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Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Kapitel 4)

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5 Kapitel - 9.119 Wörter - Erstellt von: Pho3nixx - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 5.516 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Soo ENDLICH geht es auch hier mal weiter... Meine Güte, war das eine schwere Geburt: D
Es tut mir auch sehr leid, dass es wieder so lange gedauert hat, aber ihr kennt das sicherlich... Schule, über Schule, über Schule... -.-

Naja, nachdem das letzte Kapitel für den ein oder anderen mehr oder weniger traurig gewesen ist, wenden wir uns dieses Mal dem Krieg zu.
Ja, ihr denkt schon richtig...: Es geht auf nach Helms Klamm!
Yeahij! Kampfszenen, die ich mal absolut nicht schreiben kann, kommen auf uns zu ^^

Ich hoffe, es gefällt euch trotzdem und ihr könnt wieder gekonnt über Rechtschreib- und sonstige andere Fehler hinwegsehen.

Liebe Grüße, eure momentan todmüde Pho3nixx (n.n)

1
Der graue Nebel hauchte die Gräser und Sträucher in eine kalte Wolke, voller leerer Hoffnungen.Mein Blick senkt sich gen Hofe Edoras', wo meine
Der graue Nebel hauchte die Gräser und Sträucher in eine kalte Wolke, voller leerer Hoffnungen.
Mein Blick senkt sich gen Hofe Edoras', wo meine Augen die Wachen erblicken, welche die Einwohner anscheinend zu etwas auffordern.
Es scheint dringend zu sein, denn auch Gandalf, Legolas und Gimli unterstützen die Rohirrim, bei ihrem Vorhaben. Selbst mein Onkel ist von der Partie, als ein hektisches Klopfen an meiner Zimmertüre mich herumwirbeln lässt.
„Onkel hat befohlen, dass wir nach Helms Klamm reiten. Dort werden wir Schutz finden,“ platzt sie sofort heraus und ungläubig und mit einer Augenbraue in die Höhe gezogen blicke ich Éowyn in die Augen, doch sie scheint es ernst zu meinen. Mit einem wortlosen Nicken deute ich ihr, dass ich sofort kommen werde, doch ich habe bei der Sache einen anderen Hintergedanken und als ich in der Goldenen Halle ankomme, sehe ich, dass ich nicht die einzige bin...

„Aragorn... Was tust du hier?“ wollte ich wissen und der Dúnedain schien mich nicht bemerkt zu haben, denn er zuckte leicht zusammen und ich erkannte seine Hand an dem Griff seines Dolches ruhen. Er wendete seinen Blick in meine Richtung und sein Blick verhärtete sich nur mehr.
„Bist du etwa auch hier, um mich von der Idee zu überzeugen, nach Helms Klamm zu fliehen, die feige Krieger!“ zischte er, weshalb sich ein schwaches Schmunzeln auf meinen Lippen ausbreitete und ich leicht meinen Kopf schüttelte.
„Anscheinend bin ich nicht die einzige, die diese Idee idiotisch findet,“ sage ich zum Teil leicht belustigt, aber dennoch mit einem besorgten Unterton. „Krieg steht uns bevor und wir sollten ihn eher offen auf den Ebenen dieser Lande bekämpfen, als in einer Klamm, aus der es kein Entkommen gibt!“ stimme ich seinen unausgesprochenen Worten zu und er scheint in meinen Worten seine Meinung wiederzufinden, denn er läuft mit strammen Schritten auf mich zu und das Funkeln in seinen Augen verrät mir, dass er einen Plan hat. Kurz vor mir hält er ein und legt eine Hand auf meine Schulter.
„Ich habe eine Idee...,“ begann er, während er fest in meine Augen blickte. „Denkst du, du würdest es schaffen, deinen Onkel vom Gegenteil zu überzeugen? Auf mich hört er nicht, da er sagt, er habe die Entscheidungen zu treffen und er will sein Volk in Sicherheit wissen... Doch du hast das Recht auf Mitsprache! Auf dich könnte er hören!“
Für einen kurzen Moment versank ich in meinen Gedanken, während sich Engel und Teufel auf meinen Schultern ein Duell lieferten, doch riss Aragorns Stimme mich zurück und ich gab ein kaum sichtbares, dennoch überzeugtes Nicken von mir, woraufhin mein Gegenüber mir einen sanften Schub zur Türe hinaus gab und ich ohne Vorwarnung in der gleißenden Sonne stand.
In den Straßen Edoras' herrschte ein reges Treiben und hier und dort erhoben sie Rufe der Wachen über die Fläche. Es scheint, ich habe keine Zeit zu verlieren, wenn ich meinen Onkel davon überzeugen möchte, nicht in die Klamm zu fliehen, weswegen ich sofort einen schnellen Schritt ansetze und die Treppen förmlich hinab renne und jede zweite Person frage, wo Théoden sich befindet, bis Legolas mich aufhält.
„Karliah? Wen suchst du?“ wollte er wissen und mit einem erleichterten Seufzen überwinde ich die letzten Meter, bis ich kurz vor dem Elben stehen bleibe.
„Mein Onkel! Wo ist er?“ frage ich geradeheraus und zuerst scheint Legolas etwas perplex aufgrund meiner Direktheit, doch er fasst sich sofort wieder und deutet zwischen Éothain und einer älteren Frau hindurch, wo ich auch schon den roten Mantel des Königs aufblitzen sehe.
„Danke!“ rufe ich noch schnell, während ich auf meinen Onkel zulaufe, darauf bedacht keine der derzeit ablaufenden Aktionen zu unterbrechen, um niemanden Verdacht auf mein Vorhaben schöpfen zu lassen...

