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George Weasley und du

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1 Kapitel - 5.969 Wörter - Erstellt von: Karolinea - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 3.631 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

George und du

    1
    Name: Joleen Parker, jo


    Blutstatus: unbekannt

    Haus: Gryffindor

    Jahrgang: von Fred und George

    Aussehen: dunkelbraune wellige Haare, grüne Augen,

    Beste Freunde: Fred und George Weasley, Lee Jordan, Katie Bell

    Feinde: Marcus Flint, Angelina Johnson

    Patronus: Fuchs

    Deine Story:

    Ich stand im kalten Flur des Waisenhauses, in welchem ich seit ich denken kann lebe und lese dem Brief, der an mich adressiert ist. Mein erster Brief, den ich je bekommen habe. In diesem Sommer bin ich elf Jahre alt geworden. Ich konnte es kaum glauben. Noch einmal las ich den Brief. Das war bestimmt nur ein schlechter Scherzt! Ich sollte doch tatsächlich an eine Schule, wo Zauberei unterrichtet wird gehen. Ich kann es wirklich nicht glauben. Und doch kann ich nicht anders als mich zu freuen. Das erste Mal in meinem Leben soll ich auch etwas Glück haben? Nächste Woche würde mich jemand aus meiner neuen Schule abholen, um mit mir alles fürs kommende Schuljahr einzukaufen. Das kann ja noch was werden.

    Die ganze Woche bin ich nur hin und her gelaufen. Ich war so etwas von aufgeregt. Heute werde ich meine Schulsachen kaufen. Bestimmt auch einen Zauberstab oder? Bestimmt zum tausendsten Mal blicke ich aus dem Fenster und warte auf die Ankunft meines Begleiters. Es war schon 9:50 Uhr. In zehn Minuten würde er da sein. Und dann klopfte es an der Tür. Ich sprang auf und öffnete sie. Vor mir stand ein riesiger Kerl mit dunklen Haaren und einem buschigem Bart. Er hieß Hagrid und sollte mich abholen. Nachdem ich den ersten Schrecken überwunden hatte begrüßte ich ihn. Zusammen gingen wir in die Winkelgasse. Ich wusste gar nicht wohin ich zuerst gucken sollte. Ich war einfach überwältigt. Dann wurde mir plötzlich bewusst, dass ich ja gar kein Geld hatte um etwas kaufen zu können. Doch Hagrid meinte, dass ich Geld in einem Verließ in Gringotts hätte, der Zaubererbank. Etwas verwundert war ich schon, doch war ich zu abgelenkt um weiter darüber nachzudenken. Wir holten also etwas Geld und besorgten mir meine neuen Schulsachen, wie Bücher, Umhänge und natürlich einen Zauberstab. Dann kaufte ich mir noch eine kleine Zergohreule, die ich Fee nannte. Dann waren wir auch schon fertig und ich musste noch eine Woche im Waisenhaus ausharren.

    Die Woche zog sich ewig hin. Aber dann kam der erste September und Hagrid holte mich wieder ab und brachte mich zum Bahnhof. Er gab mir mein Ticket und wünschte mir viel Spaß. So ging ich in den Bahnhof und sah mir das Ticket genauer an. Auf dem stand, dass der Hogwartsexpress am Gleis 9 3/4 stehen würde. Also war das ganze doch nur ein dummer Scherzt! Denn so ein Gleis gab es doch nicht. Doch dann sah ich andere Leute, die ähnliche Koffer schoben wie meiner. Also folgte ich Ihnen einfach. Sie liefen einfach so durch eine Wand. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen lief ebenfalls auf die Wand zu. Im letzten Moment schloss ich meine Augen. doch der erwartete Aufprall kam nicht. Als ich sie vorsichtig wieder öffnete sah den Hogwartsexpress mit der roten Lok. Der Bahnsteig war voll von Schülern und deren Eltern, die sich teils unter Tränen verabschiedeten. Da ich keine Eltern hatte, stieg ich gleich ein und suchte mir ein leeres Abteil. Damit ich während der Fahrt etwas zu tun hatte, las ich in einem Schulbuch. Nach einigen Minuten ging die Abteiltür auf und zwei rothaarigen Jungen betrat das Abteil. "Ist hier noch Platz?" fragte der eine auch schon. Ich nickte nur, noch immer lesend. "Ich bin Fred Weasley und das ist mein Bruder George." meinte der einer der Zwillinge. "Ich heiße Joleen Parker." antwortete ich und legte das Buch beiseite. Dann redeten wir die gesamte Zugfahrt miteinander. Für die beiden war es ebenfalls das erste Jahr auf Hogwarts.

