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Amara D. Saya, so jung und schon gefährlich. Teil 4

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2 Kapitel - 2.732 Wörter - Erstellt von: MonkeyD.Saya - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 2.844 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und hier der vierte Teil meiner Story. Ich freue mich über Kommentare und der nächste Teil kommt auch bald.

1
Yann bringt uns zu unserem Quartier, wo wir schlafen und essen werden. „So, nun bildet Zweiergruppen für die Zimmer. Ihr seid nämlich so viele dass es gerade genug Zimmer gibt um euch zu zweit unterzubringen. Also, fertig? So, ihr zwei mitkommen.“ Er deutete auf ein ''paar'' und weist sie in deren Zimmer. Das macht er mit allen ''paaren'' und am Ende bleibe nur noch ich übrig. „So, die letzten beiden. Hier entlang, ihr habt das Zimmer hier.“ Träume ich oder hat er gesagt ''letzten zwei''? Ich drehe mich um und erblicke Trafalgar der an eine Wand gelehnt ist. Ich drehe mich wieder um und gehe ins Zimmer dass Yann uns zugewiesen hat. Trafalgar folgt mir uns wir betreten das Zimmer. Zur linken war die Wand, weiß und unten der Rand ist rot, zur rechten steht ein Doppelbett, dahinter ein Kleiderschrank und ein Stuhl. Moment, Doppelbett? Ich wäre am liebsten sofort gestorben. Oder der Blitz hätte einschlagen können, jetzt sofort auf der Stelle. Aber leider ist Gott nicht zu Hause und der Teufel ist bei ihm eingebrochen und hat die Kontrolle über Wetter, Leben und Tod. Trafalgar hingegen scheint es nichts auszumachen denn er fängt an es sich gemütlich zu machen. Ich setzte mich auf den Stuhl und beginne den Plan des morgigen Tages durchzulesen. 'Um 8h werden wir geweckt, wir Frühstücken um 9h dann gehen die ''überlebenden in verschiedenen Zonen'' los, das dauert den ganzen Tag. Die anderen sitzen im warmen und gucken uns auf einem Mörderflachbildschirm zu, wie wir versuchen zu überleben.' Irgendwann geht das Licht aus. Von ganz allein. Einfach so. Ich sehe nicht sehr viel doch kann die Umrisse der Möbel, und die von Trafalgar, gut erkennen. Er schläft. Er kann es also nicht gewesen sein. Dann erinnere ich mich an Yanns Worte: „Das Licht geht um Punkt 00h00 von selbst aus, und geht um Punkt 08h00 wieder von alleine an.“ Es ist also 00h00. Ich entscheide mich zu Bett zu gehen, bleibe aber trotzdem auf dem Stuhl. Ich habe Angst mich ins Bett zu legen. Irgendwann schlafe ich dann auch auf diesem Stuhl ein.
Tag 1:
Um 8h ging das verdammte Licht an, doch ich bin schon seit drei Stunden wach. Ich habe geduscht und das war nicht sehr einfach gewesen, so im Dunkeln. Aber immerhin konnte ich Duschen. Nun steht auch Trafalgar auf. Er hat nur Boxershorts an. Das scheint ihn aber auch nicht weiter zu stören. Ich muss mich sehr unter Kontrolle halten um nicht rot zu werden. Aber das schlimmste wäre wenn ich anfangen würde zu sabbern. Also einfach weggucken und etwas unauffälliges tun. Den Plan wieder durchlesen! Ich setze mich aufs Waschbecken und lese ihn noch einmal durch. „Guten Morgen, schön geschlafen?“ „Etwas unbequem auf dem Stuhl, aber es ging.“ Er schaute mich etwas verwirrt an. „Du hättest auch im Bett schlafen können.“ „Ich hab gestern Abend noch gelesen und bin dann eingeschlafen.“ log ich ihn an. „Na dann. Gehen wir essen?“ „Und ob, ich hab Hunger!“ „Na komm.“ Er hält mir seinen arm hin und ich nehme ihn. Ich kann ihn ja nicht einfach so da stehen lassen. Was würde er von mir denken. Wir kommen in den Speisesaal und setzen uns zu den anderen, die bereits da sind. Da kommt auch Yann „Und gut geschlafen? Sind alle da?“ „Es sind alle da.“ antwortet Trafalgar. „Gut, dann kann ich ja den Plan für heute vorlesen.“ „Den kann ich jetzt auch auswendig...“ murmele ich vor mich hin. Zu meinem allergrößten Unglück hat auch Yann es gehört. Er hat ja auch direkt neben mir gestanden. „Gut, dann sag mal.“ Wieso hätte ich nicht einfach ersticken können? „Wenn wir fertig sind, gehen die ''überlebenden in verschiedenen Zonen'' los, was den ganzen Tag dauert. Die anderen sitzen im warmen und gucken uns auf einem Mörderflachbildschirm zu, wie wir versuchen zu überleben. Richtig?“ „Goldrichtig! Und, können wir los?