„Onkel!“ drang es aus meiner Kehle und ruckartig drehte sich die angesprochene Person zu mir um.
„Gut, dass du kommst Kleines – hilf den Kindern doch bitte ihre Familien zu finden und nimm die Waisen zu dir. Du wirst dich auf der Reise um sie kümmern,“ befahl er mir aus heiterem Himmel weswegen ich einen skeptisch-belustigten Blick aufsetzte und die Arme vor der Brust verschränkte.
„Weshalb sollte ich das tun?“ stellte ich ihm mit voller Dreistigkeit die Frage und er schien diese Reaktion meinerseits nicht erwartet zu haben.
„D...Du bist verantwortlich für das Volk! Du gehörst der Königsfamilie an!“
„Und als eben dieses Mitglied sage ich, wir sollten hier bleiben und einen offenen Kampf auf bekanntem Terrain wagen und uns nicht in einer Burg verkriechen, aus der es kein Entkommen gibt!“
Verdutzt blickte mein Onkel mich an, hatte er wohl nicht mit einer solchen Ansicht meinerseits gerechnet.
„Das hat dir doch sicher dieser Aragorn eingetrichtert! Lass dir von diesem Waldläufer keine Flausen in den Kopf setzen! Du hast eigene Entscheidungen zu treffen, die dem Wohle deines Volkes entgegenkommen!“ fauchte er mich an.
„Ha! Das, was du mir nun also vorschreibst, soll eine eigene Entscheidung meinerseits sein! Du willst doch einfach, dass ich das tue, was du mir sagst!“ knurrte ich und mittlerweile haben beinahe alle Anwesenden ihre Blicke zu uns gekehrt und bis auf vereinzeltes Geschreie kleiner Kinder ist Stille eingekehrt.
„Du weißt nichts über Krieg, Karliah!“ brummte Théoden und dachte, er hätte mich damit zum Schweigen gebracht – doch ich dachte nicht im Geringsten daran, meinen Mund zu halten, sondern trat einen demonstrativen Schritt auf Rohans König zu und blickte ihm finster in die Augen.
„Oh, doch – und ob ich das tue...,“ bringe ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. „Momentan anscheinend sogar noch mehr, als du... Es ist unser Todesurteil, wenn wir nach Helms Klamm fliehen – der Marsch ist lang und wir haben viele Kinder, Alte und Kranke in unseren Reihen. Wenn wir unterwegs in einen Hinterhalt geraten sollten, würde das unser Untergang sein. Und auch wenn der Wall von Helms Klamm bereits viele Belagerungen überstanden hat, kann es dieses Mal anders sein. Saruman hat eine Armee gezüchtet, welche nicht wie Orks nur bei Nacht laufen kann und sie sind ausdauernder und stärker, als die meisten vermuten würden. Schutz zu suchen, ohne eine Fluchtmöglichkeit wird unser Verderben sein! Hier in unserer Heimat – auf den offenen und weiten Flächen Edoras – haben wir die besten Bedingungen, um einen Sieg zu erringen!“
Mit wütender und hochroter Mine sieht Théoden mich an, seine Hände zu Fäusten geballt.
„Soweit ich weiß, ist Théoden König von Rohan! Nicht Karliah!“ zischte er und trat einen Schritt von mir weg. „Ich sage es nicht noch einmal, also höre mir gut zu und folge meinem Befehl. Hilf den Kindern ihre Familien zu finden und nimm die Waisen zu dir. Du wirst dich auf der Reise um sie kümmern,“ mit diesen Worten lässt er mich stehen und wendet sich wieder seinen Aufgaben zu, doch ich lasse mich nicht so leicht herumschubsen.
„Théoden!“ rufe ich laut und mit einem entnervten Seufzen hält er inne, doch die Mühe sich umzudrehen, macht er sich erst gar nicht.
„Helms Klamm wird wie eine Falle sein, welche zuschnappt und uns nicht mehr loslässt! Das weißt du ebenso gut, wie ich!“ kreischte ich schon fast und ich spürte, wie sehr diese Worte mein Umfeld verunsicherte.

