Die letzte Hoffnung

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1 Kapitel - 762 Wörter - Erstellt von: LostHopeLisa - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 858 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi, hier bin ich wieder! Aber diesmal ist es nicht die Fortsetzung meiner Pferde-Geschichte sondern was ganz anderes. Ich hab mir die Zeit genommen, und eine Fanfiktion geschrieben. Es sind auch mehrere Kapitel, aber die folgen noch. Viel Spaß beim Lesen!

Lg
LostHopeLisa

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Hast du schon mal über den Tod nachgedacht? Und das was nach ihm kommt? Daran wie es sich anfühlt zu sterben? Ich schon. In den letzten Monaten stä
Hast du schon mal über den Tod nachgedacht? Und das was nach ihm kommt? Daran wie es sich anfühlt zu sterben? Ich schon. In den letzten Monaten ständig. Hast du schon mal über das Schicksal nachgedacht? Was es mit dir vorhat? Welche Leiden es dir zufügen möchte? Ich schon. Und hast du schon mal über das Überleben nachgedacht? Wie haben wir es geschafft unseren Planeten so lange unter Kontrolle zu haben? Ich gebe dir die Antwort: Das haben wir nicht. Wir haben nie über diesen Planeten geherrscht. Er hat über uns geherrscht. Unser Planet bestimmt ob es regnet oder schneit. Ob Dürre oder Ernte. Ob Hitze oder Kälte. Wir haben Jahrhunderte lang gedacht, dieser Planet würde uns gehören. Aber es ist wie bei einem Menschen. Du und ich, wir gehören nur uns selbst. Wir haben das Recht darauf, zu bestimmen was mit uns geschieht. Das haben wir bei der Erde außen vor gelassen. Wir haben gedacht nur wir können bestimmen was hier geschieht. Haben gedacht, wir haben alles unter Kontrolle. Obwohl das nie so war. Ich möchte dir heute eine Geschichte erzählen. Ich habe sie selbst erlebt. Es war eine grausame Zeit. Voller Leid, Verlust und Verrat. Und das in den schlimmsten Stunden der Welt…

Regen donnerte auf meine Fenster. Große, graue Wolken hingen schwer am Himmel und verdüsterten die Stadt. Ich hatte seit Tagen keine Sonne gesehen, obwohl es Sommer war. Blitze zuckten über den Himmel. Donner folgte ihnen auf Schritt und Tritt. Der Wind rüttelte an meiner Terrassentür. Mein Handy lag unauffällig auf meinem Schreibtisch. Daneben stapelten sich viele Bücher. Meine Zeichnungen hingen Schlaff an der Wand herunter. Meine Nachttischlampe brannte und ich saß auf dem Bett an meinem Laptop. Ich suchte nach den Nachrichten. Ah gefunden!
„Guten Abend, meine Damen und Herren und Willkommen bei News, News, News. Unsere heutigen Themen sind unter weiterem das Wetter, Tipps gegen die Kälte und WAMM!“, die Nachrichten gingen aus. Ihre Webseite wurde dunkel. Was ist das gewesen? Plötzlich ging mein Laptop ganz aus. Meine Nachttischlampe flackerte auf und ging ebenfalls aus. Jetzt saß ich in völliger Dunkelheit aus meinem Bett.
„Häh?“
„Tory, was hast du mit dem Internet angestellt!“, schrie meine Schwester Freya. Wir waren Zwillinge. Zweieiige.
„Warum denn gerade ich? Es ist Stromausfall!“, klärte ich sie auf und stand auf. Ich lief vorsichtig durch das Chaos, was einmal mein Zimmer gewesen war, und kam bei meinem Schreibtisch an. Ich kramte meine Taschenlampe heraus und knipste sie an. Dann verließ ich mein Zimmer. Mum und Dad waren nicht da. Sie waren auf Geschäftsreisen. Ich ging in Freyas Zimmer.
„Alles okay?“
„Ja, aber was ist passiert?“, fragte sie und stellte sich zu mir.
„Ich hab keine Ahnung. Wir gehen am besten runter in die Küche und zünden erstmal ein Paar Kerzen an.“, gesagt, getan.
Schon standen wir unten in der Küche und suchten ein Feuerzeug. Wir hatten eine weitere Taschenlampe gefunden.
„Wo ist dieses verdammte Feuerzeug!“, fluchte Freya und knallte das Regal wieder zu in dem sie gesucht hatte.
„Mum und Dad verstecken es vor uns. Sie meinen es sei zu gefährlich. Totaler Schwachsinn, wenn du mich fragst.“, antwortete ich ohne mich zu ihr um zu drehen.
„Aber wir sind doch schon Siebzehn!“
„Ich sag doch dass das totaler Schwachsinn ist.“, plötzlich rüttelte das Haus. Teller fielen auf den Boden und zerbrachen.
„Ein Erdbeben!“, schrie ich und zog Freya mit unter den Tisch.
„Ein Erdbeben in London?“, Freya war besorgt und verängstigt.
„Und jetzt?“, fragte Freya.
„Wir bleiben hier bis es aufhört!“
„Nix da!“, Jemand zerrte und unter dem Tisch hervor. Es waren zwei große Gestalten. Wir wurden über ihre Schultern gelegt und hinausgetragen…
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1415372012
Die letzte Hoffnung
Die letzte Hoffnung
Hi, hier bin ich wieder! Aber diesmal ist es nicht die Fortsetzung meiner Pferde-Geschichte sondern was ganz anderes. Ich hab mir die Zeit genommen, und eine Fanfiktion geschrieben. Es sind auch mehrere Kapitel, aber die folgen noch. Viel Spaß beim Lese...
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2014-11-07
4000
Fanfiktion

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VeelaGirl ( 30010 )
Abgeschickt vor 567 Tagen
Das ist echt supi. Musst unbedingt weiter schreiben
Au revoi, VeelaGirl
Ginnyweasley ( 21602 )
Abgeschickt vor 608 Tagen
Schreib BITTE weiter!!! Voll spannend
Snowballcooky ( 08109 )
Abgeschickt vor 722 Tagen
Schreib bitte weiter.
Sommergirl343 ( 47805 )
Abgeschickt vor 766 Tagen
Mir gefällt es sehr gut. Fortsetzung?*mit großen Augen hoch guck*