    In der großen Halle saßen bereits alle Schüler an ihren Tischen als wir ankamen. Alle waren sehr gespannt, in welche Häuser wir kamen. Ich hoffte, dass ich mit Fred und George nach Gryffindor kommen würde. Und wie es das Glück oder auch der Zufall so wollte, kamen wir drei tatsächlich nach Gryffindor. Ab diesem Tag waren wir unzertrennlich.

    Es war alles sehr aufregend in Hogwarts! Auch wenn ich jetzt schon zwei Monate auf die Zauberschule ging kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Alles war noch so ungewohnt für mich und der Unterricht sehr spannend. Fred, George und ich spielten vielen Leuten streiche! Auch der Hausmeister Filch war ein gern gesehenes "Opfer". Leider kam es nicht selten vor, dass wir von den Lehrern Nachsitzen verdonnert wurden. Trotzdem konnten wir es einfach nicht lassen. Die Zeit verging wie im Flug und schon standen stand Weihnachten vor der Tür. Da ich ja keine Familie hatte würde ich in den Ferien in Hogwarts bleiben. Fred und George würden jedoch nach Hause fahren. Darum ging ich am letzten Schultag etwas deprimiert in die große Halle und ließ mich mit einem Seufzer an unserem Tisch nieder. Kurz danach kamen meine beiden besten Freunde. Nachdem sie mich so traurig in meinem Essen stochern sahen warfen sie sich einen vielsagenden Blich zu. "Ach Jo hast du eigentlich schon deine Sachen gepackt?" warf Fred wie nebensächlich ein. "Nein! Du weißt doch, dass ich einem Waisenhaus wohne!" erwiderte ich etwas bedrückt. "Ach haben wir dir das noch gar nicht gesagt?" meinte George gespielt unschuldig. "Was gesagt?" fragte ich leicht genervt. "Na, dass du in den Ferien mit zu uns kommst!" meinte nun wieder Fred. "WAS? Ist das etwa euer ernst?" "Jap.! Wir haben unsere Mom gefragt und sie war einverstanden." Überglücklich sprang ich auf und viel den beiden um den Hals! Jetzt müsste ich die Ferien nicht alleine verbringen, sondern mit meinen besten Freunden. Nach dem Essen rannte ich gleich in meinen Schlafsaal und packte meinen Koffer. Am Nachmittag ging es auch schon los.

    Als wir am Bahnhof in Kings Cross ankamen lief ich den Zwillingen hinterher, die auf eine ebenfalls rothaarige Frau zusteuerten. Sie begrüßte ihre beiden Söhne und wandte sich dann an mich! "Ach du bist bestimmt Joleen oder?" "Ja, aber sie können mich ruhig Jo nennen. Das tun die meisten." Dann sah ich das erste Mal den Fuchsbau und war einfach überwältigt. Das Haus schien nur durch Magie zusammengehalten zu werden. Es waren die besten Ferien, die ich je hatte. Mrs Weasley behandelte mich wie eine Tochter. Ich fühlte mich richtig wohl bei ihnen.

    Das restliche Jahr verging wie bisher. Die Sommerferien verbrachte ich auch bei den Weasleys, da Mrz. Weasley nicht wollte, dass ich wieder ins Waisenhaus musste. Ich teilte mir ein Zimmer mit Ginny wie zu Weihnachten auch. Ich kam mit allen richtig gut aus. Ron war vielleicht manchmal etwas merkwürdig, aber trotzdem immer Nett zu mir.

    Das zweite Jahr ging auch ziemlich schnell und ereignislos (bis auf die üblichen Streiche und Strafarbeiten eben) vorbei.
    In unserem dritten Jahr kamen Ron Weasley und Harry Potter an die Schule. Ron kannte ich ja schon und von Harry Potter hatte ich nie was gehört, da ich ja im Waisenhaus aufgewachsen bin. Beide kamen nach Gryffindor. Vom Stein der Weisen bekamen die Zwillinge und ich nicht viel mit. Im vierten Jahr, als die Kammer des Schreckens geöffnet wurde hatten wir alle etwas Angst und es war einfach schrecklich als Hermine versteinert wurde und Ginny entführt wurde. In der Zeit stand ich den Zwillingen bei und tröstete sie. Aber alles wurde wieder gut, denn Harry rettete sie.