„Meint sie das wirklich?“ … „Werden wir sterben?“ … und noch viele solcher Fragen mehr machten sich die Runde als Théoden sich ein letztes Mal zu mir umdrehte.

„Sie weiß nicht wovon sie spricht!“ fauchte er in die Massen und blickte mich starr an. „Hört nicht auf sie! Sie kennt Helms Klamm nicht! Genau so wenig, wie sie Edoras kennt! Sie weiß nichts über unsere Lande, ist ihr Herz doch immer in Gondor geblieben!“
JETZT hat er den wunden Punkt getroffen und das weiß er besser als jeder andere hier.
Mit Tränen der Wut richten sich meine Blicke auf die Stallungen. Ich höre bereits wie einige Pferde gesattelt werden, doch auch vernehme ich das aufgebrachte Wiehern eines Reittieres. Es konnte nur Brego sein, denn ich sah wie zwei Rohirrim in die Stallgasse rannten und mit lauten Stimmen versuchten das aufgeschreckte Tier zu beruhigen. Erfolglos...
Hastig lief ich die Treppenstufen hinab, zwängte mich durch die Menschenmassen und die letzten Meter bis zum Stall überwinde ich im Rennen. Kaum erreiche ich die dunkle Gasse erkenne ich, wie zwei eher schmächtige Burschen versuchen Brego an zwei Tauen zu bändigen, während die beiden Rohirrim auf ihn einreden.
Seinen Blick auf mich fokussiert stampft der Hengst aggressiv mit den Vorderhufen auf den steinernen Boden und Wiehert mich gefletschten Zähnen an. Ich spürte, dass auch ich ihn nicht beruhigen konnte und bat die Burschen monoton, dass sie die Stricke lösen sollten.
Sie würdigten mich keines Blickes und einer der Rohir schrie mich an: „Sag mal, bist du wahnsinnig! Das Biest ist verrückt! Ihm sollten man den Gar ausmachen, damit er uns nicht noch alle umbringt!“ Mit diesen Worten spannte er einen Bogen, welcher an einer hölzernen Wand hing und richtete die Pfeilspitze direkt auf Bregos Kehle.
Ohne auch nur einmal zu überlegen trat ich ihm zwischen die Beine und bekam grade noch rechtzeitig Pfeil und Bogen zu packen, während der Rohir vor Schmerz stöhnend zu Boden ging.
„Ich mach DIR den Gar aus, wenn du auch nur noch EINMAL deine Waffe gegen ihn erhebst!“ schrie ich mit heiserer Stimme und packte nach der Kehle des Mannes und presste sie warnend unter dem Druck meiner Hand zusammen.
„Hast du mich verstanden?“ zischte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen, doch der Krieger sah mich nur panisch an und versuchte meinen Griff um seinen Hals zu lockern.
„Bist du taub!“ fauchte ich und verstärkte den Druck meiner Finger noch ein wenig. „ICH HABE GEFRAGT, OB DU MICH VERSTANDEN HAST!“ schrie ich nun so laut, dass wahrscheinlich ganz Edoras mich hörte, doch das war mich egal.
Brego ist das einzige, was mir noch von Théodred geblieben ist und wenn selbst Éomer versuchen würde ihn mir zu nehmen, würde ich keinen Halt davor machen mein Schwert zu zücken.

