Ariel - Prinzessin vom Düsterwald (Teil 5)

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4 Kapitel - 5.606 Wörter - Erstellt von: Ariel98 - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 2.788 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Teil 5 schneller als ich selbst erwartet habe. Ich weiß leider noch nicht wann der nächste Teil erscheinen wird und ich weiß das die Geschichte noch etwas länger dauern wird als ich ursprünglich geplant habe. Außerdem war ich in diesem Teil etwas gemein aber das werdet ihr gleich erfahren. Viel Spaß beim lesen.

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Kapitel 14-Ariel?
Legolas:
Ich stehe am Schlachtfeld und schaue mich um wir haben Gewonnen so viel steht fest auch die Verluste sind erstaunlicher weiße sehr gering ausgefallen, die Zwerge haben ein paar wichtige Leute verloren. Thorin und seine beiden Neffen Kili und Fili sind gestorben. Von den Elben soweit ich das sehen kann ist niemand gestorben den ich gut kenne aber Ariel ist spurlos verschwunden. Wo kann sie nur sein. Ich sehe Tári am Boden knien irgendjemand liegt vor ihr sie hält einen Hand und sie weint so scheint es. Ich gehe auf sie zu und erkenne über wem sie kniet. Galdor, ihren Verlobten. „Tári, was ist passiert?“, sie hebt ihren Kopf und schaut mir in die Augen. „Ein Ork hat Galdor getötet.“, ihre Stimme ist Wutverzehrt auch ihr Gesichtsausdruck ist gezeichnet von Wut und Trauer. Ich nehme die Elbin in den Arm. Muss komisch aussehen da sie ja größer ist als ich. „Hey wir schaffen das schon.“, ich streiche ihr durchs Haar sie hat sich schon etwas beruhigt. Mein Vater kommt auf uns zu. „Legolas, was ist passiert?“ „Galdor ist tot.“, ich kann den Gesichtsausdruck meines Vaters nicht wirklich deuten ich bin mir nicht ganz sicher ob er entsetzt aussieht oder ob er sich freut es könnte aber auch beides sein. „Eigentlich wollte ich fragen ob du Ariel gesehen hast ich kann sie nämlich nicht finden.“ „Wie ist Ariel verschwunden?“ „Ja, aber Tári du musst dich damit nicht befassen du hast heute schon viel genug durchgemacht.“ „Nein Thranduil, sie ist meine beste Freundin wenn sie verschwunden ist dann muss ich sie finden.“, der Gesichtsausdruck der Elbin ist jetzt sehr ernst. „Okay, Tári, Legolas sucht die Herrin Galadriel und fragt sie ob sie bei ihr ist. Wenn nicht, dann Trommelt alle Elben und Menschen die noch fähig sind sie zu suchen zusammen. Lasst sie auch das Schlachtfeld Absuchen. Auch wenn ich hoffe sie dort nicht zu finden.“, mein Vater dreht sich um und geht weg, man merkt seine Frustration. Ich schaue ihm noch eine Zeitlang hinterher und drehe mich dann wieder zu Tári um die Elbin starrt wieder auf den Leichnam von Galdor. „Ich möchte das alle Elben die Heute gestorben sind mit allen Ehren begraben werden!“, ich nicke, sie hat Recht jeder der heute gefallen ist oder der auch in Seestadt bei Smaugs angriff gestorben ist hat ein Begräbnis mit allen Ehren verdient. „Wir sollten jetzt tun was mein Vater gesagt hat.“, ich winke eine paar Elbin herbei die gerade Leichen bergen, Tári hat sich bereits auf den Weg gemacht ich kann sie verstehen, dass sie nicht länger auf dem Schlachtfeld bleiben will. Ich weiß nicht was ich gemacht hätte wäre Ariel gestorben, wobei ich nicht mal weiß wie es ihr geht ob es ihr gut geht oder ob sie überhaupt noch lebt ich hoffe sie ist bei ihrer Mutter. Die Elben stehen jetzt vor mir. „man ná?“ (Was ist), ich schaue den Elben an. „tog Galdor minna ye tham mir!“ (Bringt Galdor in die Halle hinein), der Elb, der mit mir gesprochen hat nickt und macht sich gleich daran Galdor auf die Trage zu legen. Ich drehe mich um, aber Tári ist irgendwie weg, nach einiger Zeit fällt mit Tári's Kopf auf da sie ihre Haare sehr aufwendig geflochten hat, sie sitzt in der Hocke am Boden und betrachtet irgendetwas in ihrer Hand. Ich kann es von meiner Position aus nicht erkennen was sie in der Hand hat aber es beunruhigt mich. Ich gehe auf sie zu wenn auch sehr langsam da ich Angst habe vor dem was ich sehen könnte. Sie bemerkt meine Schritte da sie ihren Kopf zu mir umdreht. „Was hast du gefunden?