    Im fünften Schuljahr (Harrys drittes) war allgemeine Aufregung. Zum einen weil Sirius Black aus dem Gefängnis floh und wegen der ganzen Dementoren auf dem Schulgelände. Bei der Durchsuchung des Hogwartsexpress von den Dementoren, brach nicht nur Harry zusammen. Ich saß mit den Zwillingen und Lee Jordan wie immer in einem Abteil. Es war unheimlich. Alles wurde kalt. Auf einmal flog die Abteiltür auf und ein Dementor kam herein. Ich bekam Panik als sich der Dementor mir zuwandte. Mir wurde immer kälter und langsam wurde alles Schwarz. Als ich wieder aufwachte sah ich die Zwillinge neben mir knien. Ich lag anscheinend noch immer im Zug. "Wie geht es dir?" fragte mich ein etwas schäbig wirkender Zauberer, den vorher nicht bemerkt hatte. Noch immer zitterte ich am ganzen Körper. Als George dies bemerkte legte er eine Decke um mich und nahm mich in seine Arme um mich zu wärmen. "Was ist passiert?" fragte ich ohne zu antworten. Ich war verwirrt. "Der Dementor hat den Zug nach Sirius Black durchsucht. Auf dich hatte er wohl eine stärkere Wirkung." meinte der Zauberer, der sich als unser neuer Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste herausstellte. "Hier iss das. Es ist Schokolade. Danach wird es dir besser gehen. Ich muss jetzt zum Lockführer." und damit verabschiedete er sich.

    Prof. Lupin war wirklich ein super Lehrer. Es war zwar etwas peinlich, als sich meine Irrwicht in einen Dementor verwandelte, woraufhin ich wieder zusammenbrach, aber Fred und George meinten, dass alle Angst vor Dementoren hatten. Mein Pech war allerdings, als die Dementoren plötzlich währen des Quiddichspiels auftauchen. Ich war Jägerin in unserem Team. Harry und ich stürzten beide von unsren Besen und wachten im Krankenflügel wieder auf. Nach diesem Ereignis jedoch brachte uns Prof. Lupin den Patronus Zauber bei. Harry gelang es schon während der ersten Stunde einen schwachen Patronus herauf zu beschwören. Mir wollte es einfach nicht gelingen. Ich übte doppelt so viel wie Harry und viel jedes Mal in Ohnmacht. Dabei dauerte es jedes Mal länger bis ich aufwachte. Und jedes Mal während ich ohnmächtig war träumte ich entsetzliches. Als ich es Prof. Lupin erzählte, wirkte er nachdenklich. Eine Woche später behielt er mich nach einer Unterrichtsunde bei sich. "Joleen..." "Bitte sagen sie Jo." Unterbrach ich ihn. "In Ordnung. Also Jo ich wollte dich noch einmal bitten, mir zu erzählen, was genau du siehst, wenn wir den Patronus üben." Ich erzählte ihm von der Frau die ich jedes Mal vor mir sah. Sie beugte sich über einem Mann, der auf dem Boden lag. Sie hatte, ähnlich wie, lange wellige Haare, die jedoch Blond waren. Der Mann auf dem Boden hatte kurze braune Haare. Daraufhin zeigte mir Prof. Lupin ein Foto und mein Herz setzte einen Schlag lang aus. Es waren die Frau und der Mann von denen ich immer Träumte, wenn ich bewusstlos war.
    "Das sind Sue und Brandon Parker. Ich habe mit Dumbledore geredet. Wir gehen davon aus, dass dies deine Eltern sind. Es ist der Moment ihrer Ermordung, den du immer wieder siehst. Sie wurden von Voldemort getötet, oder einer seiner Todesser. Als wir bei ihrem Haus ankamen war das Haus in Trümmern. Wir sind davon ausgegangen, dass du mit deinen Eltern gestorben bist. Aber anscheinend wurdest du von Muggeln in das Waisenhaus gebracht. Dumbledore muss dies geahnt haben." Ich war etwas entsetzt, aber auch glücklich. Jetzt wusste ich, wer meine Eltern waren, von wo ich komme. Ich war natürlich traurig, dass sie tot waren, aber das Geheimnis meiner Herkunft ist gelöst.

    An meiner letzten Stunde von Prof. Lupin gelang es mir beim zweiten Versuch einen gestaltlichen Patronus zu beschwören. Es war ein wunderschöner Fuchs. Es war schade, dass Prof. Lupin im nächsten Jahr nicht mehr unterrichten würde. Nur weil er ein Werwolf war. Das war einfach ungerecht. Er konnte ja nichts dafür. Es stellte sich heraus, dass Sirius Black unschuldig, und Harrys Pate war. Leider entkam Pettigrew und Sirius war weiter auf der Flucht.

    Im sechsten Jahr (Harrys viertes) war wieder viel Trubel an der Schule. Denn das Trimagische Turnier sollte auf Hogwarts stattfinden. Für großes Gelächter sorgten mal wieder Fred und George, als sie versuchten mittels Alterungstrank an dem Turniert teilzunehmen, was jedoch nicht funktionierte. Alle waren entsetzt, als Harry als vierter Champion ausgewählt wurde. Ron war anfangs etwas sauer auf Harry, aber nur bis zur ersten Aufgabe mit den Drachen.