„J...Ja... Mylady...,“ stotterte der Rohir unter Atemnot und ich ließ abwertend von ihm ab und ging auf den braunen Hengst zu, welcher immer noch aufgekratzt auf der Stelle tänzelte.
Sanft legte ich ihm eine Hand auf die Nüstern und sprach einige Worte zu ihm, doch er trat nur einen Schritt zurück und schnappte nach meinen Fingern. Verwirrt sah ich ihm in die Augen, da er so etwas noch nie vorher getan hatte, doch konnte ich nicht ergründen, weshalb er es dieses Mal tat.
Erneut versuchte ich mich ihm einen Schritt zu nähern, doch er wich meiner Berührung wieder aus, sodass ich stehen blieb und verzweifelt die Arme vor der Brust verschränkte. Grade in dem Moment, wo ich aufgeben wollte trat Aragorn in die Stallungen – wieder mit diesem Blick, der einem nichts verriet.
Zielstrebig lief er auf Théodreds Hengst zu.
„Das würde ich an deiner Stelle nicht tun!“ versuchte ich ihn davon abzuhalten sich in Gefahr zu bringen, doch er schob meine Hand sanft von seinem Arm und überwand die letzten Meter zu dem Braunen, welcher den Dúnedain wie einen treudoofen Hund anblickte und sich nicht mehr rührte.
Wunderschöne, weiche Worte kamen aus Aragorns Mund – es konnte nur Elbisch sein, denn sie hatten eine beruhigende Wirkung auf so ziemlich jeden hier im Raum.
Ohne Wenn und Aber ließ Brego sich von dem Menschen berühren und auch als dieser nach dem Strick griff, der den Hengst im Zaum hielt, war dieser vollkommen ruhig und seine Augen waren die gesamte Zeit auf Aragorn gerichtet.
Ich bekam vor Staunen fast den Kiefer nicht mehr hoch, doch als ich mich wieder gefasst hatte schlich sich ein glückliches Lächeln auf meine Lippen und ich trat an Aragorn heran.
„Du brauchst noch ein Pferd für die Reise, nicht wahr?“ fragte ich und er drehte sich fragend zu mir um.
„Ich laufe,“ äußerte er flüchtig und wollte mir den Strick Bregos überreichen, doch ich winkte ab.
„Du wirst nicht laufen,“ gab ich zurück und schloss seinen Griff um das Seil. „Er gehört dir,“ füge ich hinzu und wollte mich grade umdrehen, als Aragorn mich aufhielt.
„Das... Ich... Ich sehe doch, wie viel er dir bedeutet! Du kannst ihn mir nicht einfach schenken!“ rief er empört, doch ich schüttelte verneinend mein Haupt und lächelte mein Gegenüber an.
„Er braucht einen Besitzer, der seinem Vorgänger ähnelt. Einen König... Er ist ein gutes Pferd und würde im Kampf für dich sterben, oder dich aus dem Schlachtfeld ziehen, solltest du verletzt sein.
Glaub mir... Ein treueres Pferd könntest du dir nicht wünschen und ich bin nicht die richtige Reiterin für ihn. Ich sehe es ihm an...: Er würde dich bis ans Ende begleiten...“
Ohne ein weiteres Wort von mir zu geben, wendete ich mich ab, öffnete Hasufels Stall im Gehen, welcher mir mit einer frischen Ladung Heu im Mund hinterher getrottet kommt und laufe hinaus auf den Marktplatz, wo mittlerweile alle Einwohner und Rohirrim versammelt stehen.
Ein Blick durch die Runde verrät mir, dass ich nicht länger willkommen bin, so schwinge ich mich ohne Sattel und Trense auf Hasufels Rücken, da er eine vollwertige Rüstung besitzt und ich so problemlos auf seinem Rücken Halt finde und treibe ihn an, im Trab zu den Stadtmauern zu reiten.
Meinen Blick starr nach vorne gerichtet stehe ich unter dem Torbogen und warte stumm darauf, dass Bewegung in die Massen kommt.
Lange Zeit bleibe ich alleine, bis Éomer sich neben mich gesellt und mir aufmunternd in die Augen blickt.
„Hm?“ mache ich, ohne auch nur ein Hauch von Emotion zu zeigen, weswegen mein Bruder sich ein belustigtes Auflachen nicht verkneifen kann.
„Du weißt schon, dass du vorhin deinem Vorgesetzten mit dem Tode gedroht hast?“ grinste er, doch mir war überhaupt nicht nach guter Laune zumute, weswegen ich meinen Blick wieder in die Ferne richtete.
„Nun ja, auch egal. Wir werden auf jeden Fall jetzt losreiten und der König verlangt, dass du als Schutz an der linken, mittleren Seite dienst,“ erklärte Éomer mir. Ich gab ein stummes Nicken von mir, trieb meinen Graufalben zum zügigen Schritt an und wendete ihn nach ungefähr zwanzig Metern zu der Karawane hin.
„Die Reiter und Männer schützen Kinder, Frauen, Greise und Kranke! Es ist ein langer Marsch bis zur sicheren Festung!“ rief Théoden den Befehl, während er auf Schneemähne in einem leichten Trab an den Massen vorbeiritt. „Éomer? Du reitest mit mir an der Spitze! Aragorn und Gimli in der Mitte, Gandalf bildet das Schlusslicht und Legolas dient als Späher!“ ergänzte er und so schienen die Aufgaben klar verteilt.
Der schier unendliche Marsch gen Helms Klamm konnte beginnen. Eine Festung, welche diese Schlacht nicht standhalten wird. Eine Flucht in unser Verderben...
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1415572878
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
Soo ENDLICH geht es auch hier mal weiter... Meine Güte, war das eine schwere Geburt: DEs tut mir auch sehr leid, dass es wieder so lange gedauert hat, aber ihr kennt das sicherlich... Schule, über Schule, über Schule... -.-Naja, nachdem das letzte Kap...
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2014-11-09
402C
Herr der Ringe