“, ich bekomme keine Antwort sondern nur einen Stein in die Hand gedrückt. Ich betrachte den Stein in meiner Hand genauer und stelle mit entsetzten fest das es nicht irgendein Stein ist sondern ihr Stein. „Sie würde niemals ihren Stein hierlassen wenn sie mit ihrer Mutter unterwegs ist.“, ich muss über Tári's Worte nachdenken. Sie hat recht Ariel würde das niemals tun, der Stein hat viel zu großen Wert für sie. Tári gibt mir den Stein in die Hand. Mich würde es interessieren ob ich den Trick mit dem Stein als Halskette auch kann oder ob das bloß bei ihr funktioniert. Ich konzentriere mich auf den Stein und tatsächlich er verändert sich. Er wird kleiner, auch sieht man eine Kette aus Onyx und schwarzem Diamant. Seltsam ihre Kette ist immer aus Silber. Sie ist sehr filigran gearbeitet Elbische Herkunft auf jeden Fall. „Was ist das für ein schwarzer Stein? Ariel's Kette ist doch immer Silber oder?“, ich nicke. Sie betrachtet die Kette noch einmal wendet sich dann aber wieder der Stelle zu wo sie den Stein gefunden hat. „Ist da noch irgendetwas?“, sie dreht sich wieder zu mir um und schüttelt den Kopf. „Nein leider nicht. Wir sollten Galadriel suchen. Vielleicht kann uns sie etwas über die Kette beziehungsweiße etwas drüber sagen wo sie hingekommen ist.“, sie steht auf und geht davon. Von der gerade noch völlig aufgelösten Tári ist nichts mehr übrig.
Wir entdecken Galadriel bei Gandalf, Celeborn und Estelwén warum ist Ariel Pferd bei ihnen? Es wird immer seltsamer. Sie scheinen uns bemerkt zu haben da uns jetzt alle anschauen. „Mae Govannen, wie ich sehe geht es euch beiden gut.“, die Herrin des Lichts wirkt erleichtert auch sie scheint unversehrt etwas zerzauste Haar aber das ist irgendwie normal nach einem Kampf außer mein Ada wie immer perfekt gestylte Haare. „Wisst ihr wo Ariel ist? Ich hab sie noch nicht gesehen und hatte gehofft sie wäre bei dir Legolas.“ „Wie sie ist nicht hier!“, man hört Tári's entsetzten. Wenn Ariel nicht hier ist wo ist sie dann. „Ist das Ariel's Stein?“, Celeborn zeigt auf den Stein. „Ja, wisst Ihr warum die Kette schwarz ist und nicht mehr Silber?“ „Ja“, Galadriel nimmt den Stein in die Hand, die Kette löst sich sofort auf und wird zu ihrem Stirnreif, dieser ist noch Silber. „Und warum ist die Kette aus Onyx und schwarzem Diamant und der Stirnreif nicht?“ „Das hat etwas mit Ariel's Kräften zu tun. Sie wird stärker. Hat sie dir erzählt von ihrer Geburt und dem Geschenk der Valar?“ „Ja aber sie hat es nicht als Geschenk bezeichnet sondern als Schicksal.“ „Hä?“, Tári weiß wohl nichts von der Geschichte. „Erzähle ich dir später.“ „Okay“, ich wende mich wieder Galadriel zu. „Also wie meinst du das, dass sie stärker wird.“ „Wenn sich Ariel's Schicksal erfüllt, ist sie am Mächtigsten und umso mehr Macht sie aufbaut umso näher rückt ihr Schicksal.“ „Und was ist ihr Schicksal?“, Tári wirkt jetzt noch verwirrter als zuvor.“ „Das wissen wir leider selbst nicht, Tári Königin.“, manchmal vergesse ich das Tári Königin bedeutet, ich weiß nicht viel über Tári's Familie nur das ihr Vater schon vor tausend Jahren gestorben ist und Tári's Mutter hat sich nur wenige Jahre drauf das Leben genommen sie wollte ohne ihren Mann Aran nicht mehr Leben. Tári kam drauf hin zu uns. Sie waren das Oberhaupt einer Kolonie von Elben aus Bruchtal die im Norden des Nebelgebriges gelebt haben aber nach dem Tod ihrer Anführer sind die Elben zurück nach Bruchtal. Aber Tári konnte es nicht ertragen und ist deshalb zu uns gekommen. Mein Vater hat sie ohne ein weiteres Wort bei uns aufgenommen. Mittlerweile ist sie ein sehr anerkanntes Mitglied am Hofe und ich glaube mein Vater steht auf sie das ist aber nur eine Vermutung.
