Versehen Teil 3

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3 Kapitel - 2.827 Wörter - Erstellt von: YokiHoshiyama - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 1.288 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

3: Nun trifft auch Kuraiko auf die Akatsukimitglieder, was nicht unbedingt erfreulich endet...

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ItachiIch war froh, dass wir für diese Mission Kasumi und nicht Koya zugeteilt bekommen hatten. Dieses Mädchen war echt eine Zumutung. Wir erreichte
Itachi

Ich war froh, dass wir für diese Mission Kasumi und nicht Koya zugeteilt bekommen hatten. Dieses Mädchen war echt eine Zumutung.
Wir erreichten das Dorf und Kasumis Lachen verstummte abrupt. Rauch stieg von den Trümmern auf, die noch übrig waren. „Was zum Teufel ist hier passiert?“ Ich aktivierte mein Sharingan und schaute über das Tal. „Ich glaub da mochte jemand dieses Dorf nicht sonderlich scherzte Kisame und machte sich an den Abstieg. Bestürzt folgte ich ihnen.

Überall lagen Tote. Egal ob Kinder oder Erwachsene. Ich fühlte mich fast ein wenig in der Zeit zurückversetzt. „Wer tut so etwas?“, flüsterte Kasumi und versuchte nicht hinzusehen. Sie hatte Recht. Es sah wirklich übel aus.
Plötzlich ertönte ein Schrei. Kisame nahm sein Schwert in die Hand und grinste. „Sieht aus, als wär da noch jemand.“ Ich warf ihm einen kurzen Blick zu. „Wirst du diese Person jetzt etwa auch noch töten.“, herrschte Kasumi ihn an.
Wir gingen los und folgten dem erneuten Laut. „Nein, wie sich das anhört macht das bereits jemand anderes.“ „Ach halt die Klappe!“

Wir bogen um eine Ecke und sahen zwei Personen. Ein Mädchen mit weißen Haaren und einem Schwert, das eine junge Frau bedrohte, die weinend von dem Mädchen festgehalten wurde.
Bei unserer Ankunft drehte sie ihren Kopf kurz zu Seite. Sie hatte komische gefühlskalte Augen. „Lass sie los!“, befahl Kasumi. Das Mädchen ignorierte sie und tötete die Frau, die mit einem komischen Laut umkippte. Dann drehte sie sich zu uns.

Doch auf einmal wurde ein Korb umgekippt und ein kleines Mädchen wollte zu der Leiche der jungen Frau. „Mama!“, kreischte sie, hatte aber anscheinend zu viel Angst vor der Mörderin.
Diese fixierte das Mädchen und wand sich nun an sie. „Das würde ich an deiner Stelle lassen!“, rief wieder Kasumi. „Die darf ich jetzt aber töten oder?“, fragte Kisame.
Ich warf einen Kunai vor die Füße der Weißhaarigen, doch sie ging einfach darüber hinweg. Das Mädchen wich wimmernd zurück. „Lauf!“, schrie Kasumi und fing an Fingerzeichen zu formen. Darin war sie noch etwas ungeübt.

Die Angreiferin wand nun ihre Aufmerksamkeit wieder uns und bemerkte die Fingerzeichen. Schnell steckte sie ihr Schwert weg und begann viel schneller Fingerzeichen zu Formen. Ich kannte dieses Jutsu nicht. „Jutsu der Flammenden Feuerkugel!“, rief Kasumi. „Jutsu des schützenden Eiswalls!“, rief das Mädchen.
Eine durchsichtige Mauer entstand, kurz bevor Kasumis Feuerkugel daran explodierte. „Ich bin sicher Deidara wäre jetzt gerne hier.“, scherzte Kisame und rannte los. Die Weißhaarige stand immer noch an derselben Stelle.
Während Kisame ziemlich viele Löcher in den Boden schlug, bewegte sich das Mädchen fast kaum und wich immer nur haarscharf aus. Also kam mein Partner auch wieder zurück. „Das macht ja richtig viel Spaß.“, freute er sich.
Plötzlich stutzte Kasumi.