    Als Dumbledore den Weihnachtsball ankündigte, waren alle Mädchen aufgeregt. Auch Katie Bell und ich waren ziemlich aufgeregt. Katie war neben den Zwillingen meine beste Freundin und mit mir zusammen in einem Schlafsaal. Wir beschlossen am nächsten Wochenende nach Hogsmeade zu gehen um ein Kleid zu kaufen. Schon im ersten Laden fand ich das Kleid für mich. Es war einfach ein Traum! Es war Saphier-Grün und Trägerlos. Oben war es eng-anliegend und ging bis knapp übers Knie. Unten war es ein klein wenig weiter und gerafft. Blumenmuster zierten das Kleid in einem etwas dunkleren Grünton. Meine Schuhe waren silbern, und ich kaufte mir ebenfalls silbernen Schmuck dazu. Katies Kleid war schwarz und einfach nur sexy mit einem Mea Rückenausschnitt. Schon seit Ewigkeiten stand sie auf Fred. Und ich wusste, dass er auch nicht abgeneigt war. Als wir abends im Gemeinschaftsraus saßen sprach ich ihn darauf an. "Du Fred?" "Was gibt es Jo?" "Mit wem gehst du auf den Weihnachtsball?" Jetzt sah er mich erst an. "Ich weiß noch nicht genau. Warum? „fragt er vorsichtig. „Ich weiß das Katie gerne mit dir hin gehen würde." Sagte ich gerade heraus. "WAS? KATIE BELL? Weißt du wo sie ist? „fragte er ganz aufgeregt. „Ich glaube sie ist in der Bibliothek. Soll ich dir eine Karte malen?" Kaum hatte es gesagt, ist er auch schon aufgesprungen und rannte aus dem Gemeinschaftsraum. "Man der hat es echt eilig was! Es dauert doch noch zwei Monate bis zum Ball!" meinte ich zu George. "Weißt du denn schon mit wem du hin gehst?" fragte er mich scheinbar beiläufig. "Nö keine Ahnung. Und du?" "Ich bin mir auch noch nicht so sicher." meinte er. "Ich glaube meine erste Wahl wird nicht mit mir gehen wollen, wenn ich sie fragen würde." "Und warum nicht? „wollte ich wissen. "Ach das ist kompliziert" meinte er nur und ich fragte nicht weiter nach.

    Am nächsten Morgen saßen Katie und ich zum Frühstück in der großen Halle. Es war noch recht früh und deshalb waren noch nicht viele Schüler da. Es war ja auch Sonntag und die meisten würden erst in einigen Stunden kommen. Aber Katie weckte mich, weil sie mir unbedingt was erzählen müsste. Also ging ich mit. "Du ahnst nicht, wer mich zum Ball eingeladen hat!" Quiekte sie fröhlich "Wer denn?" fragte ich gespielt nichtsahnend. "FREEEEEEEEED!" quiekte sie wieder. "Wann das denn?" "Gestern Abend in der Bibliothek." "Das freut mich für dich Katie." "Hat dich denn schon einer gefragt Jo?" "Nein, aber der Ball wurde ja auch erst vor einigen Tagen angekündigt. Zudem sind es ja noch zwei Monate bis dahin." meinte ich. Nach ein paar Minuten tippte mich jemand an der Schulte an. Als ich mich umdrehte stand Markus Flint vor mir. "Hey Parker! Gehst du mit mir zum Weihnachtsball?" fragte er lässig. Ich sah ihn entgeistert an. Ich konnte es nicht leiden wie er mich betrachtete. "Nun Flint. Ich denke das werde ich ganz sicher nicht tun!" "Ach nun komm schon. Ich weiß doch ganz genau, dass du auf mich stehst!" "Eher würde ich mit Filch gehen!" sagte ich laut, sodass mich die wenigen umstehenden Schüler in der Halle hören konnten. "Wie kommst du überhaupt auf den Gedanken, dass ich auf dich Troll stehen würde! Ich an deiner Stelle würde die Maulende Mythe fragen. Die hat bestimmt noch kein Date. Aber selbst die würde dir absagen denke ich." Die umstehenden Schüler lachten. Erst leise, dann lauter, selbst einige Slytherins mussten lachen. "Das wirst du noch bereuen Parker!" zischte er mich an und rauschte davon. Ich setzte mich wieder zu Katie, die mich ungläubig anstarrte. "Das hast du nicht gerade wirklich gesagt oder! Ich meine das er eine Abfuhr bekommt war klar! Aber so?" "Ach der soll sich nicht so anstellen. Der hat mich in den letzten Jahren immer wieder mal gefragt. Der nervt mich einfach nur! Eine Abfuhr mehr wird er auch überleben."