Der Stein in Galadriel's Hand hängt wieder an der schwarzen Onyx Kette. „Hier bewahre sie auf bis wir Ariel gefunden haben. Wir sollten sie jetzt suchen. Ich hoffe ihr ist nichts passiert.“, wir machen uns sofort auf den Weg sie zu suchen.
Nach einigen Stunden suchen, es ist schon fast dunkel, steht fest das sie nicht mehr hier am Schlachtfeld ist. Was schon einmal gut ist da sie dann noch leben kann. Ich hoffe wir werden sie bald finden. Mein Vater steht neben mir und beobachtet Tári die ihre Aggressionen grade an einem Menschen aus Seestadt auslässt der vorhin irgendetwas zu ihr gesagt hat. Sie sind zu weit weg um zu verstehen was sie sagen doch es sieht sehr lustig aus. „Was wird er wohl zu ihr gesagt haben.“, ich zucke nur mit den Schultern da Tári heute ziemlich schnell so reagiert, ist ihr aber auch nicht zu verübeln immerhin hat sie heute ziemlich viel verloren. Okay die Zwerge haben mehr verloren aber das ist mir auch egal. Tári kommt auf uns zu gestapft. „Ich will jetzt einfach nur noch alleine sein. Kann ich gehen?“ „Ja Tári du kannst gehen, ich werde dich begleiten. Legolas hältst du hier die Stellung und kommst bis morgen früh nach.“ „Ja werde ich tun.“
Tári sitzt bereits auf ihrem Pferd, mein Vater streichelt gerade seinen Hirsch. „Könntet ihr Estelwén auch mitnehmen bitte.“ „Natürlich.“, mein Vater winkt einem Elb herbei. „Hole doch bitte Estelwén wir werden sie glich mitnehmen. Sie wird jetzt auch etwas ruhe gebrauchen.“, der Elb nickt und kommt kurze Zeit später mir der schwarzen Stute zurück.
Ich sehe den beiden noch einmal hinterher, bis ich mich wieder abwende um den anderen zuzusehen wie sie das Schlachtfeld aufräumen. Die Orks werden alle zu einem großen Haufen aufgehäuft um dann verbrannt zu werden. Amras ist gerade damit beschäftigt Fackeln anzuzünden, er nimmt es ganz schön gut auf das sie weg ist aber ich glaube das ist alles nur Fassade. Ariel und er sind nämlich sehr gute Freunde. Als letztes zündet er noch den Berg Orks an der mittlerweile ziemlich hoch ist. Nachdem er sein Werk noch betrachtet hat kommt Amras auf mich zu. „Also Prinz Legolas, bis wann werden wir in den Palast zurückkehren?“ „In zwei Stunden wenn alles fertig ist. Die Leichen auf die Wägen sind damit wir sie mitnehmen können.“ „Wisst ihr schon irgendetwas von Ariel?“ „Nein leider nicht. Aber wir werden alle weiter nach ihr suchen.“, Amras nickt und geht wieder weg. Ich beobachte alle noch eine Weile und helfe dann selbst mit.
Zwei Stunden später sind alle zum Aufbruch bereit. Wir werden die ganze restliche Nacht brauchen um zurück zum Palast zu kehren. Ich reite mir Heleg voraus. Amras reitet direkt neben mir.
Im Morgengrauen Reiten wir über die Brücke. Zwei Wachen die nicht dabei waren öffnen uns das Tor. Die Pferde werden uns abgenommen und in die Stallungen geführt. Ich bin so müde eigentlich müsst ich dem König noch Bericht erstatten wie die Aufräumarbeiten Gelaufen sind aber das kann bis heute Nachmittag auch noch warten. Galadriel und Celeborn sind auch mit uns mitgekommen. Die beiden werden in eines der Gästezimmer geführt. Ich gehe die Treppe hoch in mein Zimmer und versuche mir während ich gehe meine Rüstung ab zu nehmen. Funktioniert aber leider nicht so wie ich mir das vorgestellt habe. Ich mache mein Zimmertür auf und erschrecke erst einmal als ich Tári auf meinem Bett sitzen sehe. „Oh Tári was machst du denn hier?“ „Kann ich heute hier schlafen ich kann heute nicht alleine sein.“ „ähm ja natürlich.“ „Okay danke“, ich gehe noch schnell ins Bad damit ich mich fertig machen kann, ich muss mich noch umziehen und den Dreck der letzten Tage abwaschen.
Als ich wieder in mein Zimmer zurückkommen schläft Tári bereits auf der einen Seite in meinem Bett. Sie schläft an der Wand und hat mir genug Platz gelassen das ich mich auch noch ins Bett legen kann. Ich schlafe auch sehr schnell ein doch ich schlafe unruhig. Ich habe finstere Träume.

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