu ihr nach Hause. Ich platze einfach ins Haus rein, was ihr Vater nicht gerade toll findet.
    "Inari ... ist während der Mission schwer verwundet worden, weil sie uns gerettet hat. Sie hat ... starkes Gift abbekommen. Sie ist im ... Krankenhaus.", berichte ich außer Atem. Sofort springen alle auf und entführen mich zum Krankenhaus. Ich erzähle ihnen alles, auch das was ich ihren Brüdern sagen soll. Ihr Zwillingsbruder macht sich am meisten Sorgen. Gemeinsam haben wir uns vor dem Operationsraum versammelt. Meine Kameraden sind ebenfalls hier wie auch der Hokage. Meine Kameraden und ich klären auch ihn über die Mission auf. Mit jedem unserer Worte wird sein Gesicht finsterer. Wir warten schon sehr lange, als dann auch das Licht ausgeht. Die Ärzte sagen uns, dass man das Gift aus ihrem Körper entfernen konnte, aber etwas davon hat ihre Gewebe, Knochen und wichtige Organe zerfressen, aber nicht so viel, dass es Lebensgefährlich ist. Sie ist momentan im Koma. Sie ist zwar außer Lebensgefahr, aber sie wird für eine sehr lange Zeit in diesem Zustand bleiben. Warum werde ich dieses komische Gefühl nicht los? Immer wenn ich in ihrer Nähe bin, habe ich ein ganz komisches Gefühl, aber was ist das.
    Inari wird in das Zimmer 451 verfrachtet. Ihre Brüder gehen mit mir nur ihre Eltern nicht, da diese noch viel tun haben. Im Zimmer angekommen setzten wir uns auf die Stühle und reden, eher gesagt stelle ich den beiden Fragen, wobei diese mehr an den Älteren gerichtet sind.
    Jeden Tag gehe ich sie besuchen, bis Itachi seinen gesamten Clan auslöscht. Er hat nur seine Geschwister am Leben gelassen.

    Itachis Sicht:
    Vor ein paar Wochen habe ich meinen ganzen Clan getötet, außer meinen Geschwistern. Ich bin bereits ein Mitglied von Akatsuki. Hoffentlich wacht sie bald auf. Aber eins verstehe ich nicht, warum meine Eltern das getan haben. Ich schaue auf einen Zettel. Meine Schwester und ich wurden kurz nach unserer Geburt mit einander Verlobt! Was allerdings nicht passiert wäre, wenn sie die erst Geborene wäre. Ich frage mich, ob sie es weiß, schließlich ist kein Geheimnis vor ihr sicher.
    "Damit müssen wir beide wohl Leben nicht war, Schwesterherz?", sage ich Gedankenverloren. Sofort spüre ich jemanden. Es ist mein Partner.
    "Führst du etwa Selbstgespräche?", fragt er mich sogleich.
    Ich schweige.
    "Mann, du bist ja echt gesprächig.", sagt er ironisch.
    Ich gehe nicht darauf ein.
    "Du bist wirklich ein grausamer Mensch, löschst einfach so deine ganze Familie aus, außer deinen Geschwistern."
    Jetzt reicht es!
    "Ich warne dich Kisame Hoshigaki", drohe ich ihn ruhig und kalt.
    "Habe ich da etwa einen wunden Punkt getroffen?", hakt er nach.
    Ich ignoriere seine Worte und gehe.

    Sasukes Sicht:
    Wieder ist ein Tag, an dem ich meine Schwester besuche und hoffe wie immer, dass sie endlich aufwacht. Sie ist die einzige, die weiß wie man ihn besiegt! Aber ich bezweifle, dass sie aufwachen wird. Das kann noch Jahre dauern, zumindest sagten das die Ärzte. Die Ärzte bezweifeln, dass sie überhaupt wieder aufwachen wird. Ich betrete das Zimmer und sehe den Mann mit den grauen schrägen Haaren. Er ist oft hier. Soweit ich weiß, ist das der Teamführer ihres Teams. Ich mag ihn nicht, er war bei dieser Mission dabei und hat sie nicht gerettet. Sein Team und auch er sagte zu uns, dass meine Schwester ihnen befohlen hat zu verschwinden.
    "Hallo kleiner", grüßt er mich.
    "Ich habe auch einen Namen!", gebe ich bissig zurück.
    "Das weiß ich ja.", verteidigt er sich.
    Dieser Mann ist wie die meisten anderen Männer. Inari hat mich und Itachi ja gewarnt, wenn wir so werden wie die meisten Männer, dann prügelt sie uns windelweich. Und sie lügt nicht, auch wenn sie meiner Meinung nach eine eiskalte, doofe große Schwester ist. Sie hat noch nie gelogen und wird es auch nicht, außer wenn sie es wegen ihrem Rang muss. Aber das ist ja was anderes.
    "Ich lasse dich mal mit ihr alleine.", sagt er und schon ist er verschwunden. Ich sitze neben ihr auf dem Bett, obwohl sie immer sagt, dass sie sich nicht um uns sorgt, hat sie diesen Mann darum gebeten uns was auszurichten. Kaum zu glauben, dass sie mich und Itachi liebt, aber ... . Ich schaue auf die Schriftrolle. Ich hätte nie im Leben daran gedacht, dass meine beiden Geschwister verlobt sind. Beide wissen das bestimmt, aber warum hat man es mir nicht gesagt? Während ich bei ihr bin, mache ich meine Hausaufgaben.

    Kakashis Sicht:
    Es ist schon spät, der kleine tut mir Leid. Er ist jetzt ganz alleine und seine Schwester ist im Koma, während sein Bruder Itachi verbannt wurde. Ich glaube, ich weiß langsam, warum ich immer ihre Nähe suche. Ich bin in Inari verliebt! Da bin ich mir ganz sicher, aber ich glaube, dass es nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Sie hat mir ja gesagt, dass sie ihre Brüder mehr als alles andere liebt.

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