    Abends saßen wir wieder im Gemeinschaftsraum mit Fred und George. "Flint hat Jo wegen dem Ball gefragt!" platzte es auf einmal aus Katie heraus. Fred und George sahen mich entsetzt an. "Was guckt ihr denn so! Meint ihr etwa, dass ich zugesagt habe?" meinte ich Gelasse und las weiter mein Buch. "Nein natürlich nicht." sagte Katie. "Aber sie hat ihn richtig lächerlich gemacht und alle haben ihn ausgelacht!" "Also war es doch kein Scherz, als Lee uns das heute Nachmittag erzählte" sagte nun George. "Nein. Aber was Solles." meinte ich. "Hoffentlich hast du dir keinen Feind geschaffen." Sagte Fred. "Der Feind war er doch schon immer! Macht euch mal keine Sorgen um mich!"

    Die Tage vergingen. Es waren nun noch drei Wochen zum Ball. Einige haben mich gefragt. Wie Blaise Zabini, Corman McLaggen, Cedric Diggory, aber ich habe allen abgesagt. Die waren mir dann doch alle zu oberflächlich. Beim Abendessen redeten wir wieder über den Ball. "George? Würdest du mit mir zum Ball gehen? Als Freunde?" fragte ich gerade heraus. "Was? Oh! Tut mir leid, aber ich habe bereits eine Verabredung." sagte er. "Wenn denn?" fragte ich. "MICH!" meinte Angelina Johnson und funkelte mich an. "Oh. Okay." meinte ich nur. "Ich dachte du gehst mit Cedric?" George sah mich fragend an. "Nein. Ich hatte keine Lust mit ihm hinzugehen. Alleine wegen Cho nicht. Sie steht doch schon so lange auf ihn. Wir sehen uns später" und weg war ich.

    Seine Sicht:
    Verdammt, verdammt, verdammt! Ich könnte mir selbst in den Hintern treten. Da fragte sie mich ob ich mit ihr zum Ball möchte und ich muss ihr absagen. Ich war so wütend auf mich selbst. Ich hätte Angelina nicht gleich Fragen sollen. Aber als Cedric Jo gefragt hat, war ich mir sicher, sie würde mit ihm gehen. Naja, nun muss ich wohl mit Angelina gehen.

    Deine Sich:
    Ich saß mit Katie im Gemeinschaftsraum. In zwei Wochen war der Ball und ich hatte noch immer kein Date. Ich wollte aber auch nicht mit irgendwem dahin gehen, schon gar nicht mit Song einen oberflächlichen Vollidioten wie McLaggen. Ich wollte einfach nur tanzen und etwas Spaß haben. George wäre als einer meiner besten Freunde perfekt gewesen. "Harry hast du schon jemanden für den Ball? „fragte Ron. "Nein und du?" "Nö! Hermine gehst du mit mir hin?" "Tut mir leid Ron, aber ich habe bereits eine Verabredung." meinte Hermine kurz und machte weiter Hausaufgaben. "Ron, wenn du mir versprichst mit mir zu tanzen, dann gehe ich mit dir hin. Natürlich nur als Freunde." "Ist das dein ernst? Das wäre klasse. Natürlich nur als Freunde. Du bist ja immerhin so etwas wie eine Schwester für mich." rief er dankbar. Katie sah mich fragend an. "Ist das echt dein ernst?" flüsterte sie. "Klar warum nicht. Ich will einfach nur ein bisschen tanzen und einen schönen Abend haben. Da ist das doch in Ordnung, wenn ich mit einem Freund hin gehe." "Wenn du meinst." dann war sie still.

    Seine Sicht:
    Ich stand zusammen mit Fred und Ron an der großen Treppe. Gemeinsam warteten wir auf unsere Dates. Mit wem Ron geht wollte er uns nicht verraten. Bestimmt war es ihm peinlich, weil sie hässlich war. Da kam auch schon Angelina sie Treppe runter. Sie sah gar nicht mal übel aus in ihrem silbernen, kurzen Kleid. Dann kam auch schon Katie. Auch sie sah gut aus. Fred hat mich schon die ganze Zeit genervt. Der war total verschossen in Katie. Ich gönnte es ihm ja auch. Jetzt fehlte nur noch Rons Begleitung. Ich stand mit dem Rücken zur Treppe. Plötzlich fing Katie an zu strahlen und Fred und Ron klappte der Mund auf. Ich drehte mich verwirrt um und dann sah ich sie. Jo! Sie sah einfach wundervoll aus in ihrem grünen Kleid. Ich konnte meine Augen gar nicht mehr von ihr abwenden. Bis Angelina mir ihren Ellenbogen unsanft in die Seite stieß. Langsam wendete ich mich ab. Dann begriff ich erst, dass Jo mit Ron zum Ball ging. Sie waren bereits in der großen Halle. Angelina zog mich nun auch in die Halle, direkt auf die Tanzfläche. Nun ja, sie war eben meine Begleitung, also tanzte ich mit ihr. Ich sah, dass auch Jo mit Ron tanzte. Anscheinend war er nicht so ein guter Tänzer, denn ihr verzog ab und zu das Gesicht, weswegen ich leicht grinsen musste. "Angelina was hast du von einem kurzen Partnertausch?" fragte ich sie. "Wenn es sein muss, aber nicht lange!" erwiderte sie bestimmt. Also ging ich auf Jo und Ron zu. Dankbar lächelte sie mich an. "Ich glaube meine Füße sind morgen komplett blau." meinte sie lachend. "Du siehst wunderschön aus." es war das einzige was ich sagen konnte. Sie lächelte mich schüchtern an. Ich meine zu sehen, wie sie leicht rot wird. Könnte aber auch einfach vom Tanzen kommen.

