Avatars Welt mal anders: Die Armee des Schwarzen Kreuzes (Teil 3) Die Geister

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6 Kapitel - 3.909 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 975 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum dritten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Die junge Blitzbändigerin Akia hat von den Paladin den Auftrag bekommen, die Armee des Schwarzen Kreuzes zu infiltrieren, um mehr über die Experimente von Asuron zu erfahren. Dabei stößt sie auf eine eigenartige Maschine, die schwarze Flammen unter Kontrolle hielt. Die Maschine wurde zerstört und die Flotte der Feuernation zerstörte die Stadt, um alle Spuren zu verwischen.

Doch nun hat Akia eine neue Spur, die sie verfolgt. Aber während Akia einem neuen Experiment auf die Schliche kommt, droht an einem anderen Ort große Gefahr.

1
Das Labor

Akia war bewusst, dass sie nicht so leicht eindringen konnte. Sich den Weg freizukämpfen, kam ihr nicht in Frage. Dafür waren zu viele Wachen dort. Die einzige Möglichkeit bestand darin, sich rein zu schleichen.
Sie musste unbedingt erfahren, was dort vor sich ging. Immer gab es nur Gerüchte, dass das Schwarze Kreuz im Labor etwas verbarg. Es gingen Menschen hinein, aber nur wenige kamen wieder heraus. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, dachten sich die meisten Menschen, aber Akia hat das Labor seit zwei Tagen beobachtet.
Etwas stimmte nicht.
Mehr als zwei Dutzend Feuerbändiger sind ins Gebäude gegangen, aber nie wieder rausgekommen. Es war, als wären sie verschwunden.
Akia wartete auf den richtigen Moment. Gleich würde eine Wachablösung stattfinden. Die einzige Möglichkeit, um unbemerkt in die Festung zu gelangen. Noch ein paar Minuten. Akia kletterte vom Dach herunter, huschte über die Straße und lehnte sich an die Mauer.
Die Wache auf dem Wachturm wandte sich ab, um seinen Kollegen zu begrüßen. Akia ging von der Mauer weg, hockte sich hin, erzeugte unter ihren Füßen zwei Blitzkugeln und sprang in die Höhe, als hätte sie Sprungfedern in den Sohlen. Die Blitzkugeln schleuderten sie hoch, sodass Akia fast lautlos auf der Mauer landen konnte.
Sie huschte über den Wehrgang, kletterte am Turm wieder herunter und versteckte sich im Schatten. Die Wachablösung war noch im Gange. So eine Gelegenheit bot sich nicht oft. Akia kroch heraus, knackte mit ihrem Messer das Fenster auf und kletterte herein, bevor jemand etwas bemerkte.
Erleichtert atmete Akia auf.
Doch nun kam der schwierigste Teil. Sie musste unbemerkt durch die Räumlichkeiten. Vorsichtig öffnete sie die Tür, um in den Korridor zu schauen. Keine Wache zu sehen. Sie schlich durch den Flur, bis sie plötzlich Schritte hörte.
Schnell huschte sie durch eine andere Tür.
Akia fand sich in einem großen Raum wieder. Es standen Tische mit Reagenzgläsern, Aufzeichnungen und Geräten im Zimmer. Die Wände waren mit abgesperrten Regalen übersät. In der Mitte des Raumes befand sich eine Glassäule, die von innen hohl war. Es sah aus wie ein riesiges Reagenzglas, in das ein Gorilla reinpassen konnte.
Eine Brise wehte durch das Zimmer. Für einen Moment erschrak Akia, doch es war nichts zu sehen. Für einen Augenblick dachte sie, jemand sei im Raum.
Akia wandte sich wieder den Aufzeichnungen zu. Plötzlich hörte sie ein Klopfen. Jedoch war das keine Hand, die gegen die Tür schlug, sondern es hörte sich an, als würde jemand gegen das Fenster schlagen. Verwirrt schaute sich Akia um.
Wieder klopfte es.
Hat sich gerade die Glassäule bewegt?
Akia hätte schwören können, dass die Scheiben für einen Moment vibriert haben, als wäre jemand dagegen gelaufen. Wirklich seltsam.

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