Kommentare (105)

autorenew

Elenath ( von: Elenath)
vor 16 Tagen
Ich liebe diese Geschichte, sie hat mich schon die ganze Zeit über mitgenommen und ich habe mitgefiebert ! Mach genau so weiter, ich freue mich schon wie es weitergeht !😍
Pho3nixx ( von: Pho3nixx)
vor 167 Tagen
@selina grünes blat
Freut mich sehr, dass die FF dir gefällt und ja, ich habe zwei Tests bereits hochgeladen (also eigentlich eine Geschichte, aufgeteilt in zwei Tests, da das sonst echt lang geworden wäre :D) Schau mal auf meinem Profil oben vorbei unter 'Mehr von Pho3nixx' und dann sind beide Tests auf der letzten Seite. Die heißen 'Die Schwarze Hand' :)
Bald geht es auch weiter mit einem weiteren Kapitel hier. ;)
LG Eure Pho3nixx (n.n)
selina grünes blat (85429)
vor 236 Tagen
Ich fand es echt tol und du hast nicht so viele Fehler wie andere.
Echt toll :-) mach weiter so
Machst du eigentlich auch Tests?
Schreibe es uns allen wen du weiter machst!
Danke
Pho3nixx ( von: Pho3nixx)
vor 328 Tagen
@Tarina
In Bälde! ^^ Ich habe das Kapitel gestern zu Ende geschrieben und lade es gleich fix hoch, dann sollte es in den nächsten paar Tagen hoffentlich online sein ;)
Ganz liebe Grüße, Deine Pho3nixx (n.n)
Tarina (03768)
vor 406 Tagen
Wann kommt Teil 17? Freue mich schon riesig 😍😍
Pho3nixx (23891)
vor 429 Tagen
Dieser Moment, wenn dein Kommentar einfach gekürzt wird...-.-
@Eli
Auch an dich vielen Lieben Dank! Es freut mich, dass ich dich als neuen begeisterten Leser gewinnen konnte! Das bedeutet mir wirklich viel! Und keine Sorge. Mit dem Schreiben habe ich so schnell nicht mehr vor aufzuhören. ;)
Viele Liebe Grüße, Eure Pho3nixx (n.n)
Pho3nixx (23891)
vor 429 Tagen
@Lonukira
Vielen Lieben Dank!
Eli (25094)
vor 433 Tagen
Boa O_O Ich bin geplättet *_* !!!!
@Pho3nixx Unglaublich!!! Du hast Wirklich Großes Talent!!!
Dein Schreibstli ist der Wahnsinn!!! O_O Er ist so besonders!!!!
Ich habe diese FF heute entdeckt...
Und *_* Bitte höre nicht auf damit !!!! Dieses Talent gibt es nicht alle Tage....Man spürt in dieser Geschichte deine Leidenschaft ,Deine Fantasie die du mit hobbit und hdr zusammen fließen lässt....
O_O Es ist Eimfach Mega*_*
LG Eli
Lonukira (91702)
vor 435 Tagen
Wieder mal ein großartiges Kapitel. Endlich geht es weiter!
Luckymau (08936)
vor 560 Tagen