    Deine Sicht:
    Wir wirbelten einfach so über die Tanzfläche. Als würden wir nie etwas anderes machen. Wir waren ein eingespieltes Team. Schade, dass er Angelina gefragt hat. Bei dem Gendanken an Angelina, zog sich mein Herz etwas zusammen, was mich wunderte, schließlich waren George und ich nur Freunde. Oder? Nun kam ein langsames Lied. Also tanzte ich dementsprechend eng mit George. Er zog mich nah an sich. Ich legte meinen Kopf an seine Brust. Mein Herz begann zu rasen. Was war denn nur los mit mir? Ich konnte mir das einfach nicht erklären.

    Seine Sicht:
    Oh mein Gott. Sie lag tatsächlich in meinen Armen. Wenn das ein Traum war, dann wollte ich nie mehr aufwachen, sondern für ewig mit ihr tanzen. Mein Herz schlug so laut, dass Angst hatte, sie würde es hören. Wenn, dann ließ sie sich nichts anmerken. Leider endete das Lied viel zu schnell und ich musste wieder zu Angelina.

    Deine Sicht:
    Noch immer war ich total neben der Spur. Also beschloss ich erst mal etwas zu trinken. Der Barkeeper gab mir sogar ein paar Federwische aus. Etwas angeheitert ging ich wieder Richtung Tanzfläche. Einmal wollte ich noch tanzen bevor ich in meinen Schlafsaal ging. Ich sah mich nach einem geeigneten Tanzpartner um. Doch was ich dann sah, ließ mein Herz in Tausend Teile zerspringen. Ich sah George, wie er Angelina küsste. Tränen stiegen mir in die Augen. Das zu sehen tat weh. Ich verließ die große Halle. Zunächst wollte ich an die frische Luft. Also ging ich nach draußen. Ich wollte nur noch alleine sein. Doch lange blieb ich nicht allein. "Na ganz alleine hier Süße!" Ich erschrak und drehte mich schnell um. Vor mir stand Marcus Flint. "Was willst du hier Flint! Hast du etwa keine abbekommen?" fragte ich. "Nun noch nicht. Doch das wird sich nun ändern!" sagte er und kam langsam auf mich zu. "Was willst du Flint!" "Na dreimal darfst du raten." Ehe ich es mir versah hatte er mich gepackt und drückte mich gegen eine Mauer. "Lass mich gefälligst los!" rief ich. "Du kannst rufen so laut du willst. Hier draußen hört dich eh niemand." grinste er. Ich sah die Lust in seinen Augen aufblitzen. "Du wirst es nicht ..." doch weiter kam ich nicht. Schon lagen seine Lippen auf meinen. Er küsste mich verlangend. Ich versuchte mich zu wehren, doch er war einfach zu stark. Er hielt meine beiden Arme mit einer Hand fest. Mit der anderen wanderte er über meinen Körper. Es ekelte mich an. Er presste sich nun noch stärker an mich. Ich fühlte, dass er es nicht nur dabei belassen würde mich zu küssen. "Tja, jetzt wünscht du dir vermutlich, dass du mich nicht so lächerlich gemacht hättest oder!" fragte er mich amüsiert. Ich schrie noch einmal kurz auf, ehe er meinen Lippen wieder mit seinen verschließ. Ich versuchte ihn zwischen seine Beine zu treten, doch ich hatte zu wenig kraft. Er grunzte ließ kurz von mir ab und schlug mir hart ins Gesicht. Nachdem er mich zu Boden warf, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Wieder küsste und berührte er mich an intimen Stellen. Doch plötzlich ließ er von mir ab. Durch meinen Tränenschleier konnte ich nur sehen, dass jemand Flint von mir riss und ihm eine rein haute. Dann wurde alles schwarz.