„Ich glaube ich kenne diese Person.“, sagte sie langsam. „Hä? Woher das denn?“, fragte Kisame und schaute sie schräg an. Sie schien nachzudenken. „Es ist wie bei Koya. Ich weiß nichts über sie, aber ich weiß, dass ich sie kenne.“, erklärte sie. Mh…das ergab vielleicht Sinn. Koya ist bei uns gelandet und Kasumi bei Konoha. Ich schaute zu dem Mädchen. „Wo ist sie?“, fragte Kisame verblüfft.
„HILFEEE!“, schrie eine dünne Stimme. „Das Mädchen.“, sagte ich und wir springen los. Die Weißhaarige, hatte es in eine Sackgasse aus Mauer- und Holzresten getrieben. Meine Teampartnerin warf ein paar Senbons nach ihr. Die Mörderin drehte sich um und wehrte alle Nadeln mit ihrem Schwert ab. Wir landeten vor ihr und hatten wieder ihre Aufmerksamkeit.

„Itachi, könntest du bitte versuchen sie in einem Genjutsu zu fangen?“ Ich nickte. Aber dafür bräuchte ich Augenkontakt und sie starrte nun einmal durchgehend Kasumi an. Hatte sie, sie wiedererkannt?
„Überlasst sie mir.“ Ich trat einen Schritt vor. Das kleine Mädchen huschte eng an die Wand gepresst an ihrer Verfolgerin vorbei und lief weinend auf Kasumi zu. „Ich bring sie hier weg.“ Erklärte sie kurz und war schon verschwunden.
Trotzdem schaute mich die Weißhaarige immer noch nicht an. Dafür krochen jetzt langsam zickzackförmige Zeichen von ihrer linken Seite über ihre Haut. Kisame schnaubte verächtlich. „Ein Anhängsel von Orochimaru.“

Ihr linkes Auge wurde komplett schwarz und kurz darauf flammte eine hellblaue Iris auf. Am Ende war ihr Hautton viel dunkler und auf ihrem Rücken prangten zwei große Flügel. Dann begann sie schnell Fingerzeichen zu formen und sah endlich zu mir. „Jutsu der ausbrechenden Wasserschockwelle!“, rief sie und kurz darauf wurde mir die Sicht versperrt.
„Ach. Die Kleine klaut auch noch meine Jutsus.“, knurrt Kisame und flüchtet auf einen hohen, noch einigermaßen stabilen Holzbalken. Ich tue es ihm nach und kurz darauf ist die ganze Umgebung geflutet. Die Weißhaarige flog ein paar Meter über dem Wasser.

Ich muss mir etwas einfallen lassen. Mittlerweile, schaute sie nämlich wieder nicht zu mir. Das kam wirklich selten vor, dass ein unwissender Gegner nicht in meine Augen schaute.
Kisame lachte. „Pech für dich Kleine, Wasser ist mein Gebiet!“ Er hielt sein Schwert angriffsbereit und sprang in das Wasser, „Kasumi hat gesagt, ich soll sie in einem Genjutsu fangen.“, erinnerte ich ihn. Mein Partner fluchte, lehnte sich dann aber an eine halb abgebrannte Tür. „Na dann mach endlich.“ „Jutsu der Phönix-Eremitenblume Krallenrot.“, sagte ich und schleuderte die Shuriken ab.

Das Mädchen holte einen Kunai heraus und wehrte sie einfach so ab. Wenn sie die Flügel streiften fielen sie hinunter, hinterließen aber blasse Streifen. Plötzlich begannen Blitze um den Kunai zu zucken und warf ihn.
Ich durfte ihn nicht abwehren, denn das Metall würde weiterleiten. Auch dürfte ich nicht ins Wasser, denn das leitet auch. Das Kunai würde dort nämlich hinfallen.

„Kisame, pass auf.“, warnte ich ihn. Jetzt konnte ich auch mein Genjutsu vollziehen. Also wenn dieses Mädchen zu Koya und Kasumi gehörte, war sie eindeutig die Klügste unter den Dreien.
Ich löste mich in Krähen auf und gesellte mich zu Kisame auf eine Mauer. Dann aktivierte ich das Genjutsu. Das Mädchen riss erschrocken die Augen auf, schrie kurz auf und fiel dann. Mit einem lauten Platsch landete sie im Wasser. Wir gingen zu ihr.
Das Juin von Orochimaru hatte sich zurückgebildet. Sie versuchte aufzustehen und sah dann zu uns. „Wo bin ich?“, fragte sie noch schwach ehe sie zusammenbrach und das Fluchmal endgültig zurückging.
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1415488033
Versehen Teil 3
Versehen Teil 3
3: Nun trifft auch Kuraiko auf die Akatsukimitglieder, was nicht unbedingt erfreulich endet...
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2014-11-09
407D
Naruto

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