Ja das kenne ich selbst gut genug, mein ff leidet da auch teilweise drunter ...
Pho3nixx (92639)
vor 560 Tagen
@Luckymau
Danke! ;) Es freut mich, dass er dir gefällt. Und ich bin auch schon am nächsten Teil dran, aber ich kann nichts versprechen, da die Schule mir einfach den letzten Nerv raubt und ich einfach gar nicht in Schreibstimmung bin und fast schon eine Blockade habe was meine Kreativität angeht. :/
Ich werde natürlich wie immer mein Bestes geben, kann aber nichts versprechen, da ich einfach viel um die Ohren habe seit einiger Zeit und parallel noch drei andere Geschichten am Laufen.
Liebe Grüße,
deine Pho3nixx (n.n)
P.S.: Und Danke an alle anderen, die auch immer fleißig lesen und kommentieren, wenn ich meinen Hintern mal wieder hochbekommen habe, ein neues Kapitel hochzuladen! ;)
Luckymau (78806)
vor 563 Tagen
Auch diesen Teil finde ich gut gelungen und ich würde mich freuen, wenn der nächste Teil schneller kommt
Tauriel (31465)
vor 660 Tagen
Das ist eine super tolle story und ich hoffe sehr auf den nächsten teil
Lonukira (21747)
vor 665 Tagen
Deine Geschichte ist so toll!
Ich habe vor zwei Tagen angefangen, diese FF zu lesen und habe alle Teile hintereinander verschlungen! Echt riesiges Lob von mir!
Tinúviël Ithildraug (05759)
vor 666 Tagen
Juhu!!! Ein neues Kapitel :D Mal wieder sehr gelungen.
Dir auch ein schönes Weihnachtsfest (nachträglich). Mir ist es sowieso immer schleierhaft, wie manche Leute es schaffen neben den Klausuren noch etwas anderes außer Schule zu machen. Ich habe es danke Schulstress erst am 23. geschafft Geschenke zu besorgen.
Pho3nixx (26097)
vor 666 Tagen
Hey ihr Lieben!
Ich wollte mal ein fettes Dankeschön an alle sagen, die immer so lieb kommentieren und lesen!
lara (26010)
vor 707 Tagen
Habe grade die komplette Geschichte gelesen und kann nur sagen. Du schreibst unfassbar gut. Und in sich auch sinnvoll,man kann es sehr schön Lesen und die Idee ist echt geil
Laura (: (84223)
vor 709 Tagen
Ohhh man, du schreibst echt mega GEILE Geschichten. Respekt.(:
Bitte schreib diese Geschichte weiter...
Einfach mega!!!!!!
Love Hdr (84223)
vor 727 Tagen
Das ist so super, bitte schreibe unbedingt weiter
Wolf der Elemente (43477)
vor 782 Tagen
Bitte schreib sobald wie möglich weiter. Deine Geschichten sind echt genial.