“ Als alle nicken, geht er vor. Ich gehe mit ihm, gefolgt von Bepo, Jean Bart, Penguin, Shachi und Trafalgar. Ich hätte mich auch dieses Mal umbringen können. Komischerweise immer nur wenn Trafalgar dabei ist. Ich bin doch nicht etwa? Oder doch? Ich glaube ich bin in ihn verliebt. Das schlimmste ist, das ich ein Zimmer, und ein Bett, mit ihm teile. Gott ist auf jeden Fall gegen mich. Oder doch mit mir? Ich bin komplett verwirrt. Wir gehen in einen Wagon, der dann losfährt, als wir alle drin sind. Yann kommt nicht mit. Er hat uns noch nicht einmal eine Karte oder einen Kompass oder irgendetwas womit wir uns hätten dirigieren können gegeben. Nur einen Sack. Ich vermute mit etwas zu essen drin. Obwohl, es könnten auch Klamotten oder decken sein, denn es riecht nicht nach essen. Wir steuern auf einen Wald zu. Ich bin ja sozusagen der Spezialist für diesen Auftrag. Ich habe mein halbes Leben im Wald verbracht, da Großvater sein Haus dort hatte. Wir ''landen'' unschön mit dem Wagon, der auf dem Boden explodiert und uns Meter weit weg schleudert. Ich lande auf einem großen Ast ganz oben in einem Baum. Als die anderen nach mir rufen, schaue ich nach unten. Ich erschauere. Es ist verdammt noch einmal scheiß hoch. Die anderen versuchen einen weg zu finden mich ungefährlich nach unten zu holen. Das dauert nicht sehr lange, da stehe ich schon auf dem Boden, teleportiert von Trafalgar und seinem Room. „Danke.“ „Gern geschehen.“ Wir gucken wo wir sind und suchen einen Unterschlupf für die Nacht. „Was ist eigentlich in diesem Sack drin?“ fragt uns Penguin. „Keine Ahnung. Lasst ihn uns aufmachen.“ antwortet Shachi. Wir gucken Trafalgar an, ob er auch einverstanden ist. Er nickt nur und so machen wir den Sack auf. Wie erwartet sind decken darin. Also müssen wir selber jagen. Ich melde mich freiwillig fürs jagen und warm-machen vom Essen. Alle sind einverstanden und so gehe ich los. Ich verfolge gerade ein Rehbock, da höre ich ein knacken. Ich drehe mich um und entdecke einen riesigen Tiger. Er sieht mir in die Augen und rennt auf mich zu. Das Reh habe ich vergessen und ich laufe so schnell ich kann Richtung irgendwo wo kein Tiger ist. Ich renne, ohne es zu merken, zum Treffpunkt zurück. Die anderen sehen mich anrennen und bemerken das etwas nicht stimmt. Dann sehen sie auch den Tiger. Er ist wirklich sehr groß. Sogar größer als Jean Bart. Ich stolpere über einen Stein und fliege voll auf die fresse. Der Tiger springt auf mich und bohrt mir seine Krallen in die Schulter. Er versucht mich zu beißen, doch die anderen greifen ihn an. Ich versuche aufzustehen, doch der Schmerz lässt mich zurückweichen. Die anderen siegen über den Tiger, der schnell abhaut, und sehen sich um. Dann entdecken sie mich und kommen mich fragen wie es mir geht. „Ein überdimensionaler Tiger hat mir die Schulter zerfetzt und wollte mich auffressen, und ihr fragt mich wie es mir geht!“ „Na wenn du noch ironisch bist, kann es ja nicht so schlimm sein. Geht etwas zurück, ich brauche Platz um zu operieren.“ Ich erkenne die nervige Stimme von Trafalgar. Die anderen weichen zurück und holen die decken. Sie legen die decken unter meine Schulter und meinem Kopf. Dann fängt Trafalgar an mich zu operieren. Bepo fällt in Ohnmacht, Penguin und Shachi schauen weg. Jean Bart macht wenigstens etwas Intelligentes wofür ich ihm sehr, sogar extrem dankbar bin: er gibt mir einen Stock, den mir in den Mund steckt. „Da kannst du drauf beißen, damit du dir die Zunge nicht aus beißt.“ „Hange.“ Sollte eigentlich ein danke werden, aber er versteht mich auch so. Als Trafalgar endlich fertig ist, MUSS ich mich ausruhen. Penguin und Shachi haben gejagt und das Reh, die zwei Hasen und den Fuchs gekocht. Sie reichen mir einen Teller uns setzten sich im Halbkreis um mich herum. Dieses Mittagessen ist sehr unterhaltsam. Ich erzähle meine Geschichte, wobei einige sehr geschockt wirken. Dann erzählt jeder seine Kindheit. Jeder nur Trafalgar nicht. Aber das wundert mich nicht mal. Der Rest des Tages war ziemlich langweilig. Wir sind einfach sitzen geblieben und haben gewartet. Dann wurden wir teleportiert. In das Wohnzimmer. Mann machte mir noch einen richtigen verbannt um meinen Arm. Dann mussten wir schon ins Bett. Ich lasse mich sehr müde ins Bett fallen und träume vor mich hin. Später kommt Trafalgar auch noch dazu. „Na, wie geht es deinem arm?“ „Schon besser.“ „Müde?“ „Etwas.“ „Dann störe ich nicht länger.“ Er zieht sich aus und legt sich neben mich ins Bett. Heute stört es mich weniger als gestern. Ich schlafe irgendwann um 00h ein.