    "Hey Jo! Komm schon! Bitte wach auf!" Ich wurde sanft geschüttelt. Ich öffnete die Augen und langsam konnte ich erkennen wo ich war. Ich war in unserem Gemeinschaftsraum. Vor mir sah ich Katie, die mich besorgt musterte. Neben ihr Fred. "Jo geht es dir gut? Was hat er getan?" fragte sie besorgt. Dann viel mir alles wieder ein. Tränen stiegen mir in die Augen und ich begann zu weinen. Sofort nahm Katie mich in den Arm. Nach drängen von Fred erzählte ich ihnen was passiert war. "Aber woher wusstet ihr wo ich war?" "Fred sah, wie du plötzlich aus der Halle ranntest. Als wir dich schreien hörten, haben wir dich draußen gesucht. Dann haben wir dich am Boden liegen sehen. Er über dir. Da hat Fred sich auf ihn gestürzt und dich in den Gemeinschaftsraum getragen." Ich sah Fred an und viel ihm um den Hals. "Danke, dass du mich gerettet hast. Ich will mir gar nicht vorstellen, was er gemacht hätte, wenn du nicht gewesen wärst." sagte ich unter Tränen. "Aber warum bist du auf einmal aus der Halle gestürmt." wollte Fred wissen. Da kam der Grund auch schon in den Gemeinschaftsraum. George und Angelina. Entsetzt sah ich, dass sie Hand in Hand gingen. Katie folgte meinem Blick und verstand sofort. George verabschiedete Angelina in ihren Schlafsaal und dann bemerkte er erst uns. Katie nahm mich am Arm und ging mit mir in unseren Schlafsaal.

    Seine Sicht:
    "Fred was war denn los? Hat Jo etwa geweint? Warum?" Fred erzählte mir die ganze Geschichte. Ich war entsetzt. "So ein Mistkerl. Gott sei Dank warst du noch rechtzeitig da! Es hätte sonst was passieren können." "Ja da hast du Recht George." "Aber was hat sie alleine draußen gewollt?" " Ich denke mal frische Luft schnappen. Ich geh dann auch mal ins Bett. War ein anstrengender Abend."

    Deine Sicht:
    Am Tag nach dem Ball blieb ich im Schlafsaal. Katie tröstete mich so gut sie nur konnte. Angelina prahlte, was sie doch für einen tollen Abend mit George hatte. Das machte die Sache nicht besser. Denn mir wurde klar, dass ich mich in George verliebt hatte.
    Am nächsten Tag ging ich runter zum Frühstück. Da ich gestern so gut wie nichts gegessen hatte, hatte ich nun tierischen Hunger. Die Zwillinge und Katie waren auch schon da. Angelina saß natürlich neben George und schmachtete ihn an. Anscheinend schien er das nicht zu bemerkten. Als ich mich setzte löcherte er mich mit Fragen. "Jo, wie geht es dir? Was hat er dir getan? Kann ich etwas für dich tun?" "Nein George! Bitte lass mich in Ruhe!" sagte ich leise. Ich nahm mir einen Toast und begann zu essen. Er musterte mich währenddessen. "Kannst du bitte aufhören mich so anzustarren!" sagte ich, ohne ihn anzusehen. "Tut mir leid, aber ich mache mir halt sorgen um dich." "Anstatt dir sorgen um mich zu machen, solltest du dich lieber um deine Freundin kümmern." meinte ich giftig und verließ die Halle.

    Seine Sicht:
    Welche Freundin denn bitte. Denkt sie etwa, dass ich mit Angelina zusammen wäre? "Fred was meinte Jo eben, als sie meinte ich sollte mich um meine Freundin kümmern?" "Na ist doch offensichtlich, dass sie damit Angelina meint. Wen denn sonst! Ihr seid doch jetzt zusammen oder nicht? Jedenfalls sieht es für uns so aus." "WAS! Nein wir sind nicht zusammen." "Aber ihr habt euch doch am Ball so gut amüsiert. Geknutscht habt ihr doch auch, sogar mitten auf der Tanzfläche." "Nein! Ich meine Ja! Sie hat mich geküsst. Ich war etwas überrascht. Aber ich liebe Angelina nicht! Und ich bin auch nicht mit ihr zusammen!" "Vielleicht solltest du das mal klarstellen." Sofort suchte ich Angelina und machte ihr klar, dass wir zwar einen schönen Abend hatten, dass ich sie aber nicht liebte. Natürlich war sie sauer. Aber das war mir egal. Dann suchte ich Jo. Aber sie war wie vom Erdboden verschluckt. Katie wusste auch nicht wo sie steckte.