Kommentare (32)

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xXxLuciaxXx (30993)
vor 33 Tagen
Oh nein es sollte nicht so enden! xD aber trotzdem super Story
Bahar (10363)
vor 381 Tagen
Ich werde immer Traurig bei solchen Enden
Ich hätte gehofft das sie überlebt hätte und zu ihm
zurück kehren würde........ALTER ich musste fast
heueln😭😭😭😭😭😭
Red D Hana (28405)
vor 441 Tagen
Schöne Geschichte. Ich finde es nicht schlimm das
sie gestorben ist. Ist halt mal ein anderes Ende. :-)
julia (05824)
vor 452 Tagen
Wiso musste sie sterben ? Es wäre eine so tolle Geschichte
Geworden mit einem Super Happy End hättest du nicht einen
teil mit der und einen teil mit Happy End machen können ?
Yumiko (75875)
vor 519 Tagen
Tolle Geschichte!!! Aber wieso musste sie sterben!?
Rika Nara Weasley (27463)
vor 647 Tagen
COOLE Geschichte, bis auf das Ende. Echt BLÖD
das sie DRAUFGEHT!!
Silber_Kralle (37703)
vor 727 Tagen
Hey Saya ^^ die Story war richtig geil und ich habe den lachflash des Jahrtausends bekommen als Sara Kid angeschrien hat als er sie die Klippe runtergeschubst hat andere das 💗 ende ist so verdammt traurig weil sie einfach absäuft aber sonst ist die Story einfach nut cute
Grüße SK
Luna (70021)
vor 733 Tagen
dein ernst ???? so geht die geschichte aus ! so was hätte ich nicht erwartet und wieso ist nicht noch dabei wie er auf seine leute trift und es ihnen erzählt???? sie haben saya doch auch gemocht!!!
Kaida D. Alexa (53935)
vor 745 Tagen
Eine tolle Geschichte die ich persönlich nicht aufhören kann zu lesen weil sie einfach so gut ist. Ich habe mir eine PDF geholt um alles lesen zu können ich muss auch immer weinen wenn Tai stirbt aber trotzdem super Story. Ace ist der Cousin von Saya aber was ist dann Ruffy von ihr ich weiß ja das Ruffy u. Ace nicht Blutsverwantde sind aber sie benehmen sich wie Brüder naja ich bin aufjeden fall überzeugt das diese Story alle übertrumpft
Tatze123 (39188)
vor 757 Tagen
runter geschubst * sry verschrieben ^^
Tatze123 (39188)
vor 757 Tagen
Das ende war so traurig T-T aber eine richtig Geile Story hab den lachflash des Jahrhunderts bekommen bei dem teil mit der klippe wo Law Kids runter hust oh war das geil Hahahahaha XD!
MonkeyD.Saya (56884)
vor 771 Tagen
Tut mir Leid wenn ihr das glaubt, ich habe den film auf jeden fall nie gesehen und die bücher nie gelesen... Ich bin auf die Idee gekommen, weil ich es in einem buch gelesen hatte und es interressant fand
Ich bitte nochmals um entschuldigung falls ihr das geglaubt habt.
Saski (73674)
vor 773 Tagen
Kann es sein, dass Du Dir das mit Spielen aus die Tribute von Panem
abgeguckt hast?Weil es mich SEHR an diesen Film erinnert.
Albtraumruffy (03028)
vor 779 Tagen
Ohhh voll geile ff aber am ende tot boah das war so trauri
gülbi-chan (43681)
vor 793 Tagen
Die FF ist gut weiter so!;-)
Saru (14139)
vor 847 Tagen
ich liebe die Geschichte einfach bitte schreib schnell weiter ich muss wissen wie es weiter geht
Talia (06220)
vor 859 Tagen
Wow einfach Wow
Wann geht's weiter
Ich leibe deine Story

LG Talia
MonkeyD.Saya (69049)
vor 875 Tagen
Ich danke euch dass ihr meine Geschichte so mögt, aber ihr müsst wohl noch etwas abwarten, denn mein Computer ist Kaputt :'( und ich muss bis nächste Woche warten bis er angeliefert wird und all meine Fortschritte in der Geschichte waren drauf. Ich bitte euch um noch etwas Geduld, es wird sich lohnen...
Danke im Vorraus für euer Verständnis, eure MonkeyD.Saya
Taffnuss (34930)
vor 876 Tagen
Bitte schreib schnell weiter 😜
Saru (29882)
vor 905 Tagen
Bite bite du musst ganz schnell weiter schreiben sonst glaube ich das ich mein Handy vor Wort gegen die Wand schmeiße also bitte schreib weiter gesponsert von ein Herz für Handys 😂