    Deine Sicht:
    Ich versuchte George aus dem Weg zu gehen. Ich konnte es einfach nicht ertragen ihn mit einer anderen zu sehen. Also ging ich in den Raum der Wünsche. Immer wenn ich traurig war spielte ich Klavier. Ich konnte meine ganzen Gefühle in die Musik einbringen. Beim Spielen vergaß ich alles um mich herum. Tauchte ein in eine andere Welt. Ich wusste nicht wie lange ich schon spielte. Versunken in der Melodie, merkte ich nicht wie jemand in den Raum kam. Als sich plötzlich jemand neben mich setzte erschrak ich kurz, hörte jedoch nicht auf zu spielen. Da meine Augen noch immer geschlossen waren sah ich nicht, wer sich zu mir setzte. "Das war wunderschön." Sagte die Person neben mir als ich geendet hatte. Ich kannte die Stimme. Ich öffnete meine Augen und sah George neben mir. Sofort schlug mein Herz schneller. Ich verlor mich in seinen wunderschönen Augen. Langsam kam er näher zu mir. Noch immer sahen wir uns in die Augen. Ich war unfähig mich zu bewegen. Am liebsten wäre ich weggelaufen. Ich wollte nicht schon wieder verletzt werden. Unsere Nasenspitzen berührten sich schon beinahe. "Du bist so wunderschön" sagte George. Dann küsste er mich. Erst unsicher und vorsichtig. Als ich den Kuss erwiderte wurde er sicherer und leidenschaftlicher. Dennoch war der Kuss sanft. Es war einfach wunderschön. "Ich liebe dich Joleen." sagte er. "Ich habe dich schon immer geliebt." Dann küsste ich ihn. "Ich dich auch." Hauchte ich in sein Ohr. Seit dem waren wir ein paar.

    Zeitsprung:
    Es war die Schlacht von Hogwarts. Flüche sausten über meinen Kopf hinweg. George, Fred und Katie hatte ich aus den Augen verloren. Ich rannte nur so durch die Gänge. Plötzlich stand ein Todesser vor mir. Schnell schockte ich ihn. Dann rannte ich auch schon weiter. Vor mir sah ich dann George, der mit drei Todessern auf einmal kämpfte. Ich eilte an seine Seite und zusammen drängten wir die Todesser zurück. Auch Katie war auf einmal bei uns. Als wir die Todesser ausgeschaltet hatten, nahm George meine Hand und zog mich weiter. "Bist du Verletzt?" fragte er mich hektisch. "Nein mir geht es gut." Dann wurden wir wieder angegriffen. Wieder verloren wir uns aus den Augen. Wieder rannte ich durch einige Gänge, als mich ein stechender Schmerz von den Beinen riss. Es war unerträglich. Ich konnte nicht mehr klar denken. Ich schrie, in der Hoffnung, der Schmerz würde dadurch verschwinden. So schnell wie die Schmerzen gekommen waren, hörten sie auch wieder auf. Vor mir sah ich eine rothaarige Person stehen. Als ich wieder klar sehen konnte, sah ich Fred. Er hatte mich gerettet. Er stand schwer atmend an einem Fenster. Ich sprang auf und rannte auf ihn zu und schubste ihn aus dem Weg, damit er nicht von den Steinen erschlagen wurde. Dann spürte ich einen Schlag an der Schulter und am Kopf, bevor alles nur noch schwarz war.
    Das erste was ich bemerkte als ich aufwachte waren Schmerzen. Ich begann zu zittern. Jemand legte eine Hand auf meinen Arm. "Jo. Du bist wach! Ich dachte ich hätte dich verloren. Ich hatte solche Angst um dich." Es war George. "George!" stöhnte ich. Ich hatte solche Schmerzen. Jeder Atemzug tat höllisch weh. Dann viel ich wieder in die gnädige Dunkelheit.
    Als ich das nächste Mal aufwachte, hatte ich zwar immer noch Schmerzen, doch ich konnte sie ertragen. Wieder war George bei mir. Er schien zu schlafen. Beim Versuch mich aufzusetzen wurde er wach. "Joleen! Wie geht es dir?" "Es ging mir schon mal besser" sagte ich erschöpft. "Wo bin ich?" "Im St. Mungo. du warst eine Woche bewusstlos." "Oh!" Die Tür öffnete sich und Katie sah mich sprachlos an. Dann stürmte sie zu mir und warf sich auf mich. "Ich bin dir so dankbar Jo! Du hast Fred gerettet. Du hättest tot sein können. Ich danke dir so sehr!" rief sie unter Tränen. "Wenn du nicht aufhörst mich zu erwürgen bin ich gleich tot." "Tut mir leid."
    Nach zwei weiteren Wochen konnte ich wieder nach Hause. Ich wohnte noch eine Zeit lang mit George, Fred und Katie in der Wohnung über dem Laden. Als ich schwanger wurde zogen George und ich in ein Haus in der Nähe seiner Eltern. Wir waren so glücklich. Nach unserem Sohn Mike, bekamen wir noch eine Tochter, die wir Ondine nannten.

Kommentare (1)

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Serena Lestrange (20674)
vor 1026 Tagen
Eine sehr, sehr, sehr, sehr, sehr ! schöne FF